| UVP | 16.600 € | |
| Baujahr | von 2020 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
- krasser Sound
- lässiger Auftritt
- technisch gut ausgestattet
- Bremsen sind nur okay
- ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
- Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 293 | kg |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Länge | 2.320 | mm |
| Radstand | 1.630 | mm |
| Sitzhöhe: | 680 | mm |
| Höhe | 1.160 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight® 117 Classic | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 91 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 156 NM bei 2.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 190 | km/h |
| Tankinhalt | 13 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 240 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm | |
| Aufhängung hinten | Dreieckschwinge | |
| Reifen vorne | 100/90B19,57H,BW | |
| Reifen hinten | 150/80B16,77H,BW | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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Harley-Davidson Street Bob vs. Voge R125S: Vergleich für unterschiedliche Motorradtypen
Wer zwischen Harley-Davidson Street Bob und Voge R125S schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr verschiedene Motorradwelten. Die Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Charakter mit markantem Auftritt, der Voge R125S dagegen wirkt wie ein moderner Einstieg in die Freiheit: sportlich, leicht zugänglich und auf Alltagstauglichkeit ausgelegt. Im direkten Vergleich zeigen sich Stärken und Schwächen vor allem dort, wo es um Fahrgefühl, Sitzposition, Einsatzbereich und den persönlichen Anspruch an das Motorrad geht.
Grundcharakter: Cruiser-Vibe trifft auf modernes Street-Feeling
Die Harley-Davidson Street Bob ist ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern spürt. Der Motorcharakter und die Art, wie das Bike auf Gasbefehle reagiert, sind deutlich auf den Cruiser-Fahrstil ausgerichtet. Das bedeutet: weniger „schnell mal eben“ im Sinne von sportlicher Agilität, mehr „ruhig, präsent und mit Haltung“.
Die Voge R125S spielt dagegen in einer anderen Liga. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man gern täglich nutzt und das sich unkompliziert in den Alltag einfügt. Das Fahrgefühl ist insgesamt direkter und alltagstauglicher, gerade wenn kurze Strecken, Stadtverkehr und häufiges Rangieren eine Rolle spielen. Wer ein Motorrad sucht, das schnell verfügbar ist und sich leicht beherrschen lässt, findet hier einen klaren Ansatz.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Alltagshandlichkeit
Bei der Street Bob ist die Sitzposition typischer Cruiser: eher entspannt, mit Schwerpunkt auf einem „genussorientierten“ Fahrstil. Das kann auf längeren Strecken angenehm sein, weil der Körper nicht permanent in eine sportliche Haltung gedrückt wird. Gleichzeitig ist diese Ausrichtung nicht für jeden Fahrertyp ideal, besonders wenn viel Stadtverkehr, häufiges Anhalten oder enge Manöver dazugehören. Dann kann die Cruiser-Geometrie weniger „handlich“ wirken als bei Bikes, die stärker auf Agilität ausgelegt sind.
Die Voge R125S bietet eine Sitzposition, die sich stärker am Alltag orientiert. Das macht das Motorrad besonders interessant für Fahrten, bei denen Beweglichkeit und ein unkompliziertes Handling wichtig sind. Gerade im Stop-and-Go-Verkehr oder bei häufigem Wechsel zwischen kurzen Strecken und längeren Fahrten spielt die R125S ihre Stärken aus.
Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. spritzige Zugänglichkeit
Die Harley-Davidson Street Bob überzeugt mit einem Fahrgefühl, das stark vom Cruiser-typischen Motoransprechen geprägt ist. Das Motorrad wirkt „erwachsen“: Der Antrieb liefert Kraft so, dass man entspannt beschleunigen kann, ohne ständig im Drehzahlbereich zu arbeiten. Genau das ist die Stärke für alle, die nicht nur von A nach B wollen, sondern das Fahren als Erlebnis sehen.
Die Voge R125S ist dagegen auf eine zugängliche, unkomplizierte Performance ausgelegt. Das Motorrad fühlt sich eher leicht an, reagiert spürbar direkt und macht Spaß, wenn man im Alltag dynamisch unterwegs sein möchte. Die Schwäche liegt nicht im Fahrspaß, sondern in den Grenzen des Einsatzbereichs: Wer sehr lange Strecken mit hohem Tempo oder besonders sportliche Fahrweise erwartet, wird eher an die natürlichen Rahmenbedingungen des Konzepts stoßen.
Fahrwerk und Handling: souveränes Cruiser-Gefühl vs. agiles Street-Setup
Im Vergleich zeigt sich: Die Street Bob ist auf Stabilität und ein ruhiges, souveränes Fahrverhalten ausgelegt. Das Bike vermittelt ein Gefühl von „Standfestigkeit“, besonders auf gleichmäßigen Strecken. In Kurven fährt sie kontrolliert, aber der Fokus liegt weniger auf maximaler Agilität als auf einem stimmigen Cruiser-Rhythmus.
Die Voge R125S wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern bewegt. Das Handling ist insgesamt leichter, was sich vor allem in der Stadt und auf kurvigen Nebenstraßen bemerkbar macht. Wer häufig zwischen Ampeln, Kreisverkehren und wechselnden Fahrbahnbedingungen unterwegs ist, profitiert von dieser Agilität. Als mögliche Schwäche kann sich dabei ergeben, dass das Fahrwerk stärker auf „Alltag“ statt auf „große Cruiser-Souveränität“ ausgelegt ist.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Alltag
Beide Motorräder zielen darauf ab, im Alltag verlässlich zu bremsen. Im direkten Vergleich zeigt sich jedoch, dass die Street Bob durch ihren Cruiser-Ansatz ein anderes Sicherheitsgefühl vermittelt: Man bremst eher „aus dem Fahrrhythmus heraus“, während die Voge R125S durch ihre leichte Handlichkeit und das insgesamt direkte Setup besonders in urbanen Situationen überzeugt. Wichtig ist: Die Bremsleistung ist nicht nur eine Frage der reinen Kennwerte, sondern auch davon, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Genau hier spielt die Charakteristik der jeweiligen Plattform eine Rolle.
Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und längere Touren
Für den Alltag ist die Voge R125S oft die naheliegendere Wahl. Sie wirkt unkompliziert, lässt sich leichter in den Tagesablauf integrieren und macht das Pendeln weniger „schwer“. Auch bei häufigem Anhalten und Rangieren ist das Motorrad meist angenehmer zu handhaben.
Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen dann besonders stark, wenn der Tag nicht nur aus kurzen Strecken besteht. Auf längeren Fahrten kommt der Cruiser-Charakter voll zur Geltung: Das Motorrad lädt zum entspannten Fahren ein und bietet ein stimmiges Gesamtpaket aus Stil, Fahrgefühl und Präsenz. In der Stadt kann sie zwar funktionieren, aber wer vor allem kurze Wege und viel Stop-and-Go fährt, wird die R125S häufig als praktischer empfinden.
Design und Individualität: Werkscharakter vs. moderne Street-Optik
Die Street Bob ist optisch ein Statement. Der Look ist bewusst reduziert, aber dadurch besonders markant. Genau diese klare Linie ist eine Stärke: Das Motorrad wirkt zeitlos und lässt sich zudem gut personalisieren.
Die Voge R125S setzt auf eine moderne Street-Optik, die eher auf „frisch und dynamisch“ abzielt. Auch hier gilt: Das Design ist nicht nur Deko, sondern Teil des Gesamteindrucks. Die R125S wirkt wie ein Motorrad, das man gern nutzt, ohne ständig darüber nachzudenken, ob es „passt“ oder „zu schade“ ist.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Harley-Davidson Street Bob – Stärken
- Charaktervolles Cruiser-Fahrgefühl mit stimmigem Ansprechverhalten
- Präsenz und Design, das zum Personalisieren einlädt
- Entspanntes Fahren besonders auf längeren Strecken
Harley-Davidson Street Bob – Schwächen
- Weniger „leichtfüßig“ im Stadtbetrieb im Vergleich zu straßenorientierten Bikes
- Fokus auf Cruiser-Rhythmus statt maximale Agilität
Voge R125S – Stärken
- Alltagstauglichkeit durch handliches Handling und unkomplizierte Nutzung
- Direktes Fahrgefühl für dynamische Fahrten auf kurzen und mittleren Strecken
- Moderne Street-Anmutung mit klarer Zweckorientierung
Voge R125S – Schwächen
- Grenzen beim Anspruch an sehr lange Strecken oder besonders sportliche Hochgeschwindigkeitsfahrten
- Fahrwerks- und Charakterauslegung eher auf Alltag als auf Cruiser-Souveränität
Welche Wahl passt? Empfehlung nach Fahrertyp
Die Entscheidung wird leichter, wenn der eigene Fahrstil klar ist. Wer vor allem entspannt cruisen, den Sound und die Präsenz liebt und längere Strecken als Genuss betrachtet, findet in der Harley-Davidson Street Bob ein Motorrad, das genau dieses Gefühl liefert. Sie ist weniger „Werkzeug“, mehr „Erlebnis“.
Wer dagegen ein Motorrad sucht, das im Alltag funktioniert, sich leicht bewegen lässt und Spaß macht, ohne dass jedes Wochenende geplant sein muss, wird mit der Voge R125S deutlich zufriedener sein. Sie ist besonders passend für Pendeln, Stadtfahrten und abwechslungsreiche Touren, bei denen Agilität und unkomplizierte Handhabung im Vordergrund stehen.
Fazit:
Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für alle, die Cruiser-Feeling, Stil und ein charaktervolles Fahrgefühl suchen. Sie spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn längere Fahrten im Vordergrund stehen und das Motorrad als Erlebnis betrachtet wird. Wer hingegen häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, viel pendelt und ein Motorrad möchte, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt, trifft mit der Voge R125S meist die passendere Entscheidung. Sie überzeugt durch ihr agiles, direktes Handling und eine moderne, alltagstaugliche Ausrichtung. Kurz gesagt: Street Bob für Genuss und Präsenz, R125S für Alltag, Beweglichkeit und unkomplizierten Fahrspaß.