UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 11.699 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • Fahrwerk funktioniert überall
  • Motor durchzugskräftig
  • Durchdachte Konstruktion
  • Geländetauglichkeit
Kontra:
  • Reichweite

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht204kg
Radstand1.595mm
Länge2.370mm
Radstand1.595mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.455mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum689ccm
Hub69mm
Bohrung80mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung73 PS bei 9.000 U/Min
Drehmoment68 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite372km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneUpside-Down-Gabel 43mm (Federweg 210)mm
Federung hintenZweiarmschwinge (Federweg 200)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne90/90 R21 M/C 54V M S
Reifen hinten150/70 R18 M/C 70V M S

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe Brembo ( Ø 282 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe Brembo ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Harley-Davidson Street Bob vs Yamaha Ténéré 700: Motorradvergleich für unterschiedliche Ansprüche

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Bob und die Yamaha Ténéré 700, wird die Entscheidung selten nur an Daten festgemacht. Vielmehr geht es darum, wie sich ein Bike im Alltag anfühlt, wie es mit dem eigenen Fahrstil harmoniert und welche Art von Touren wirklich geplant ist. Genau hier setzt dieser Vergleich an: Er stellt die Stärken und Schwächen beider Modelle gegenüber und hilft dabei, die passende Richtung zu finden – vom entspannten Cruisen bis zur vielseitigen Tour über Asphalt und unwegsame Strecken.

Grundcharakter: Cruiser-Feeling trifft Adventure-Flexibilität

Die Harley-Davidson Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Charakter: markantes Design, ein souveränes Auftreten und ein Fahrgefühl, das eher nach „genießen“ als nach „optimieren“ klingt. Die Street Bob ist dabei weniger auf maximale Vielseitigkeit ausgelegt, sondern auf den Kern: stimmige Optik, entspannte Sitzposition und ein Motor- und Fahrwerkskonzept, das sich vor allem auf der Straße zuhause fühlt.

Die Yamaha Ténéré 700 dagegen ist als Adventure-Bike gedacht, das den Einsatzbereich bewusst erweitert. Sie wirkt wie ein Motorrad, das nicht nur die nächste Ausfahrt, sondern auch den Weg dorthin spannend machen soll. Wer gern zwischen Alltag, Landstraße und gelegentlichem Schotter wechselt, findet hier ein Konzept, das genau dafür gebaut ist.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich die Motorräder im Alltag unterscheiden

Harley-Davidson Street Bob: entspannter Rhythmus, klare Linie

Die Street Bob spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn die Strecke überschaubar ist und das Tempo eher „flowig“ bleibt. Der Charakter ist direkt spürbar: Gasannahme und Antrieb wirken auf den Cruiser abgestimmt, das Motorrad vermittelt ein ruhiges, kontrolliertes Gefühl. Gerade auf Straßen mit gleichmäßigem Verlauf macht das Spaß, weil die Maschine nicht ständig nach Korrekturen verlangt.

Wo die Street Bob weniger glänzt, ist die Idee, ständig zwischen sehr unterschiedlichen Untergründen zu wechseln. Das Konzept ist klar auf Straße ausgerichtet. Wer häufig abseits befestigter Wege fährt, wird die Grenzen früher merken als bei einem Adventure-Bike.

Yamaha Ténéré 700: lebendig, vielseitig, tourentauglich

Die Ténéré 700 wirkt im Vergleich „beweglicher“ und gleichzeitig zweckorientierter. Sie ist darauf ausgelegt, unterschiedliche Situationen zu meistern: von der Stadtfahrt über Landstraßen bis hin zu Strecken, die nicht perfekt asphaltiert sind. Das Fahrwerk und die Geometrie unterstützen dabei ein kontrolliertes Handling, ohne dass das Motorrad seinen Charakter verliert.

Auch wenn die Ténéré 700 auf der Straße sehr gut funktioniert, bleibt der Fokus erkennbar: Sie ist ein Bike, das man gern „mitnimmt“, statt es nur für eine bestimmte Art von Tour zu nutzen. Wer allerdings ausschließlich Cruiser-Feeling sucht und die Optik sowie den Stil einer Harley im Vordergrund stehen, könnte die Ténéré 700 als weniger „emotional“ empfinden – dafür bietet sie mehr Einsatzbreite.

Komfort und Ergonomie: Sitzgefühl und Alltagstauglichkeit

Beide Motorräder sind alltagstauglich, aber auf unterschiedliche Weise. Die Harley-Davidson Street Bob setzt auf eine entspannte Haltung, die zum ruhigen Fahren einlädt. Das macht sie attraktiv für kürzere Strecken, Stadtfahrten und Touren, bei denen der Fokus auf dem Fahrstil liegt. Die Schwäche liegt eher in der Erwartungshaltung: Wer lange Strecken mit ständig wechselndem Tempo plant oder häufig dynamisch fährt, wird merken, dass das Cruiser-Konzept nicht auf „sportliche“ Präzision optimiert ist.

Die Yamaha Ténéré 700 bietet eine Ergonomie, die auf längere Touren und wechselnde Bedingungen ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt so, als wäre es für „mehr als nur eine Straße“ gemacht. Gleichzeitig ist es nicht auf maximalen Komfort im Sinne eines reinen Langstrecken-Cruisers getrimmt, sondern auf einen Mix aus Kontrolle, Fahrbarkeit und praktischer Nutzung. Wer häufig unterwegs ist und dabei unterschiedliche Streckenarten kombiniert, profitiert davon.

Bremsen, Fahrwerk und Straßenlage: Wo die Stärken liegen

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Street Bob ist stark in der stabilen, gutmütigen Straßenanmutung. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von „einfach fahren“, besonders wenn die Fahrbahn berechenbar ist. Die Yamaha Ténéré 700 ist dagegen in Situationen im Vorteil, in denen die Straße nicht perfekt ist. Das Fahrwerk und die Abstimmung zielen darauf, auch bei Unebenheiten und wechselndem Grip kontrolliert zu bleiben.

Die Schwäche der Ténéré 700 liegt nicht in der Straßenlage, sondern eher in der Erwartung: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein klassischer Cruiser anfühlt und sich vor allem über Stil und ruhigen Rhythmus definiert, wird die Adventure-typische „Zweckmäßigkeit“ stärker wahrnehmen. Umgekehrt gilt: Wer primär auf Asphalt unterwegs ist und dabei den Cruiser-Charakter liebt, wird die Street Bob als stimmiger empfinden – aber bei Offroad- oder Schotteranteilen wird die Ténéré 700 klar die bessere Wahl sein.

Motorcharakter und Antrieb: Unterschiedliche Philosophien

Die Harley-Davidson Street Bob steht für einen Motorcharakter, der sich nach Cruiser anfühlt: kraftvoll im Gefühl, mit einem Antrieb, der eher „genug“ liefert, als auf maximale Drehzahl-Performance zu setzen. Das passt gut zu Fahrten, bei denen das Motorrad nicht ständig bis in hohe Drehbereiche bewegt werden muss.

Die Yamaha Ténéré 700 wirkt im Vergleich als vielseitigeres Werkzeug. Der Antrieb unterstützt das Fahren in unterschiedlichen Situationen: gleichmäßiges Dahingleiten, zügiges Beschleunigen auf der Landstraße und kontrolliertes Tempo auf unbefestigten Strecken. Wer gern flexibel unterwegs ist, profitiert von diesem Charakter.

Alltag, Wartung und Betrieb: Was man bei der Entscheidung mitdenken sollte

Bei der Wahl zwischen Street Bob und Ténéré 700 spielen neben dem Fahrspaß auch praktische Punkte eine Rolle. Cruiser werden oft wegen ihres Stils und ihrer „einfachen“ Art gewählt, während Adventure-Bikes häufig wegen ihrer Touren- und Nutzungsbreite überzeugen. In der Praxis bedeutet das: Die Street Bob passt besonders gut zu einem Lebensstil, in dem das Motorrad vor allem auf Straße und in klar definierten Touren genutzt wird. Die Ténéré 700 ist dagegen eher die Maschine, die man auch dann gern nimmt, wenn die Route spontan wird oder der Untergrund nicht planbar ist.

Auch beim Thema Zubehör und Anpassungen zeigt sich ein Unterschied: Für die Ténéré 700 gibt es typischerweise mehr Zubehör, das auf Reise und Offroad abzielt. Bei der Street Bob steht häufig der Stil im Vordergrund – weniger „Expedition“, mehr „Cruiser-Ästhetik“.

Für wen eignet sich welches Motorrad?

Harley-Davidson Street Bob: die richtige Wahl für Cruiser-Fans

Die Harley-Davidson Street Bob ist besonders passend, wenn der Schwerpunkt auf dem Cruiser-Gefühl liegt: entspannte Sitzhaltung, stimmiger Look und ein Fahrstil, der auf Straße besonders gut funktioniert. Wer gern mit ruhigem Tempo unterwegs ist, kurze bis mittlere Touren plant und das Motorrad als Ausdruck des eigenen Stils sieht, trifft mit der Street Bob eine sehr stimmige Wahl.

Weniger ideal ist sie, wenn häufig längere Strecken mit wechselndem Untergrund geplant sind oder wenn das Motorrad regelmäßig abseits befestigter Wege genutzt werden soll.

Yamaha Ténéré 700: die richtige Wahl für vielseitige Touren

Die Yamaha Ténéré 700 eignet sich besonders für Fahrer, die nicht nur eine Art von Strecke fahren möchten. Sie ist eine gute Wahl, wenn Alltag, Landstraße und gelegentlicher Schotter zusammenkommen. Wer Touren plant, bei denen die Route flexibel bleibt, und dabei ein Motorrad sucht, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän wirkt, wird mit der Ténéré 700 deutlich zufriedener sein.

Wenn dagegen ausschließlich Cruiser-Feeling und ein klassisches Straßenkonzept im Vordergrund stehen, kann die Adventure-Orientierung weniger „romantisch“ wirken – dafür ist die Einsatzbreite deutlich größer.

Fazit: Welche Entscheidung ist die bessere?

Die Harley-Davidson Street Bob ist die bessere Wahl für alle, die vor allem auf Straße fahren, den Cruiser-Charakter lieben und ein Motorrad suchen, das sich durch Stil und entspannten Rhythmus auszeichnet. Sie überzeugt dort, wo die Route berechenbar ist und das Fahren im Vordergrund steht – weniger als „Projekt“, mehr als Genuss.

Die Yamaha Ténéré 700 ist die passendere Option, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt werden soll: längere Touren, wechselnde Strecken und auch mal unbefestigte Abschnitte. Sie bietet mehr Flexibilität und fühlt sich in Situationen zuhause, in denen nicht alles perfekt asphaltiert ist.

Kurz gesagt: Street Bob für Cruiser-Fans mit Fokus auf Straße und Stil. Ténéré 700 für Fahrer, die ein alltagstaugliches Adventure-Bike wollen, das Touren abwechslungsreich macht und nicht nur auf eine Fahrumgebung festgelegt ist.

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