UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 6.600 €
Baujahr von 2017 bis 2025
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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So klein und schon Reiseenduro?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Geländetauglichkeit
  • Fahrkomfort
  • Verarbeitung
Kontra:
  • Leistung
  • Preis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht170kg
Radstand1.420mm
Länge2.075mm
Radstand1.420mm
Sitzhöhe: 835 mm
Höhe1.230mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder
Hubraum313ccm
Hub62mm
Bohrung80mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung34 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment28 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.143km/h
Tankinhalt11Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite330km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 180)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 180)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80 R 19
Reifen hinten150/70 R 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Street Bob vs. BMW G 310 GS – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die BMW G 310 GS, geht es im Kern selten nur um Zahlen. Es geht um das Gefühl beim Losfahren, um die Art, wie sich Kilometer anfühlen, und darum, wie flexibel das Bike im Alltag sein soll. Genau deshalb lohnt sich ein Vergleich: Street-Bob-Fans suchen oft den klassischen Cruiser-Charakter, während die G 310 GS eher für Entdecker steht, die auch abseits der Routine Spaß haben wollen.

Grundcharakter: Cruiser-Vibe vs. Reiseenduro-Anspruch

Die Harley-Davidson Street Bob ist vom Grundgedanken her ein Cruiser: tiefer, massiver, mit Fokus auf Stil und ein souveränes Fahrgefühl. Die BMW G 310 GS dagegen ist als kompakte Reiseenduro gedacht. Sie wirkt agiler, ist auf vielseitige Strecken ausgelegt und macht vor allem dann Freude, wenn die Route nicht immer nur glatt und vorhersehbar ist.

Schon hier zeigt sich der wichtigste Unterschied: Die Street Bob will vor allem genießen, während die G 310 GS eher mitnehmen will – also auch dann Spaß machen, wenn die Fahrt mal nicht ganz planbar ist.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. drehfreudige Allround-Performance

Beim Vergleich von Motorcharakter und Ansprechverhalten liegen die Schwerpunkte klar auseinander. Die Street Bob setzt typischerweise auf ein kräftiges, spürbares Anfahren und ein Fahrgefühl, das sich weniger nach „sportlich obenrum“ anfühlt, sondern nach „kraftvoll unten und mittig“. Das passt gut zu entspanntem Cruisen, Landstraßenrhythmus und dem Wunsch, nicht ständig den Drehzahlbereich wechseln zu müssen.

Die BMW G 310 GS spielt dagegen oft ihre Stärken in einem breiteren Einsatzspektrum aus: Sie wirkt leichter zu dosieren, lässt sich im Stadtverkehr angenehm bewegen und kann auf der Landstraße wie auch auf Schotterabschnitten eine gute Figur machen. Wer ein Motorrad sucht, das sich schnell an unterschiedliche Situationen anpasst, findet in der G 310 GS häufig den passenden Charakter.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Street Bob punktet mit dem typischen Cruiser-Feeling: Das Motorrad vermittelt Ruhe und Präsenz. Gleichzeitig ist sie weniger „universell“ im Sinne von Offroad-Leichtigkeit oder häufigem Rangieren in engen Situationen. Die G 310 GS ist hier im Vorteil: kompakter, alltagstauglich und oft einfacher zu handhaben, wenn der Weg zur Arbeit oder zum Wochenendtrip mal chaotischer wird.

Sitzposition und Ergonomie: entspanntes Cruisen vs. aufrechte Vielseitigkeit

Die Sitzposition entscheidet stark darüber, wie lange man sich wohlfühlt. Die Street Bob ist meist auf eine entspannte, eher „laid-back“ Haltung ausgelegt. Das unterstützt das Cruiser-Gefühl und macht längere Fahrten auf gleichmäßigem Tempo angenehm.

Die BMW G 310 GS bietet typischerweise eine aufrechtere Sitzposition. Das ist ein Vorteil, wenn der Blick weiter nach vorn und die Körperhaltung flexibel bleiben soll – etwa bei wechselndem Untergrund, beim Rangieren oder wenn öfter mal die Position gewechselt wird. Gerade auf gemischten Strecken kann das den Unterschied machen.

Was das für den Fahrstil bedeutet

Wer gerne „entspannt“ fährt und den Fokus auf Stil, Sound und ruhiges Dahingleiten legt, wird mit der Street Bob zufriedener sein. Wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich wie ein Werkzeug für unterschiedliche Fahrten anfühlt – Stadt, Landstraße, Ausflug mit leichtem Offroad-Anteil – findet in der G 310 GS häufig die passendere Basis.

Handling und Fahrwerk: souverän im Cruiser-Modus vs. agil im Gelände-Ansatz

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die Street Bob wirkt oft stabil und „erwachsen“ in ihrem Bewegungsgefühl. Das ist besonders dann angenehm, wenn die Straße gleichmäßig ist und man das Motorrad nicht ständig „neu erfinden“ muss.

Die BMW G 310 GS ist dagegen auf Agilität ausgelegt. Gerade bei niedrigen Geschwindigkeiten, beim Umsetzen oder wenn die Strecke unruhiger wird, spielt die kompakte Bauweise ihre Vorteile aus. Die G 310 GS fühlt sich häufig leichter an und vermittelt mehr Kontrolle, wenn es nicht nur um Asphalt geht.

Bremsen und Stabilität

In der Praxis gilt: Beide Motorräder können sicher und alltagstauglich sein, aber sie bedienen unterschiedliche Bedürfnisse. Die Street Bob wirkt oft wie gemacht für gleichmäßige Brems- und Beschleunigungsphasen, während die G 310 GS durch ihre Auslegung auf wechselnde Bedingungen besonders dann überzeugt, wenn man öfter mit wechselndem Grip oder unebenem Untergrund rechnen muss.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Parken

Im Stadtverkehr ist die BMW G 310 GS häufig im Vorteil: kompaktere Dimensionen, ein Motorradgefühl, das sich leichter manövrieren lässt, und eine Sitzhaltung, die das „Durchkommen“ erleichtert. Dazu kommt, dass viele Fahrer bei der G 310 GS eher das Gefühl haben, schnell und unkompliziert unterwegs zu sein.

Die Street Bob kann im Alltag trotzdem Spaß machen – vor allem, wenn das Motorrad nicht ständig zwischen engen Gassen „gequetscht“ werden muss. Wer aber häufig stop-and-go fährt oder oft im engen Umfeld parkt, wird die G 310 GS meist als stressfreier empfinden.

Reisetauglichkeit: Cruiser-Rhythmus vs. Enduro-Logik

Reisen bedeutet nicht nur „lange Strecke“, sondern auch: Wie ermüdet das Motorrad den Fahrer, wie gut bleibt man bei wechselndem Tempo in der Kontrolle, und wie flexibel ist das Setup. Die Street Bob ist häufig die Wahl für Fahrer, die auf der Autobahn oder Landstraße einen klaren Cruiser-Rhythmus suchen. Das Motorrad lädt dazu ein, die Fahrt zu genießen und weniger „technisch“ zu denken.

Die G 310 GS ist eher die Wahl für Reisen, bei denen die Route variieren kann. Wenn unterwegs mal ein Feldweg, ein schlechter Asphalt oder eine Umleitung auftaucht, wirkt die BMW oft wie die pragmatischere Option. Sie passt damit besonders gut zu Touren, bei denen nicht nur der Zielort zählt, sondern auch der Weg.

Stärken und Schwächen bei Gepäck und Zubehör

Beide Motorräder lassen sich mit Zubehör ausstatten, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Bei der Street Bob steht häufig das Thema Look, Komfort-Add-ons und ein stimmiges Cruiser-Setup im Vordergrund. Bei der G 310 GS ist die Zubehörwelt typischerweise stärker auf praktische Reise- und Schutzlösungen ausgelegt – also auf das, was man für längere Touren und wechselnde Bedingungen wirklich braucht.

Wirtschaftlichkeit und Betrieb: worauf man im Vergleich achten sollte

Bei der Wirtschaftlichkeit spielen mehrere Faktoren zusammen: Verbrauch, Wartungsintervalle, Ersatzteilverfügbarkeit, Werkstattkosten und der allgemeine Pflegeaufwand. Ohne konkrete Zahlen zu fixieren, lässt sich aber ein Muster erkennen: Die G 310 GS wird oft als unkomplizierte Alltags- und Tourenoption wahrgenommen, während die Street Bob stärker über den Charakter und die Fahrkultur „verkauft“ wird. Das kann bedeuten, dass man bei der Street Bob eher bereit ist, in Stil und Pflege mehr Aufmerksamkeit zu investieren.

Unabhängig vom Modell gilt: Wer regelmäßig fährt, sollte Wartung und Verschleißteile im Blick behalten. Gerade bei Motorrädern, die viel im Alltag genutzt werden, entscheidet ein sauberer Zustand über Fahrgefühl und Sicherheit.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich Harley-Davidson Street Bob vs. BMW G 310 GS lässt sich am besten über das Einsatzprofil entscheiden:

Street Bob – ideal für Cruiser-Fans

Die Street Bob ist besonders passend, wenn der Fokus auf Cruiser-Optik, entspanntem Fahrgefühl und dem Wunsch liegt, Kilometer auf gleichmäßigen Strecken zu genießen. Wer gerne „mit Gefühl“ fährt, Wert auf Präsenz legt und ein Motorrad möchte, das sich wie ein Statement anfühlt, trifft mit der Street Bob häufig die richtige Wahl.

G 310 GS – ideal für vielseitige Fahrer

Die BMW G 310 GS ist eine starke Option, wenn das Motorrad vielseitig sein soll: Stadt, Landstraße, Touren und gelegentlich auch unruhigere Strecken. Wer ein agiles Bike sucht, das sich leicht bewegen lässt und bei wechselnden Bedingungen nicht sofort an Grenzen stößt, findet in der G 310 GS oft den besseren Allround-Partner.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für Fahrer, die vor allem Cruiser-Charakter suchen: entspanntes Fahren, klare Optik und ein Motorradgefühl, das auf Genuss ausgelegt ist. Sie passt besonders gut zu Strecken, auf denen man den Rhythmus halten kann – und zu Menschen, die ein Motorrad nicht nur als Transportmittel sehen, sondern als Teil der eigenen Fahrkultur.

Die BMW G 310 GS gewinnt dagegen, wenn Vielseitigkeit wichtiger ist als reiner Cruiser-Genuss. Sie wirkt im Alltag oft handlicher, bietet eine aufrechte, flexible Sitzhaltung und fühlt sich auf gemischten Routen stimmig an. Wer regelmäßig pendelt, Touren plant, bei denen die Route auch mal abweichen kann, oder ein Motorrad sucht, das sich leicht an unterschiedliche Situationen anpasst, liegt mit der G 310 GS meist richtig.

Kurz gesagt: Street Bob für Stil und Cruiser-Ruhe, G 310 GS für Agilität und Allround-Touren.

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