UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 17.570 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 15.895 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • eigenständige Optik
  • kräftiger Motor mit Leistung UND Drehmoment
  • qualitativ hochwertiger Eindruck
  • fetter V2 Sound, aber unter 95dB
  • elektronisch komplett ausgestattet inkl. Schräglagen-Sensorik
Kontra:
  • Federung hinten knüppelhart
  • futzeliger Seitenständer
Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • lässiger Auftritt
  • lässige Sitzposition
  • lässige Leistung
  • lässiges Dahingleiten
  • hochwertige Verarbeitung und liebevolle Details
Kontra:
  • Lenker schlägt beim starken Einschlagen gegen die Knie
  • Bremsleistung hinten 1b
  • Soziuskomfort 1b

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht228kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 775 mm
Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht263kg
Radstand1.500mm
Länge2.220mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 705 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2 Revolution® Max 1250T
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart8V-Zweizylinder-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung122 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite231km
Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung78 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment106 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite267km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartMotor mittragegend
Federung vorneUSD-Gabel, 43 mm, mit einstellbarer Federvorspannung und einstellbarer Zug- und Druckstufe der Dämpfung (Federweg 92)mm
Federung hintenÜber Umlenkhebel angelenktes Einzelfederbein mit außenliegendem Ausgleichsbehälter, einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Drucks (Federweg 51)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne160/70TR17 73V
Reifen hinten180/70R16 77V
RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorneShowa Cartridge-Gabel 47 mm (Federweg 90)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Umlenkung und einstellbarer Vorspannung (Federweg 73)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne130/90 B 16
Reifen hinten150/80 R 16

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Sportster S ist unverkennbar eine Harley Davidson. Allerdings ist es eine NEUE Harley, die nicht nur optisch polarisiert, sondern auch technisch derartig vollgestopft ist, dass der eine oder andere Purist vermutlich die Nase rümpfen wird. Gerade jüngere Fahrer werden sich aber freuen, eine echte Harley mit so viel Schnickschnack bewegen zu können.
 
Wir finden es gut, dass die Sportster S so eigenständig daherkommt und Ecken und Kanten aufweist. Sie hat Charakter und ist absolut unverwechselbar. Trotzdem haben wir mal Wettbewerber herausgesucht, die der Sportster S zumindest ähnlich sind: Indian FTR 1200 S und Honda CMX 1100 Rebel passen da noch am ehesten.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Harley Davidson in Kiel. Wer sie dort mal Probe fahren möchte: Wir empfehlen eine Runde um den Westensee!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2014-heute
  • Verfügbarkeit: ab 11/2021
  • Farben: rotbraun, schwarz, weiß

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

Fazit - was bleibt hängen

Die Triumph Speedmaster ist optisch eine Augenweide und erfreut ihren Besitzer mit vielen liebevollen Details. Sie ist super verarbeitet, man möchte sie am liebsten ins Wohnzimmer stellen. Dort gehört sie aber nicht hin, denn sie fährt sich auch super. Für einen Cruiser geradezu federleicht, eignet sie sich auch für Personen unter 100 kg. Sound, Motor und Fahrverhalten machen aus jeder Ausfahrt ein kleines Erlebnis - so soll das sein!
 
Unsere Testmaschine haben wir von Q-Bike Triumph Hamburg zur Verfügung gestellt bekommen. Dort steht sie als Vorführer mit ca. 4.000 km für 13.280 Euro zum Verkauf. Dabei sind Motorschutzbügel, Tasche, Heizgriffe und eine Restgarantie bis 1/2026. Deal!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.395 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2002
  • Farben: rot, schwarz, schwarz-weiß

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Harley-Davidson Street Bob vs Sportster S vs Honda CMX 1100 Rebel vs Triumph Speedmaster – welcher Cruiser passt?

Wenn es um Cruiser geht, treffen oft zwei Welten aufeinander: der klassische Look mit viel Charakter und die Frage, wie sich das Motorrad im Alltag wirklich anfühlt. Genau hier lohnt sich der Vergleich zwischen Harley-Davidson Street Bob, Harley-Davidson Sportster S, Honda CMX 1100 Rebel und Triumph Bonneville Speedmaster. Alle vier Modelle wirken auf den ersten Blick wie „Cruiser mit eigener Handschrift“ – doch beim Fahrgefühl, bei der Sitzposition, beim Komfort und auch bei der Art, wie Motor und Fahrwerk zusammenarbeiten, gibt es spürbare Unterschiede.

Vier Cruiser, vier Philosophien

Der Harley-Davidson Street Bob steht für eine reduzierte, kantige Optik und ein direktes, bodennahes Fahrgefühl. Die Harley-Davidson Sportster S geht dagegen stärker in Richtung moderner Performance: sportlicher, dynamischer und mit einem Motorcharakter, der sich deutlich „aktueller“ anfühlt. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt wie die pragmatische Alternative: viel Alltagstauglichkeit, ein gutmütiger Einstieg und ein Motor, der sich sowohl im Stadtverkehr als auch auf der Landstraße souverän zeigt. Die Triumph Bonneville Speedmaster schließlich verbindet den klassischen Triumph-Stil mit einem komfortableren Cruiser-Ansatz – mit dem Anspruch, auch längere Strecken angenehm zu machen.

Motorcharakter und Antrieb: Wie fühlt sich die Kraft an?

Beim Vergleich der vier Modelle zeigt sich: Es geht nicht nur um „mehr oder weniger“ Kraft, sondern um die Art, wie sie ankommt. Der Harley-Davidson Street Bob setzt auf den typischen Harley-Charakter: Drehmoment und Sound stehen im Vordergrund, das Ansprechverhalten wirkt eher „mechanisch“ und direkt. Das macht den Street Bob besonders reizvoll, wenn entspanntes Fahren, ein souveränes Rollen und ein markanter Auftritt wichtiger sind als maximale Sportlichkeit.

Die Harley-Davidson Sportster S spielt dagegen die Karte Dynamik. Im Vergleich wirkt sie spürbar agiler, das Gas spricht oft lebhafter an und das Motorrad fühlt sich eher nach „Fahren mit Tempo“ an. Wer gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad nicht nur als Stilobjekt, sondern auch als sportlich nutzbares Gerät sieht, findet hier einen klaren Vorteil.

Die Honda CMX 1100 Rebel liegt in der Mitte: Sie wirkt weniger „extrem“ als die beiden Harley-Modelle und dafür besonders harmonisch. Das macht sie stark, wenn der Fokus auf einem gleichmäßigen Fahrgefühl liegt – also wenn der Motor nicht nur in bestimmten Drehzahlbereichen Spaß macht, sondern über viele Situationen hinweg zuverlässig funktioniert.

Die Triumph Speedmaster wiederum zeigt eine Tendenz zu souveränem Cruiser-Tempo. Im Vergleich wirkt sie so, als sei sie darauf ausgelegt, Kilometer angenehm zu machen: Der Antrieb unterstützt das entspannte Gleiten, ohne dass sich das Motorrad „träge“ anfühlt. Wer gerne komfortabel unterwegs ist und dabei nicht auf Charakter verzichten möchte, profitiert von dieser Ausrichtung.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie gut?

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als die reine Motorleistung. Der Harley-Davidson Street Bob bietet eine eher kompakte, „direkte“ Haltung. Das ist ein Plus, wenn das Motorrad im Stadtverkehr wendig wirken soll und wenn kurze Wege häufig sind. Gleichzeitig kann die reduzierte Auslegung weniger Komfort bieten, sobald längere Strecken oder häufige Pausen fehlen.

Die Harley-Davidson Sportster S wirkt im Vergleich sportlicher. Die Sitzhaltung ist tendenziell aktiver, was das Handling unterstützt. Wer gerne „mit dem Motorrad arbeitet“, findet hier Vorteile. Für sehr lange Touren kann die sportlichere Ausrichtung jedoch weniger entspannend sein als bei den komfortorientierteren Modellen.

Die Honda CMX 1100 Rebel punktet häufig mit einem ausgewogenen Ergonomie-Konzept. Im Vergleich wirkt sie wie ein Motorrad, das sich schnell anfühlt, ohne dass man sich ständig umstellen muss. Gerade für Fahrer, die ein Cruiser suchen, der sich nicht nur am Wochenende gut anfühlt, ist das ein starkes Argument.

Die Triumph Speedmaster ist im Vergleich die „komfortorientierte“ Wahl. Die Sitzposition unterstützt längeres Fahren, und das Motorrad vermittelt eher das Gefühl, dass man entspannt unterwegs ist. Wer häufig auf längeren Strecken unterwegs ist oder Wert auf eine angenehme Haltung legt, findet hier einen klaren Vorteil – allerdings kann das komfortorientierte Setup je nach Fahrstil etwas weniger „nervös“ wirken als die sportlicheren Alternativen.

Fahrwerk und Handling: Stabil oder verspielt?

Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Der Harley-Davidson Street Bob vermittelt ein direktes, bodennahes Fahrgefühl. Das kann auf kurvigen Strecken Spaß machen, weil das Motorrad „greifbar“ wirkt. Gleichzeitig hängt die Wahrnehmung stark vom Untergrund ab: Auf schlechten Straßen kann das Setup weniger verzeihend sein als bei komfortorientierten Cruiser-Varianten.

Die Harley-Davidson Sportster S fühlt sich im Vergleich oft wie die dynamischste Option an. Das Handling wirkt präziser, und das Motorrad lädt eher dazu ein, aktiv zu fahren. Wer gerne Kurven „mitnimmt“, profitiert davon. Der mögliche Nachteil: Wer vor allem entspannt cruisen möchte, kann die sportlichere Abstimmung als etwas weniger „weich“ empfinden.

Die Honda CMX 1100 Rebel ist im Vergleich häufig die Wahl für ein ausgewogenes Gesamtpaket. Das Fahrwerk wirkt so, dass es im Alltag nicht ständig korrigiert werden muss. Dadurch entsteht ein ruhiges, sicheres Gefühl – besonders auf wechselnden Strecken zwischen Stadt und Land.

Die Triumph Speedmaster spielt ihre Stärke vor allem bei Komfort und ruhiger Stabilität aus. Das Motorrad wirkt auf längeren Strecken gelassen, und das Fahrwerk unterstützt das entspannte Tempo. Wer jedoch maximale Agilität sucht, könnte im Vergleich feststellen, dass die Speedmaster weniger „sportlich“ wirkt als die Sportster S.

Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Sichtbarkeit

Im Alltag zählen viele Kleinigkeiten: Übersicht, Gewichtsempfinden, Bremsgefühl und die Art, wie das Motorrad im Stand und beim Rangieren wirkt. Der Harley-Davidson Street Bob ist durch sein reduziertes Auftreten oft ein Motorrad, das sich „einfach“ anfühlt. Die Kehrseite: Je nach persönlicher Größe und Fahrroutine kann die kompakte Bauart weniger Komfort bieten, wenn häufig gestoppt und gestartet wird.

Die Harley-Davidson Sportster S kann im Alltag Spaß machen, weil sie sich dynamisch bewegt. Im Vergleich ist sie aber eher ein Motorrad für Fahrer, die das Handling aktiv nutzen. Wer vor allem entspannt durch den Verkehr gleiten möchte, könnte die sportliche Auslegung als „zu präsent“ empfinden.

Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt im Vergleich besonders alltagstauglich. Sie ist oft die Wahl, wenn das Motorrad nicht nur gut aussehen, sondern auch im täglichen Rhythmus funktionieren soll. Das gilt besonders für Fahrer, die ein Cruiser suchen, der sich schnell beherrschen lässt.

Die Triumph Speedmaster punktet im Alltag vor allem über Komfort und eine souveräne Art, Kilometer zu „verarbeiten“. Beim Rangieren kann das komfortorientierte Setup je nach Fahrpraxis etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen, dafür entschädigt die Speedmaster auf der Strecke.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob

  • Stärken: markanter Charakter, direktes Fahrgefühl, reduzierte Optik, macht Lust auf „einfach fahren“.
  • Schwächen: weniger Fokus auf Langstreckenkomfort, auf schlechten Straßen kann das Setup härter wirken.

Harley-Davidson Sportster S

  • Stärken: dynamisches Ansprechverhalten, sportlicheres Handling, wirkt im Vergleich lebendiger.
  • Schwächen: weniger „klassisch entspannt“ als die komfortorientierten Modelle, sportliche Haltung kann auf Dauer anstrengender sein.

Honda CMX 1100 Rebel

  • Stärken: harmonisches Gesamtpaket, alltagstauglich, ausgewogenes Fahrgefühl zwischen Stadt und Land.
  • Schwächen: weniger „extrem“ im Charakter als die Harley-Modelle, wer maximalen Harley-Vibe sucht, könnte weniger emotional abgeholt werden.

Triumph Bonneville Speedmaster

  • Stärken: komfortorientiert, souverän auf längeren Strecken, klassischer Stil mit Cruiser-Alltagstauglichkeit.
  • Schwächen: im Vergleich nicht so „agil“ wie die sportlichere Sportster S, wer maximale Direktheit sucht, könnte weniger Treffer landen.

Welche Wahl ist die richtige?

Der beste Cruiser ist selten der mit den „größten“ Zahlen, sondern der, der zum eigenen Fahrstil passt. Der Harley-Davidson Street Bob ist ideal, wenn der Fokus auf Stil, Sound und einem direkten, bodennahen Fahrgefühl liegt. Die Harley-Davidson Sportster S passt besonders gut, wenn Dynamik und aktives Fahren im Vordergrund stehen und das Motorrad auch sportlich genutzt werden soll.

Die Honda CMX 1100 Rebel ist die stimmige Wahl für alle, die ein Cruiser-Gesamtpaket suchen: unkompliziert, harmonisch und im Alltag zuverlässig. Die Triumph Speedmaster schließlich ist für Fahrerinnen und Fahrer spannend, die Komfort und entspannte Langstrecken im Blick haben und dabei nicht auf Charakter verzichten möchten.

Fazit:

Wer einen reduzierten, sehr direkten Cruiser sucht, trifft mit dem Harley-Davidson Street Bob oft genau den richtigen Ton: viel Charakter, klare Linie und ein Fahrgefühl, das Lust auf unkompliziertes Fahren macht. Für alle, die mehr Dynamik wollen und das Motorrad gern aktiv bewegen, ist die Harley-Davidson Sportster S die passendere Wahl – sie wirkt im Vergleich lebendiger und sportlicher. Die Honda CMX 1100 Rebel empfiehlt sich, wenn ein ausgewogenes Gesamtpaket zählt: harmonisch im Alltag, gutmütig im Handling und vielseitig zwischen Stadt und Land. Und wer Komfort priorisiert und auch längere Strecken entspannt genießen möchte, findet in der Triumph Bonneville Speedmaster den stärksten Fokus: souverän, stimmig und auf Wohlgefühl ausgelegt. Kurz gesagt: Street Bob für puren Stil, Sportster S für Dynamik, Rebel für Alltagsharmonie und Speedmaster für Komfort auf Tour.

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