UVP 32.600 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
Was kann der neue Edel-Tourer aus den USA?
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Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • majestätischer Auftritt
  • Motor mit Bazooka Doppel-Wumms
  • technisch volle Hütte
  • hervorragendes Display mit Vollkarten-Navigation
  • starke Bremse hinten
Kontra:
  • sehr schwer
  • nur für gestandene Biker
  • Apple Car Play Ja, Android Auto Nein
Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht380kg
Radstand1.625mm
Länge2.410mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 720 mm
Höhe1.310mm
Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung108 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 55)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)

Fazit

Uff, was für ein Erlebnis. Wie schon eingangs erwähnt sollte jeder Interessent eine Probefahrt machen und sich nicht mit Testberichten wie diesem zufrieden geben. Harley-Fans kommen bei der Road Glide sicher voll auf ihre Kosten, aber auch und gerade Harley-Neulingen sei eine Probefahrt ans Herz gelegt. Egal, ob man sich danach für oder gegen die Road Glide entscheidet, vergessen wird man diese garantiert nicht mehr!

Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Road Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Road oder Street Glide? Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 31.845€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 18.500€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: diverse, siehe oben

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Road Glide vs Harley-Davidson Street Bob: Vergleich für Touren und Alltag

Wenn zwei Harley-Davidson Modelle so klar unterschiedliche Schwerpunkte setzen, wird die Entscheidung spannend: Die Harley-Davidson Road Glide steht für lange Strecken, Komfort und einen starken Auftritt auf der Reise. Die Harley-Davidson Street Bob dagegen wirkt puristischer, direkter und oft genau deshalb besonders reizvoll, wenn es um Alltag, Stadtfahrten und unkomplizierten Fahrspaß geht. In diesem Vergleich schauen wir darauf, wie sich die beiden Bikes in der Praxis unterscheiden – und worauf es beim Kauf wirklich ankommt.

Grundidee: Tourer-Charakter vs. Street-Bob-DNA

Die Road Glide ist als Reise-Cruiser gedacht. Das merkt man nicht nur am Gesamteindruck, sondern auch an der Art, wie das Motorrad mit Wind, Strecke und Komfort umgeht. Die Street Bob verfolgt eine andere Philosophie: weniger „Show“, mehr „Ride“. Das Motorrad wirkt kompakter, fokussiert und lässt sich häufig intuitiver bewegen, gerade wenn der Alltag nicht aus endlosen Autobahnkilometern besteht.

Fahrkomfort und Ergonomie: Wer lange fährt, gewinnt

Bei der Harley-Davidson Road Glide spielt der Komfort eine zentrale Rolle. Typisch für dieses Modell ist, dass es auf entspannte Sitzpositionen und eine ruhige Fahrt ausgelegt ist. Gerade auf längeren Strecken macht sich das bemerkbar: Die Maschine wirkt stabil, die Fahrt bleibt gelassen, und der Körper wird weniger „gefordert“. Außerdem ist die Road Glide in der Regel die bessere Wahl, wenn häufig bei wechselnden Bedingungen gefahren wird, weil sie auf Wind und Fahrgeräusche stärker „abfedert“.

Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen eher auf direkte Rückmeldung ausgelegt. Das kann sich wie ein Vorteil anfühlen, wenn kurze Wege, enge Straßen oder häufiges Anfahren im Vordergrund stehen. Die Sitzposition wirkt oft sportlicher und „näher“ am Motorrad, was das Handling in vielen Situationen erleichtert. Gleichzeitig gilt: Wer sehr lange Touren plant, sollte sich bewusst sein, dass der Komfortfokus bei der Street Bob nicht im gleichen Maße wie bei der Road Glide liegt.

Windschutz und Reisegefühl: Road Glide im Vorteil

Ein entscheidender Unterschied zwischen beiden Modellen ist der Umgang mit Wind. Die Road Glide ist typischerweise stärker auf Windschutz und ruhiges Fahren ausgelegt. Das führt dazu, dass sich die Fahrt bei höheren Geschwindigkeiten entspannter anfühlt und weniger „Stress“ durch Wind entsteht. Gerade wenn man regelmäßig auf Landstraße oder Autobahn unterwegs ist, ist das ein klarer Pluspunkt.

Die Street Bob kann dagegen vor allem dann überzeugen, wenn die Fahrt eher „urban“ oder kurvig ist. Bei niedrigen bis moderaten Geschwindigkeiten bleibt das Fahrgefühl oft sehr lebendig. Wer jedoch häufig lange Strecken fährt, wird den Unterschied beim Windschutz früher oder später merken.

Handlichkeit und Alltagstauglichkeit: Street Bob wirkt leichter

Im Alltag zählt oft, wie gut sich ein Motorrad in Bewegung setzen lässt: Anfahren, Rangieren, enge Straßen, häufiges Stop-and-go. Hier spielt die Harley-Davidson Street Bob ihre Stärken aus. Sie wirkt in vielen Situationen agiler und „einfacher“ zu fahren. Das kann auch dann wichtig sein, wenn man nicht ständig mit viel Gepäck unterwegs ist.

Die Harley-Davidson Road Glide ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „Reise“ an. Das Motorrad ist häufig die bessere Wahl, wenn der Plan nicht nur aus kurzen Runden besteht, sondern aus Touren mit klarer Richtung. Wer oft in der Stadt unterwegs ist, sollte sich bewusst machen, dass das Reise-Setup tendenziell mehr „Motorrad“ bedeutet – und damit auch mehr Aufmerksamkeit beim Rangieren.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Beide mit Harley-typischer Handschrift

Beide Modelle gehören zur Harley-Davidson Welt und teilen damit einen charakteristischen V-Twin-Charakter. In der Praxis bedeutet das: Das Ansprechverhalten und die Art, wie Leistung bereitgestellt wird, wirken vertraut und „handfest“. Trotzdem unterscheiden sich die Modelle im Schwerpunkt. Die Road Glide ist häufig so abgestimmt, dass sie auf gleichmäßiges Dahingleiten und souveräne Reise ausgelegt ist. Die Street Bob wirkt dagegen oft unmittelbarer, was das Motorrad besonders attraktiv macht, wenn man gern zügig beschleunigt oder Kurven dynamisch angeht.

Wichtig ist: Der Unterschied zeigt sich weniger in „besser oder schlechter“, sondern eher darin, wie sich die Leistung im jeweiligen Einsatz anfühlt. Wer vor allem entspannt cruisen will, wird die Road Glide als stimmig empfinden. Wer mehr „Direktheit“ sucht, findet in der Street Bob häufig den passenderen Charakter.

Fahrwerk und Stabilität: Road Glide für ruhige Linien

Bei der Harley-Davidson Road Glide steht Stabilität im Vordergrund. Das Motorrad vermittelt auf längeren Strecken oft ein ruhigeres Gefühl, besonders wenn die Straße nicht perfekt ist oder man über längere Zeit konstant fährt. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten kann das den Unterschied machen, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und die Fahrt dadurch entspannter bleibt.

Die Harley-Davidson Street Bob kann dagegen in vielen Situationen lebendiger wirken. Das ist nicht automatisch „weniger komfortabel“, aber eher eine andere Art von Fahrdynamik: Das Motorrad fühlt sich oft näher an der Straße an und reagiert direkter. Für kurvige Strecken und kürzere Fahrten ist das häufig ein Plus.

Bremsen und Sicherheit: Praxis zählt mehr als Theorie

Bei beiden Modellen ist das Sicherheitsgefühl entscheidend. In der Praxis zeigt sich: Die Road Glide wird häufig als souverän empfunden, wenn man aus höheren Geschwindigkeiten oder aus Reise-Situationen heraus bremst. Die Street Bob punktet oft durch ein sehr kontrolliertes Ansprechverhalten im Alltag, vor allem bei häufigen Bremsvorgängen im Stadtverkehr.

Für die Kaufentscheidung heißt das: Wer viel Autobahn und lange Strecken fährt, achtet besonders darauf, wie sich das Motorrad bei wiederholtem Bremsen aus höheren Geschwindigkeiten anfühlt. Wer überwiegend kurze Strecken fährt, sollte vor allem das Gefühl beim Anhalten und Anfahren bewerten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Road Glide – Stärken

  • Reisefokus: Komfort und ruhiges Fahrgefühl für lange Strecken.
  • Windschutz: Entspannter bei höheren Geschwindigkeiten und wechselnden Bedingungen.
  • Stabilität: Wirkt oft souverän auf längeren Strecken und bei konstantem Tempo.

Harley-Davidson Road Glide – Schwächen

  • Weniger „leicht“ im Stadtalltag: Rangieren und enge Situationen können mehr Aufmerksamkeit erfordern.
  • Fokus auf Tour: Wer vor allem kurze Runden fährt, bekommt nicht immer den vollen Nutzen des Reise-Setups.

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Direkter Charakter: Oft sehr lebendig und intuitiv zu fahren.
  • Alltagstauglichkeit: Häufig agiler bei kurzen Wegen und in der Stadt.
  • Puristischer Look: Passt gut zu einem unkomplizierten Fahrstil und zu Umbauideen.

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Komfortfokus geringer: Für sehr lange Touren kann der Komfort nicht ganz auf Road-Glide-Niveau liegen.
  • Wind und Strecke: Bei häufigen Autobahnfahrten wird der Unterschied beim Windschutz spürbarer.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Harley-Davidson Road Glide ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die regelmäßig längere Strecken fahren, Wert auf entspanntes Reisen legen und bei Wind und Fahrgeräuschen weniger „arbeiten“ möchten. Wer Touren plant, gern konstant unterwegs ist und das Motorrad als komfortablen Reisebegleiter sieht, trifft mit der Road Glide meist eine sehr stimmige Wahl.

Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen ideal, wenn der Alltag im Vordergrund steht: kurze Strecken, Stadtverkehr, spontane Ausfahrten und ein Motorrad, das sich direkt und unkompliziert anfühlt. Wer gern „einfach draufsetzt“ und das Fahren im Vordergrund steht, wird die Street Bob häufig als besonders passend empfinden.

Tipps für die Kaufentscheidung: So wird der Vergleich praktisch

Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich ein Blick auf den eigenen Fahralltag. Ein guter Ansatz ist, die geplanten Strecken zu gewichten: Wie oft wird gefahren, wie lange, und eher Stadt oder eher Landstraße/Autobahn? Wenn die Antwort klar Richtung Touren geht, ist die Road Glide meist die bessere Wahl. Wenn der Schwerpunkt auf Alltag und direktem Fahrgefühl liegt, ist die Street Bob oft die passendere Wahl.

Außerdem hilft es, bei Probefahrten auf Details zu achten: Wie fühlt sich die Sitzposition nach 30 Minuten an? Wie ruhig bleibt das Motorrad bei Wind? Wie leicht lässt es sich im Alltag bewegen? So wird aus dem technischen Vergleich ein echter Praxisvergleich.

Fazit:

Die Harley-Davidson Road Glide ist die bessere Wahl für alle, die vor allem lange Strecken fahren und dabei möglichst entspannt bleiben möchten. Der Reisecharakter, der stärkere Windschutz und das ruhige Fahrgefühl machen sie besonders attraktiv, wenn Touren regelmäßig Teil des Plans sind. Ihre Schwäche liegt weniger im Können, sondern im Einsatz: Im dichten Stadtverkehr kann das Reise-Setup weniger „leicht“ wirken.

Die Harley-Davidson Street Bob passt dagegen besonders gut zu Fahrern, die Alltag und spontane Fahrten priorisieren. Sie wirkt oft direkter, agiler und unkomplizierter im Handling, was sie für kurze Strecken und kurvige Nebenstraßen sehr reizvoll macht. Wer jedoch häufig sehr lange Autobahnabschnitte fährt, wird den Komfort- und Windschutzvorteil der Road Glide früher vermissen.

Kurz gesagt: Road Glide für komfortorientierte Touren, Street Bob für direktes Cruiser-Feeling im Alltag.

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