UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 4.520 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Handling
  • Optik
  • Sound
  • Preis
Kontra:
  • Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht181kg
Radstand1.370mm
Länge2.145mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartEinzylinder 4-Takt
Hubraum349ccm
Hub86mm
Bohrung72mm
Kühlungluftgekühlt
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung20 PS bei 6.100 U/Min
Drehmoment27 NM bei 4.000 U/Min
Höchstgeschw.114km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch3l pro 100km
Reichweite494km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartStahlrohrrahmen mit doppeltem Unterrohr
Federung vorne41er-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 102)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwingeStahl-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten140/70-17

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Bybre ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Bybre ( Ø 270 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Die Royal Enfield Hunter 350 ist ein Motorrad wie ein guter Freund. Sie strahlt eine extreme Gelassenheit aus und ist so einfach zu fahren wie kaum ein anderes Bike. Aufgrund ihres geringen Gewichts und der Ergonomie passt sie für jeden Biker, egal welcher Statue. Natürlich darf man von ihr vor allem bezüglich der Fahrleistungen keine Wunder erwarten, aber das wird auch niemand tun, der einen Kauf in Erwägung zieht. Sie ist schön und schlicht und viel kaputt gehen kann an dieser Maschine auch nicht. Kaufpreis, Steuern, Versicherung, Benzin- und Werkstattkosten dürften sich auf ein Minimum beschränken. Günstiger und stylischer kann man kaum unterwegs sein – wenn überhaupt vielleicht mit der Classic 350.

Wettbewerber der Royal Enfield Hunter 350 sind (neben den schon genannten 350er aus dem eigenen Haus) die Mash Five Hundred, Benelli Imperiale 400, Mondial HPS 300i und die Brixton Felsberg 250. Vielen Dank an KSR für die Teststellung der Hunter 350.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.499 Euro
  • Verfügbarkeit: ab 11/2022
  • Farben: rot, blau, grau, weiß, schwarz, silber

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Harley-Davidson Street Bob vs. Royal Enfield HNTR 350: Vergleich für Alltag, Stil und Fahrgefühl

Wenn es um Street-Style und Custom-Optik geht, treffen mit der Harley-Davidson Street Bob und der Royal Enfield HNTR 350 zwei Welten aufeinander. Die eine steht für die klassische Harley-Ästhetik, die andere für modernen Retro-Charme mit klarer Ausrichtung auf den Alltag. Genau hier lohnt sich der Vergleich: Nicht nur beim Look, sondern vor allem bei dem, was man beim Fahren wirklich spürt – vom Motorcharakter über die Handhabung bis hin zu Komfort und Kosten.

Grundidee der beiden Motorräder

Harley-Davidson Street Bob: große Cruiser-Identität

Die Harley-Davidson Street Bob ist als Cruiser gedacht, der sich nach „echtem Motorrad“ anfühlt: kräftiger Auftritt, markanter Sound und ein Fahrstil, der auf souveränes Dahingleiten ausgelegt ist. Im Vergleich wirkt sie wie die größere, erwachsenere Lösung – mit dem Anspruch, auch längere Strecken entspannt zu begleiten.

Royal Enfield HNTR 350: kompakt, leicht und alltagstauglich

Die Royal Enfield HNTR 350 zielt dagegen stärker auf Stadt, kurze bis mittlere Strecken und ein unkompliziertes Handling. Sie wirkt leichter zu bewegen, verzeiht mehr und ist damit besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur „für besondere Tage“, sondern regelmäßig genutzt werden soll.

Motor und Fahrcharakter im Vergleich

Beim Vergleich der Motorleistung und des Drehmoments zeigt sich der größte Unterschied im Gefühl: Die Harley-Davidson Street Bob spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um zügiges Beschleunigen, Durchzug und das typische Cruiser-„Anpacken“ geht. Die Royal Enfield HNTR 350 ist dagegen eher auf gleichmäßiges, entspanntes Fahren ausgelegt. Das heißt nicht, dass sie „zu wenig“ kann – aber die Art, wie Kraft anliegt, ist eine andere: weniger brachial, dafür oft harmonischer im Alltag.

Auch der Kraftstoffverbrauch und die daraus resultierende Reichweite unterscheiden sich im Praxisnutzen. Die Royal Enfield HNTR 350 wirkt hier klar effizienter und reduziert die laufenden Kosten. Die Harley-Davidson Street Bob ist im Vergleich eher der Typ, bei dem man den Genuss des Fahrens stärker gewichtet – und dafür bewusst höhere Betriebskosten in Kauf nimmt.

Handhabung, Gewicht und Alltag

Im direkten Vergleich ist die Royal Enfield HNTR 350 spürbar einfacher zu manövrieren. Das zeigt sich besonders im Stadtverkehr, bei Stop-and-Go und beim Rangieren. Die Harley-Davidson Street Bob ist zwar nicht „unfahrbar“, aber sie verlangt mehr Aufmerksamkeit beim langsamen Tempo und beim Handling im Alltag. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, profitiert von der leichteren, unkomplizierteren Charakteristik der Royal Enfield.

Die Sitzhöhe und die Ergonomie spielen ebenfalls eine Rolle: Die Street Bob wirkt tendenziell wie ein Motorrad, das man mit einer klaren Cruiser-Position fährt. Die HNTR 350 bietet dagegen oft eine zugänglichere Sitzposition, die das Auf- und Absteigen erleichtert und das Sicherheitsgefühl im Stand unterstützt.

Fahrwerk und Bremsen: Unterschiedliche Prioritäten

Beim Fahrwerk zeigt sich, dass beide Motorräder unterschiedliche Schwerpunkte setzen. Die Harley-Davidson Street Bob ist eher auf Stabilität und souveränes Rollen ausgelegt. Das kann sich besonders bei flotterem Landstraßen-Tempo positiv bemerkbar machen. Die Royal Enfield HNTR 350 ist im Vergleich oft agiler und leichter zu kontrollieren – gerade dann, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder häufiges Anfahren und Abbremsen ansteht.

Auch die Bremsen sind im Nutzungsvergleich relevant: Die Street Bob vermittelt typischerweise mehr „Cruiser-Gefühl“ bei kräftiger Verzögerung, während die HNTR 350 im Alltag durch ihre handliche Art punktet. Entscheidend ist hier weniger, wer „besser“ ist, sondern welche Situation häufiger vorkommt: ruhiges, gleichmäßiges Fahren mit viel Gefühl für das Motorrad (Street Bob) oder häufiges Stoppen und Anfahren mit direkter Kontrolle (HNTR 350).

Komfort und Alltagstauglichkeit

Komfort ist mehr als nur eine weiche Sitzbank. Im Vergleich zählen Ergonomie, Vibrationen, Wind- und Wettergefühl sowie die Frage, wie entspannt man nach einer Stunde noch sitzt. Die Harley-Davidson Street Bob ist häufig die Wahl für Fahrer, die bewusst eine Cruiser-Haltung mögen und längere Strecken als Teil des Plans sehen. Die Royal Enfield HNTR 350 ist dagegen oft die bessere Option, wenn kurze Wege, regelmäßige Fahrten und ein unkompliziertes Handling im Vordergrund stehen.

Auch die Alltagstauglichkeit hängt stark vom Einsatz ab: Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, profitiert von der leichteren Handhabung und dem effizienteren Betrieb. Wer dagegen das Motorrad als „Hauptfahrzeug“ für Ausfahrten nutzt und dabei den Charakter eines großen Cruisers sucht, wird mit der Street Bob eher glücklich.

Design, Stil und Umbau-Potenzial

Optisch sind beide Modelle klar erkennbar in ihrer jeweiligen Tradition. Die Harley-Davidson Street Bob steht für den klassischen Harley-Custom-Look: markant, präsent und mit viel Potenzial für Individualisierung. Die Royal Enfield HNTR 350 wirkt dagegen moderner und oft „cleaner“, was sie ebenfalls interessant macht, wenn Umbauten eher dezent oder alltagstauglich geplant sind.

Im Vergleich zeigt sich: Die Street Bob ist stärker auf den „Statement“-Charakter ausgelegt, während die HNTR 350 eher ein Motorrad ist, das man gern nutzt und dabei Schritt für Schritt anpasst.

Kostenfaktoren: Anschaffung, Betrieb und Nutzung

Beim Thema Kosten lohnt sich der Blick auf mehrere Ebenen. Die Royal Enfield HNTR 350 punktet im Vergleich häufig über den effizienteren Betrieb, was sich besonders bei regelmäßiger Nutzung bemerkbar macht. Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen eher die Investition in ein Motorrad, das man mit mehr „Cruiser-Lifestyle“ verbindet – inklusive höherer laufender Kosten, aber auch mit dem Gefühl, ein besonders charakterstarkes Modell zu fahren.

Wer außerdem über Gebrauchtkauf nachdenkt, sollte die Verfügbarkeit von Ersatzteilen, die Pflegehistorie und die typische Nutzung im Blick behalten. Bei beiden Marken kann es sinnvoll sein, auf Wartungszustand und Umbauten zu achten, weil diese den Charakter und den Wert beeinflussen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Cruiser-Charakter mit starkem Fahrgefühl und markanter Präsenz
  • Durchzug und souveräne Art, auch bei zügigerem Fahren
  • Stabilität und ein Fahrstil, der auf entspanntes Rollen ausgelegt ist
  • Umbau- und Custom-Potenzial durch die große Custom-Kultur

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Im Stadtverkehr kann das Handling im Vergleich mehr Aufmerksamkeit erfordern
  • Höhere Betriebskosten im Vergleich zur kleineren Royal Enfield
  • Für sehr kurze, häufige Fahrten kann die „große Cruiser-Logik“ weniger passend wirken

Royal Enfield HNTR 350 – Stärken

  • Alltagstauglichkeit durch handliches Handling und unkomplizierte Nutzung
  • Effizienter Betrieb mit Vorteilen bei Verbrauch und Reichweite
  • Agiles Fahrgefühl besonders bei Stadt- und Landstraßenmix
  • Retro-Style mit modernem Charakter und guter Basis für Individualisierung

Royal Enfield HNTR 350 – Schwächen

  • Beim Vergleich der Leistungsentfaltung ist der Cruiser-Vibe der Harley nicht 1:1 erreichbar
  • Für lange Strecken mit hohem Tempo kann die Auslegung weniger „groß“ wirken
  • Wer maximale Reserven für Überholmanöver sucht, wird eher zur Street Bob greifen

Welche Wahl passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich lässt sich am besten über den Alltag und die Erwartungen entscheiden. Die Harley-Davidson Street Bob ist die Wahl, wenn das Motorrad vor allem Charakter liefern soll: kräftiger Motor, Cruiser-Feeling und ein Fahrstil, der sich nach Ausfahrt anfühlt. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern mit mehr „Hubraum-Anspruch“ unterwegs sind und das Motorrad auch für längere Touren nutzen möchten.

Die Royal Enfield HNTR 350 ist dagegen die bessere Option, wenn das Motorrad regelmäßig genutzt wird: Stadt, Feierabendstrecken, spontane Fahrten und ein unkomplizierter Einstieg in den Custom-Look. Wer Wert auf Effizienz, leichtes Handling und ein Motorrad legt, das sich im Alltag nicht „zu schade“ anfühlt, trifft mit der HNTR 350 oft die richtige Entscheidung.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist für alle die stimmig, die im Vergleich vor allem das große Cruiser-Gefühl suchen: kräftiger Motorcharakter, souveränes Rollen und ein Motorrad, das bei Ausfahrten besonders viel „Motorrad“ vermittelt. Wer dagegen häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, kurze bis mittlere Strecken fährt und ein handliches, effizientes Bike bevorzugt, findet in der Royal Enfield HNTR 350 die passendere Wahl. Kurz gesagt: Street Bob für den Charakter und die Cruiser-Performance, HNTR 350 für Alltag, Agilität und niedrige laufende Kosten. Beide Modelle haben ihren Reiz – entscheidend ist, ob der Fokus eher auf dem Fahrgefühl großer Cruiser liegt oder auf unkomplizierter Nutzung im Alltag.

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