UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 7.779 €
Baujahr von 2005 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Preis
  • echter V2
  • Harmonischer Gesamteindruck
  • Soziustauglichkeit im Vergleich
Kontra:
  • Materialqualität

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht197kg
Radstand1.445mm
Länge2.140mm
Radstand1.445mm
Sitzhöhe: 785 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV
Hubraum645ccm
Hub63mm
Bohrung81mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung73 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment64 NM bei 8.100 U/Min
Höchstgeschw.205km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorneTelegabel 41 mm (Federweg 125)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge
Reifen vorne17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W)
Reifen hinten17 M/C x MT 5.00 160/60ZR17 M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 290 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit - was bleibt hängen

Für den Bikeralltag der meisten Motorradfahrer reicht eine Suzuki SV 650 allemal aus. Sie erfüllt die Bedürfnisse des Motorradfahrens ohne  große Auffälligkeiten, den schönen V2-Motor gibt es als Alleinstellungsmerkmal dazu. Natürlich könnte die Materialqualität manchmal besser sein, namentlich die Carbon-Nachbildungen am Tank.

Aber: Für 6.595 Euro kann man noch in Windschutz, Koffer oder das Fahrwerk investieren – oder aber in alles oder nichts. Im Kern bleibt die Suzuki der unproblematische Begleiter für jeden Tag. Wer’s mag kann mehr Geld ausgeben: Den V2 hat natürlich auch die "X“-Variante der SV im Rahmen stecken, die 7.300 statt 6.595 Euro teuer ist. Dafür gibt es eine edle, gesteppte Sitzbank, Metallic-Lack, eine kleine Verkleidung und Retro-Look.

Das Testbike wurde uns von Zweirad-Technik Schielmann in Hamburg zur Verfügung gestellt.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Preis: 6.590€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 4.300€
  • Baujahre: 1999 bis 2010, wieder seit 2016
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: schwarz, grau, weiß

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Harley-Davidson Street Bob vs. Suzuki SV 650: Vergleich der Charaktere

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Suzuki SV 650, wird der Vergleich schnell spannend. Die Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Look, einen markanten Auftritt und ein Fahrgefühl, das stark über den Motor und die entspannte Sitzposition geprägt ist. Die SV 650 dagegen ist eher die pragmatische Wahl: ein vielseitiges Motorrad, das sich im Alltag, auf der Landstraße und auch bei sportlicherem Fahren gut anfühlt. Wer sich zwischen beiden entscheidet, sucht im Grunde nach dem passenden Lebensgefühl – und nach der Frage, welches Motorrad die eigenen Wege besser begleitet.

Grundidee: Cruiser-Feeling vs. Allround-Performance

Die Harley-Davidson Street Bob ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern auch „spürt“. Der Fokus liegt auf dem Cruiser-Charakter: ruhigeres, gleichmäßigeres Ansprechverhalten, ein Sound, der sofort wiedererkennbar ist, und eine Haltung, die eher nach entspanntem Gleiten als nach sportlicher Attacke aussieht. Die Suzuki SV 650 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist als Allrounder gedacht, der sich leicht bewegen lässt, schnell Vertrauen aufbaut und sowohl im Stadtverkehr als auch auf längeren Strecken eine gute Figur macht.

Wie sich die Motorcharaktere unterscheiden

Im Vergleich zeigt sich: Die Street Bob wirkt im Fahrgefühl stärker „von unten heraus“ und vermittelt das typische Cruiser-Gefühl, bei dem Drehmoment und Rhythmus wichtiger sind als das hektische Hochdrehen. Die SV 650 spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo es um Flexibilität geht: Sie lässt sich in vielen Situationen angenehm dosieren, reagiert spontan und bietet ein Fahrverhalten, das sich auch dann noch dynamisch anfühlt, wenn die Strecke kurvig wird.

Damit wird der Unterschied klar: Wer vor allem ein Motorrad sucht, das sich wie ein Statement anfühlt und den Motor als Erlebnis in den Vordergrund stellt, wird bei der Street Bob eher glücklich. Wer ein Motorrad möchte, das sich vielseitig einsetzen lässt und bei Bedarf sportlicher wirkt, findet in der SV 650 oft den besseren Match.

Sitzposition und Ergonomie: entspannter Cruiser vs. vielseitige Haltung

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede zwischen beiden Modellen. Die Street Bob ist typischerweise auf eine entspannte Körperhaltung ausgelegt. Das bedeutet: längere Fahrten können angenehm sein, weil der Körper nicht ständig „in Sporthaltung“ arbeiten muss. Gleichzeitig ist das Fahrgefühl weniger darauf getrimmt, sehr dynamisch um die Kurven zu arbeiten – zumindest nicht im selben Sinne wie bei einem sportlich orientierten Motorrad.

Die Suzuki SV 650 bietet dagegen eine Haltung, die oft als ausgewogen beschrieben wird. Sie wirkt alltagstauglich, ohne komplett auf Komfort zu verzichten. Dadurch kann sie sowohl für kürzere Wege als auch für längere Touren überzeugen. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Ausflügen wechselt, profitiert von dieser Flexibilität.

Alltagstauglichkeit im Vergleich

Im Alltag zeigt sich: Die SV 650 wirkt meist „handlicher“ im täglichen Rhythmus, weil sie sich leichter in den Verkehrsfluss einfügt und sich im Stadtbetrieb unkompliziert bewegt. Die Street Bob kann im Alltag ebenfalls Spaß machen, aber sie ist stärker auf das Cruiser-Erlebnis ausgelegt. Das heißt: Wer viel stop-and-go fährt, merkt schneller, dass das Cruiser-Konzept nicht immer die gleiche Effizienz im Handling liefert wie ein moderner Allrounder.

Fahrwerk und Handling: wie sich die Motorräder in Kurven verhalten

Beim Fahrwerk und Handling unterscheiden sich die Schwerpunkte deutlich. Die Street Bob vermittelt ein ruhigeres, „größeres“ Fahrgefühl. Sie liegt spürbar stabil, aber die Dynamik entsteht eher aus dem Zusammenspiel von Motorrhythmus und gleichmäßigem Vortrieb. Das kann sehr angenehm sein, wenn die Strecke fließt und man nicht ständig maximale Schräglage oder präzises Kurven-Tempo sucht.

Die SV 650 ist dagegen oft das Motorrad, das man gerne „einfach fährt“. Das Handling wirkt direkter, die Maschine lässt sich leichter in die gewünschte Linie bringen und unterstützt ein aktiveres Fahren. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich der Unterschied: Während die Street Bob eher zum entspannten Gleiten einlädt, fordert die SV 650 dazu auf, Kurven bewusst anzusteuern und das Tempo situativ anzupassen.

Stärken und Schwächen im Kurvenalltag

Stärken der Street Bob liegen vor allem in der stabilen, souveränen Art und im Cruiser-typischen Fahrgefühl. Schwächen zeigen sich eher dort, wo sehr sportliches, feines Arbeiten gefragt ist – also bei häufigen Richtungswechseln oder wenn das Motorrad „aggressiv“ bewegt werden soll.

Stärken der SV 650 liegen in der Vielseitigkeit: Sie fühlt sich in vielen Situationen passend an, vom entspannten Cruisen bis zum zügigen Landstraßen-Tempo. Schwächen können eher im Bereich „Cruiser-Feeling“ liegen: Wer genau dieses Harley-Gefühl sucht, wird bei der SV 650 nicht denselben Charakter finden.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Thema Bremsen geht es im Vergleich weniger um „besser oder schlechter“, sondern um das Gefühl, das entsteht. Die Street Bob wirkt tendenziell auf ein kontrolliertes, souveränes Verzögern ausgelegt, das zum Cruiser passt. Die SV 650 hingegen unterstützt häufig ein präziseres Ansprechverhalten, das zu einem aktiveren Fahrstil passt.

Wichtig ist: Beide Motorräder können im Alltag sicher betrieben werden, aber die Art, wie man das Motorrad „führt“, unterscheidet sich. Wer viel mit vorausschauendem, gleichmäßigem Fahren unterwegs ist, kommt mit der Street Bob sehr gut zurecht. Wer gern dynamischer bremst und das Motorrad stärker in die Fahrdynamik einbindet, findet bei der SV 650 oft mehr Reserven im Gefühl der Kontrolle.

Technik, Wartung und Alltagskosten: worauf es beim Kauf ankommt

Bei der Kaufentscheidung spielen nicht nur Fahrwerte eine Rolle, sondern auch Wartung, Service und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad im Alltag betreiben lässt. Im Vergleich wirkt die SV 650 häufig als „pflegeleichter“ Allrounder, weil sie in vielen Regionen verbreitet ist und sich Ersatzteil- sowie Servicefragen meist pragmatisch lösen lassen. Die Street Bob ist ebenfalls ein solides Motorrad, aber der Cruiser-Ansatz kann bei individuellen Umbauten oder bei bestimmten Ausstattungswünschen stärker ins Spiel kommen.

Auch das Thema Zubehör und Umbauten ist relevant: Bei der Street Bob ist die Umbau- und Custom-Kultur besonders präsent. Wer sein Motorrad optisch und akustisch in Richtung „eigener Stil“ verändern möchte, findet dafür oft eine große Auswahl. Die SV 650 lässt sich ebenfalls anpassen, wirkt aber eher als Basis, die man funktional optimiert – etwa für Komfort, Alltag oder sportlichere Nutzung.

Für wen lohnt sich welcher Vergleich?

Der Vergleich Harley-Davidson Street Bob vs. Suzuki SV 650 ist am Ende eine Entscheidung über Prioritäten. Beide Motorräder können Spaß machen, aber sie liefern unterschiedliche Antworten auf die Frage: „Wie soll sich das Fahren anfühlen?“

Street Bob: ideal für Stil, Sound und entspanntes Reisen

Die Harley-Davidson Street Bob passt besonders gut, wenn der Wunsch nach einem markanten Cruiser-Charakter im Vordergrund steht. Wer gern mit ruhigerem Rhythmus unterwegs ist, den Sound und die Optik liebt und eine Sitzposition bevorzugt, die nicht auf maximale Sportlichkeit ausgelegt ist, findet in der Street Bob häufig ein stimmiges Gesamtpaket. Auch für Fahrten, bei denen das Motorrad eher „Begleiter“ als „Sportgerät“ sein soll, ist sie eine starke Wahl.

SV 650: ideal für Flexibilität, Alltag und kurvige Strecken

Die Suzuki SV 650 ist besonders interessant, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt. Wer zwischen Stadtverkehr, Landstraße und gelegentlichen Touren wechselt, profitiert von der ausgewogenen Ergonomie und dem oft direkten Handling. Die SV 650 eignet sich außerdem gut für Fahrer, die gern variieren: mal entspannt, mal etwas dynamischer – ohne dass das Motorrad jedes Mal „umgedacht“ werden muss.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Feeling, markantem Auftritt und einem Fahrstil liegt, der mehr über Rhythmus und Charakter funktioniert als über maximale Agilität. Sie spielt ihre Stärken aus, wenn längere Fahrten, ein souveränes Auftreten und der Wunsch nach einem Motorrad im klassischen Harley-Stil im Vordergrund stehen. Die Suzuki SV 650 ist dagegen die passendere Option, wenn ein vielseitiges Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf der Landstraße dynamischer wirken kann. Wer häufig zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, findet in der SV 650 meist die größere Flexibilität. Kurz gesagt: Street Bob für alle, die Cruiser-Identität priorisieren – SV 650 für alle, die ein alltagstaugliches, leicht zu fahrendes Gesamtpaket möchten.

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