UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2016 bis 2018
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Die will nicht nur spielen
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Extrem wendig
  • Sportlicher Motor
  • Exklusiv
Kontra:
  • Verarbeitung
  • Autobahntauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht201kg
Radstand1.485mm
Länge2.100mm
Radstand1.485mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe860mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum937ccm
Hub68mm
Bohrung94mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung110 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment95 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite307km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne43mm Upside-Down-Gabel (Federweg 130)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenEinarmschwinge
Reifen vornePirelli Scorpion Trail, 120/70 ZR17
Reifen hintenPirelli Scorpion Trail, 180/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - gelingt der Kompromiss?

Ja. Tatsächlich gelingt der Kompromiss, aus einem der wendigsten Motorräder überhaupt ein tourentaugliches Motorrad zu schaffen, ohne dessen Kernkompetenzen einzuschränken. Der zweite Teil des Satzes  ist allerdings der weitaus wichtigere, denn die Hyperstrada ist keinesfalls mit einem Tourer zu verwechseln. Trotz Scheibe ist der Windschutz stark eingeschränkt, die Höchstgeschwindigkeit von 220 km/h reine Theorie. Kann man mal machen, aber nach kurzer Zeit pendelt sich die ideale Reisegeschwindigkeit bei 130 km/h ein. Der Weg ist hier nicht das Ziel, sondern die einigermaßen gut überstandene Prüfung bis zum nächsten Gebirgspass.
Die Hyperstrada ist ein alltagstaugliches Funbike, mit dem man auch länger von zuhause wegbleiben kann und einen Mordsspaß geliefert bekommt. 
Sie ist eine Ducati durch und durch. Positiv bedeutet das, dass die Ducati umso besser funktioniert, je schneller es voran geht. Aber eben vor allem dann. Wer ein Motorrad für die gemütliche Runde zwischendurch sucht, sollte beim freundlichen Händler einer anderen Marke vorstellig werden.
Negativ bedeuten die Bürde und Würde, eine echte Ducati zu sein, offensichtlich eine nur unterdurchschnittlich zu nennende Verarbeitungsqualität und manch unverständliche Entscheidungen. So sind die Koffer nicht wasserdicht. Ducati weiß das, und legt zwei wasserdichte Beutel bei, was  zwar funktioniert, aber eben ein Gefummel ist.
Seit 2012 gehört Ducati den Qualitätsfanatikern von Audi. Liebe Audianer: Wollt ihr nicht mal kurz nach Italien fahren? Ist schön da, und nebenbei könntet Ihr dafür sorgen, dass Schrauben nach zwei Jahren (!) nicht rosten, der Kunststoff am Heck sowie das Display (siehe Bildergalerie) nicht ausgeblichen sind sowie langsam stumpf werden. Die hintere Bremse mag aus unerfindlichen Gründen nicht dauerhaft funktionieren - alle zwei Monate heißt es auf zum Händler, der dann wieder entlüften muss.

Danke. Würde mir sehr helfen.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Für ein vier Jahre altes Modell zahlt man etwa 8500 Euro.
  • Verfügbarkeit: ab 2013 bis 2017. Die Duc ist ein seltenes Modell - deutschlandweit stehen selten mehr als 20 zum Verkauf.
  • Farben: rot, weiß, rot-weiß, schwarz

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Harley-Davidson Street Bob vs. Ducati Hyperstrada 939 – welcher Motorradtyp passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Ducati Hyperstrada 939, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht vor allem um den Charakter: Wie fühlt sich die Fahrt an, wie reagiert das Motorrad im Alltag, und welche Art von Tour macht wirklich Spaß? Genau darum geht es hier – mit einem Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle und darauf, worauf es beim Kauf ankommt.

Grundidee der beiden Motorräder: Cruiser-Feeling vs. sportliche Vielseitigkeit

Harley-Davidson Street Bob: reduziert, direkt, mit Cruiser-Identität

Die Harley-Davidson Street Bob steht für eine klare Linie: weniger Ablenkung, mehr Motorradgefühl. Das Konzept zielt auf ein entspanntes, aber sehr präsentes Fahrgefühl. Der Fokus liegt auf dem typischen Cruiser-Charakter – also auf dem, was viele an Harley so lieben: ein spürbarer Rhythmus, ein markanter Auftritt und ein Fahrstil, der nicht ständig nach „Sportmodus“ ruft.

Ducati Hyperstrada 939: sportlich, aber alltagstauglich gedacht

Die Ducati Hyperstrada 939 verfolgt einen anderen Ansatz. Sie wirkt wie ein Motorrad, das nicht nur für eine Art von Fahrt gebaut wurde. Die Hyperstrada steht für sportliche Dynamik, kombiniert mit einer Position, die auch für längere Strecken angenehm sein kann. Wer gern zügig fährt, Kurven mag und dabei nicht auf Alltagstauglichkeit verzichten möchte, findet hier eine spannende Basis.

Motorcharakter im Vergleich: wie sich Leistung und Antrieb anfühlen

Beim direkten Vergleich fällt vor allem die unterschiedliche Art auf, wie beide Motorräder ihre Kraft vermitteln. Die Harley-Davidson Street Bob setzt stärker auf den „Cruiser-Vibe“: Der Antrieb wirkt oft wie ein gleichmäßiger Schub, der sich besonders gut anfühlt, wenn die Fahrt nicht hektisch wird. Das macht sie attraktiv für entspannte Ausfahrten, Stadtfahrten und Touren, bei denen das Tempo eher „mit dem Motorrad“ als „gegen das Motorrad“ läuft.

Die Ducati Hyperstrada 939 dagegen spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen es dynamischer wird: beim zügigen Beschleunigen, beim Herausbeschleunigen aus Kurven und wenn die Drehzahl genutzt werden soll. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das stärker nach „Fahren“ verlangt – also nach aktiverem Umgang mit Gas und Linie. Wer gern mit dem Motorrad arbeitet, wird die Ducati häufig als lebendiger wahrnehmen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Street Bob: souverän und gelassen

Die Harley-Davidson Street Bob wirkt im Alltag oft wie ein Motorrad, das Ruhe ausstrahlt. Das Handling ist nicht auf maximale Rennstrecken-Agilität ausgelegt, sondern auf ein stimmiges Gesamtgefühl. In der Praxis bedeutet das: Geradeausfahrten und gleichmäßige Fahrten fühlen sich natürlich an. In engen Bereichen kann das Gewichtsempfinden je nach Fahrstil stärker spürbar werden, was aber auch zur Cruiser-Philosophie passt.

Hyperstrada 939: präzise und kurvenorientiert

Die Ducati Hyperstrada 939 zeigt ihre Stärken besonders in Kurven und bei Richtungswechseln. Das Motorrad wirkt insgesamt „auf Linie“: Man bekommt schneller das Gefühl, dass die Ducati die gewünschte Bewegung mitmacht. Gleichzeitig ist sie dadurch für viele Fahrerinnen und Fahrer interessanter, wenn die Tour aus wechselnden Abschnitten besteht – Stadt, Landstraße und kurvige Strecken im Wechsel.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag

Im Vergleich der Bremswirkung zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Motorradwelten. Die Harley-Davidson Street Bob vermittelt häufig ein eher lineares, gut dosierbares Gefühl – besonders dann, wenn das Tempo moderat bleibt und die Bremsmanöver vorausschauend geplant werden. Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt dagegen oft „sportlicher“ im Ansprechverhalten, was in dynamischen Situationen Vorteile bringen kann. Entscheidend ist am Ende weniger, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches zum eigenen Fahrstil passt: entspannt und souverän oder zügig und aktiv.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet

Komfort ist beim Motorradvergleich ein Thema, das sich nicht nur über Sitzhöhe oder Winkel erklären lässt. Es geht um die Frage, wie die Sitzposition zur Fahrweise passt. Die Harley-Davidson Street Bob bietet typischerweise ein Cruiser-Layout, das auf entspannte Haltung ausgelegt ist. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, wenn das Tempo nicht ständig hochgedreht wird.

Die Ducati Hyperstrada 939 zielt eher auf eine sportlichere, aber dennoch tourentaugliche Sitzposition. Dadurch kann sie sich auf abwechslungsreichen Strecken sehr passend anfühlen: Man sitzt nicht „zu gemütlich“, sondern bleibt handlich und aufmerksam. Wer häufig zwischen Stadtverkehr und Landstraße pendelt oder Touren mit vielen Kurven plant, wird den Komfort der Ducati oft als stimmig empfinden.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und Parken

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie leicht sich das Motorrad im Alltag bewegt. Die Harley-Davidson Street Bob kann im urbanen Umfeld sehr viel Charakter liefern – allerdings ist sie eher für Fahrerinnen und Fahrer gemacht, die das Cruiser-Tempo mögen und nicht ständig „durchziehen“ müssen. Das Motorrad wirkt dabei weniger wie ein Werkzeug für hektische Manöver, sondern mehr wie ein Begleiter, der auch im Alltag Ruhe bringt.

Die Ducati Hyperstrada 939 wirkt im Vergleich oft flexibler im Handling, was das Fahren zwischen Ampeln und im dichten Verkehr erleichtern kann. Gleichzeitig ist sie für viele interessant, weil sie nicht nur „für die Feierabendrunde“ taugt, sondern auch für längere Strecken, ohne dass sich das Motorrad wie ein Kompromiss anfühlt.

Stärken und Schwächen: direkte Gegenüberstellung

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter und Sound: Cruiser-Identität, die man nicht „wegoptimieren“ muss.
  • Entspanntes Fahrgefühl: besonders passend für ruhige Touren und gleichmäßiges Tempo.
  • Reduziertes Konzept: wirkt unkompliziert und fokussiert.

Harley-Davidson Street Bob – mögliche Schwächen

  • Weniger sportliche Agilität: wer sehr dynamisch fährt, könnte mehr „Sportgefühl“ erwarten.
  • Alltag je nach Situation: in engen, häufig wechselnden Umgebungen kann das Cruiser-Gefühl stärker ins Gewicht fallen.

Ducati Hyperstrada 939 – Stärken

  • Kurven- und Dynamikfokus: macht Lust auf zügige Strecken.
  • Vielseitigkeit: wirkt wie ein Motorrad für unterschiedliche Fahrprofile.
  • Aktives Fahrgefühl: unterstützt eine fahrerische Linie und präzise Eingaben.

Ducati Hyperstrada 939 – mögliche Schwächen

  • Anspruch an den Fahrstil: wer eher gemütlich unterwegs ist, nutzt das Potenzial möglicherweise nicht vollständig.
  • Charakter: nicht jeder möchte das sportlichere „Mitdenken“ beim Fahren.

Für wen lohnt sich welcher Typ?

Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Street Bob und Ducati Hyperstrada 939 hängt stark davon ab, welche Art von Motorradgefühl gesucht wird. Die Street Bob ist besonders spannend für Fahrerinnen und Fahrer, die Cruiser-Optik, Sound und ein entspanntes, aber präsentes Fahrgefühl priorisieren. Wer gern „genießt“, ohne ständig das Motorrad zu fordern, wird hier häufig glücklich.

Die Hyperstrada 939 ist dagegen eine gute Wahl, wenn Touren abwechslungsreich sind und das Motorrad sowohl im Alltag als auch auf kurvigen Strecken überzeugen soll. Wer gern dynamisch fährt, präzise Linien mag und ein Motorrad sucht, das sich nicht auf eine einzige Rolle festlegen lässt, findet in der Ducati oft die passendere Basis.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist das Motorrad für alle, die Cruiser-Charakter, Sound und ein souverän-entspanntes Fahrgefühl suchen. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen das Tempo nicht im Mittelpunkt steht, sondern das Motorrad selbst: präsent, reduziert und mit viel Identität. Wer dagegen häufig kurvige Strecken fährt, Dynamik erwartet und ein Motorrad möchte, das sich aktiv steuern lässt, wird mit der Ducati Hyperstrada 939 meist zufriedener sein. Die Ducati wirkt vielseitiger für unterschiedliche Einsätze und belohnt einen fahrerischen Stil mit präzisem Handling und sportlicherem Ansprechverhalten. Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Fans und entspannte Touren, Hyperstrada 939 für alle, die mehr Abwechslung und mehr Dynamik im Alltag wollen.

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