| UVP | 32.995 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 15.995 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Beschleunigung
- Elektronisch voll ausgestattet
- gute Bremsen
- leichtes Handling
- teuer
- Reichweite
- Verarbeitung
- Komfort
- Bremsen
- kraftvoller Motor
- Materialqualität
- kein QuickShifter erhältich
- nichts för kleine Leute
- (geringe) Hitzenetwicklung durch hochgelegten Auspuff
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 251 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.135 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 780 | mm |
| Höhe | 1.080 | mm |
| Gewicht | 230 | kg |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Länge | 2.325 | mm |
| Radstand | 1.570 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.250 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | E-Motor | |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 1 | |
| Motor-Bauart | 8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz | |
| Hubraum | 1.200 | ccm |
| Hub | 80 | mm |
| Bohrung | 98 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | O-Ring-Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 105 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 116 NM bei 15.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Reichweite | 158 | km |
| Leistung | 90 PS bei 7.300 U/Min | |
| Drehmoment | 110 NM bei 4.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 177 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 341 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Brückenrahmen | |
| Federung vorne | SHOWA SFF-BP (Federweg 115)mm | |
| Federung hinten | SHOWA BFRC (Federweg 115)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 58W | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR17 73W | |
| Rahmenbauart | Stahlrohr-Schleifenrahmen | |
| Federung vorne | voll einstellbare 47 mm Showa Upside-Down Gabel (Federweg 250)mm | |
| Federung hinten | Öhlins-Stoßdämpfer (RSU) mit Ausgleichsbehältern und Doppelfedern, einstellbar für Federvorspannung, Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 250)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 | |
| Reifen hinten | 150/70 R17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Vierkolben-Monoblock-Radialmontage ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Dual-Kolben ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Brembo Stylema M4.30 4-Kolben Monoblock Bremssättel, Radialbremssättel ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Nissin Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Elektro-Motorrad fahren ist ein bisschen wie Auto-Scooter fahren. Draufsetzen und "Gas" gegen. Kein Getriebe, keine Kupplung, keine Schalterei, kein Motor ruckelt, kein Sound, kein Gestank, keine Wärmeabgabe, kein Auspuff, kein Gar nichts. Wie sich das live anfühlt, kann man nur ganz schwer beschreiben. Wir waren davon einerseits fasziniert, andererseits ist es tatsächlich für alteingesessene Biker quasi ein Kulturbruch. Daran muss man sich erst gewöhnen.Dennoch sind wir uns sicher: Es wird zukünftig mehr Elektro-Motorräder geben. Es wird wohl aber auch noch eine ganze lange Zeit lang Verbrenner geben. Warum sollten auch nicht beide Technologien parallel existieren können? Wir sind jedenfalls jedes Mal darüber überrascht, mit welcher Wucht gerade die Gegner von Elektro-Fahrzeugen ihre Meinungen über solche Maschinen in die Tasten hauen. Siehe Kommentare zu unserem Test auf YouTube. Jungs, bleibt entspannt, niemand zwingt Euch dazu, solche Bikes zu kaufen.
Die Test-Maschine wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Harley-Davidson Hamburg.
Fazit: Charakterkopf mit Premium-Federbeinchen
Die Triumph Scrambler 1200 XE Modell 2026 ist kein perfektes Motorrad für jeden Tag und jeden Menschen. Aber sie ist ein verdammt gutes Motorrad für genau die richtigen Leute. Der Motor drückt herrlich souverän, das neue Showa-Öhlins-Fahrwerk hebt den Anspruch spürbar, die Bremsen sind stark, und die Elektronik ist modern genug, ohne den Charakter zu verwässern. Dazu kommt ein Auftritt, der nicht künstlich cool wirkt, sondern ziemlich selbstverständlich. Man sieht die XE an und denkt: Ja, die könnte jetzt einfach los in Richtung Horizont.
Ihre Schwächen sind klar: hohe Sitzhöhe, spürbares Gewicht, begrenzter Windschutz, ordentlich Preis und ein Handling, das etwas Einsatz verlangt. Doch das sind keine versteckten Mängel, sondern Teil des Konzepts. Die XE will nicht jedem gefallen. Sie will denen gefallen, die genau so ein Ding suchen: ein großes, starkes, hochwertiges Scrambler-Bike mit echtem Geländeanspruch und viel Stil. Für 2026 ist sie noch ein Stück kompletter geworden. Nicht braver, nicht massentauglicher, sondern präziser in dem, was sie sein will. Und genau deshalb macht sie so viel Spaß.Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue 1200er Scrambler XE als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.
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Harley-Davidson LiveWire vs. Triumph Scrambler 1200 XE
In der Motorradwelt gibt es immer wieder spannende Vergleiche, die Bikerherzen höher schlagen lassen. Heute stehen die Harley-Davidson LiveWire und die Triumph Scrambler 1200 XE im Mittelpunkt. Beide Motorräder haben ihre eigenen Stärken und Schwächen, die es wert sind, genauer unter die Lupe genommen zu werden.
Design und Styling
Die Harley-Davidson LiveWire präsentiert sich mit einem modernen, futuristischen Design, das die Blicke auf sich zieht. Ihre schlanken Linien und die markante Frontpartie verleihen ihr einen sportlichen Look, der perfekt zu ihrem Elektroantrieb passt. Im Gegensatz dazu versprüht die Triumph Scrambler 1200 XE den klassischen Charme eines Scramblers. Mit ihrer robusten Erscheinung, den hohen Stollenreifen und den nostalgischen Designelementen spricht sie vor allem Liebhaber des Retro-Stils an.
Antrieb und Leistung
Beim Antrieb sind die Unterschiede zwischen den beiden Motorrädern deutlich. Die Harley-Davidson LiveWire ist ein vollelektrisches Motorrad mit einem leistungsstarken Elektromotor. Sie bietet sofortige Beschleunigung und ein nahezu geräuschloses Fahrerlebnis. Die Triumph Scrambler 1200 XE hingegen wird von einem kraftvollen Verbrennungsmotor angetrieben, der ein charakteristisches, tiefes Brummen erzeugt. Das ist besonders für diejenigen wichtig, die das traditionelle Motorraderlebnis schätzen.
Fahrverhalten
Das Fahrverhalten der beiden Motorräder könnte unterschiedlicher nicht sein. Die LiveWire überzeugt durch agiles Handling und präzises Lenkverhalten. Sie eignet sich hervorragend für Stadtfahrten und kurvenreiche Strecken. Die Scrambler 1200 XE hingegen bietet ein robustes Fahrgefühl, das sich sowohl auf der Straße als auch im Gelände bewährt. Ihr höherer Schwerpunkt und die längeren Federwege machen sie ideal für Abenteuerlustige, die auch abseits befestigter Straßen unterwegs sein wollen.
Technologie und Ausstattung
Technologisch hat die Harley-Davidson LiveWire die Nase vorn. Sie ist mit modernster Elektronik ausgestattet, darunter ein TFT-Display, verschiedene Fahrmodi und ein fortschrittliches Bremssystem. Auch die Konnektivität ist ein Pluspunkt, denn sie ist mit Smartphone-Apps kompatibel. Auch die Scrambler 1200 XE bietet eine solide Ausstattung, konzentriert sich aber auf das Wesentliche. Sie punktet mit einem klassischen Cockpit und einer intuitiven Bedienung, die das Fahren zum Vergnügen macht.
Preis-Leistungs-Verhältnis
Ein wichtiger Aspekt beim Kauf eines Motorrads ist das Preis-Leistungs-Verhältnis. Die Harley-Davidson LiveWire ist in der Regel teurer als die Triumph Scrambler 1200 XE. Das liegt vor allem an der innovativen Technik und dem Elektroantrieb. Für viele Biker könnte der höhere Preis durch die Vorteile des emissionsfreien Fahrens und die geringeren Betriebskosten gerechtfertigt sein. Die Scrambler 1200 XE hingegen bietet ein hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis für diejenigen, die ein klassisches Motorrad mit robustem Charakter suchen.
Fazit
Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl die Harley-Davidson LiveWire als auch die Triumph Scrambler 1200 XE ihre eigenen Vorzüge haben. Die LiveWire ist ideal für Technikbegeisterte und Stadtfahrer, die ein modernes, umweltfreundliches Motorrad suchen. Sie bietet beeindruckende Leistung und innovative Features, die das Fahren zu einem besonderen Erlebnis machen. Auf der anderen Seite ist die Scrambler 1200 XE perfekt für Abenteuerlustige und Liebhaber klassischer Motorräder. Sie verbindet Stil mit Funktionalität und bietet ein robustes Fahrverhalten, das sowohl auf der Straße als auch im Gelände überzeugt. Letztlich hängt die Wahl des besten Motorrads von den individuellen Vorlieben und dem Fahrstil ab. Ob elektrisch oder klassisch, beide Motorräder haben ihren Platz in der Motorradwelt und bieten Fahrspaß auf ihre ganz eigene Art.