| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | ||
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- Extrem gute Bremsen
- Fährt sich wie ein Intercity
- Touring-tauglich
- guter Soziuskomfort
- bulliger Motor
- Traktionskontrolle erst ab 2012
- schwere Maschine, nix für Anfänger
- Drehmomentschwäche bis 3.500 UMin
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 267 | kg |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Länge | 2.250 | mm |
| Radstand | 1.545 | mm |
| Sitzhöhe: | 815 | mm |
| Höhe | 1.220 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-V-Motor | |
| Hubraum | 1.237 | ccm |
| Hub | 60 | mm |
| Bohrung | 81 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kardan | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 173 PS bei 10.000 U/Min | |
| Drehmoment | 129 NM bei 8.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 250 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Federung vorne | Teleskopgabel mit 43 mm Rohrdurchmesser (Federweg 109)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-ZR17 | |
| Reifen hinten | 190/55-ZR17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse vorn mit Sechskolben-Festsättel, schwimmend gelagerte Bremsscheiben ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse hinten mit Doppelkolbenbremszange ( Ø 276 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit - was bleibt hängen
Die Honda VFR 1200 F zählt für mich zu den schönsten Motorrädern überhaupt. Sie ist nicht weniger als eine Design-Ikone und es gibt kein Motorrad, dass ihr auch nur annährend ähnlich sieht. Zugegeben: Design ist Geschmackssache, aber zumindest dürfte die VFR niemanden kalt lassen. Ihr Aussehen weckt Emotionen und genau das sollten Motorräder doch auch tun, oder?Die VFR ist sicherlich kein Anfänger-Motorrad, dafür hat sie viel zu viel Leistung und ist auch zu schwer. Doch wer schon Motorrad-Erfahrung mitbringt und auf Dickschiffe steht, der wird begeistert sein von der absolut souveränen Vorstellung, die die VFR auf Autobahn und Landstraße abliefert. Wer dagegen ein kleines, wendiges Motorrad für die Stadt sucht, wird diesen Testartikel vermutlich sowieso nicht bis hier gelesen haben. ;-)
Das Testmotorrad wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt von Motorrad Ruser.
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Harley-Davidson Street Bob vs. Honda VFR1200F – welcher Motorradtyp passt besser?
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Honda VFR1200F, geht es im Vergleich selten nur um Zahlen. Es geht vor allem darum, wie sich die Maschinen anfühlen, wie sie sich im Alltag verhalten und welche Art von Fahrspaß sie besonders gut liefern. Die Street Bob steht für reduzierten Cruiser-Charakter, die VFR1200F für sportlich orientiertes Reisen mit viel Technik und einem klaren Fokus auf Fahrdynamik.
Im Folgenden werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, das Motorrad zu finden, das zum eigenen Stil passt.
Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. sportliches Reise-Motorrad
Harley-Davidson Street Bob: direkt, puristisch, emotional
Die Harley-Davidson Street Bob wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf das Wesentliche reduziert ist. Das spürt man beim Einsteigen: Die Sitzposition ist so ausgelegt, dass man entspannt sitzt und den Weg eher „genießt“ als „abarbeitet“. Der Motorcharakter steht dabei im Vordergrund – mit einem Fahrgefühl, das stark über Drehmoment und Sound vermittelt wird. Wer gerne ruhig anrollt, den Gang sauber ausfährt und die Maschine spürbar arbeiten lässt, bekommt hier genau das.
Honda VFR1200F: sportlich, technisch, auf Strecke ausgelegt
Die Honda VFR1200F ist dagegen ein Motorrad, das von der Grundidee her mehr „Reise“ und mehr „Tempo“ mitbringt. Die Sitzposition ist sportlicher, die Maschine wirkt insgesamt zielstrebiger. Gerade auf längeren Strecken spielt die VFR ihre Stärken aus: stabiler Geradeauslauf, ein Fahrwerk, das auch bei zügiger Gangart sicher bleibt, und ein Gesamtpaket, das Technik und Fahrdynamik zusammenbringt.
Fahrverhalten im Vergleich: wie sich die Motorräder in der Praxis anfühlen
Street Bob: souverän im Fluss, weniger „sportlich“ im Sinne von Rennstrecke
Die Street Bob ist besonders stark, wenn das Tempo moderat bleibt und die Fahrten eher aus dem Rhythmus heraus entstehen. In der Stadt und auf Landstraßen wirkt sie lebendig, aber nicht hektisch. Kurven werden eher „getragen“ als aggressiv angegriffen. Das ist keine Schwäche, sondern eine klare Ausrichtung: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Cruiser anfühlt, wird hier schnell warm.
Schwächer wirkt die Street Bob dort, wo man sehr sportliche Winkel, maximale Schräglage oder kompromisslose Dynamik erwartet. Dann merkt man, dass das Konzept nicht auf maximale sportliche Extremwerte optimiert ist, sondern auf Charakter und Alltagstauglichkeit.
VFR1200F: agil genug für zügige Fahrten, stabil für lange Strecken
Die Honda VFR1200F spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke mehr verlangt: wechselnde Untergründe, längere Autobahnabschnitte, Kurvenserien oder einfach das Bedürfnis, zügig unterwegs zu sein. Das Fahrwerk und die Abstimmung wirken so, dass man Vertrauen aufbaut. Gerade bei höheren Geschwindigkeiten bleibt die Maschine ruhig und kontrolliert.
Als Gegenpunkt kann man sagen: Die VFR ist ein Motorrad, das man eher „mitnimmt“ als „leichtfüßig“ bewegt. Im dichten Stadtverkehr oder bei sehr langsamen Manövern kann das Gesamtpaket weniger handlich wirken als bei einem klassischen Cruiser. Wer aber regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert deutlich.
Komfort und Sitzgefühl: Alltag vs. Langstrecke
Beim Komfort zeigt sich der Unterschied zwischen beiden Konzepten besonders klar. Die Harley-Davidson Street Bob bietet ein entspanntes Sitzgefühl, das sich gut für kürzere Fahrten und gemütliche Touren eignet. Die Ergonomie ist so gewählt, dass man nicht ständig „aktiv“ gegen die Maschine arbeiten muss. Das macht sie angenehm, wenn der Fokus auf dem Fahrgefühl und dem unkomplizierten Handling liegt.
Die Honda VFR1200F ist hingegen stärker auf längere Etappen ausgelegt. Auf der Autobahn und bei Touren, die sich über mehrere Stunden ziehen, wirkt das Motorrad wie gemacht für „durchziehen“. Das Gesamtpaket aus Fahrwerk, Stabilität und Ausstattung sorgt dafür, dass man weniger ermüdet und die Fahrt eher als Reise erlebt.
Schwäche bei der VFR: Wer vor allem kurze Wege in der Stadt fährt und dabei maximale Leichtigkeit erwartet, könnte den Charakter als „Tourer“ als etwas weniger passend empfinden. Die Street Bob ist hier im Vorteil, weil sie sich schneller „einfach“ anfühlt.
Motor und Antrieb: Charakter entscheidet
Street Bob: Drehmoment- und Soundfokus
Die Street Bob steht für einen Motor, der sich nicht nur über Kennzahlen definiert, sondern über das Gefühl beim Beschleunigen. Das Ansprechverhalten und die Art, wie der Motor die Gänge trägt, machen den Reiz aus. Gerade im mittleren Drehzahlbereich wirkt die Maschine oft besonders stimmig – man fährt „rund“, ohne ständig nach dem nächsten Kick zu suchen.
Wenn man jedoch sehr hohe Drehzahlen und ein sportliches „Drehzahlfeeling“ erwartet, kann die Street Bob weniger begeistern als ein sportlich orientiertes Motorrad. Das ist der Preis für den Cruiser-Charakter.
VFR1200F: Leistungsentfaltung mit Reise-Anspruch
Die VFR1200F ist darauf ausgelegt, Leistung nicht nur kurzfristig zu liefern, sondern über längere Zeit kontrolliert verfügbar zu machen. Das macht sie besonders attraktiv, wenn man häufig zügig fährt oder regelmäßig Strecken mit Überholvorgängen und Autobahnanteilen hat. Die Motorcharakteristik wirkt dabei „erwachsen“ und planbar.
Schwäche: Wer genau den rauen, emotionalen Cruiser-Drive sucht, wird die VFR eher als technisch und zielorientiert wahrnehmen. Das Fahrgefühl ist weniger „roh“, dafür aber sehr souverän.
Bremsen, Fahrstabilität und Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Im Vergleich der Brems- und Stabilitätswirkung zeigt sich: Die VFR1200F ist klar auf sportliche Anforderungen und hohe Geschwindigkeiten ausgelegt. Das bedeutet nicht, dass die Street Bob schlecht bremst – aber die VFR vermittelt bei zügiger Fahrweise mehr Reserven und ein stärkeres Sicherheitsgefühl. Gerade bei wechselnden Bedingungen und wenn man die Maschine aktiv bewegt, spielt die VFR ihre Vorteile aus.
Die Street Bob punktet dagegen mit einem stimmigen Gesamtgefühl bei moderater bis zügiger Fahrweise. Wer nicht permanent am Limit fährt, bekommt ein Motorrad, das sich gut dosieren lässt und sich nicht „überfordert“ anfühlt.
Elektronik und Assistenz: Technik als Komfortfaktor
Die Honda VFR1200F bringt im Vergleich typischerweise mehr Elektronik und damit mehr Komfort bei der Fahrunterstützung. Das kann sich in der Praxis in stabilerer Fahrbarkeit und in einem insgesamt „ruhigeren“ Fahrgefühl zeigen, besonders wenn die Bedingungen variieren oder man einfach entspannt unterwegs sein möchte.
Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen stärker auf ein reduziertes Fahrerlebnis ausgelegt. Das kann als Vorteil gesehen werden, weil man sich stärker auf das Wesentliche konzentriert. Wer Technik als „Werkzeug“ nutzt, wird die VFR bevorzugen; wer bewusst weniger Systeme im Hintergrund möchte, fühlt sich bei der Street Bob oft wohler.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren, Nutzung
Im Alltag zählt oft, wie schnell man sich mit dem Motorrad „arrangiert“. Die Street Bob wirkt im Handling oft zugänglicher, weil das Konzept leichter wirkt und die Maschine sich im Stadtbetrieb natürlicher anfühlt. Das macht sie attraktiv für Pendler, Wochenendfahrten und alle, die das Motorrad vor allem für unkomplizierte Touren nutzen.
Die VFR1200F ist im Alltag ebenfalls nutzbar, aber sie ist stärker auf Touren ausgelegt. Wer regelmäßig längere Strecken fährt, profitiert von der Stabilität und dem Reisecharakter. Wer dagegen häufig stop-and-go fährt, kann die VFR als weniger „spielerisch“ empfinden.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Emotionales Cruiser-Fahrgefühl mit starkem Charakter
- Angenehme Ergonomie für entspannte Fahrten
- Stimmig für Stadt, Landstraße und kurze bis mittlere Touren
- Reduziertes Konzept, das sich unkompliziert anfühlt
Harley-Davidson Street Bob – Schwächen
- Weniger Fokus auf maximale sportliche Dynamik
- Bei sehr ambitionierter Fahrweise weniger „Tourer-Reserven“
Honda VFR1200F – Stärken
- Starke Langstrecken-Eignung und souveräne Stabilität
- Mehr Technik und Fahrunterstützung für entspanntes Fahren
- Gute Basis für zügige Fahrten und häufiges Überholen
- Insgesamt sehr kontrolliertes Fahrverhalten
Honda VFR1200F – Schwächen
- Im dichten Stadtverkehr weniger leichtfüßig
- Weniger „puristisch“ im Gefühl als ein Cruiser
Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung zwischen Harley-Davidson Street Bob und Honda VFR1200F hängt vor allem davon ab, wie die Fahrten typischerweise aussehen. Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf unterschiedliche Art.
Für wen ist die Street Bob die bessere Wahl?
Die Street Bob passt besonders gut, wenn der Fokus auf Charakter, Sound und entspanntem Cruiser-Feeling liegt. Wer gerne in einem eigenen Rhythmus fährt, Wert auf eine unkomplizierte Bedienung legt und Touren eher gemütlich als „sportlich getaktet“ plant, findet hier eine stimmige Maschine. Auch für alle, die ein Motorrad möchten, das sich im Alltag natürlich anfühlt, ist die Street Bob eine sehr passende Option.
Für wen ist die VFR1200F die bessere Wahl?
Die VFR1200F ist ideal, wenn Langstrecke, Stabilität und Technik im Vordergrund stehen. Wer häufig weitere Strecken fährt, gern zügig unterwegs ist und dabei ein kontrolliertes, sicheres Fahrgefühl möchte, wird die Honda besonders schätzen. Auch wenn Komfort und Fahrunterstützung wichtiger sind als ein puristisches Cruiser-Gefühl, ist die VFR die bessere Wahl.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vor allem emotional wirken soll: Cruiser-Charakter, entspanntes Sitzgefühl und ein Fahrstil, der mehr nach „Genießen“ als nach „Rekordjagd“ klingt. Sie punktet dort, wo Alltag und Landstraße im Mittelpunkt stehen und man ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert und stimmig anfühlt.
Die Honda VFR1200F gewinnt, wenn der Schwerpunkt auf Langstrecke, Stabilität und Technik liegt. Sie bietet ein kontrolliertes Gesamtpaket, das auch bei zügiger Fahrweise Vertrauen gibt und längere Etappen deutlich angenehmer macht. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt oder ein sportlich orientiertes Reise-Motorrad sucht, bekommt mit der VFR die passendere Basis.
Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Fans mit Fokus auf Gefühl – VFR1200F für Fahrer, die Komfort, Reserven und souveräne Dynamik auf Tour priorisieren.