UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Harley-Davidson Street Bob vs. Yamaha WR 125 R: Motorradvergleich für unterschiedliche Welten

Manchmal ist ein Vergleich nicht nur ein Gegenüberstellen von Daten, sondern ein Blick auf zwei völlig verschiedene Motorrad-Philosophien. Die Harley-Davidson Street Bob steht für den klassischen Cruiser-Charakter: markant, kernig und auf ein entspanntes Fahrgefühl ausgelegt. Die Yamaha WR 125 R dagegen ist eher die sportlich-praktische Wahl für alle, die ein leichtes, agiles Motorrad suchen, das auch abseits der perfekten Straße Spaß macht. Genau hier lohnt sich der Blick: Wie unterscheiden sich die beiden Modelle in der Praxis – und für wen ist welches Motorrad die bessere Entscheidung?

Grundidee: Cruiser-Feeling vs. Offroad-nahe Agilität

Die Street Bob ist als Cruiser darauf ausgelegt, dass sich das Fahren vor allem „groß“ anfühlt: Der Fokus liegt auf dem Charakter, der Sitzposition und dem ruhigen, souveränen Vorankommen. Die WR 125 R ist hingegen ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug anfühlt: leicht zu bewegen, schnell in der Linie und besonders dann stark, wenn der Untergrund nicht perfekt ist oder wenn kurze Wege in der Stadt mit sportlichem Anspruch kombiniert werden.

Fahrgefühl und Charakter

Im direkten Vergleich wirkt die Street Bob eher wie ein Motorrad, das man genießt. Der Antrieb und die Art, wie sie Leistung bereitstellt, passen zum Cruiser-Stil: gleichmäßig, mit einem gewissen „Drumherum“, das das Fahren weniger hektisch macht. Die WR 125 R spielt dagegen ihre Stärken über Wendigkeit und Dynamik aus. Sie fühlt sich lebendig an und lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen – gerade in Situationen, in denen man häufig beschleunigt, abbiegt oder die Linie schnell anpassen muss.

Leistung und Antrieb: Wie sich die Unterschiede im Alltag bemerkbar machen

Beim Vergleich der Harley-Davidson Street Bob und der Yamaha WR 125 R fällt vor allem auf, dass die beiden Maschinen nicht auf denselben Einsatzbereich optimiert sind. Die Street Bob zielt auf ein kräftiges, cruiser-typisches Ansprechverhalten ab, während die WR 125 R auf ein leichtes, kontrollierbares Setup setzt, das besonders im Stadtverkehr und auf kleineren Strecken überzeugt.

Beschleunigung vs. Durchzug

Die Street Bob wirkt im Vergleich eher dann überlegen, wenn es darum geht, zügig aus dem Drehzahlbereich heraus zu fahren und dabei ein souveränes Tempo zu halten. Die WR 125 R kann nicht im gleichen Stil „durchziehen“ wie ein Cruiser, spielt aber ihre Vorteile aus, indem sie sich schnell auf Tempo und Richtung einstellen lässt. Wer häufig kurze Strecken fährt, häufig um die Ecke muss oder gern sportlich unterwegs ist, profitiert von der agilen Art der WR 125 R.

Fahrwerk und Handling: Stabilität, Komfort und Kontrolle

Auch beim Fahrwerk zeigen sich die Unterschiede in der Ausrichtung. Die Street Bob ist darauf ausgelegt, dass sich das Motorrad auf der Straße ruhig und kontrolliert anfühlt. Die WR 125 R ist dagegen so konzipiert, dass sie Unebenheiten besser „mitmacht“ und dabei handlich bleibt. Das merkt man besonders dann, wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht.

Kurven und Fahrbahnwechsel

In Kurven wirkt die Street Bob eher wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. Das gibt Sicherheit, wenn man entspannt fährt oder längere Strecken plant. Die WR 125 R ist im Vergleich spürbar leichter zu „führen“ und eignet sich dadurch gut für häufige Richtungswechsel. Wer gern dynamisch fährt oder sich im Alltag oft zwischen Ampeln, Kreisverkehren und wechselnden Fahrbahnzuständen bewegt, findet in der WR 125 R oft die passendere Balance.

Sitzposition und Ergonomie: Cruiser-Look vs. sportliche Haltung

Die Street Bob bietet eine Sitzposition, die zum Cruiser passt: entspannter, mit Blick auf Komfort und ein ruhigeres Fahrgefühl. Die WR 125 R setzt dagegen auf eine Haltung, die aktives Fahren unterstützt. Das ist ein wichtiger Punkt im Vergleich, denn die Ergonomie entscheidet stark darüber, wie anstrengend oder entspannt eine Fahrt nach einer Stunde oder zwei ist.

Komfort auf längeren Strecken

Die Street Bob spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn längere Fahrten geplant sind und man nicht ständig „arbeiten“ möchte, um das Motorrad zu bewegen. Die WR 125 R kann ebenfalls angenehm sein, aber sie wirkt stärker auf Fahrspaß ausgelegt – weniger auf „einfach nur durchrollen“. Wer häufig kurze Strecken fährt oder gern aktiv unterwegs ist, wird das als Vorteil sehen.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich: Sicherheit entsteht nicht nur durch einzelne Komponenten, sondern durch das Zusammenspiel aus Bremsgefühl, Dosierbarkeit und dem, was das Motorrad in der jeweiligen Fahrsituation macht. Die Street Bob vermittelt dabei eher das Gefühl von Ruhe und Kontrolle im Alltags-Tempo. Die WR 125 R punktet mit einem Setup, das auch auf wechselndem Untergrund ein gutes Maß an Kontrolle ermöglicht.

Alltagstauglichkeit bei Stop-and-Go

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad im richtigen Moment verzögern lässt und wie leicht sich das System dosieren kann. Die Street Bob ist hier stark, wenn man vorausschauend fährt und das Cruiser-Tempo nutzt. Die WR 125 R ist im Vergleich oft im Vorteil, wenn es darum geht, schnell zu reagieren und das Motorrad in engen Situationen präzise zu führen.

Alltag, Stadt und Landstraße: Welche Maschine passt wohin?

Die Street Bob ist im Vergleich besonders dann die bessere Wahl, wenn die Route häufig aus Stadtabschnitten und Landstraßen besteht, auf denen man gern entspannt unterwegs ist. Sie wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern das man „lebt“: mit Stil, Charakter und einem Fahrgefühl, das sich deutlich von sportlichen Maschinen abhebt.

Die WR 125 R ist dagegen oft die passendere Option, wenn der Alltag mehr Abwechslung bietet: schlechte Straßen, Feldwege, Umleitungen oder einfach der Wunsch, auch mal abseits der perfekten Strecke zu fahren. Sie ist leichter zu handhaben und wirkt dadurch besonders attraktiv für Einsteiger oder alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen.

Reisetauglichkeit vs. „Zwischen den Punkten“

Für längere Touren wirkt die Street Bob im Vergleich stimmiger, weil sie auf entspanntes Cruisen ausgelegt ist. Die WR 125 R ist eher die Maschine für „Zwischen den Punkten“: schnell da, flexibel unterwegs, und mit dem Vorteil, dass auch weniger perfekte Strecken nicht sofort den Spaß killen.

Wartung, Zuverlässigkeit und Kosten: Was im Vergleich zählt

Beim Thema Kosten und Wartung ist weniger die einzelne Zahl entscheidend, sondern das Gesamtpaket aus Alltagstauglichkeit, Ersatzteilversorgung und dem, wie gut sich das Motorrad im Betrieb „einfach“ halten lässt. Sowohl Harley-Davidson als auch Yamaha stehen in der Praxis für eine breite Teile- und Servicebasis. Im Vergleich zeigt sich aber: Die Street Bob wird häufig als Motorrad gewählt, das man bewusst fährt und pflegt, während die WR 125 R oft als unkomplizierte Alltags- und Spaßmaschine genutzt wird, die auch mal mehr „abkann“.

Versicherung und Nutzung

Je nach persönlicher Situation können Versicherung, Steuer und Betriebskosten unterschiedlich ausfallen. Im Vergleich ist daher wichtig, nicht nur auf das Motorrad zu schauen, sondern auch auf die geplante Nutzung: Wie oft wird gefahren? Welche Strecken? Wie viel steht das Motorrad? Genau diese Faktoren entscheiden am Ende darüber, welches Modell sich im eigenen Alltag am besten rechnet.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Bob – Stärken

  • Charakter und Fahrgefühl: Cruiser-Vibe, der sich auf der Straße besonders stimmig anfühlt.
  • Komfortorientierte Auslegung: eher entspanntes Fahren, gut für längere Abschnitte.
  • Stabilität im Alltag: wirkt souverän bei normalem Straßenbetrieb.

Harley-Davidson Street Bob – Schwächen

  • Weniger „Offroad-nahe“ Flexibilität: für unbefestigte Strecken ist sie nicht die erste Wahl.
  • Aktives Handling weniger im Fokus: wer ständig sportlich und agil fahren möchte, könnte die WR als passender empfinden.

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Agilität und Leichtigkeit: schnell zu bewegen, ideal für Stadt und wechselnde Strecken.
  • Vielseitigkeit: auch abseits glatter Straßen macht das Fahren oft mehr Spaß.
  • Sportlicher Charakter: lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu fahren.

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Begrenzter Cruiser-Komfort: für entspanntes „Durchrollen“ fühlt sie sich weniger wie eine große Cruiser-Maschine an.
  • Leistungs- und Reichweitenanspruch: wer viel auf längeren Strecken mit hohem Tempo unterwegs ist, wird eher andere Kategorien bevorzugen.

Welche Wahl ist sinnvoll? Entscheidungshilfe ohne Umwege

Wenn im Kopf vor allem das Bild eines Motorrads steht, das auf der Straße präsent ist, das sich beim Fahren ruhig anfühlt und das man gern für Touren und entspannte Fahrten nutzt, dann ist die Harley-Davidson Street Bob im Vergleich die stimmigere Wahl. Sie passt besonders zu Fahrern, die Wert auf Cruiser-Charakter, Komfort und ein markantes Gesamtgefühl legen.

Wenn dagegen der Alltag abwechslungsreich ist, häufig enge Situationen vorkommen und auch mal eine unbefestigte Abkürzung oder ein Feldweg mit im Plan steht, dann ist die Yamaha WR 125 R oft die bessere Entscheidung. Sie ist besonders attraktiv für Einsteiger, für alle, die ein leichtes, agiles Motorrad suchen, und für Fahrer, die Fahrspaß auch abseits des perfekten Asphalts wollen.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Bob ist das Motorrad für alle, die Cruiser-Feeling, souveränes Auftreten und entspanntes Fahren in den Vordergrund stellen. Sie wirkt im Vergleich besonders stark auf Stadt- und Landstraßen, wenn Komfort und Charakter wichtiger sind als maximale Agilität. Die Yamaha WR 125 R ist dagegen die Wahl für Fahrer, die ein leichtes, wendiges Motorrad suchen und auch bei wechselnden Straßenverhältnissen Spaß haben möchten. Sie passt besonders gut für kurze bis mittlere Strecken, für aktives Fahren und für Situationen, in denen Flexibilität zählt. Wer also vor allem „genießen“ will, findet in der Street Bob die passendere Bühne; wer „entdecken“ und sich nicht von schlechterem Untergrund bremsen lassen möchte, wird mit der WR 125 R glücklicher.

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