UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 13.995 €
Baujahr von 2013 bis 2016
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Sportlicher Motor
  • Fahrwerksabstimmung
  • Sound
  • Langstreckentauglichkeit
Kontra:
  • Gewicht
  • Geländetauglichkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht238kg
Radstand1.560mm
Länge2.255mm
Radstand1.560mm
Sitzhöhe: 860 mm
Höhe1.485mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV2 LC8 4-Takt
Hubraum1.195ccm
Hub69mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung150 PS bei 9.500 U/Min
Drehmoment125 NM bei 7.500 U/Min
Höchstgeschw.246km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite411km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohrrahmen
Federung vorne Upside-down-Gabel, Ø 48 mm (Federweg 190)mm
Federung hinten Zentralfederbein, direkt angelenkt (Federweg 190)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge aus Aluminium
Reifen vorne120/70 ZR 19
Reifen hinten170/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, radial verschraubter 4-Kolben-Festsattel, Brembo, schwimmend gelagerte Bremszangen ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe mit Zweikolben-Festsattel ( Ø 267 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit 

Die KTM 1190 Adventure ist eher der Handwerker unter den Adventure-Bikes. Praktisch, sinnvoll, aber für die Oper nicht geeignet. Sie hat viel von Ducatis Multistrada, mehr jedenfalls als aus der BMW GS-Serie. Sie ist wegen der sehr speziellen Motorauslegung nicht der ideale Allrounder, will sie auch nicht sein. 
Wer ein sportliches, rauhes Adventure-Bike sucht und die körperlichen Voraussetzungen mitbringt, hat hier eine gute Alternative zum Musterschüler aus Deutschland und macht ganz bestimmt nichts falsch.

Das Testbike wurde uns von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis (Testbike): 8.990€
  • Gebraucht (6 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2013-2016
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: orange, schwarz, grau

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Harley-Davidson Street Bob vs KTM 1190 Adventure: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die KTM 1190 Adventure, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein klassischer Cruiser-Ansatz auf ein kompromissloses Adventure-Konzept. Beide Maschinen können viel – aber sie zielen auf unterschiedliche Bedürfnisse. Während die Street Bob vor allem mit ihrem markanten Stil, dem entspannten Fahrgefühl und der typischen Custom-Ästhetik punktet, steht bei der KTM 1190 Adventure die Vielseitigkeit im Vordergrund: Touren, wechselnde Strecken und ein dynamischer Charakter gehören hier zum Alltag.

Im folgenden Vergleich schauen wir uns an, wie sich die beiden Modelle in der Praxis unterscheiden – bei Fahrgefühl, Ergonomie, Fahrwerk, Bremsen, Ausstattung und dem, was am Ende wirklich zählt: Welche Stärken passen zu welchem Fahrstil?

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs Adventure-Vielseitigkeit

Harley-Davidson Street Bob: Fokus auf Stil und entspannte Kontrolle

Die Street Bob ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Charakter ist eher ruhig und „bodenständig“: Gasannahme und Motorlauf wirken auf den Punkt abgestimmt für souveränes Dahingleiten. Das Motorrad vermittelt das Gefühl, dass es nicht auf maximale Sportlichkeit getrimmt ist, sondern auf ein stimmiges Gesamtpaket aus Look, Sound und Fahrkultur. Gerade auf der Landstraße oder in der Stadt macht das Spaß, weil die Maschine nicht ständig nach Aufmerksamkeit verlangt.

KTM 1190 Adventure: Dynamik, Reserven und Reise-Gen

Die KTM 1190 Adventure dagegen ist ein Motorrad, das nach Bewegung aussieht – und auch so fährt. Der Antrieb und die Abstimmung zielen auf spürbare Dynamik und ein sicheres Gefühl bei wechselnden Bedingungen. Das Adventure-Konzept zeigt sich nicht nur im Design, sondern auch in der Art, wie das Motorrad mit Tempo, Fahrbahnunebenheiten und längeren Strecken umgeht. Wer gern weiterfährt, öfter die Route wechselt oder auch mal abseits des reinen Asphaltplans unterwegs ist, findet hier eine klare Ausrichtung.

Sitzposition und Ergonomie: entspannt sitzen oder aktiv fahren?

Street Bob: entspannter als viele denken

Die Street Bob setzt auf eine Sitzposition, die eher auf Komfort und Kontrolle im Alltag ausgelegt ist. Die Haltung wirkt weniger „sportlich gestreckt“ und mehr auf eine natürliche, ruhige Sitzlage. Das ist ein Vorteil, wenn der Fokus auf Stadtfahrten, kurzen bis mittleren Touren oder einfach auf dem Genuss liegt, ohne ständig in eine aggressive Fahrhaltung zu wechseln.

1190 Adventure: aufrechte Kontrolle mit Touring-Anspruch

Bei der KTM 1190 Adventure ist die Ergonomie stärker auf aktives Fahren ausgelegt. Die Sitzposition unterstützt eine kontrollierte Haltung, die auch bei längeren Strecken nicht in reines „Sitzen“ kippt. Gerade wenn die Route anspruchsvoller wird oder die Fahrweise dynamischer ausfällt, spielt die KTM ihre Stärken aus: Man fühlt sich nicht festgenagelt, sondern kann die Kontrolle über das Motorrad gut anpassen.

Fahrwerk und Fahrgefühl: stabil und souverän vs agil und fordernd

Street Bob: ruhige Stabilität im Alltag

Die Street Bob wirkt im Vergleich eher wie ein Motorrad, das Stabilität und ein gleichmäßiges Fahrgefühl in den Vordergrund stellt. Auf glattem Asphalt und bei moderaten bis zügigen Fahrten vermittelt sie ein sicheres, gutmütiges Handling. Das ist besonders dann angenehm, wenn der Fokus nicht auf maximaler Kurvenagilität liegt, sondern auf einem harmonischen Gesamtbild.

1190 Adventure: mehr Reserven bei Tempo und Unebenheiten

Die KTM 1190 Adventure bringt im Fahrwerk-Konzept mehr „Adventure-Logik“ mit: Sie ist darauf ausgelegt, auch dann souverän zu bleiben, wenn die Straße nicht perfekt ist. Das Motorrad fühlt sich bei wechselnden Bedingungen lebendiger an und bietet mehr Spielraum für dynamische Fahrweise. Wer gern zügig fährt oder Touren plant, bei denen die Streckenqualität variiert, wird die KTM als deutlich vielseitiger erleben.

Bremsen und Sicherheit: Dosierbarkeit entscheidet

Bei beiden Motorrädern spielt die Bremsleistung nicht nur in Zahlen eine Rolle, sondern vor allem in der Dosierbarkeit. Im Vergleich zeigt sich: Die Street Bob wirkt tendenziell so, dass sich Bremsmanöver gut „ruhig“ einordnen lassen – passend zum Cruiser-Charakter. Die KTM 1190 Adventure hingegen ist eher auf kräftige Verzögerung und kontrollierte Bremsstabilität bei höheren Anforderungen ausgelegt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig schneller gefahren wird oder wenn die Strecke mehr Spannung bietet.

Motorcharakter und Leistungsentfaltung: Drehmomentgefühl vs Antriebsdrang

Street Bob: gleichmäßige Kraft für entspanntes Fahren

Die Harley-Davidson Street Bob steht für einen Motorcharakter, der sich wie gemacht anfühlt für souveränes Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Drehzahlen. Die Leistungsentfaltung wirkt weniger wie ein „Schalter“, sondern eher wie ein kontinuierlicher Schub. Das passt gut zu Fahrstilen, bei denen man nicht ständig in den Drehzahlbereich „springen“ möchte.

1190 Adventure: mehr Dynamik und mehr Spielraum

Die KTM 1190 Adventure bietet im Vergleich eine deutlich sportlichere Antriebscharakteristik. Die Maschine reagiert spürbar direkter und wirkt so, als hätte sie mehr Reserven für Überholmanöver und zügige Passagen. Gerade auf Landstraßen oder bei Touren, bei denen man öfter beschleunigt, zeigt sich der Vorteil: Die KTM macht es leichter, Tempo aufzubauen und wieder sauber zu kontrollieren.

Ausstattung und Praxis: was im Alltag wirklich zählt

Street Bob: reduziert, aber stimmig

Die Street Bob setzt auf ein Konzept, das nicht überladen wirkt. Das ist ein Vorteil, wenn man ein Motorrad möchte, das sich „echt“ anfühlt und nicht ständig nach zusätzlicher Technik verlangt. In der Praxis bedeutet das: weniger Ablenkung, mehr Fokus aufs Fahren. Für viele ist genau das der Grund, warum die Street Bob so beliebt ist.

1190 Adventure: Reise- und Tourenlogik

Die KTM 1190 Adventure ist stärker auf längere Strecken und unterschiedliche Einsatzszenarien ausgelegt. Im Vergleich fällt auf, dass sie als „Werkzeug“ für Touren gedacht ist: Man fühlt sich schneller bereit, die Route zu erweitern oder spontan umzudisponieren. Das Motorrad wirkt dadurch wie eine Maschine, die man nicht nur für eine bestimmte Strecke kauft, sondern für viele.

Handling im Vergleich: Stadt und Landstraße vs Tour und Strecke

Im Alltag zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Street Bob ist dort besonders stark, wo man entspannt unterwegs ist – in der Stadt, auf kurzen Wegen oder auf der Landstraße, wenn man nicht ständig maximale Schräglagen und Höchsttempo sucht. Die KTM 1190 Adventure spielt ihre Stärken eher dann aus, wenn die Fahrt länger wird oder wenn die Strecke mehr Abwechslung bietet. Das Handling wirkt dann weniger wie „nur ein Motorrad“, sondern wie ein Begleiter, der mitwächst.

Stärken und Schwächen: klare Profile statt Kompromisse

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter und Stil: Cruiser-Feeling mit stimmigem Gesamtauftritt.
  • Entspanntes Fahrgefühl: passt zu ruhigerem Fahren und Alltagstouren.
  • Gute Harmonie: Motorlauf, Sitzposition und Handling wirken zusammen.

Harley-Davidson Street Bob – mögliche Schwächen

  • Weniger „Allround-Adventure“: wenn Touren mit wechselnden Bedingungen im Fokus stehen, wirkt die KTM klar passender.
  • Sportliche Ansprüche: wer maximale Dynamik sucht, wird die KTM eher als direkter erleben.

KTM 1190 Adventure – Stärken

  • Vielseitigkeit: gemacht für Touren, wechselnde Strecken und mehr Tempo.
  • Aktives Fahrgefühl: unterstützt dynamische Fahrweise und Kontrolle.
  • Reise-Logik: wirkt als Langstreckenmaschine.

KTM 1190 Adventure – mögliche Schwächen

  • Mehr Anspruch im Alltag: wer vor allem entspannt cruisen möchte, empfindet die KTM möglicherweise als „präsenter“.
  • Fokus auf Einsatz: die Maschine ist weniger auf reinen Cruiser-Genuss reduziert.

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Street Bob und 1190 Adventure hängt weniger von „besser“ oder „schlechter“ ab, sondern davon, wie die meisten Fahrten aussehen. Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein Statement anfühlt, mit dem man gern durch die Stadt rollt und das auf der Landstraße mit ruhiger Souveränität überzeugt, wird mit der Harley-Davidson Street Bob sehr glücklich. Sie ist ideal, wenn der Fahrspaß aus dem Charakter entsteht: Sound, Stil und ein entspanntes Tempo.

Wer dagegen regelmäßig weitere Strecken plant, gern flexibel bleibt und ein Motorrad möchte, das auch bei anspruchsvolleren Bedingungen sicher und dynamisch wirkt, trifft mit der KTM 1190 Adventure die passendere Wahl. Sie ist besonders interessant für Fahrer, die mehr Abwechslung wollen: längere Touren, mehr Tempo und ein Motorrad, das Reserven mitbringt.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für alle, die ein Cruiser-Motorrad mit starkem Charakter suchen: entspannte Ergonomie, harmonisches Fahrgefühl und ein Look, der sofort überzeugt. Sie passt besonders gut zu Stadtfahrten, kurzen bis mittleren Touren und zu Fahrern, die den Genuss im gleichmäßigen Rhythmus sehen.

Die KTM 1190 Adventure empfiehlt sich, wenn Touren und Vielseitigkeit im Vordergrund stehen: dynamischere Leistungsentfaltung, aktiveres Fahrgefühl und ein Konzept, das mit wechselnden Strecken besser zurechtkommt. Wer gern weiterfährt, häufiger die Route anpasst und auch bei höheren Anforderungen souverän unterwegs sein möchte, findet in der KTM den passenderen Begleiter.

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