UVP 32.600 €
Baujahr von 2015 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Was kann der neue Edel-Tourer aus den USA?
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • majestätischer Auftritt
  • Motor mit Bazooka Doppel-Wumms
  • technisch volle Hütte
  • hervorragendes Display mit Vollkarten-Navigation
  • starke Bremse hinten
Kontra:
  • sehr schwer
  • nur für gestandene Biker
  • Apple Car Play Ja, Android Auto Nein
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht380kg
Radstand1.625mm
Länge2.410mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 720 mm
Höhe1.310mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung108 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 55)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Uff, was für ein Erlebnis. Wie schon eingangs erwähnt sollte jeder Interessent eine Probefahrt machen und sich nicht mit Testberichten wie diesem zufrieden geben. Harley-Fans kommen bei der Road Glide sicher voll auf ihre Kosten, aber auch und gerade Harley-Neulingen sei eine Probefahrt ans Herz gelegt. Egal, ob man sich danach für oder gegen die Road Glide entscheidet, vergessen wird man diese garantiert nicht mehr!

Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Road Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Road oder Street Glide? Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 31.845€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 18.500€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: diverse, siehe oben

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Harley-Davidson Road Glide vs. Honda X-ADV: Motorradvergleich für Tour und Alltag

Wenn es um den passenden Motorradtyp geht, prallen im Vergleich Harley-Davidson Road Glide und Honda X-ADV auf spannende Weise zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht der klassische Tourer mit viel Charakter, kräftigem Auftritt und dem Fokus auf entspanntes Reisen. Auf der anderen Seite kommt ein Motorrad, das sich wie ein Adventure anfühlt, aber im Alltag die Flexibilität eines modernen Konzeptfahrzeugs mitbringt. Genau diese Unterschiede machen den Vergleich so interessant – denn je nachdem, wie und wo gefahren wird, kann das eine Bike klar im Vorteil sein, während das andere seine Stärken eher in bestimmten Situationen ausspielt.

Grundidee und Charakter: Tourer-Gen vs. Adventure-Alltag

Harley-Davidson Road Glide: Touring mit starker Identität

Die Harley-Davidson Road Glide ist ein Motorrad, das vor allem für lange Strecken und komfortables Dahingleiten gebaut wirkt. Der Look ist unverkennbar, die Ausrichtung klar: Wer gerne mit Ruhe fährt, Wind und Strecke genießen will und dabei auf eine souveräne, erwachsene Fahrweise setzt, findet hier eine passende Basis. Der Road Glide wirkt dabei weniger wie ein „Sportgerät“, sondern mehr wie ein Reisebegleiter, der auch bei längeren Touren nicht schnell ermüdet.

Honda X-ADV: Agil, vielseitig und alltagstauglich

Die Honda X-ADV spielt dagegen die Karte „Alltag plus Abenteuer“. Sie ist so konzipiert, dass sie auf der Straße sicher wirkt, aber trotzdem das Gefühl vermittelt, auch mal abseits des perfekten Asphalts nicht sofort an Grenzen zu stoßen. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die nicht nur eine Route planen, sondern auch spontan entscheiden: Stadt, Landstraße, Baustellenumleitungen, Schotterstreifen oder nasse Abschnitte – die X-ADV bleibt dabei oft die pragmatischere Wahl.

Motor und Antrieb: Kraftentfaltung vs. Durchzug im Alltag

Im Vergleich zeigt sich schnell: Der Harley-Davidson Road Glide setzt stärker auf die typische Art, wie ein großer Cruiser-Tourer Kraft bereitstellt. Das bedeutet in der Praxis häufig: kräftiges Ansprechverhalten, ein „Drehmoment-Gefühl“ und ein Fahrstil, bei dem man nicht ständig nachregeln muss. Gerade beim entspannten Fahren in mittleren Drehzahlen wirkt das sehr stimmig.

Die Honda X-ADV ist dagegen eher auf Alltagsdurchzug und souveräne Dynamik ausgelegt. Sie fühlt sich oft dann besonders gut an, wenn es darum geht, zügig zu reagieren: beim Anfahren, beim Überholen oder wenn die Strecke unruhiger wird. Während der Road Glide eher „gemütlich Druck aufbaut“, wirkt die X-ADV häufig „bereit“, schnell zu beschleunigen und dabei trotzdem kontrolliert zu bleiben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Wendigkeit im Alltag

Road Glide: ruhige Linie, souveränes Reisen

Der Harley-Davidson Road Glide spielt seine Stärken vor allem auf längeren Strecken aus. Das Fahrwerk und die Gesamtgeometrie vermitteln häufig das Gefühl von Stabilität und „geradeaus sicher“. Gerade bei Autobahnfahrten oder wenn die Straße wellig ist, wirkt der Road Glide oft wie ein Motorrad, das die Arbeit übernimmt und den Fahrer weniger fordert.

Die Schwäche liegt eher dort, wo viel Rangieren, enge Kehren oder häufiges Stop-and-go gefragt ist. Je nach Fahrpraxis kann das Gewicht und die Bauart im Stadtverkehr spürbarer werden als bei leichteren, kompakteren Konzepten.

X-ADV: beweglich, kontrolliert und flexibel

Die Honda X-ADV wirkt im Vergleich deutlich agiler. Das Handling ist so ausgelegt, dass man im Alltag schneller „im Flow“ ist: an Ampeln, auf kurvigen Landstraßen und auch dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Gerade wenn es darum geht, die Linie zügig zu wechseln oder in unübersichtlichen Situationen souverän zu bleiben, kann die X-ADV Vorteile ausspielen.

Auf der anderen Seite kann die X-ADV – je nach Erwartung – weniger „großes Reisegefühl“ vermitteln als ein klassischer Tourer. Wer vor allem maximalen Langstreckenkomfort und ein sehr ruhiges, schweres „Cruiser-Bedürfnis“ sucht, wird beim Road Glide eher schneller glücklich.

Komfort und Ergonomie: Windschutz, Sitzgefühl und Tagesreichweite

Komfort ist im Vergleich ein zentrales Thema. Der Harley-Davidson Road Glide ist stark darauf ausgelegt, dass man lange Zeit entspannt unterwegs ist. Dazu passen häufig die Ausrichtung auf Windschutz, die Verkleidung und das insgesamt „tourige“ Setup. Das Motorrad wirkt darauf abgestimmt, dass der Fahrer auch nach vielen Kilometern noch konzentriert und nicht übermäßig gestresst ankommt.

Die Honda X-ADV punktet dagegen oft mit einer Sitzposition, die sich für unterschiedliche Situationen gut anfühlt: Stadtfahrten, längere Landstraßenabschnitte und auch mal unebene Strecken. Der Vorteil liegt darin, dass man sich nicht so sehr „festgelegt“ fühlt wie bei manchen klassischen Tourern. Gleichzeitig kann der Road Glide beim reinen Langstreckenfokus – vor allem durch den konsequenten Touring-Ansatz – die Nase vorn haben.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Beim Thema Sicherheit geht es weniger um einzelne Schlagworte, sondern um das Gefühl beim Bremsen. Der Road Glide vermittelt häufig ein kontrolliertes, stabiles Bremsverhalten, das zum Touring passt: gleichmäßig, berechenbar und auf ruhige Fahrweise ausgelegt. Das ist besonders angenehm, wenn man mit Gepäck unterwegs ist oder lange Strecken fährt.

Die X-ADV wirkt im Vergleich oft dann stark, wenn es um häufiges Anhalten und Anfahren geht. In Kombination mit dem Konzept „Alltag und Abenteuer“ ist das Bremsgefühl häufig so gewählt, dass man in wechselnden Situationen schnell Vertrauen aufbaut. Wer viel im Stadtverkehr oder auf wechselnden Untergründen unterwegs ist, profitiert davon.

Gepäck, Alltag und Nutzung: Was passt zu welchem Lebensstil?

Hier zeigt sich der größte Unterschied im Alltag. Der Harley-Davidson Road Glide ist prädestiniert für Touren mit Gepäck, längere Urlaube und Fahrten, bei denen man bewusst Zeit auf dem Motorrad verbringt. Das Konzept „Reise“ steht im Vordergrund, und genau dafür wirkt das Gesamtpaket stimmig.

Die Honda X-ADV ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für den Urlaub gedacht ist. Sie eignet sich besonders, wenn das Bike auch als Alltagsfahrzeug genutzt wird und man mal schnell etwas erledigt, mal eine längere Runde fährt und dabei nicht jedes Mal die gleiche Route erwartet. Die Flexibilität ist hier der entscheidende Pluspunkt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken des Harley-Davidson Road Glide

  • Touring-Fokus: sehr stimmig für lange Strecken und entspanntes Reisen
  • Windschutz und Verkleidung: reduziert Ermüdung bei höheren Geschwindigkeiten
  • Charakter und Fahrgefühl: vermittelt „großes Motorrad“-Vibe
  • Stabilität: wirkt auf Strecke oft souverän und ruhig

Schwächen des Harley-Davidson Road Glide

  • Stadt und enge Manöver: kann im Alltag weniger handlich wirken
  • Anspruch an Fahrstil: wer sehr agil und sportlich unterwegs sein will, könnte weniger begeistert sein

Stärken der Honda X-ADV

  • Alltagstauglichkeit: schnell im Flow, gut für wechselnde Situationen
  • Agiles Handling: erleichtert das Fahren in der Stadt und auf kurvigen Strecken
  • Vielseitiges Konzept: Straße im Fokus, aber mit Abenteuer-Feeling
  • Flexibilität: passt zu spontanen Touren und unruhigen Strecken

Schwächen der Honda X-ADV

  • Reines Langstrecken-Touring: kann weniger „klassisches Reisegefühl“ bieten als ein Tourer
  • Erwartungen an Cruiser-Charakter: wer genau diesen sucht, wird eher beim Road Glide fündig

Für wen lohnt sich welcher Vergleich? (Fazit)

Die Harley-Davidson Road Glide ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Touren liegt: lange Strecken, entspanntes Tempo, viel Windschutz und ein Motorrad, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt. Wer gerne mit Gepäck unterwegs ist, Autobahn und Landstraße als „Daueraufgabe“ sieht und dabei ein ruhiges, souveränes Fahrgefühl priorisiert, trifft mit dem Road Glide sehr wahrscheinlich die richtige Entscheidung.

Die Honda X-ADV passt dagegen besser zu Fahrern, die ein Motorrad für Alltag und Abwechslung suchen: häufige Fahrten, wechselnde Strecken, spontane Ausflüge und ein Handling, das auch in der Stadt leicht bleibt. Wer Agilität, Flexibilität und ein Konzept möchte, das sich nicht nur auf die perfekte Straße beschränkt, findet in der X-ADV oft den pragmatischeren Begleiter.

Kurz gesagt: Road Glide für das klassische Touring-Erlebnis, X-ADV für vielseitige Nutzung und bewegliches Fahren. Beide können begeistern – entscheidend ist, welche Art von Fahrgefühl im Alltag am meisten zählt.

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