| UVP | 32.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 18.290 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- Beschleunigung
- Elektronisch voll ausgestattet
- gute Bremsen
- leichtes Handling
- teuer
- Reichweite
- hervorragende Bremsen
- extrem handlicher Kurvenräuber
- leicht zugänglich
- echter Duc-Sound
- großer Wendekreis
- Wärmeentwicklung an der rechten Seite
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 251 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 210 | kg |
| Radstand | 1.478 | mm |
| Länge | 2.119 | mm |
| Radstand | 1.478 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.155 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | E-Motor | |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | V2 | |
| Hubraum | 937 | ccm |
| Hub | 68 | mm |
| Bohrung | 94 | mm |
| Kühlung | Flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 15.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Reichweite | 158 | km |
| Leistung | 110 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 93 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 240 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 270 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | SHOWA SFF-BP (Federweg 115)mm | |
| Federung hinten | SHOWA BFRC (Federweg 115)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 58W | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 73W | |
| Rahmenbauart | Chrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | Öhlins USD-Gabel 48 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Öhlins Mono-Federbein einstellbar in Zug-, Druckstufe und Vorspannung (Federweg 144)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Vierkolben-Monoblock-Radialmontage ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Dual-Kolben ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo 4-Kolben-Monoblock-Bremszangen M4.32 (feststehend), radial montiert ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo 2-Kolben-Bremszange P34E ( Ø 245 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Elektro-Motorrad fahren ist ein bisschen wie Auto-Scooter fahren. Draufsetzen und "Gas" gegen. Kein Getriebe, keine Kupplung, keine Schalterei, kein Motor ruckelt, kein Sound, kein Gestank, keine Wärmeabgabe, kein Auspuff, kein Gar nichts. Wie sich das live anfühlt, kann man nur ganz schwer beschreiben. Wir waren davon einerseits fasziniert, andererseits ist es tatsächlich für alteingesessene Biker quasi ein Kulturbruch. Daran muss man sich erst gewöhnen.Dennoch sind wir uns sicher: Es wird zukünftig mehr Elektro-Motorräder geben. Es wird wohl aber auch noch eine ganze lange Zeit lang Verbrenner geben. Warum sollten auch nicht beide Technologien parallel existieren können? Wir sind jedenfalls jedes Mal darüber überrascht, mit welcher Wucht gerade die Gegner von Elektro-Fahrzeugen ihre Meinungen über solche Maschinen in die Tasten hauen. Siehe Kommentare zu unserem Test auf YouTube. Jungs, bleibt entspannt, niemand zwingt Euch dazu, solche Bikes zu kaufen.
Die Test-Maschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Harley-Davidson Hamburg.
Fazit - was bleibt hängen
Junge, was hatten wir Spaß! Vor allem Volker, der mit knapp 250 km/h den Windschutz auf der Autobahn checken wollte, konnte sich ein "Uy, yeah!" nicht verkneifen. Das Windschild ist übrigens verstellbar, allerdings nicht ohne Werkzeug. Der Windschutz ist Sportler-typisch okay, aber der Helm bleibt im Wind. Die 950 ist wie schon gesagt eben doch kein Tourer.Okay, es gibt ein paar Nachteile wie z.B. der große Wendekreis oder die Warmluft-Abführung rechts oder die V2-typischen Lastwechselreaktionen oder die Konstantfahrruckeln, aber eine echte Duc ist eben ein kleine Diva, die an der ein oder anderen Stelle ein wenig zumzicken muss. Und genau das lieben wir doch an den Schönen aus Bologna, oder? Geiles Bike!
Das Test-Motorrad wurde uns zur Verfügung gestellt von Ducati-Hamburg, wo ihr neben der SuperSport auch viele andere, überwiegend rote Maschinen aus Bella Italia Probefahren könnt.
MotorradTest.de auf YouTube
Harley-Davidson LiveWire vs Ducati Supersport 950 S: Motorradvergleich mit Fokus auf Fahrgefühl, Technik und Alltag
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson LiveWire und die Ducati Supersport 950 S, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein modernes E-Motorrad mit sofortiger Leistungsentfaltung und ein klassisches Sportmotorrad mit typischem Ducati-Charakter aufeinander. Beide Modelle sind auf ihre Weise darauf ausgelegt, dynamisch zu fahren – aber sie liefern dieses Gefühl auf völlig verschiedene Art.
Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag und auf der Straße bemerkbar machen. Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Motorräder miteinander eingeordnet: von Leistungs- und Drehmomentcharakteristik über Fahrwerk und Bremsen bis hin zu Ausstattung, Ergonomie und dem, was man im Alltag wirklich spürt.
Grundcharakter: E-Motorrad vs. Sportbike
Die Harley-Davidson LiveWire steht für das direkte, elektrische Ansprechverhalten. Die Leistung kommt ohne Verzögerung, das macht Beschleunigung und Zwischensprints besonders attraktiv. Gleichzeitig ist die Art der Kraftentfaltung weniger „drehzahlgetrieben“ als bei einem Verbrenner – dadurch verändert sich das Fahrgefühl in der Praxis.
Die Ducati Supersport 950 S dagegen ist ein Sportmotorrad, das seinen Charakter aus dem Zusammenspiel von Motor, Getriebe und Fahrwerk zieht. Wer gerne im passenden Drehzahlbereich arbeitet und die Maschine aktiv bewegt, bekommt hier ein sehr „mechanisches“ Sportgefühl. Das Handling wirkt oft präziser in dem Sinne, dass man das Motorrad über Gas, Lastwechsel und Fahrwerksarbeit spürbar steuert.
Leistung & Drehmoment: Wie sich die Werte im Fahralltag auswirken
Beim Vergleich der Leistungs- und Drehmomentwerte zeigt sich ein typisches Bild: Die LiveWire spielt ihre Stärken vor allem über das sofort verfügbare Drehmoment aus. Das bedeutet: Beim Anfahren, beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim Überholen wirkt die Beschleunigung oft spontaner, weil kein „Warten auf Drehzahl“ nötig ist.
Die Ducati Supersport 950 S nutzt ihre Werte anders. Der Motor liefert Leistung in einem Bereich, der sich mit der Fahrweise gut „ausspielen“ lässt. Das kann sich besonders dann lohnen, wenn Strecken mit vielen Kurven und wechselnden Geschwindigkeiten gefahren werden. Hier entsteht Dynamik durch das Zusammenspiel aus Schalten, Drehzahl und Fahrwerk.
Stärken & Schwächen im Vergleich: Die LiveWire wirkt in der Praxis häufig überlegen bei spontanen Beschleunigungsmanövern und beim entspannten Stadt-Tempo. Die Ducati punktet eher dort, wo man bewusst sportlich fährt und die Maschine über Drehzahl und Lastwechsel „mitnimmt“.
Fahrwerk & Handling: Präzision vs. elektrisches Drehmoment
Beim Fahrwerk und beim Handling geht es im Vergleich nicht nur um Zahlen, sondern um das Zusammenspiel. Die Ducati Supersport 950 S ist als Sportmodell darauf ausgelegt, Kurven präzise zu nehmen und das Motorrad stabil zu halten. Die Maschine lässt sich meist sehr gut einlenken und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, besonders wenn man zügig unterwegs ist.
Die LiveWire bringt eine andere Art von Dynamik: Durch das direkte Drehmoment kann das Motorrad sehr schnell „in Bewegung“ kommen. Das ist auf der einen Seite ein Vorteil, weil man aus Kehren oder beim Herausbeschleunigen schnell Tempo aufbaut. Auf der anderen Seite muss man das Ansprechverhalten im Alltag und in wechselnden Haftungsbedingungen bewusst dosieren, damit die Traktion sauber bleibt.
Stärken & Schwächen: Die Ducati wirkt häufig „sportlich geführt“ und gibt ein sehr klares Feedback beim aktiven Fahren. Die LiveWire ist besonders stark im schnellen, unkomplizierten Vorankommen – die sportliche Linie entsteht eher durch das sofortige Anfahren und weniger durch das klassische Zusammenspiel aus Schalten und Drehzahl.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Im Vergleich der Bremsen zeigt sich, dass beide Modelle auf sportliche Nutzung ausgelegt sind. Entscheidend ist jedoch, wie gut sich die Bremsleistung dosieren lässt und wie stabil das Motorrad beim Verzögern bleibt. Die Ducati Supersport 950 S vermittelt typischerweise ein sehr direktes Gefühl am Hebel und unterstützt damit sportliche Manöver.
Die LiveWire profitiert zusätzlich von der elektrischen Charakteristik: Je nach System kann die Verzögerung beim Gaswegnehmen spürbar sein und das Fahrgefühl beim „Vorausschauenden Fahren“ verändern. Das kann im Alltag angenehm sein, weil man weniger abrupt bremsen muss. Gleichzeitig gilt: Wer sehr hart und spät bremst, möchte ein möglichst konsistentes Bremsverhalten – hier ist die Ducati oft im Fokus, während die LiveWire ihre Stärken eher im flüssigen Fahrstil ausspielt.
Ergonomie & Sitzposition: Sportlich aktiv oder entspannt dynamisch
Die Ergonomie ist ein Bereich, in dem sich die Philosophie beider Motorräder deutlich zeigt. Die Ducati Supersport 950 S ist klar sportlich ausgelegt: Die Sitzposition unterstützt aktives Fahren und ein zügiges Handling. Das ist auf kurzen bis mittleren Strecken oft ein Vorteil, kann aber bei längeren Fahrten je nach Körperbau und Fahrstil spürbar werden.
Die LiveWire wirkt dagegen häufig „modern“ im Gesamtkonzept. Die Sitzposition ist nicht automatisch weniger sportlich, aber sie fühlt sich im Alltag oft zugänglicher an, weil das Motorrad weniger über Drehzahl und mehr über das direkte Ansprechen funktioniert. So entsteht ein Fahrgefühl, das sich auch auf längeren Strecken angenehm anfühlen kann.
Stärken & Schwächen: Die Ducati passt besonders gut, wenn sportliche Aktivität im Vordergrund steht. Die LiveWire ist oft die bessere Wahl, wenn Dynamik gewünscht ist, aber die Fahrt insgesamt alltagstauglicher bleiben soll.
Ausstattung & Technik: Was man wirklich merkt
Bei der Ausstattung und Technik geht es im Vergleich darum, wie komfortabel und intuitiv sich das Motorrad im Alltag nutzen lässt. Die Ducati Supersport 950 S bringt als Sportmodell typischerweise moderne Assistenz- und Fahrmodi mit, die das Fahren je nach Situation erleichtern. Gerade im sportlichen Bereich helfen solche Systeme dabei, das Motorrad reproduzierbar zu fahren.
Die LiveWire setzt stärker auf das elektrische Gesamtkonzept: Bedienung, Antriebskonzept und die Art, wie Leistung bereitgestellt wird, stehen im Mittelpunkt. Wer gerne „einfach losfährt“ und das Ansprechverhalten genießt, wird die Technik schnell als Vorteil wahrnehmen.
Stärken & Schwächen: Die Ducati punktet häufig mit sportlich ausgerichteter Technik und einem sehr klaren Fahr-Setup. Die LiveWire überzeugt eher durch das elektrische Gesamterlebnis und die moderne Bedienlogik.
Alltagstauglichkeit: Reichweite, Laden und Nutzungsszenarien
Ein zentraler Unterschied im Vergleich ist die Alltagstauglichkeit – und die hängt bei E-Motorrädern stark von der Reichweite und dem Laden ab. Die LiveWire ist ideal, wenn die täglichen Strecken planbar sind und Ladeoptionen vorhanden sind. Dann wird das Motorrad schnell zu einer sehr unkomplizierten Alternative, weil das elektrische Fahren im Alltag oft entspannter wirkt.
Die Ducati Supersport 950 S ist in der Nutzung typischerweise weniger abhängig von Ladeinfrastruktur. Wer längere Touren plant oder spontan unterwegs ist, hat mit einem Verbrenner meist weniger organisatorischen Aufwand. Dafür spielt die Ducati ihre Stärken besonders dann aus, wenn man die Maschine aktiv fährt und die sportliche Charakteristik nutzen möchte.
Stärken & Schwächen: Die LiveWire ist stark, wenn kurze bis mittlere Strecken regelmäßig gefahren werden und Laden einfach möglich ist. Die Ducati ist stark, wenn spontane Touren und längere Strecken im Vordergrund stehen.
Kosten & Wartung: Betriebskonzept im Vergleich
Auch wenn der Vergleich nicht nur auf Zahlen reduziert werden soll, ist das Betriebskonzept entscheidend. Bei der LiveWire entfallen klassische Wartungsarbeiten rund um Verbrennungsmotor und typische Verschleißteile. Dafür rückt das Thema Laden und die Nutzung der Batterie in den Fokus.
Die Ducati Supersport 950 S hat ein etabliertes Wartungs- und Betriebskonzept für Verbrenner. Wer mit dem System vertraut ist, kann die Kosten und den Aufwand gut einschätzen. Gleichzeitig ist der Betrieb natürlich an Kraftstoff und die üblichen Wartungsintervalle gebunden.
Stärken & Schwächen: Die LiveWire kann im Alltag durch weniger klassische Wartungspunkte überzeugen. Die Ducati bietet ein planbares, klassisches Betriebskonzept ohne Ladeabhängigkeit.
Design & Fahrgefühl: Emotion bleibt bei beiden wichtig
Neben Technik und Werten spielt auch das Design eine Rolle. Die LiveWire wirkt wie ein Statement für modernes, elektrisches Motorradfahren. Die Ducati Supersport 950 S steht für sportliche Linien und einen Look, der nach „Fahren“ aussieht.
Am Ende entscheidet aber das Fahrgefühl: Die LiveWire macht Spaß durch das direkte Ansprechen und die Ruhe im Antrieb. Die Ducati macht Spaß durch das aktive Sportgefühl, das sich aus Motorcharakter, Schalten und Fahrwerksarbeit ergibt.
Vergleich der typischen Einsatzprofile
Für kurze Wege, Stadtverkehr und planbare Strecken
Hier ist die LiveWire oft die passendere Wahl. Das elektrische Ansprechverhalten macht das Fahren im Alltag sehr angenehm, und die Dynamik entsteht ohne „Aufwärmphase“ oder Drehzahlstress. Wenn Ladeoptionen vorhanden sind, wird das Motorrad schnell zum idealen Alltagsbegleiter.
Für sportliche Landstraßen und aktive Fahrten
Die Ducati Supersport 950 S passt besonders gut, wenn Kurvenfahrten und sportliches Tempo im Vordergrund stehen. Das Motorrad unterstützt ein aktives Fahrverhalten und belohnt eine Fahrweise, bei der man die Maschine bewusst bewegt und im passenden Bereich hält.
Für Fahrer, die Dynamik auf unterschiedliche Art suchen
Wer sofortige Beschleunigung und ein modernes elektrisches Gesamterlebnis sucht, findet in der LiveWire einen starken Partner. Wer hingegen das klassische Sportgefühl mit Motor- und Fahrwerkskommunikation bevorzugt, wird mit der Ducati mehr „Motorrad“ im traditionellen Sinn erleben.
Fazit:
Die Harley-Davidson LiveWire ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf dem elektrischen Fahrgefühl liegt: spontane Beschleunigung, entspanntes Vorankommen im Alltag und ein modernes Nutzungskonzept, das besonders dann überzeugt, wenn Strecken planbar sind und Laden unkompliziert möglich ist. Ihre Stärke zeigt sich vor allem dort, wo man häufig beschleunigt, verzögert und im Stadt- oder Kurzstreckenbetrieb unterwegs ist.
Die Ducati Supersport 950 S passt besser, wenn sportliche Fahrten, aktives Kurvenfahren und ein klassisches Sportmotorradgefühl im Vordergrund stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders auf Landstraßen aus, wenn man die Maschine über Drehzahl, Lastwechsel und präzises Handling „arbeitet“ und dabei ein sehr direktes Sport-Feedback erwartet.
Kurz gesagt: LiveWire für elektrischen Alltag mit Dynamik ohne Verzögerung – Supersport 950 S für sportliche Touren und ein traditionell intensives Fahrgefühl.