| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 12.459 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- Souveräner Motor
- brummeliger Sound
- sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
- niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
- sehr lässiges Fahrgefühl
- Bremsen vorne könnten stärker sein
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 88 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Telegabel | |
| Federung hinten | Stereo-Federbein | |
| Reifen vorne | 130/70B18 M/C | |
| Reifen hinten | 180/65B16 M/C | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit
Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Harley-Davidson Street Bob vs Honda CMX 1100 Rebel: Vergleich für Cruiser-Fans
Wenn es um Cruiser geht, treffen zwei Welten aufeinander: Die Harley-Davidson Street Bob steht für den klassischen Bobber-Charakter mit markantem Auftritt und einem Motorgefühl, das man sofort wiedererkennt. Die Honda CMX 1100 Rebel dagegen wirkt moderner, aufgeräumter und bringt eine klare Alltagsorientierung mit. Genau hier lohnt sich der Blick auf den Motorradvergleich: Welche Maschine passt besser zu Fahrstil, Anspruch und dem typischen Einsatz – Stadt, Feierabendrunde oder längere Tour?
Design und Charakter: Bobber-Optik vs. moderne Classic-Linie
Harley-Davidson Street Bob: reduziert, kantig, Harley-typisch
Die Street Bob setzt auf eine klare, entschlossene Optik. Der Fokus liegt auf dem Wesentlichen: kompakte Proportionen, ein „ready to ride“-Eindruck und die typische Harley-Präsenz. Gerade wenn es darum geht, dass das Motorrad nicht nur fährt, sondern auch optisch sofort überzeugt, spielt die Street Bob ihre Stärken aus. Der Look wirkt bewusst „roh“ und lässt sich zudem gut mit Zubehör und Styling-Ideen individualisieren.
Honda CMX 1100 Rebel: clean, stimmig, alltagstauglich
Die CMX 1100 Rebel wirkt dagegen wie ein moderner Vertreter der Cruiser-Schiene. Die Linien sind stimmig, die Gestaltung wirkt weniger „roh“ und mehr „durchdacht“. Das Motorrad macht einen Eindruck, der auch im Alltag funktioniert: übersichtlich, funktional und ohne viel optischen Ballast. Wer ein Cruiser-Feeling möchte, aber gleichzeitig Wert auf eine moderne Gesamtanmutung legt, findet hier eine sehr passende Basis.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. souveräne Allround-Power
Beim Motor geht es nicht nur um Leistung, sondern um das Gefühl beim Fahren. Die Harley-Davidson Street Bob steht für einen charakteristischen Antrieb, der sich besonders im unteren und mittleren Drehzahlbereich „direkt“ anfühlt. Das unterstützt den typischen Cruiser-Stil: entspannt anrollen, Gas geben, und das Motorrad reagiert spürbar. Wer gern mit Gefühl fährt und den Motor als Teil des Fahrspaßes erlebt, wird die Street Bob häufig als emotionaler wahrnehmen.
Die Honda CMX 1100 Rebel spielt ihre Stärken eher als souveräner Allrounder aus. Sie wirkt im Vergleich oft „ruhiger“ und gleichmäßiger in der Leistungsentfaltung. Dadurch eignet sie sich besonders für längere Strecken oder für Situationen, in denen man häufig zwischen Stadtverkehr und zügiger Landstraße wechselt. Das Fahrgefühl ist weniger „dramatisch“, dafür sehr kontrolliert und angenehm.
Fahrwerk und Handling: entspannter Cruiser vs. präzise Kontrolle
Street Bob: souverän im Cruiser-Tempo
Die Street Bob vermittelt ein Fahrverhalten, das zum Cruiser passt: stabil, angenehm und auf entspanntes Tempo ausgelegt. In Kurven fühlt sie sich meist gut geführt an, wobei der Fokus klar auf dem „Cruiser-Gefühl“ liegt. Wer häufig gemütlich fährt und das Motorrad nicht wie ein Sportgerät behandeln will, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.
Rebel 1100: mehr Alltagspass und Agilität
Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt im Vergleich oft handlicher und leichter zu dosieren. Das macht sich besonders beim Rangieren, im Stadtverkehr und bei wechselnden Straßenverhältnissen bemerkbar. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist oder gern auch mal dynamischer fährt, profitiert von der kontrollierten Abstimmung. Gleichzeitig bleibt der Cruiser-Charakter erhalten – nur eben mit mehr „Alltags-Feinschliff“.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich ein typischer Unterschied zwischen den Ansätzen: Die Harley-Davidson Street Bob liefert ein Bremsgefühl, das sich stark an der Art orientiert, wie man die Maschine fährt – eher „direkt“ und mit klarer Rückmeldung. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt dagegen häufig feinfühliger in der Dosierung, was besonders im Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-go-Situationen Vorteile bringt.
Wichtig ist: Beide Motorräder können sicher bewegt werden, aber die Honda spielt ihre Stärken dort aus, wo man oft präzise dosieren muss. Die Harley punktet eher dort, wo man mit einem klaren Cruiser-Rhythmus unterwegs ist.
Sitzposition und Ergonomie: entspannter Cruiser vs. moderne Langstrecken-Komfortidee
Die Sitzposition ist ein entscheidender Punkt im Vergleich, weil sie den Alltag prägt. Die Street Bob bietet eine klassische Cruiser-Position: entspannt, mit spürbarem „Vibe“ und einem Fahrgefühl, das man schnell als Harley-typisch einordnet. Das ist ideal für Touren, bei denen man nicht ständig „sportlich“ unterwegs sein muss.
Die Honda CMX 1100 Rebel zielt stärker auf Komfort im Alltag und auf eine ergonomische Gesamtbalance. Dadurch wirkt sie im Vergleich oft angenehmer, wenn die Tour länger wird oder wenn häufiger zwischen verschiedenen Fahrphasen gewechselt wird. Wer viel pendelt oder auch mal spontan eine längere Runde fährt, wird die Honda häufig als unkomplizierter empfinden.
Ausstattung und Technik: klassisch reduziert vs. modern gedacht
Bei der Ausstattung zeigt sich ein klarer Ansatzunterschied. Die Harley-Davidson Street Bob wirkt im Vergleich eher „klassisch“: weniger Technik-Overload, dafür ein Motorrad, das sich stark über Fahrgefühl und Stil definiert. Das kann ein Vorteil sein, wenn man das Motorrad bewusst als puren Begleiter sehen möchte.
Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt dagegen moderner und stärker auf den Alltag zugeschnitten. Das zeigt sich vor allem darin, wie sich die Technik in den Fahralltag einfügt: übersichtlich, funktional und mit einem Gesamtpaket, das man schnell versteht. Wer Wert auf moderne Unterstützung und ein rundes Bedienkonzept legt, wird die Honda im Vergleich oft als „komfortabler im Handling“ wahrnehmen.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Touren
Im Alltag entscheidet meist die Summe aus Handling, Ergonomie und dem, wie gut das Motorrad mit wechselnden Situationen klarkommt. Die Honda CMX 1100 Rebel hat hier im Vergleich häufig die Nase vorn, weil sie sich leichter in den Tagesablauf einfügt: vom Start im Stadtverkehr bis zur zügigen Fahrt auf der Landstraße. Das macht sie besonders attraktiv für Fahrer, die nicht nur am Wochenende fahren.
Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen dann besonders stark, wenn der Einsatz klar cruiser-orientiert ist: entspannte Ausfahrten, Touren mit Stil und ein Motorrad, das man gern „spürt“. Wer das Motorrad als Teil des Erlebnisses betrachtet und weniger als reines Transportmittel, wird die Harley oft als stimmiger empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Charakter: sehr eigenständiges Cruiser/Bobber-Gefühl
- Optik: reduziert, kantig und stark individualisierbar
- Fahrgefühl: emotionaler Antrieb und „Harley-typische“ Reaktion
Harley-Davidson Street Bob – mögliche Schwächen
- Alltagskomfort: kann je nach Fahrprofil weniger „smooth“ wirken als die Honda
- Technikansatz: wer viel moderne Assistenz erwartet, findet eher den klassischen Weg
Honda CMX 1100 Rebel – Stärken
- Allround-Eignung: gut für Stadt, Landstraße und längere Touren
- Handling: oft präziser und leichter zu dosieren
- Ergonomie: ausgewogene Sitzposition für verschiedene Fahrphasen
Honda CMX 1100 Rebel – mögliche Schwächen
- Charakter: weniger „roh-emotional“ als die Harley, eher kontrolliert
- Stil: wer maximalen Bobber-Vibe sucht, könnte die Optik weniger „ikonisch“ finden
Welche Kaufentscheidung passt? Für wen ist welches Bike besser?
Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders passend für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich über Stil und Charakter definiert. Wer gern mit dem Motor arbeitet, das Cruiser-Feeling liebt und das Motorrad als Ausdruck der eigenen Vorlieben versteht, bekommt mit der Street Bob ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für alle, die gern individualisieren, ist die Harley eine starke Basis.
Die Honda CMX 1100 Rebel ist die bessere Wahl für alle, die ein Cruiser-Motorrad möchten, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf längeren Strecken angenehm funktioniert. Wer häufig unterwegs ist, Wert auf leichtes Handling legt und ein modernes, gut integriertes Technik- und Bedienkonzept bevorzugt, wird mit der Rebel 1100 sehr zufrieden sein.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob gewinnt vor allem dort, wo es um den unverwechselbaren Bobber-Charakter, die markante Optik und ein emotionales Fahrgefühl geht. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die Cruiser-Romantik suchen und das Motorrad gern als Erlebnis betrachten – mit dem Fokus auf Stil und Motorgefühl. Die Honda CMX 1100 Rebel ist dagegen die rundere Wahl für den Alltag: Sie wirkt im Vergleich oft präziser im Handling, ergonomisch ausgewogen und souverän über verschiedene Streckenarten hinweg. Wer regelmäßig fährt, zwischen Stadt und Landstraße wechselt und ein modernes, unkompliziertes Gesamtpaket möchte, findet in der Rebel 1100 den besseren Partner. Kurz gesagt: Street Bob für Charakter und Individualität, Rebel 1100 für Alltagstauglichkeit und entspanntes Allround-Fahren.