| UVP | 32.600 € | |
| Baujahr | von 2015 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- majestätischer Auftritt
- Motor mit Bazooka Doppel-Wumms
- technisch volle Hütte
- hervorragendes Display mit Vollkarten-Navigation
- starke Bremse hinten
- sehr schwer
- nur für gestandene Biker
- Apple Car Play Ja, Android Auto Nein
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 380 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.410 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 720 | mm |
| Höhe | 1.310 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight 117 V2 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 108 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 175 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Zwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 55)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 180/55B18 80H | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe, Vierkolben-Festsättel mit 32 mm Kolbendurchmesser ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Uff, was für ein Erlebnis. Wie schon eingangs erwähnt sollte jeder Interessent eine Probefahrt machen und sich nicht mit Testberichten wie diesem zufrieden geben. Harley-Fans kommen bei der Road Glide sicher voll auf ihre Kosten, aber auch und gerade Harley-Neulingen sei eine Probefahrt ans Herz gelegt. Egal, ob man sich danach für oder gegen die Road Glide entscheidet, vergessen wird man diese garantiert nicht mehr!Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Road Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Road oder Street Glide? Viel Spaß!
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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Harley-Davidson Road Glide vs. Voge R125S: Vergleich für Tourenfans und Alltagsfahrer
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Road Glide und die Voge R125S, steckt darin oft genau die richtige Frage: Geht es um den großen Auftritt und entspanntes Reisen – oder um ein leichtes, modernes Bike für den Alltag? In diesem Vergleich werden die typischen Eigenschaften beider Modelle gegenübergestellt, damit klar wird, wo die Stärken liegen und wo man Kompromisse einplanen sollte.
Grundidee der beiden Motorräder: Touring-Charakter vs. agiles Alltagskonzept
Die Harley-Davidson Road Glide steht für Touring-Feeling mit viel Komfort, markanter Optik und dem Anspruch, lange Strecken möglichst entspannt zu absolvieren. Die Voge R125S verfolgt dagegen ein anderes Ziel: ein modernes, alltagstaugliches Motorrad, das sich leicht bewegen lässt und für viele Fahrerinnen und Fahrer eine attraktive Einstiegsmöglichkeit in die Welt der größeren Touren bietet.
Schon hier zeigt sich der erste Unterschied: Während die Road Glide eher auf „Ankommen ohne Stress“ ausgelegt ist, punktet die R125S mit einem Konzept, das im Stadtverkehr und auf kürzeren bis mittleren Strecken besonders unkompliziert wirkt.
Fahrgefühl und Motorcharakter: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim Fahrgefühl unterscheiden sich die beiden Bikes deutlich. Die Road Glide vermittelt typischerweise ein ruhiges, souveränes Gefühl, bei dem sich das Motorrad wie ein großes, stabiles Gesamtpaket anfühlt. Der Fokus liegt auf gleichmäßigem Vortrieb und einem „Tourenrhythmus“, der auch bei längeren Fahrten angenehm bleibt.
Die Voge R125S wirkt dagegen oft lebendiger und direkter. Das Motorrad lässt sich in der Regel leichter in die gewünschte Richtung bringen und unterstützt ein aktives Fahrverhalten. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und Landstraßen pendelt, profitiert von dieser Agilität.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Harley-Davidson Road Glide: Stärke ist das entspannte, souveräne Fahrgefühl – Schwäche kann sein, dass das Konzept weniger „spritzig“ wirkt, wenn man häufig enge Manöver oder sehr dynamische Richtungswechsel braucht.
- Voge R125S: Stärke ist die unkomplizierte Handhabung und das agile Auftreten – Schwäche kann sein, dass der Touring-Anspruch bei sehr langen Strecken oder bei hohem Tempo nicht im gleichen Stil bedient wird wie bei einem klassischen großen Tourer.
Komfort und Sitzposition: Wer lange fährt, merkt den Unterschied
Gerade bei Touren entscheidet Komfort über Freude oder Frust. Die Road Glide ist typischerweise auf längere Fahrten ausgelegt: Die Sitzposition wirkt meist so gestaltet, dass man auch nach mehreren Stunden noch entspannt unterwegs ist. Zusätzlich spielt der Windschutz eine wichtige Rolle, denn gerade auf Autobahnabschnitten kann das Fahrgefühl deutlich angenehmer werden, wenn der Fahrtwind besser abgefangen wird.
Die Voge R125S ist eher als vielseitiges Motorrad für den Alltag und für Touren in moderaterem Rahmen gedacht. Die Sitzposition ist in der Regel sportlicher bzw. „aufrechter“, wodurch sich das Bike gut kontrollieren lässt. Für kürzere Ausfahrten ist das oft ein Vorteil – wer jedoch sehr lange Strecken am Stück plant, sollte darauf achten, wie die eigene Ergonomie nach einiger Zeit reagiert.
Windschutz und Ergonomie
Im Vergleich zeigt sich: Die Road Glide ist stärker auf „Langstrecke“ getrimmt, während die R125S eher „Alltag plus“ bietet. Das bedeutet nicht, dass die R125S ungeeignet ist – aber die Road Glide ist im Komfortprofil klar die Tourer-Option.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit
Das Handling ist bei beiden Motorrädern ein zentrales Thema, weil es den Charakter prägt. Die Road Glide vermittelt typischerweise viel Stabilität. Das hilft besonders bei gleichmäßigem Tempo und auf längeren Strecken, weil das Motorrad weniger „arbeitet“ und sich wie ein ruhiger Begleiter anfühlt.
Die Voge R125S wirkt im Gegenzug oft leichter zu bewegen. Dadurch kann sie in Alltagssituationen punkten: beim Rangieren, in engen Passagen oder wenn die Strecke häufiger wechselt. Wer viel in der Stadt unterwegs ist oder häufig zwischen verschiedenen Straßenverhältnissen wechselt, wird die Wendigkeit zu schätzen wissen.
Stärken und Schwächen im Vergleich
- Harley-Davidson Road Glide: Stärke ist die ruhige Stabilität – Schwäche kann sein, dass das Handling bei sehr engen oder langsamen Manövern weniger „spielerisch“ wirkt.
- Voge R125S: Stärke ist die Wendigkeit – Schwäche kann sein, dass bei sehr langen Autobahnfahrten oder bei anspruchsvollen Bedingungen der Touring-Fokus der Road Glide spürbar wird.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzung im Jahresverlauf
Im Alltag zählen Dinge wie Übersichtlichkeit, Bedienbarkeit und das Gefühl, das Motorrad jederzeit kontrollieren zu können. Die R125S ist in diesem Punkt häufig im Vorteil, weil das Konzept auf unkomplizierte Nutzung ausgelegt ist. Das macht sie interessant für Fahrerinnen und Fahrer, die das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche nutzen möchten.
Die Road Glide ist dagegen eher die Wahl für Menschen, die das Motorrad als Reisegerät sehen. Das bedeutet: Im Alltag kann sie genauso Spaß machen, aber der Fokus liegt stärker auf dem „Ausfahren“ statt auf dem schnellen, häufigen Wechsel zwischen kurzen Wegen.
Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer vs. klassischer Touring-Fokus
Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Philosophien. Die Road Glide bringt typischerweise ein Touring-Paket mit, das auf Komfort und entspannte Fahrt ausgelegt ist. Dazu gehören je nach Ausführung Funktionen, die das Fahren angenehmer machen und die Langstrecke leichter gestalten.
Die Voge R125S setzt ebenfalls auf moderne Ansätze, die vor allem im Alltag und bei der Bedienbarkeit helfen. Wer ein Motorrad sucht, das sich zeitgemäß anfühlt und sich gut in den Alltag integrieren lässt, findet hier oft eine passende Basis.
Worauf man beim Vergleich achten sollte
Wichtig ist weniger, „wer mehr Technik hat“, sondern welche Technik im eigenen Fahrprofil wirklich hilft. Für Tourenfahrer sind Komfort- und Windschutz-Aspekte besonders relevant. Für Alltagsfahrer zählen dagegen oft Bedienbarkeit, Übersicht und ein leichtes Handling.
Preis-Leistungs-Gefühl und Kaufentscheidung: Welche Rolle spielt das Budget?
Beim Vergleich zwischen Harley-Davidson Road Glide und Voge R125S geht es auch um die Frage, welches Motorrad zum eigenen Lebensstil passt. Die Road Glide ist typischerweise die Investition in ein großes Touring-Erlebnis mit starkem Marken- und Komfortfokus. Die R125S ist dagegen häufig die pragmatische Wahl, wenn ein modernes Motorrad gesucht wird, das sich gut nutzen lässt und nicht nur für die große Reise gedacht ist.
Wer beide Kategorien im Blick hat, sollte sich daher nicht nur die technischen Daten ansehen, sondern vor allem die Nutzung: Wie oft wird gefahren? Welche Strecken stehen im Vordergrund? Wie wichtig ist Komfort bei langen Fahrten?
Typische Käuferprofile: Für wen passt welches Motorrad?
Harley-Davidson Road Glide – ideal für Touren und Genießer
Die Road Glide passt besonders gut, wenn lange Strecken, entspanntes Dahingleiten und ein souveränes Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer das Motorrad als Reisebegleiter sieht, der auch bei höheren Tempi und auf Autobahnabschnitten angenehm bleibt, findet hier meist die stimmigere Wahl.
Voge R125S – ideal für Alltag, kurze Touren und unkomplizierte Fahrten
Die R125S ist eine starke Option, wenn das Motorrad vielseitig sein soll: Stadt, Landstraße, Wochenendtouren – ohne dass das Bike jedes Mal „zu viel“ wirkt. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht bewegen lässt und sich schnell in den Alltag integrieren kann, wird mit der R125S häufig glücklicher.
Fazit:
Die Harley-Davidson Road Glide ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf Tourenkomfort, ruhigem Fahrgefühl und einem Motorrad liegt, das lange Strecken besonders angenehm macht. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn Windschutz, Stabilität und entspannte Ergonomie den größten Unterschied machen. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt und das Motorrad als Reisegerät nutzt, bekommt hier das stimmige Gesamtpaket.
Die Voge R125S ist dagegen die passendere Option, wenn Alltagstauglichkeit und Wendigkeit wichtiger sind als maximaler Touring-Fokus. Sie eignet sich besonders für Fahrerinnen und Fahrer, die ein modernes, unkompliziertes Motorrad suchen, das sich leicht handhaben lässt und auch auf kürzeren bis mittleren Strecken viel Freude bereitet. Wer häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt und ein Motorrad möchte, das sich nicht „groß“ anfühlt, trifft mit der R125S meist die bessere Entscheidung.