UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 5.999 €
Baujahr von 2013 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Was ist neu am 2024er Modell der KTM 390 Duke?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • sehr gute technische Ausstattung
  • modernes Cockpit
  • agiles Fahrverhalten
  • Motor mit erstaunlich viel Druck
Kontra:
  • für größere Fahrer etwas zu klein
  • Sound könnte deftiger sein
  • Lambda-Sonde unterhalb des Krümmers sticht ins Auge

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht165kg
Radstand1.357mm
Radstand1.357mm
Sitzhöhe: 800-820 mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum399ccm
Hub64mm
Bohrung89mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung45 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment39 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt13Liter
Reichweite387km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohrGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 43 (Federweg 150)mm
Federung hintenWP APEX Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/70 17 Zoll
Reifen hinten150/60 17 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Radialfestsattel ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit

Die neue KTM 390 Duke hat gegenüber der Vorgängerin ordentlich zugelegt. Die Ausstattung ist besser, der Motor drückt etwas mehr und sie ist optisch erwachsener geworden. Der Preis scheint im ersten Moment hoch zu sein, vergleicht man diesen aber mit dem Wettbewerb und zieht die famose Ausstattung der Duke ins Kalkül, so stellt sich die Sache schon ganz anders dar.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf zur Verfügung gestellt. Dort steht die KTM 390 Duke in Blau als Vorführer bereit und freut sich auf viele Probefahrer! Bei Motorrad Ruser gibt es auch neue Maschinen von Yamaha und natürlich auch alle anderen KTMs als Testbikes, ein Besuch lohnt sich also auf jeden Fall. Auch ein Blick auf das Angebot an gebrauchten Maschinen lohnt sich.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.299 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 3.750€
  • Verfügbarkeit: ab 03/2024
  • Farben: Orange, Blau

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Harley-Davidson Street Bob vs KTM 390 Duke: Vergleich für Alltag, Fahrgefühl und Anspruch

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die KTM 390 Duke, wird der Vergleich spannend: Hier steht ein klassischer Cruiser-Charakter mit markantem Auftritt im Fokus, dort ein agiles Naked-Bike-Konzept, das vor allem in der Stadt und auf kurvigen Strecken glänzt. Beide Modelle haben ihre eigene Logik – und genau daraus entsteht die Frage: Welches Motorrad passt besser zum eigenen Fahrstil, zu den Wegen im Alltag und zu den Erwartungen an Leistung, Komfort und Handling?

Grundcharakter: Cruiser-Vibe trifft auf Naked-Agilität

Die Harley-Davidson Street Bob steht für den typischen Cruiser-Look: entspannter, bodennaher Eindruck, klare Linien und ein Fahrgefühl, das eher auf Rhythmus und Gelassenheit setzt. Die KTM 390 Duke dagegen ist ein Naked Bike, das auf Direktheit und Dynamik ausgelegt ist. Die Sitzposition ist sportlicher, der Lenker sorgt für eine unmittelbare Rückmeldung, und das Motorrad wirkt insgesamt „wach“ – besonders dort, wo es häufig beschleunigt, abbiegt und zwischen Verkehrslücken hindurch navigiert.

Schon beim ersten Eindruck wird klar: Wer vor allem Stil und entspanntes Cruisen sucht, fühlt sich bei der Street Bob deutlich stärker abgeholt. Wer dagegen agiles Handling und schnelle Richtungswechsel priorisiert, wird mit der 390 Duke sehr wahrscheinlich mehr Freude haben.

Motor & Antrieb: Drehmoment-Charakter vs. knackige Reaktionsfreude

Im Vergleich der Antriebscharaktere zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Street Bob zielt auf ein Fahrgefühl, das sich mit dem Cruiser-Ansatz deckt – kräftig im unteren und mittleren Bereich, mit einem „Anfahren und Weiterrollen“-Vibe. Das macht sie besonders attraktiv, wenn Strecken nicht ständig nach Drehzahl verlangen, sondern eher nach gleichmäßigem Vorankommen.

Die KTM 390 Duke ist dagegen auf Reaktionsfreude ausgelegt. Das Motorrad wirkt so, als würde es jede Eingabe sofort in Bewegung übersetzen. Gerade beim Beschleunigen aus dem Stand, beim zügigen Herausbeschleunigen aus Kurven oder beim dynamischen Fahren in der Stadt spielt diese Art von Motor-Charakter ihre Stärken aus.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die Street Bob kann ihre Stärke ausspielen, wenn das Fahren weniger „sportlich getaktet“ ist und mehr nach dem eigenen Rhythmus funktioniert. Schwäche ist weniger der Antrieb an sich, sondern die Erwartungshaltung: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein sportliches Naked Bike „durchzieht“, wird bei der Street Bob eher Kompromisse spüren.

Die 390 Duke wirkt umgekehrt besonders dann überzeugend, wenn häufig beschleunigt und gebremst wird und wenn das Motorrad schnell auf Richtungswechsel reagieren soll. Schwäche: Wer vor allem auf entspanntes Dahingleiten mit viel Ruhe und Cruiser-Feeling setzt, empfindet die Duke eher als „mehr Motorrad zum Fahren“ – weniger als „einfach rollen lassen“.

Sitzposition & Ergonomie: entspannt vs. sportlich

Ein großer Unterschied liegt in der Sitzposition. Die Street Bob vermittelt eine eher entspannte Haltung, die zum Cruisen einlädt. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, weil die Körperhaltung nicht permanent „aktiv“ gehalten werden muss. Gleichzeitig ist diese Art Ergonomie nicht automatisch die beste Wahl für sehr sportliche Passagen, in denen eine maximale Beweglichkeit gefragt ist.

Die KTM 390 Duke bietet eine sportlichere Sitzposition. Das unterstützt eine aktive Fahrweise: Einlenken, Korrigieren und Beschleunigen fühlt sich direkter an. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist das ein Vorteil, weil das Motorrad dadurch in der Stadt und auf kurvigen Strecken besonders leicht zu kontrollieren wirkt.

Komfort im Vergleich

Komfort ist bei beiden Motorrädern ein Thema, aber mit anderer Priorität: Die Street Bob wirkt wie gemacht für Fahrten, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ muss. Die Duke ist eher dann im Vorteil, wenn man bereit ist, das Motorrad aktiv zu bewegen. Wer häufig kurze Strecken fährt und dabei oft zwischen Ampeln, Kreisverkehren und Abbiegern unterwegs ist, profitiert von der agilen Ergonomie der 390 Duke.

Handling & Fahrwerk: Cruiser-Stabilität vs. Naked-Kontrolle

Beim Handling zeigt sich die Philosophie beider Modelle. Die Street Bob wirkt stabil und souverän, besonders wenn das Tempo gleichmäßig bleibt. Sie vermittelt das Gefühl, dass sie nicht „zittert“, sondern trägt. In langsameren Geschwindigkeiten und beim entspannten Fahren ist das oft genau das, was man möchte.

Die KTM 390 Duke ist dagegen auf Kontrolle bei wechselnden Situationen ausgelegt. Das Motorrad lässt sich zügig in die gewünschte Richtung bringen und bleibt dabei spürbar handlich. Gerade in engen Bereichen, beim Überholen im Stadtverkehr oder auf kurvigen Landstraßen ist diese Art von Agilität ein echter Pluspunkt.

Bremsen & Sicherheit im Vergleich

Beide Motorräder sind für den Alltag gebaut, aber sie werden unterschiedlich gefahren. Die Street Bob wird häufig so bewegt, dass das Bremsen eher „ruhig und dosiert“ eingesetzt wird. Die Duke wird oft dynamischer genutzt, wodurch die Bremsleistung und das Ansprechverhalten besonders wichtig werden. In der Praxis zeigt sich: Wer sportlicher fährt, profitiert stärker von der direkten Rückmeldung und der handlichen Charakteristik der KTM 390 Duke.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Verkehr und Parken

Im Alltag entscheidet nicht nur die Technik, sondern auch das Gesamtpaket. Die KTM 390 Duke wirkt wie ein typisches Stadtmotorrad: Sie ist wendig, reagiert schnell und macht das Manövrieren im Verkehr leichter. Dazu kommt, dass ein Naked Bike oft als „unkompliziert“ empfunden wird – sowohl beim Rangieren als auch beim schnellen Weiterfahren.

Die Harley-Davidson Street Bob ist ebenfalls alltagstauglich, aber anders. Sie bringt mehr „Präsenz“ mit und wirkt wie ein Motorrad, das man bewusst fährt. In dichtem Verkehr kann das je nach Fahrstil weniger „stressfrei“ sein, weil die Cruiser-typische Haltung und die Art, wie man das Motorrad bewegt, stärker vom eigenen Komfortgefühl abhängen.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – typische Stärken

  • Charakter & Stil: Cruiser-Optik und Fahrgefühl, das sich klar von modernen Naked Bikes abhebt.
  • Entspanntes Fahren: passt gut zu gleichmäßigem Vorankommen und längeren Strecken ohne ständiges „Arbeiten“.
  • Souveränität: wirkt stabil, wenn das Tempo nicht permanent variiert.

Harley-Davidson Street Bob – typische Schwächen

  • Weniger „sportlich“ im Gefühl: wer maximale Agilität wie bei einem Naked Bike erwartet, könnte enttäuscht sein.
  • Fahrstilabhängigkeit: im dichten Verkehr hängt das Wohlgefühl stärker von der eigenen Gewöhnung ab.

KTM 390 Duke – typische Stärken

  • Agilität: schnelle Reaktionen und leichtes Handling bei wechselnden Situationen.
  • Direkter Antrieb: macht Beschleunigen und dynamisches Fahren besonders attraktiv.
  • Alltagstauglichkeit: ideal für Stadtverkehr, kurze Strecken und kurvige Abschnitte.

KTM 390 Duke – typische Schwächen

  • Weniger Cruiser-Feeling: wer entspanntes Rollen und „großen“ Sound-Vibe sucht, findet das eher bei der Street Bob.
  • Aktiveres Fahren: das Motorrad belohnt eine aktive Fahrweise stärker als reines Dahingleiten.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Welche Art von Motorrad-Erlebnis wird gesucht?

Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad wollen, das sich wie ein Statement anfühlt und bei dem das Fahren mehr nach „Cruisen“ als nach „Sport“ klingt. Wer Wert auf eine entspannte Sitzhaltung, einen souveränen Charakter und ein Motorrad legt, das man gerne bewusst bewegt, trifft mit der Street Bob eine sehr stimmige Wahl.

Die KTM 390 Duke ist dagegen die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag suchen, das in der Stadt leicht zu handeln ist und auf kurvigen Strecken Spaß macht. Wer häufig kurze Wege fährt, oft im Verkehr unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das schnell auf Gas, Lenkimpulse und Bremsmomente reagiert, wird mit der Duke deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die richtige Entscheidung, wenn ein Cruiser-Charakter, entspanntes Fahren und ein markanter Auftritt im Vordergrund stehen. Sie passt besonders gut zu Fahrten, bei denen gleichmäßiges Vorankommen und ein souveränes Fahrgefühl wichtiger sind als maximale Agilität. Die KTM 390 Duke gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit, Wendigkeit und dynamische Reaktionen zählen: Stadtverkehr, kurze Strecken und kurvige Abschnitte profitieren stark von der direkten Fahrweise. Kurz gesagt: Wer eher „rollen lassen“ und den Cruiser-Vibe genießen möchte, findet in der Street Bob den besseren Begleiter. Wer hingegen ein Motorrad sucht, das schnell, handlich und lebendig wirkt, ist mit der 390 Duke besser beraten.

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