UVP 20.900 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 15.300 €
Baujahr von 2013 bis 2018
Harleys erstes Adventure-Bike im Test - was kann die "Pan Am"?
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Die Rallye-Version der BMW 1200er GS - nicht nur hübsch anzusehen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Motor mit Schmalz und Charakter
  • Extrem gut ausgestattet inkl. semi-aktivem Fahrwerk
  • Großes TFT-Touch-Cockpit mit Handyanbindung (inkl. Navi)
  • Viel Platz für Fahrer & Beifahrer
  • Eignet sich dank "Adaptive Ride Height" auch für kleinere Piloten
Kontra:
  • Zuladung könnte höher ausfallen
  • kurze Service-Intervalle
  • kein Quick-Shifter erhältlich
  • kein Kardan
  • Bedienung erfordert Einarbeitung
Pro:
  • hat ordentlich Wums
  • umfangreiche elektronische Helferlein
  • deutlich geländetauglicher als die Standard-Version der GS
Kontra:
  • Preis vor allem mit Vollausstattung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht258kg
Radstand1.585mm
Länge2.270mm
Radstand1.585mm
Sitzhöhe: 850-875 mm
Höhe1.510mm
Gewicht244kg
Radstand1.507mm
Länge2.207mm
Radstand1.507mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.412mm

Motor

Motor-BauartV2 Revolution™ Max 1250
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung152 PS bei 8.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.750 U/Min
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite385km
Leistung125 PS bei 7.700 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.219km/h
Tankinhalt20Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite403km

Fahrwerk

RahmenbauartDreiteiliger Leichtmetallrahmen mit Rohr-, Guss- und Formteilen, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down-Gabel, 47 mm, mit elektronisch einstellbarem semi-aktivem Dämpfungssystem (Federweg 191)mm
Federung hintenZentralfederbein mit automatischer elektronischer Einstellung der Federvorspannung und semi-aktiver Steuerung von Druckstufe und Zugstufe der Dämpfung (Federweg 191)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70R19 60 V
Reifen hinten170/60R17 72 V
RahmenbauartBrücken, Motor mittragend
Federung vorneTelegabel 37 mm (Federweg 190)mm
Aufhängung vorneFederbein
Federung hintenMonofederbein (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vorne120/70 R 19
Reifen hinten170/60 R 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremsen ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 280 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 305 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 376 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Mir gefällt die neue Pan America richtig gut. Vor allem die Optik hat es mir angetan. Die Maschine sieht aus wie ein V8-MuscleCar oder wie eine Lokomotive, die dann doch zum Motorrad wurde. Klar, dieses Bike polarisiert und gerade die Front wird nicht jedem zusagen. Aber lieber so als Einheitsbrei. Die Harley hat Charakter und ist auf 10 km sofort zu erkennen.
 
Mit der Pan Am hat Harley nicht nur Mut bewiesen, sondern schon im 1. Wurf ein erstaunlich gutes Adventure-Bike auf die Beine gestellt. Sie wird sicher nicht gleich der GS den Rang ablaufen, aber wir sind uns sicher: Dieses Bike wird schon seine Käufer finden. Vielleicht sogar gerade die Reise-Enduro-Fraktion, die gerne einmal etwas anderes, etwas Besonderes fahren möchte. Gut gemacht, Harley!
 
Das Test-Bike wurde uns zur Verfügung gestellt von MTK, dem Harley-Davidson Vertragshändler in Kiel.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 17.995 €
  • Verfügbarkeit: ab 06/2021
  • Farben: schwarz, grau, grün, orange

Fazit - was bleibt hängen

Nein, unsere hohen Erwartungen wurden keineswegs enttäuscht – nicht mal ein bisschen!  Die R 1200 GS Rallye hat uns nicht nur sehr gut gefallen sondern macht es uns wirklich schwer Kritikpunkte zu finden. Na gut, sie ist ganz schön teuer. Aber Qualität hat eben Ihren Preis. Und wenn man sich dazu die Preise auf dem Gebrauchtmarkt ansieht muss man sagen, dass die GS ihren Wert recht lange hält. Zudem bleibt es natürlich jedem selbst überlassen ob er wirklich alle Ausstattungspakete benötigt. Klar allesamt erledigen ihre Aufgaben zuverlässig und gut treiben jedoch den Preis nochmal ordentlich in die Höhe. Und bereits in der Grundausstattung haben wir es mit einem ausgereiften, tollen Bike zu tun!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.000-20.000€           je nach Ausstattung
  • gebraucht bislang nur unwesentlich günstiger
  • Baujahre: 2017-2018
  • Verfügbarkeit: ab 12/2017
  • Farben: Rallye-Design in Blau, Silber, Rot, Schwarz

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Harley-Davidson Pan America 1250 Special vs. BMW R 1200 GS K50: Welches Adventure-Bike passt besser?

Wenn es um Reiseenduros geht, stehen zwei Namen besonders oft im Raum: die Harley-Davidson Pan America 1250 Special und die BMW R 1200 GS K50. Beide Bikes sind für lange Strecken gemacht, beide wirken auf den ersten Blick wie „Allrounder“, und doch fühlt sich der Charakter im Alltag deutlich unterschiedlich an. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Fahrbetrieb, wo liegen die Schwächen, und für welche Art von Fahrern ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Grundidee: US-Adventure vs. klassisches GS-Konzept

Die Pan America 1250 Special steht für ein modernes, dynamisches Adventure-Konzept mit klarer Harley-Identität. Die BMW R 1200 GS K50 dagegen ist das klassische GS-Prinzip: bewährte Vielseitigkeit, ein sehr breites Einsatzspektrum und ein Setup, das sich auf Touren und im Alltag gleichermaßen wohlfühlt.

Beide Motorräder wollen nicht nur „irgendwie“ funktionieren, sondern auf unterschiedlichen Untergründen überzeugen. Entscheidend ist jedoch, wie sie das erreichen: über Motorcharakter, Fahrwerkseinstellung, Ergonomie und die Art, wie Elektronik und Fahrassistenz in den Alltag eingreifen.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. Boxer-Logik

Beim Antrieb zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die Philosophie ist. Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special setzt auf einen V-Twin mit einem spürbaren, „direkten“ Ansprechverhalten. Das macht das Bike besonders attraktiv, wenn häufig aus dem Drehzahlbereich heraus beschleunigt wird oder wenn man auf Landstraßen mit einem gewissen Temperament unterwegs ist. Die Kraft wirkt dabei oft „griffig“, was das Motorrad beim Überholen und beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven angenehm macht.

Die BMW R 1200 GS K50 bringt dagegen die typische Boxer-Charakteristik mit: ein ruhigeres, gleichmäßiges Laufbild und ein Fahrgefühl, das viele als sehr kultiviert beschreiben. Der Motor passt gut zu einer Fahrweise, bei der man eher konstant unterwegs ist und die Maschine über den gesamten Drehzahlbereich souverän trägt. Das ist besonders auf langen Etappen ein Plus, weil sich das Motorrad weniger „aufdrängt“ und eher wie ein verlässlicher Begleiter funktioniert.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Pan America 1250 Special: punktet mit dynamischem Ansprechverhalten und einem emotionalen Charakter, der auf kurvigen Strecken Spaß macht. Schwäche: Wer sehr „boxertypisch“ ruhiges Laufverhalten erwartet, muss sich an den V-Twin-Charakter gewöhnen.
  • R 1200 GS K50: überzeugt mit kultiviertem, gleichmäßigem Antrieb und einem sehr tourentauglichen Gefühl. Schwäche: Wer maximale „Sportlichkeit“ im Sinne eines sehr direkten Ansprechens sucht, empfindet den Charakter möglicherweise weniger impulsiv.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Im Fahrwerk entscheidet sich, wie das Motorrad mit Unebenheiten, Tempo und Richtungswechseln umgeht. Die Pan America 1250 Special wirkt im Vergleich oft wie ein Bike, das man gerne „arbeitet“: Man kann es zügig in die Linie bringen, und das Fahrgefühl unterstützt eine aktive Fahrweise. Auf wechselnden Belägen kann das ein Vorteil sein, weil man das Motorrad schnell an den eigenen Stil anpasst.

Die BMW R 1200 GS K50 ist dagegen stark in der Stabilität. Gerade bei längeren Autobahnabschnitten oder bei flotter Fahrt über wellige Strecken wirkt die GS oft wie ein ruhiger Anker. Das Handling bleibt dabei kontrolliert, auch wenn man nicht permanent aktiv korrigiert. Auf unruhigen Straßen kann das sehr entspannend sein.

Stärken und Schwächen im Fahrwerksvergleich

  • Pan America 1250 Special: kann mit agilerem Gefühl und sportlicherer Anmutung überzeugen. Schwäche: Bei sehr langen, monotonen Strecken hängt der Komfort stärker von der individuellen Einstellung und dem Setup ab.
  • R 1200 GS K50: punktet mit Stabilität und souveränem Geradeauslauf. Schwäche: Wer ein besonders leichtes, „sportliches“ Handling erwartet, empfindet die GS-typische Ruhe manchmal weniger direkt.

Ergonomie und Sitzposition: Wer fühlt sich wo wohl?

Adventure-Bikes sind nur dann wirklich alltagstauglich, wenn die Ergonomie stimmt. Bei der Harley-Davidson Pan America 1250 Special ist die Sitzposition tendenziell so ausgelegt, dass man sowohl auf längeren Strecken als auch bei dynamischer Fahrweise eine gute Kontrolle behält. Das kann besonders dann gefallen, wenn man gerne „mit dem Motorrad“ fährt und nicht nur „auf dem Motorrad sitzt“.

Die BMW R 1200 GS K50 ist in vielen Fällen die Wahl für Fahrer, die eine sehr ausgewogene, tourenorientierte Haltung suchen. Die GS-typische Ergonomie unterstützt häufig eine entspannte Haltung, ohne dass man das Gefühl hat, komplett passiv zu sein. Gerade auf Reisen mit wechselnder Fahrweise ist das ein Vorteil.

Stärken und Schwächen bei Komfort und Ergonomie

  • Pan America 1250 Special: wirkt oft sportlich genug für aktive Fahrer, kann aber je nach Körpergröße und Setup weniger „automatisch“ entspannen als die GS.
  • R 1200 GS K50: bietet häufig eine sehr stimmige Basis für lange Touren. Schwäche: Wer eine deutlich sportlichere, „näher am Fahrer“ liegende Haltung bevorzugt, findet die GS möglicherweise etwas konservativer.

Elektronik und Assistenz: Wie viel „Hilfe“ wird geboten?

Bei modernen Adventure-Bikes spielt Elektronik eine immer größere Rolle. Die Pan America 1250 Special setzt auf ein modernes Paket, das sich vor allem dann bemerkbar macht, wenn die Bedingungen wechseln: vom trockenen Asphalt bis zu rutschigen Abschnitten. Das Ziel ist, die Traktion und das Fahrverhalten berechenbarer zu machen.

Die BMW R 1200 GS K50 ist ebenfalls stark in diesem Bereich. Gerade im Zusammenspiel aus Fahrmodi, Traktionslogik und der Art, wie das Motorrad die Kraft auf die Straße bringt, zeigt sich der GS-Ansatz: möglichst viel Kontrolle, ohne dass man sich „zu sehr“ an die Elektronik gebunden fühlt.

Stärken und Schwächen bei Elektronik

  • Pan America 1250 Special: kann mit moderner Unterstützung punkten, besonders wenn man häufig zwischen unterschiedlichen Belägen wechselt. Schwäche: Wer maximale Einfachheit ohne viele Einstellmöglichkeiten sucht, muss sich eventuell mit den Menüs und Optionen beschäftigen.
  • R 1200 GS K50: überzeugt mit einem sehr praxistauglichen Gesamtpaket und einem Fahrverhalten, das sich gut „einfügt“. Schwäche: Je nach persönlicher Erwartung kann die Abstimmung eher auf souveräne Touren als auf „maximale Sportlichkeit“ ausgelegt sein.

Bremsen, Fahrstabilität und Sicherheit im Alltag

Im Alltag zählt vor allem, wie gut das Motorrad in kritischen Momenten reagiert. Beide Modelle sind so konzipiert, dass sie auch bei zügiger Fahrt und wechselnden Straßenverhältnissen kontrollierbar bleiben. Die Pan America 1250 Special wirkt dabei oft „direkt“ in der Rückmeldung, was das Vertrauen beim Bremsen und in der Kurvenfahrt steigern kann.

Die BMW R 1200 GS K50 ist in der Praxis häufig sehr berechenbar. Gerade wenn man viel mit Gepäck unterwegs ist oder längere Strecken fährt, spielt die Stabilität eine große Rolle. Das Motorrad bleibt dabei insgesamt ruhig, was die Sicherheitsempfindung verbessert.

Reise- und Alltagstauglichkeit: Gepäck, Reichweite und Nutzung

Adventure-Bikes werden nicht nur gefahren, sie werden auch genutzt: für Wochenendtouren, für längere Urlaube und für den Alltag, wenn das Wetter nicht mitspielt. Hier zeigt sich, dass beide Motorräder auf Reise ausgelegt sind, aber mit unterschiedlichem Schwerpunkt.

Die Pan America 1250 Special wirkt besonders attraktiv, wenn man ein Bike sucht, das sich auch abseits der klassischen Komfortzone wohlfühlt und bei dem man gerne selbst „steuert“, statt nur zu cruisen. Die BMW R 1200 GS K50 ist dagegen oft die Wahl, wenn man ein Maximum an Alltagstauglichkeit möchte: ein Motorrad, das sich mit Gepäck, wechselnden Strecken und unterschiedlichen Fahrstilen gut arrangiert.

Stärken und Schwächen bei der Reiseeignung

  • Pan America 1250 Special: stark, wenn die Tour auch mal „unplanbar“ wird und man ein dynamisches Gefühl schätzt. Schwäche: Für manche Fahrer ist das Setup (Sitzhöhe, Windschutz, Feineinstellung) wichtiger, um den Komfort optimal zu treffen.
  • R 1200 GS K50: überzeugt mit einem sehr breiten Einsatzspektrum und einem tourenfreundlichen Gesamtpaket. Schwäche: Wer ein besonders „leichtes“ Handling im Kopf hat, muss sich darauf einstellen, dass die GS-typische Stabilität auch ihren Preis in der Wahrnehmung haben kann.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Am Ende entscheidet nicht nur die Technik, sondern der persönliche Fahrstil. Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special passt besonders gut zu Fahrern, die ein emotionales, modernes Adventure suchen und die Dynamik auf der Straße genießen möchten. Wer gerne aktiv fährt, Kurven ausnutzt und auch abseits des Asphalts nicht nur „durchfährt“, sondern das Motorrad spürbar einsetzt, findet in der Pan America oft einen sehr stimmigen Partner.

Die BMW R 1200 GS K50 ist ideal für alle, die ein bewährtes Reiseenduro-Konzept möchten: komfortorientiert, stabil, sehr gut für lange Strecken und mit einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Wer häufig unterwegs ist, unterschiedliche Strecken fährt und dabei vor allem Ruhe, Kontrolle und Alltagstauglichkeit sucht, wird mit der GS sehr wahrscheinlich glücklich.

Fazit:

Die Harley-Davidson Pan America 1250 Special ist die bessere Wahl für Fahrer, die ein Adventure-Bike mit klarer Dynamik und einem emotionalen Motorcharakter suchen. Das Motorrad wirkt besonders dann stark, wenn die Tour abwechslungsreich ist, man gerne aktiv fährt und das Fahrgefühl im Vordergrund steht. Wer Komfort auf langen Strecken vor allem über ein passendes Setup erreicht, findet hier ein sehr motivierendes Gesamtpaket.

Die BMW R 1200 GS K50 spielt ihre Stärken vor allem bei Vielseitigkeit und Stabilität aus. Sie eignet sich besonders für lange Reisen, häufige Alltagsfahrten und Situationen, in denen ein berechenbares, ruhiges Fahrverhalten wichtiger ist als maximale Direktheit. Wer ein bewährtes Reiseenduro-Konzept möchte, das sich mit Gepäck, wechselnden Straßen und unterschiedlichen Fahrstilen gut arrangiert, trifft mit der GS meist die passendere Entscheidung.

Kurz gesagt: Pan America für mehr Dynamik und Charakter, GS für souveräne Touren und ein sehr breites Einsatzprofil.

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