| UVP | 17.570 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 20.299 € | |
| Baujahr | von 2013 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- eigenständige Optik
- kräftiger Motor mit Leistung UND Drehmoment
- qualitativ hochwertiger Eindruck
- fetter V2 Sound, aber unter 95dB
- elektronisch komplett ausgestattet inkl. Schräglagen-Sensorik
- Federung hinten knüppelhart
- futzeliger Seitenständer
- Kraftvoller Motor
- Stabiles Fahrwerk
- Bedienung
- Elektronische Helfer
- Bremsen
- Soziustauglichkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 228 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.270 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 775 | mm |
| Gewicht | 198 | kg |
| Radstand | 1.497 | mm |
| Radstand | 1.497 | mm |
| Sitzhöhe: | 835 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | V2 Revolution® Max 1250T | |
| Hubraum | 1.252 | ccm |
| Hub | 72 | mm |
| Bohrung | 105 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 2-Zylinder, 4-Takt, V2 75° | |
| Hubraum | 1.301 | ccm |
| Hub | 71 | mm |
| Bohrung | 108 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 122 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 125 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 220 | km/h |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 231 | km |
| Leistung | 180 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 140 NM bei 8.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 287 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Motor mittragegend | |
| Federung vorne | USD-Gabel, 43 mm, mit einstellbarer Federvorspannung und einstellbarer Zug- und Druckstufe der Dämpfung (Federweg 92)mm | |
| Federung hinten | Über Umlenkhebel angelenktes Einzelfederbein mit außenliegendem Ausgleichsbehälter, einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Drucks (Federweg 51)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 160/70TR17 73V | |
| Reifen hinten | 180/70R16 77V | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet | |
| Federung vorne | WP-USD Ø 48 mm (Federweg 125)mm | |
| Federung hinten | WP-Monoshock per Umlenkung (Federweg 140)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR17 | |
| Reifen hinten | 200/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremse ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 260 mm) | |
| Bremsen vorne | 2 x Brembo Stylema Monoblock Vierkolben-Radialfestsattel, Bremsscheiben, schwimmend ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Brembo Zweikolben-Festsattel ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Sportster S ist unverkennbar eine Harley Davidson. Allerdings ist es eine NEUE Harley, die nicht nur optisch polarisiert, sondern auch technisch derartig vollgestopft ist, dass der eine oder andere Purist vermutlich die Nase rümpfen wird. Gerade jüngere Fahrer werden sich aber freuen, eine echte Harley mit so viel Schnickschnack bewegen zu können.Wir finden es gut, dass die Sportster S so eigenständig daherkommt und Ecken und Kanten aufweist. Sie hat Charakter und ist absolut unverwechselbar. Trotzdem haben wir mal Wettbewerber herausgesucht, die der Sportster S zumindest ähnlich sind: Indian FTR 1200 S und Honda CMX 1100 Rebel passen da noch am ehesten.
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Harley Davidson in Kiel. Wer sie dort mal Probe fahren möchte: Wir empfehlen eine Runde um den Westensee!
Fazit - doch kein Biest
Ist die Super Duke das Biest, wie KTM sie selber nennt? Nein. Trotz all der formidablen Leistung, die immer zur Verfügung steht: Kaum je wurde diese so verantwortungsbewusst dargeboten. Biestig ist hier nichts, was für ein Glück. Die Super Duke wird öfter Freudentränen statt Angstschweiß produzieren.
Die KTM ist ein umgängliches Motorrad, das sich selbst in der Stadt nicht unwohl fühlt. Für ein Naked Bike ist die Soziustauglichkeit verträglich, der Windschutz hingegen … nunja. Wer jemals die Höchstgeschwindigkeit von 280 km/h ausprobieren will, sollte sich gut festhalten oder mit 30 Metern doppelseitigem Klebeband am Bike fixieren.
Ansonsten: Daumen hoch!
Das Test-Bike wurde uns von Motorrad-Ruser zur Verfügung gestellt.
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Harley-Davidson Sportster S vs. KTM 1290 Super Duke R: Vergleich für Fahrspaß mit Charakter
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die unterschiedlicher kaum sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Sportster S steht für modernen Harley-Ansatz: klare Linien, ein markanter Auftritt und ein Motor, der sich nicht verstecken muss. Die KTM 1290 Super Duke R dagegen ist ein kompromissloses Performance-Naked-Bike, das auf Agilität, Elektronik und Durchzug ausgelegt ist. Wer sich zwischen diesen beiden Welten entscheidet, sucht im Grunde nach der passenden Mischung aus Gefühl, Kontrolle und Fahrfreude.
Im Folgenden geht es nicht um reine Zahlen, sondern darum, wie sich die aufgelisteten Werte der beiden Modelle im Alltag und auf der Strecke gegenseitig gegenüberstehen: Wie wirkt sich die Motorleistung auf das Fahrgefühl aus? Welche Rolle spielen Fahrwerk und Bremsen? Und wie gut passen Ergonomie, Alltagstauglichkeit und Elektronik zusammen?
Motor und Charakter: Harley-DNA trifft KTM-Attitüde
Leistung und Drehmoment im Vergleich
Beide Motorräder liefern spürbare Power, aber auf unterschiedliche Art. Die KTM 1290 Super Duke R ist im Vergleich klar auf maximale Performance ausgelegt. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte zeigen: Hier geht es um kräftigen Vortrieb über ein breites Spektrum, mit dem Anspruch, auch aus niedrigen Geschwindigkeiten zügig zu beschleunigen. Das merkt man besonders beim Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim dynamischen Überholen.
Die Harley-Davidson Sportster S wirkt dagegen wie ein moderner Cruiser-Naked: Der Motor ist zwar sportlich, aber der Charakter bleibt Harley-typisch. Die aufgelisteten Werte sprechen eher für einen souveränen, gut dosierbaren Punch statt für das „alles oder nichts“-Gefühl. Das ist ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht nur für die eine schnelle Runde gedacht ist, sondern auch für längere Fahrten, bei denen man das Tempo eher „aus dem Gefühl heraus“ steuert.
Gasannahme und Fahrgefühl
Die KTM spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn das Gas konsequent geöffnet wird. Die Kombination aus Motorleistung, Drehmoment und der Abstimmung der Elektronik sorgt dafür, dass das Motorrad sehr direkt reagiert. Die Harley wirkt im Vergleich oft etwas „menschlicher“ in der Dosierung: Sie lädt dazu ein, den Rhythmus zu finden, statt nur auf maximale Beschleunigung zu setzen.
Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Kontrolle
Geometrie, Gewicht und Agilität
Beim Handling entscheidet nicht nur das Gewicht, sondern auch die Geometrie und wie das Motorrad auf Lastwechsel reagiert. Die aufgelisteten Werte deuten bei der KTM auf ein Setup hin, das auf sportliche Agilität ausgelegt ist. Das zeigt sich typischerweise in einem schnellen Einlenken und einem sehr direkten Feedback aus dem Vorderrad.
Die Harley-Davidson Sportster S ist ebenfalls sportlich, aber der Fokus liegt stärker auf einem stabilen, kontrollierten Fahrgefühl. In der Praxis bedeutet das: Beim zügigen Fahren fühlt sie sich sicher an, während die KTM eher den Eindruck vermittelt, als würde sie „noch einen Tick schneller“ in den Kurven sein wollen.
Federung und Komfort
Hier trennen sich die Wege besonders im Alltag. Die KTM 1290 Super Duke R ist auf sportliche Dynamik ausgelegt. Das kann bedeuten, dass sie Unebenheiten spürbarer durchreicht, wenn man sehr komfortorientiert fährt. Die Harley Sportster S kann im Vergleich als etwas alltagstauglicher wirken, weil sie den Fokus stärker auf eine souveräne, weniger „härtere“ Interpretation von sportlicher Optik und Fahrbarkeit legt.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern
Bremsleistung im Vergleich
Die aufgelisteten Bremswerte und die Ausstattung zeigen, dass beide Motorräder auf zügiges Verzögern ausgelegt sind. Die KTM ist dabei häufig der Typ, der beim sportlichen Fahren besonders viel Sicherheitsgefühl vermittelt: starke Verzögerung, gute Dosierbarkeit und ein Setup, das auch bei dynamischer Fahrweise stabil bleibt.
Die Harley kann im Vergleich ebenfalls sehr überzeugend sein, wirkt aber oft mehr wie ein Motorrad, das sportlich genug ist, um Spaß zu machen, ohne dabei ständig auf „Track-Modus“ zu schalten. Wer viel im Stadtverkehr unterwegs ist oder häufig zwischen Alltag und Ausfahrt wechselt, profitiert von dieser Art der Abstimmung.
ABS, Traktionskontrolle und Elektronik
Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber die Ausrichtung unterscheidet sich. Die KTM 1290 Super Duke R bietet typischerweise ein sehr umfangreiches Elektronikpaket, das die Performance unterstützt und gleichzeitig Kontrolle gibt. Die aufgelisteten Werte und die Ausstattung lassen darauf schließen, dass die KTM besonders dann punktet, wenn man das Motorrad aktiv bewegt und verschiedene Fahrmodi nutzt.
Die Harley-Davidson Sportster S setzt ebenfalls auf moderne Assistenz, bleibt aber in der Bedienlogik häufig etwas „direkter“ und weniger komplex im Gefühl. Das ist ein Plus für Fahrer, die Elektronik als Unterstützung sehen, aber nicht als ständigen Begleiter.
Ergonomie und Alltag: Wer sitzt wie gut?
Sitzposition und Reichweite im Kopf
Die aufgelisteten Werte zu Sitzhöhe, Ergonomie und Abmessungen geben Hinweise darauf, wie sich die Motorräder im Alltag anfühlen. Die KTM wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das sportlich positioniert ist: Das kann beim zügigen Fahren Vorteile bringen, verlangt aber auch, dass man die Haltung bewusst nutzt.
Die Harley Sportster S ist ebenfalls sportlich, aber oft etwas „zugänglicher“ für unterschiedliche Fahrertypen. Wer nicht nur Kurven jagt, sondern auch mal länger unterwegs ist, profitiert häufig von einer Sitzposition, die weniger anstrengend wirkt.
Stadt, Landstraße, Autobahn
Für die Stadt ist vor allem wichtig, wie leicht das Motorrad zu handeln ist und wie gut man es bei niedrigen Geschwindigkeiten kontrolliert. Die KTM ist zwar leistungsstark, aber durch ihre sportliche Auslegung kann sie sich im Stop-and-go-Verkehr je nach Fahrer etwas fordernder anfühlen. Die Harley wirkt in solchen Momenten oft entspannter, weil der Charakter mehr auf „Fahren“ statt auf „Attacke“ ausgelegt ist.
Auf der Landstraße spielt die KTM ihre Stärken aus: Beschleunigung, Elektronik und das direkte Fahrgefühl machen Spaß. Die Harley ist dort ebenfalls stark, aber eher als Motorrad, das den Rhythmus trägt und nicht nur die schnellste Linie belohnt.
Für Autobahnfahrten zählt vor allem Stabilität und Ermüdungsfreiheit. Die aufgelisteten Werte deuten darauf hin, dass beide Motorräder grundsätzlich dafür geeignet sind, die KTM aber eher den sportlichen Charakter in den Vordergrund stellt, während die Harley den Fokus stärker auf angenehmes Vorankommen legt.
Ausstattung und Praxis: Was man wirklich spürt
Elektronik-Umfang und Bedienung
Die KTM 1290 Super Duke R wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man mit der Elektronik „mitlenkt“. Fahrmodi, Regelungen und Performance-Features sorgen dafür, dass man das Motorrad an den eigenen Stil anpassen kann. Das ist besonders attraktiv, wenn man gerne experimentiert oder sich auf wechselnde Bedingungen einstellt.
Die Harley Sportster S bietet ebenfalls moderne Technik, aber der Eindruck ist häufig: weniger „Labor“, mehr „Fahren“. Wer eine klare, unkomplizierte Bedienung bevorzugt, kann sich hier schneller zuhause fühlen.
Verarbeitung, Charakter und Alltagstauglichkeit
Beide Motorräder sind hochwertig, aber sie erzählen unterschiedliche Geschichten. Die KTM wirkt wie ein Performance-Werkzeug: aggressiv, präzise, auf Tempo getrimmt. Die Harley wirkt wie ein Statement: mit eigenem Stil und einem Motor, der sich nicht nur nach Zahlen anfühlt, sondern nach Charakter.
In der Praxis bedeutet das: Die KTM ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad regelmäßig sportlich bewegt wird. Die Harley ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur „schnell“, sondern auch „passend“ sein soll – vom Sound bis zur Art, wie man sich im Sattel wohlfühlt.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Sportster S: Stärken
- Charaktervoller, moderner Auftritt mit sportlicher Auslegung, ohne komplett auf „Track-Feeling“ zu gehen.
- Gut dosierbares Fahrgefühl: Die aufgelisteten Motorwerte wirken im Alltag oft souverän und kontrollierbar.
- Alltagstauglichkeit durch eine Sitz- und Fahrposition, die weniger „angespannt“ wirkt.
Harley-Davidson Sportster S: Schwächen
- Wer maximale Performance sucht, wird bei den aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerten im direkten Vergleich zur KTM weniger „Spitze“ finden.
- Bei sehr ambitionierter Fahrweise kann die KTM das sportliche Gesamtpaket noch stärker ausspielen.
KTM 1290 Super Duke R: Stärken
- Performance-Fokus: Die aufgelisteten Werte sprechen für starke Beschleunigung und Durchzug.
- Sehr direktes Handling und ein Fahrgefühl, das sportliche Linien unterstützt.
- Elektronik als Werkzeug: Die Ausstattung hilft, Leistung kontrolliert abzurufen.
KTM 1290 Super Duke R: Schwächen
- Im Alltag kann der sportliche Charakter je nach Fahrweise spürbarer sein (z. B. bei Komfortanspruch oder im Stadtverkehr).
- Wer weniger mit Fahrmodi und Regelungen arbeiten möchte, könnte die KTM als „zu viel Motorrad“ empfinden.
Welches Motorrad passt zu welchem Fahrertyp?
Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Sportster S und KTM 1290 Super Duke R hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil passt. Die KTM ist die Wahl, wenn sportliche Dynamik, starke Beschleunigung und ein sehr direktes Handling im Vordergrund stehen. Die Harley ist die Wahl, wenn ein moderner Harley-Charakter, kontrollierbare Performance und eine alltagstauglichere Sitz- und Fahrhaltung wichtiger sind.
Wer häufig kurvig unterwegs ist, gerne zügig fährt und die Elektronik als Unterstützung nutzt, findet in der KTM 1290 Super Duke R oft den größeren Kick. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich nicht nur auf Tempo reduziert, sondern auch auf Stil, Fahrgefühl und entspannteres Langstrecken-Feeling setzt, wird mit der Sportster S glücklicher.
Fazit:
Die KTM 1290 Super Duke R ist das Motorrad für alle, die im Vergleich vor allem maximale Performance wollen: starke aufgelistete Leistungs- und Drehmomentwerte, ein sehr direktes Handling und eine Elektronik, die sportliches Fahren unterstützt. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die Kurven aktiv angehen, Beschleunigung genießen und das Motorrad regelmäßig dynamisch bewegen.
Die Harley-Davidson Sportster S ist die bessere Wahl, wenn ein moderner Harley-Charakter mit sportlichem Anspruch gesucht wird, aber ohne dauerhaft „auf Attacke“ zu fahren. Die aufgelisteten Werte wirken im Alltag oft souveräner und die Sitz- und Fahrhaltung kann entspannter sein. Wer ein Motorrad möchte, das Stil und Fahrspaß verbindet und auch längere Strecken angenehm macht, trifft mit der Sportster S eine sehr stimmige Entscheidung.