UVP 17.570 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 22.100 €
Baujahr von 2020 bis 2025
Harleys zweites Bike mit dem neuen Revolution Motor
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MV Motorcycle Art: Ein Supersportler als Kunstwerk für die Straße
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Pro und Kontra

Pro:
  • eigenständige Optik
  • kräftiger Motor mit Leistung UND Drehmoment
  • qualitativ hochwertiger Eindruck
  • fetter V2 Sound, aber unter 95dB
  • elektronisch komplett ausgestattet inkl. Schräglagen-Sensorik
Kontra:
  • Federung hinten knüppelhart
  • futzeliger Seitenständer
Pro:
  • Optik zum Niederknien
  • Motor mit großem, nutzbaren Drehzahlband
  • Modernste Technik
  • Top Bremsen
  • Triple-Sound vom Feinsten
  • einstellbares Fahrwerk
Kontra:
  • auf Dauer anstrengende Sitzposition
  • Beifahrer nur für den Notfall
  • bescheidener Lenkeinschlag inkl. Daumenklemm-Garantie

Abmessungen & Gewicht

Gewicht228kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 775 mm
Gewicht198kg
Radstand1.380mm
Länge2.030mm
Radstand1.380mm
Sitzhöhe: 830 mm

Motor

Motor-BauartV2 Revolution® Max 1250T
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum798ccm
Hub54mm
Bohrung79mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung122 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite231km
Leistung148 PS bei 13.000 U/Min
Drehmoment88 NM bei 10.600 U/Min
Höchstgeschw.240km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite258km

Fahrwerk

RahmenbauartMotor mittragegend
Federung vorneUSD-Gabel, 43 mm, mit einstellbarer Federvorspannung und einstellbarer Zug- und Druckstufe der Dämpfung (Federweg 92)mm
Federung hintenÜber Umlenkhebel angelenktes Einzelfederbein mit außenliegendem Ausgleichsbehälter, einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Drucks (Federweg 51)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne160/70TR17 73V
Reifen hinten180/70R16 77V
RahmenbauartALS Steel tubular trellis
Federung vorneMarzocchi USD 43mm (Federweg 125)mm
Federung hintenSachs Zentralfederbein (Federweg 123)mm
Aufhängung hintenAluminiumguss-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 - ZR 17
Reifen hinten180/55 - ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Sportster S ist unverkennbar eine Harley Davidson. Allerdings ist es eine NEUE Harley, die nicht nur optisch polarisiert, sondern auch technisch derartig vollgestopft ist, dass der eine oder andere Purist vermutlich die Nase rümpfen wird. Gerade jüngere Fahrer werden sich aber freuen, eine echte Harley mit so viel Schnickschnack bewegen zu können.
 
Wir finden es gut, dass die Sportster S so eigenständig daherkommt und Ecken und Kanten aufweist. Sie hat Charakter und ist absolut unverwechselbar. Trotzdem haben wir mal Wettbewerber herausgesucht, die der Sportster S zumindest ähnlich sind: Indian FTR 1200 S und Honda CMX 1100 Rebel passen da noch am ehesten.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Harley Davidson in Kiel. Wer sie dort mal Probe fahren möchte: Wir empfehlen eine Runde um den Westensee!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2014-heute
  • Verfügbarkeit: ab 11/2021
  • Farben: rotbraun, schwarz, weiß

Fazit - was bleibt hängen

Gute Güte, was für eine Maschine! Seit dem Erscheinen der Superveloce 2020 habe ich mich nach einem ausführlichen Ausritt gesehnt. Und ich habe jede Minute mit der MV genossen. Natürlich ist auch die  Superveloce in machen Dingen eine kleine italienische Diva, aber insgesamt war ich schon überrascht, wie ausgewogen sie ist. Sie ist herrlich unvernünftig laut und wenig alltagstauglich und wird daher entweder über Landstraßen und Rennstrecken gescheucht oder eben ins Wohnzimmer gestellt - obwohl sie dafür eigentlich zu schade wäre. Am besten für beide Zwecke gleich zwei bestellen!
 
Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Bergmann & Söhne in Hamburg zur Verfügung gestellt. Dort steht sie in Rot als Vorführer und in Gelb zum Anschauen. Überhaupt lohnt sich ein Besuch am Nedderfeld allemal, denn die MV-Ausstellung von Bergmann und Söhne ist für jeden Motorrad-Fan eine Offenbarung. Man darf sich doch tatsächlich kostenlos all diese Kunstwerke aus Varese ansehen und sich sogar draufsetzen. Leute, macht das, solange das noch möglich ist. Denn wer weiß, vielleicht müssen wir irgendwann einmal auch Motorräder online bestellen ... möge das bitte noch lange dauern.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 21.390€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 16.500€
  • Baujahre: 2020-2022
  • Farben: rot, gelb

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Harley-Davidson Sportster S vs. MV Agusta Superveloce 800 – der Vergleich im Überblick

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die optisch und vom Charakter her kaum unterschiedlicher sein könnten, wird der Vergleich besonders spannend: Die Harley-Davidson Sportster S steht für modernen Harley-Style, kräftige Durchzugskraft und ein klares, alltagstaugliches Konzept. Die MV Agusta Superveloce 800 dagegen wirkt wie aus dem Motorsport abgeleitet: sportlich, präzise und mit dem Anspruch, sich auch auf kurzen Strecken wie ein echtes Performance-Bike anzufühlen.

Im folgenden Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden – also dort, wo es zählt: beim Fahrgefühl, bei der Abstimmung von Fahrwerk und Bremsen, bei der Sitzposition und beim Umgang mit Alltagssituationen. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegenübergestellt, damit die Entscheidung leichter fällt.

Motorcharakter: Harley-DNA trifft auf italienische Performance

Harley-Davidson Sportster S: Drehmoment und „Punch“

Die Harley-Davidson Sportster S spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo es im Alltag schnell gehen muss: beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr und beim zügigen Überholen auf Landstraßen. Der Motorcharakter wirkt dabei direkt und kraftvoll. Statt sich „hochdrehen“ zu müssen, liefert das Bike spürbar Schub, sobald Gas gegeben wird. Das macht die Maschine angenehm unkompliziert – besonders, wenn der Fokus nicht auf maximaler Rennstreckenperformance liegt, sondern auf einem souveränen, spontanen Fahrstil.

MV Agusta Superveloce 800: sportlich, drehfreudig und präzise

Die MV Agusta Superveloce 800 setzt stärker auf sportliche Dynamik. Der Motor fühlt sich insgesamt „zielgerichteter“ an: Das Ansprechverhalten und die Art, wie die Leistung auf die Straße gebracht wird, wirken wie aus einem Guss. Wer gern zügig fährt, Kurven bewusst ansteuert und das Motorrad als Werkzeug versteht, bekommt hier ein sehr direktes Gefühl. Gleichzeitig kann genau diese sportliche Ausrichtung im Alltag auch mal „zu viel“ sein, wenn eher entspanntes Cruisen im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Sportster S: komfortorientiert, aber nicht träge

Die Harley-Davidson Sportster S ist so abgestimmt, dass sie auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Das Fahrwerk vermittelt ein sicheres Grundgefühl und unterstützt eine entspannte Linie durch den Verkehr. In schnellen Kurven bleibt das Motorrad kontrolliert, ohne dabei den Komfort komplett zu opfern. Die Stärke liegt damit in der Balance: sportlich genug, um Spaß zu machen, aber alltagstauglich genug, um nicht nach kurzer Zeit zu ermüden.

Superveloce 800: spürbar sportlicher Fokus

Die MV Agusta Superveloce 800 wirkt im Vergleich klar „sportlicher“. Das Handling ist präzise, Richtungswechsel gelingen zügig, und das Motorrad lädt dazu ein, Kurven aktiv zu fahren. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich die Stärke: Das Bike folgt willig der Linie und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle. Als mögliche Schwäche kann sich ergeben, dass die sportliche Abstimmung weniger verzeiht, wenn die Straße unruhig ist oder wenn der Fahrstil eher gemütlich ausfällt.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beide Motorräder sind grundsätzlich auf ein sicheres Bremsverhalten ausgelegt, aber der Charakter unterscheidet sich. Die Harley-Davidson Sportster S wirkt beim Verzögern eher „harmonisch“: Sie lässt sich gut dosieren und vermittelt ein ruhiges Gefühl, besonders im Alltagsbetrieb. Die MV Agusta Superveloce 800 hingegen wirkt beim Bremsen direkter und sportlicher. Wer gern spät bremst und das Motorrad aktiv in die Kurve bringt, profitiert von dieser unmittelbaren Rückmeldung.

In der Praxis bedeutet das: Für entspanntes Fahren und häufiges Stop-and-go ist die Sportster S oft die stressfreiere Wahl. Für dynamische Ausfahrten und sportliche Manöver spielt die Superveloce 800 ihre Stärken aus.

Ergonomie und Sitzposition: Alltagskomfort vs. sportliche Haltung

Sportster S: entspannter Einstieg ins Fahren

Die Harley-Davidson Sportster S bietet eine Sitzposition, die sich eher nach „Fahren“ anfühlt als nach „Kämpfen“. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur für kurze Runden gedacht ist, sondern auch für längere Strecken oder regelmäßige Fahrten. Die Ergonomie unterstützt einen natürlichen Bewegungsablauf, wodurch sich das Motorrad auch bei wechselnden Situationen gut kontrollieren lässt.

Superveloce 800: sportlich, aber mit Anspruch

Die MV Agusta Superveloce 800 setzt stärker auf eine sportliche Haltung. Das kann sich auf der einen Seite sehr direkt und „rennstreckennah“ anfühlen. Auf der anderen Seite kann es bei längeren Fahrten oder bei weniger sportlichem Fahrstil schneller als anstrengend empfunden werden. Wer jedoch gern zügig unterwegs ist und die Maschine aktiv bewegt, wird die Haltung meist als Vorteil erleben.

Alltagstauglichkeit: Wie gut funktionieren die Bikes im echten Leben?

Im Alltag zählt nicht nur die reine Performance, sondern auch, wie leicht sich das Motorrad im Verkehr bewegt, wie gut es bei niedrigen Geschwindigkeiten wirkt und wie unkompliziert es im Alltag bleibt.

Die Harley-Davidson Sportster S punktet hier vor allem durch ihre zugängliche Art: Sie wirkt weniger „auf Kante“ und eignet sich dadurch gut für wechselnde Strecken – von Stadt bis Landstraße. Die MV Agusta Superveloce 800 ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie fühlt sich stärker nach „Ausfahrt“ an. Wer das Motorrad eher als sportliches Hobby betrachtet, wird die Superveloce 800 besonders genießen. Wer dagegen täglich fährt und dabei vor allem Komfort und Gelassenheit sucht, findet in der Sportster S oft die passendere Basis.

Design und Fahrgefühl: Emotion ist bei beiden ein Thema

Bei beiden Motorrädern spielt die Optik eine große Rolle – aber auch das Fahrgefühl ist Teil des Gesamteindrucks.

Sportster S: moderner Harley-Look mit Charakter

Die Harley-Davidson Sportster S wirkt modern, aber nicht beliebig. Der Look ist klar, die Linien sind stimmig, und der Charakter passt zu einem Motorrad, das man gern fährt, ohne ständig „auf Leistung“ zu achten. Der Sound und die Art, wie der Motor arbeitet, unterstreichen das Harley-Gefühl – nur eben in einer zeitgemäßen Interpretation.

Superveloce 800: italienische Exotik mit Performance-Aura

Die MV Agusta Superveloce 800 strahlt sportliche Exotik aus. Schon beim Anblick wirkt sie wie ein Bike, das für dynamische Fahrten gebaut wurde. Das Fahrgefühl bestätigt das: präzise, lebendig und mit einem gewissen „Premium“-Anspruch. Wer auf Design, Details und sportliche Wirkung Wert legt, bekommt hier ein Motorrad, das nicht nur fährt, sondern auch Eindruck macht.

Ausstattung und Praxis: Was zählt, wenn man losfährt

Bei der Ausstattung geht es weniger darum, ob „alles vorhanden“ ist, sondern wie sinnvoll und stimmig es im Zusammenspiel wirkt. Die Harley-Davidson Sportster S zielt auf ein stimmiges Gesamtpaket für den Alltag: Bedienbarkeit, Übersicht und ein Fahrgefühl, das schnell vertraut wird. Die MV Agusta Superveloce 800 setzt stärker auf sportliche Komponenten und eine Abstimmung, die das Motorrad als Performance-Maschine erlebbar macht.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut zusammenfassen: Die Sportster S ist oft die Maschine, die man „einfach nimmt“ und die zuverlässig Spaß macht. Die Superveloce 800 ist eher die Maschine, die man bewusst fährt – und die besonders dann überzeugt, wenn die Strecke und der Fahrstil sportlich sind.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Sportster S – Stärken

  • Alltagstauglicher Charakter: unkompliziertes Fahrgefühl, gut für Stadt und Landstraße.
  • Starker Durchzug: macht Überholmanöver und Beschleunigung spontan angenehm.
  • Ausgewogene Abstimmung: sportlich genug, ohne den Komfort komplett zu opfern.

Harley-Davidson Sportster S – mögliche Schwächen

  • Weniger „rennstreckig“ im Gefühl als die MV Agusta – wer maximal sportliche Präzision sucht, könnte weniger „Wow“ erleben.
  • Sportliche Aktivität fühlt sich zwar möglich an, aber nicht so konsequent wie bei der Superveloce 800.

MV Agusta Superveloce 800 – Stärken

  • Sportliche Präzision: direktes Handling und ein sehr zielgerichtetes Fahrgefühl.
  • Kurvenfokus: macht dynamisches Fahren besonders attraktiv.
  • Premium-Charakter: Design und Gesamtwirkung wirken wie aus einem Performance-Konzept.

MV Agusta Superveloce 800 – mögliche Schwächen

  • Sportliche Haltung kann auf längeren Strecken oder bei entspanntem Fahrstil schneller als anstrengend empfunden werden.
  • Anspruch an Fahrstil: Wer eher gemütlich fährt, nutzt das Potenzial möglicherweise nicht vollständig aus.

Welche Maschine passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie das Motorrad genutzt werden soll.

Die Harley-Davidson Sportster S ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das im Alltag souverän ist, sich schnell vertraut anfühlt und bei Bedarf kräftig beschleunigt. Sie eignet sich gut für regelmäßige Fahrten, gemischte Strecken und für alle, die den Charakter einer Harley mögen, aber nicht auf modernes, dynamisches Fahren verzichten möchten.

Die MV Agusta Superveloce 800 ist die bessere Wahl für alle, die sportliche Präzision suchen, Kurven aktiv fahren und das Motorrad als echtes Performance-Gerät erleben wollen. Wer bei Ausfahrten gern zügig unterwegs ist und eine sportliche Sitzposition sowie ein direktes Feedback schätzt, wird mit der Superveloce 800 sehr glücklich.

Fazit:

Die Harley-Davidson Sportster S ist die rundere Wahl für den Alltag: Sie wirkt zugänglich, bietet spürbaren Schub und bleibt dabei angenehm in der Handhabung. Wer ein Motorrad möchte, das zuverlässig Spaß macht – ohne dass jede Fahrt nach „Sportprogramm“ klingt – trifft mit der Sportster S eine sehr stimmige Entscheidung. Die MV Agusta Superveloce 800 spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke kurvig ist und dynamisches Fahren im Fokus steht. Das Handling wirkt präzise, das Fahrgefühl sportlich und die Maschine lädt dazu ein, aktiv zu fahren. Kurz gesagt: Für alltagstaugliche Souveränität und modernen Harley-Charakter ist die Sportster S ideal. Für sportliche Präzision, Kurvenfokus und eine deutlich performance-orientierte Ausrichtung ist die Superveloce 800 die bessere Wahl.

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