UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 17.570 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 16.345 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Harleys zweites Bike mit dem neuen Revolution Motor
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Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • eigenständige Optik
  • kräftiger Motor mit Leistung UND Drehmoment
  • qualitativ hochwertiger Eindruck
  • fetter V2 Sound, aber unter 95dB
  • elektronisch komplett ausgestattet inkl. Schräglagen-Sensorik
Kontra:
  • Federung hinten knüppelhart
  • futzeliger Seitenständer
Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht228kg
Radstand1.520mm
Länge2.270mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 775 mm
Gewicht251kg
Radstand1.510mm
Länge2.235mm
Radstand1.510mm
Sitzhöhe: 690-700 mm
Höhe1.025mm
Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2 Revolution® Max 1250T
Hubraum1.252ccm
Hub72mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung122 PS bei 7.500 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite231km
Leistung77 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment106 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.177km/h
Tankinhalt12Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite261km
Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartMotor mittragegend
Federung vorneUSD-Gabel, 43 mm, mit einstellbarer Federvorspannung und einstellbarer Zug- und Druckstufe der Dämpfung (Federweg 92)mm
Federung hintenÜber Umlenkhebel angelenktes Einzelfederbein mit außenliegendem Ausgleichsbehälter, einstellbarer Federvorspannung sowie einstellbarer Zug- und Drucks (Federweg 51)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne160/70TR17 73V
Reifen hinten180/70R16 77V
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorne47 mm Showa Cartridge-Gabel (Federweg 90)mm
Federung hintenZentralfederbein mit Umlenkung (Federweg 77)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90-19
Reifen hinten150/80 R16
RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial montierte Vierkolben-Monoblock-Festsattelbremse ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 260 mm)
Bremsen vorneDoppel-Bremsscheibe, Brembo Doppelkolben-Schwimmsattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin Einzelkolben-Schwimmsattel ( Ø 255 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Sportster S ist unverkennbar eine Harley Davidson. Allerdings ist es eine NEUE Harley, die nicht nur optisch polarisiert, sondern auch technisch derartig vollgestopft ist, dass der eine oder andere Purist vermutlich die Nase rümpfen wird. Gerade jüngere Fahrer werden sich aber freuen, eine echte Harley mit so viel Schnickschnack bewegen zu können.
 
Wir finden es gut, dass die Sportster S so eigenständig daherkommt und Ecken und Kanten aufweist. Sie hat Charakter und ist absolut unverwechselbar. Trotzdem haben wir mal Wettbewerber herausgesucht, die der Sportster S zumindest ähnlich sind: Indian FTR 1200 S und Honda CMX 1100 Rebel passen da noch am ehesten.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Harley Davidson in Kiel. Wer sie dort mal Probe fahren möchte: Wir empfehlen eine Runde um den Westensee!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 15.495 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 12.000€
  • Baujahre: 2014-heute
  • Verfügbarkeit: ab 11/2021
  • Farben: rotbraun, schwarz, weiß

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

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Harley-Davidson Street Bob vs Sportster S vs Triumph Bonneville Bobber vs Honda CMX 1100 Rebel – Vergleich

Wer sich zwischen klassischen Cruiser-Linien, modernen Interpretationen und dem typischen Bobber-Charme entscheiden möchte, landet schnell bei vier sehr unterschiedlichen Kandidaten: Harley-Davidson Street Bob, Harley-Davidson Sportster S, Triumph Bonneville Bobber und Honda CMX 1100 Rebel. Alle vier machen Spaß, aber sie sprechen unterschiedliche Bedürfnisse an. Der folgende Vergleich ordnet die Stärken und Schwächen der Modelle zueinander ein – damit die Wahl am Ende nicht nur nach Optik, sondern auch nach Fahrgefühl und Alltag passt.

Grundidee der Motorräder: klassisch, sportlich, britisch oder modern

Die Harley-Davidson Street Bob steht für den reduzierten, bodenständigen Cruiser-Look. Der Fokus liegt auf dem klassischen Harley-Gefühl: viel Charakter, eine entspannte Haltung und ein Sound, der nicht nach „Show“ klingt, sondern nach „Fahren“. Die Harley-Davidson Sportster S geht dagegen einen anderen Weg: mehr Performance-Anspruch, moderneres Konzept und ein Fahrgefühl, das sich deutlich dynamischer anfühlt als die klassische Cruiser-Schublade.

Die Triumph Bonneville Bobber verbindet den Bobber-Stil mit britischer Eleganz. Hier steht oft die Balance im Vordergrund: ein stimmiges Gesamtpaket aus Design, Fahrbarkeit und dem typischen Triumph-Charakter. Und schließlich die Honda CMX 1100 Rebel: Sie wirkt wie ein moderner Cruiser, der Komfort und Alltagstauglichkeit in den Mittelpunkt stellt. Gerade wenn lange Strecken, häufiges Stadtfahren oder ein „einfach entspannt losrollen“ wichtig sind, spielt die Rebel ihre Stärken aus.

Motorcharakter und Ansprechverhalten im Vergleich

Beim Motorcharakter unterscheiden sich die vier Modelle spürbar. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf den klassischen Vibe: Drehmomentgefühl, ein kerniger Lauf und ein Ansprechverhalten, das eher „von unten“ lebt. Das macht sie besonders angenehm, wenn häufig mit moderaten Drehzahlen gefahren wird und das Motorrad nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Die Harley-Davidson Sportster S ist dagegen die sportlichere Wahl. Das Fahrgefühl wirkt oft direkter und „zielorientierter“: Gasannahme und Beschleunigung fühlen sich dynamischer an, wodurch sich das Motorrad auch für zügigere Fahrten und kurvige Strecken anbietet. Wer gerne mehr Tempo „aus dem Moment“ holt, wird hier eher glücklich.

Die Triumph Bonneville Bobber liegt vom Charakter her zwischen den Extremen. Sie wirkt lebendig und gleichzeitig kultiviert. Das Ansprechverhalten ist meist so abgestimmt, dass es sowohl im Alltag als auch bei längeren Ausfahrten souverän bleibt. Die Stärke liegt häufig darin, dass das Motorrad nicht nur schnell sein will, sondern sich harmonisch anfühlt.

Die Honda CMX 1100 Rebel spielt ihre Vorteile vor allem über die Kombination aus Durchzug und gut dosierbarer Kraft aus. Gerade wenn häufiges Anfahren, Stadtverkehr oder entspannte Landstraßenfahrten im Vordergrund stehen, wirkt das Gesamtpaket oft sehr „stressfrei“. Die Rebel ist damit häufig die Wahl für Fahrer, die weniger mit dem Motorrad kämpfen möchten und mehr entspannt genießen wollen.

Sitzposition, Ergonomie und Fahrkomfort

Die Sitzposition entscheidet im Alltag oft mehr als die reine Motorleistung. Die Harley-Davidson Street Bob bietet eine entspannte Cruiser-Haltung. Das ist ideal, wenn längere Fahrten ohne verkrampfte Haltung geplant sind. Gleichzeitig kann die „klassische“ Geometrie je nach Körpergröße und Fahrstil mehr oder weniger sportliche Kontrolle verlangen.

Die Harley-Davidson Sportster S wirkt ergonomisch deutlich sportlicher. Lenker und Sitzposition sind so ausgelegt, dass das Motorrad aktiver geführt werden kann. Das kann ein Vorteil sein, wenn Kurvenfahren und dynamisches Handling wichtiger sind als reines „Cruisen“. Wer dagegen sehr lange, gemütliche Strecken bevorzugt, könnte die Sportlichkeit als etwas fordernder empfinden.

Die Triumph Bonneville Bobber ist oft ein guter Kompromiss. Die Haltung wirkt meist natürlich und nicht übertrieben. Dadurch eignet sie sich für Fahrer, die den Bobber-Look mögen, aber trotzdem ein Motorrad suchen, das sich nicht nach jedem Kilometer „anstrengend“ anfühlt.

Die Honda CMX 1100 Rebel punktet häufig mit einem komfortorientierten Setup. Gerade im Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-go-Situationen macht sich das bemerkbar. Die Rebel ist damit besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende, sondern auch unter der Woche genutzt wird.

Handling, Fahrdynamik und Alltagstauglichkeit

Beim Handling zeigt sich, wie unterschiedlich die vier Konzepte gedacht sind. Die Harley-Davidson Street Bob fühlt sich meist stabil und „erwachsen“ an. Sie ist nicht unbedingt das Motorrad, das man als erstes für maximale Kurvenagilität auswählt, aber sie vermittelt ein sicheres Gefühl. In der Praxis heißt das: entspannt fahren, Linien halten, genießen.

Die Harley-Davidson Sportster S ist dagegen die Maschine für Fahrer, die das Motorrad aktiv bewegen wollen. Das Handling wirkt oft präziser, und das Motorrad lädt dazu ein, schneller zu reagieren. In Kurven und bei zügigem Fahren fühlt sich die Sportster S häufig am stimmigsten an.

Die Triumph Bonneville Bobber kann in der Balance überzeugen. Sie wirkt nicht nur optisch stimmig, sondern auch fahrerisch: genug Agilität für Kurven, aber ohne den Charakter zu verlieren. Wer eine „Allround-Bobber“-Idee sucht, findet hier oft einen sehr passenden Mittelweg.

Die Honda CMX 1100 Rebel ist besonders stark, wenn Alltagstauglichkeit zählt. Das Motorrad wirkt leicht zu kontrollieren, und das Fahrverhalten bleibt auch bei wechselnden Bedingungen angenehm. Gerade wenn häufig in der Stadt gefahren wird oder wenn die Touren mal kürzer, mal länger ausfallen, ist das ein echter Pluspunkt.

Stärken und Schwächen: wer profitiert wovon?

Harley-Davidson Street Bob

Stärken: klassischer Cruiser-Charakter, stimmiger Look, entspannte Fahrweise und ein Motorradgefühl, das auf „Charakter“ statt auf „Technik-Show“ setzt. Besonders passend für Fahrten, bei denen das Tempo zweitrangig ist und das Fahrgefühl im Vordergrund steht.

Schwächen: Wer maximale Sportlichkeit oder sehr aktives Kurvenfahren erwartet, könnte die Street Bob als weniger „zielgenau“ empfinden als die sportlicheren Alternativen im Vergleich.

Harley-Davidson Sportster S

Stärken: dynamisches Fahrgefühl, sportlichere Auslegung und ein Antrieb, der auch bei zügiger Fahrweise Spaß macht. Ideal für Fahrer, die nicht nur cruiser-typisch unterwegs sein wollen, sondern auch das „Mehr“ suchen.

Schwächen: Die sportlichere Ausrichtung kann für sehr lange, gemütliche Touren weniger entspannend wirken als bei den komfortorientierteren Modellen.

Triumph Bonneville Bobber

Stärken: stimmige Balance aus Stil und Fahrbarkeit, oft harmonisches Gesamtpaket und ein Charakter, der sowohl im Alltag als auch auf längeren Strecken funktioniert. Für alle, die Bobber-Look möchten, aber nicht auf Alltagstauglichkeit verzichten wollen.

Schwächen: Wer kompromisslos auf maximale Cruiser-„Schwere“ oder maximale Sportlichkeit setzt, findet möglicherweise in den anderen Modellen den klareren Fokus.

Honda CMX 1100 Rebel

Stärken: komfortorientiertes Konzept, gut dosierbare Kraft und ein Motorrad, das sich im Alltag unkompliziert anfühlt. Besonders interessant für Fahrer, die häufig fahren und dabei ein stressfreies Setup bevorzugen.

Schwächen: Wer den ganz klassischen Harley- oder den sehr „britischen“ Bobber-Vibe sucht, könnte den Charakter als weniger „ikonisch“ empfinden als die beiden Marken-Schwerpunkte im Vergleich.

Welches Motorrad passt zu welchem Fahrprofil?

Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Für entspanntes Cruisen, bei dem Sound, Stil und ein klassisches Fahrgefühl zählen, ist die Harley-Davidson Street Bob oft die naheliegende Wahl. Sie passt besonders gut, wenn Touren eher „genießen“ als „durchziehen“ sind.

Wer dagegen mehr Dynamik möchte und das Motorrad auch auf kurvigen Strecken aktiv bewegen will, findet in der Harley-Davidson Sportster S häufig den besseren Match. Sie ist die Option für Fahrer, die nicht nur Optik, sondern auch Fahrspaß mit höherem Anspruch suchen.

Die Triumph Bonneville Bobber ist ideal für alle, die Bobber-Look und ausgewogene Fahrbarkeit kombinieren möchten. Sie eignet sich besonders, wenn das Motorrad sowohl für kürzere Ausfahrten als auch für längere Touren genutzt wird und dabei ein stimmiges Gesamtgefühl wichtig ist.

Für Alltag, Stadt und unkomplizierte Touren ist die Honda CMX 1100 Rebel eine sehr starke Wahl. Sie wirkt oft wie das Motorrad, das man gerne nimmt, weil es sich leicht anfühlt und die Kraft gut nutzbar bleibt.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die richtige Wahl, wenn klassischer Cruiser-Charakter, reduzierter Stil und entspanntes Fahren im Vordergrund stehen. Wer dagegen spürbar mehr Dynamik sucht und das Motorrad auch sportlicher bewegen möchte, liegt mit der Harley-Davidson Sportster S meist näher am eigenen Anspruch. Die Triumph Bonneville Bobber empfiehlt sich für Fahrer, die Bobber-Optik mit einem harmonischen, alltagstauglichen Fahrgefühl verbinden wollen – ein stimmiger Mittelweg für viele Einsatzszenarien. Und schließlich ist die Honda CMX 1100 Rebel besonders passend, wenn Komfort, unkomplizierte Handhabung und ein stressfreies Gesamtpaket im Alltag zählen. Kurz gesagt: Street Bob für den klassischen Cruiser-Vibe, Sportster S für mehr Sportlichkeit, Bonneville Bobber für Balance und Stil, Rebel 1100 für Alltagstauglichkeit und entspanntes Fahren.

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