UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 7.199 €
Baujahr von 2024 bis 2026~
Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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Der neue A2 Italo Renner im schicken Gewand
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
Pro:
  • Leichtes, ultrahandliches Bike
  • Kleine Ecken und Kanten, also mit Charakter
  • Design: 1 mit *
  • Gutes Tec-Paket mit Ride by Wire, Fahrmodi und Traktionskontrolle
Kontra:
  • Bremse hinten mit geringer Wirkung
  • Sound könnte stärker sein
  • eingeschränkte Sozius-Fähigkeit

Abmessungen & Gewicht

Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm
Gewicht175kg
Radstand1.350mm
Länge1.960mm
Radstand1.350mm
Sitzhöhe: 800 mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt Reihentwin
Hubraum457ccm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung48 PS bei 9.400 U/Min
Drehmoment44 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite317km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
RahmenbauartAlurahmen
Federung vorneUpside-Down-Telegabel 41mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenAluminium-Zweiarmschwinge
Reifen vorne110/70-17
Reifen hinten150/60-17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, ByBre Vierkolben-Festsättel, radial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 220 mm, ByBre 1-Schwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

Fazit

Die Aprilia RS 457 ist ein sehr schöner, agiler und leicht zu fahrender Supersportler. Die Fahrleistungen sind typisch für eine A2-Maschine, sie ist somit auch für Fahranfänger eine gute Wahl. Die Ausstattung mit Fahrmodi und Traktionskontrolle ist überdurchschnittlich, gleiches gilt für den Fahrspaß, den man mit dieser leichten Maschine hat. Wir waren zwar nicht auf der Renne, aber auch oder vielleicht gerade dort fühlt sich die RS 457 sicherlich am wohlsten. Eine fahraktives Gerät, welches vermutlich auch Frauen sehr ansprechen dürfte.
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von Moto Italia in Lübeck zur Verfügung gestellt. Dort steht die RS 457 als Vorführer und freut sich auf weitere Probefahren. Moto Italia ist Piaggio Vertragshändler und verkauft Zweiräder von Aprilia, Moto Guzzi und Vespa. Ein Besuch dort lohnt sich also auch dann, wenn man sich nicht nur für die RS 457 interessiert.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 7.199 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024
  • Farben: Grau, Weiß, Racing-Stripes

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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. Aprilia RS 457 – Vergleich

Wer vor der Entscheidung steht, zwischen Harley-Davidson Street Glide Ultra und Aprilia RS 457 zu wählen, merkt schnell: Hier treffen zwei Motorradwelten aufeinander. Die Street Glide Ultra steht für entspanntes Reisen, viel Komfort und den typischen Cruiser-Charakter. Die RS 457 dagegen ist auf Agilität, sportliche Linien und ein lebendiges Fahrgefühl ausgelegt. Genau diese Gegensätze machen den Vergleich spannend – und helfen dabei, das Motorrad zu finden, das zum eigenen Stil passt.

Grundidee der beiden Motorräder: Reisekomfort vs. Sportlichkeit

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist als Tourer gedacht. Das merkt man am Gesamtkonzept: Komfort, Windschutz und eine Sitzposition, die längere Strecken angenehm macht, stehen im Vordergrund. Dazu kommt der Anspruch, dass sich das Motorrad auch bei längeren Fahrten souverän anfühlt – egal ob Landstraße oder Autobahn.

Die Aprilia RS 457 verfolgt dagegen einen klar sportlichen Ansatz. Das Motorrad wirkt darauf ausgelegt, schnell in den Rhythmus zu kommen: präzises Einlenken, ein agiles Handling und ein Fahrgefühl, das Lust auf Kurven macht. Wer gern zügig fährt und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Ausfahrten sieht, wird hier eher abgeholt.

Fahrgefühl im Alltag: Wie sich die Charaktere unterscheiden

Harley-Davidson: souverän, ruhig und tourentauglich

Die Street Glide Ultra spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es um entspanntes Gleiten geht. Das Motorrad vermittelt Stabilität und Ruhe. Gerade auf längeren Strecken ist das ein Vorteil: Man sitzt bequem, der Wind wird durch die Tourenverkleidung spürbar reduziert und das Motorrad bleibt auch bei wechselnden Bedingungen gut kontrollierbar.

Allerdings ist genau dieses Konzept auch der Grund, warum die Street Glide Ultra sich in engen Situationen weniger „leichtfüßig“ anfühlt als ein sportlicheres Motorrad. Wer viel im Stop-and-go-Verkehr unterwegs ist oder häufig enge Parklücken ansteuert, merkt den Unterschied im Handling stärker.

Aprilia: direkt, agil und kurvenorientiert

Die RS 457 ist im Alltag spürbar „näher dran“. Das Motorrad reagiert zügig auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, die Linie in Kurven aktiv zu gestalten. Auch bei wechselndem Tempo wirkt das Fahrverhalten lebendig. Dadurch macht das Fahren auf Landstraßen besonders viel Spaß, weil das Motorrad schnell Vertrauen aufbaut.

Im Gegenzug ist ein sportlich ausgelegtes Motorrad naturgemäß weniger auf maximalen Langstreckenkomfort optimiert. Wer viele Stunden am Stück fährt, wird eher merken, dass die Sitzposition und das Fahrgefühl stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt sind.

Motor und Antrieb: Drehmoment-Charakter vs. sportliche Leistungsentfaltung

Beim Vergleich der beiden Modelle zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt auf einen Charakter, der sich besonders im „mittleren Bereich“ angenehm anfühlt. Das bedeutet: gleichmäßiges Vorankommen, entspanntes Beschleunigen und ein Fahrstil, der nicht ständig nach Drehzahlen verlangt. Das ist ideal, wenn Streckenplanung und Komfort wichtiger sind als permanentes Hochdrehen.

Die Aprilia RS 457 wirkt dagegen stärker auf sportliche Dynamik ausgelegt. Die Leistungsentfaltung ist darauf abgestimmt, dass das Motorrad beim Beschleunigen und beim Herausbeschleunigen aus Kurven besonders lebendig wirkt. Wer gern zügig fährt und die Drehzahl bewusst nutzt, bekommt hier ein Motorrad, das den Fahrspaß in den Vordergrund stellt.

Beide Motorräder können natürlich schnell sein – aber der Weg dorthin ist unterschiedlich. Die Harley überzeugt eher durch souveräne Kraftentfaltung und entspannte Fahrbarkeit, während die Aprilia durch Agilität und sportliche Reaktion punktet.

Fahrwerk und Bremsen: Stabilität vs. Präzision

Bei der Street Glide Ultra steht vor allem die Stabilität im Fokus. Das Fahrwerk ist auf ein komfortables, kontrolliertes Gleiten ausgelegt. Dadurch fühlt sich das Motorrad auf längeren Strecken sicher an, auch wenn die Fahrbahn mal nicht perfekt ist. In Kombination mit dem tourentauglichen Gesamtkonzept entsteht ein sehr „erwachsenes“ Fahrgefühl.

Die RS 457 setzt dagegen auf präzises Ansprechverhalten. Das Fahrwerk unterstützt das schnelle Wechseln der Schräglage und macht das Kurvenfahren besonders direkt. Auch bei sportlicherem Fahren wirkt das Motorrad kontrolliert, weil es die Eingaben spürbar umsetzt.

Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich vor allem der Unterschied im Einsatzprofil: Die Harley wirkt wie gemacht für gleichmäßiges, sicheres Verzögern im Tourenbetrieb, während die Aprilia eher für dynamische Manöver und häufiges „sportliches“ Bremsen ausgelegt ist. In der Praxis bedeutet das: Wer häufig zügig fährt und das Motorrad aktiv bewegt, wird die Aprilia als passender empfinden; wer vor allem entspannt unterwegs ist, profitiert stärker von der tourenorientierten Abstimmung der Harley.

Elektronik und Assistenz: Komfortfunktionen vs. sportliche Unterstützung

Beide Motorräder nutzen moderne Technik, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist stärker auf Komfort und Alltagstauglichkeit ausgelegt. Das zeigt sich vor allem daran, dass das Motorrad als Reiseplattform gedacht ist: Bedienbarkeit, Stabilität und ein stimmiges Gesamtpaket stehen im Vordergrund.

Die Aprilia RS 457 wirkt dagegen stärker wie ein sportliches Gesamtpaket. Elektronik und Fahrmodi unterstützen das dynamische Fahren und helfen dabei, die Leistung passend zu dosieren. Das ist besonders dann hilfreich, wenn das Motorrad nicht nur „von A nach B“ bewegt wird, sondern wenn Kurven, Beschleunigung und Fahrdynamik im Mittelpunkt stehen.

Sitzposition und Ergonomie: Für lange Strecken oder für sportliche Aktivität

Ein entscheidender Unterschied im Vergleich ist die Ergonomie. Die Street Glide Ultra bietet eine Sitzposition, die auf längere Fahrten ausgelegt ist. Dazu passt auch der Windschutz, der den Fahrer spürbar entlastet. Das macht das Motorrad besonders attraktiv, wenn Touren ein fester Bestandteil des Fahrplans sind.

Die RS 457 setzt auf eine sportlichere Haltung. Das unterstützt das aktive Fahren und macht das Motorrad besonders geeignet, wenn gern zügig gefahren wird und das Motorrad in Kurven „mitarbeitet“. Wer jedoch sehr lange Strecken fährt, wird eher merken, dass die ergonomische Ausrichtung stärker auf sportliche Nutzung optimiert ist.

Alltagstauglichkeit: Gepäck, Handling und Nutzungsszenarien

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist klar im Vorteil, wenn es um Reisen mit Gepäck geht. Das Motorrad ist als Tourer konzipiert, und genau dafür ist das Gesamtkonzept gedacht. Windschutz, Komfort und die Möglichkeit, das Motorrad als Reiseplattform zu nutzen, machen den Unterschied.

Die Aprilia RS 457 spielt ihre Stärken eher im „kurzen bis mittleren“ Einsatz aus: Stadt, Landstraße, spontane Ausfahrten. Das Motorrad wirkt leichter und agiler im Handling, wodurch es sich im Alltag oft unkomplizierter anfühlt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Glide Ultra

  • Stärken: Tourenkomfort, souveräne Stabilität, angenehmes Fahrgefühl für lange Strecken, stimmiges Reise-Konzept.
  • Schwächen: weniger „spielerisch“ in engen Situationen, sportliche Kurvenagilität steht nicht im Mittelpunkt.

Aprilia RS 457

  • Stärken: agiles Handling, direktes Einlenken, sportliche Dynamik und viel Fahrspaß auf kurvigen Strecken.
  • Schwächen: weniger auf maximalen Langstreckenkomfort ausgelegt, sportliche Haltung kann bei sehr langen Fahrten stärker ins Gewicht fallen.

Welche Kaufentscheidung passt zu welchem Fahrstil?

Der Vergleich wird am Ende vor allem eine Frage: Wie soll sich das Motorrad im Alltag anfühlen? Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist ideal, wenn Touren, Komfort und entspanntes Reisen Priorität haben. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die gern lange Strecken fahren, Wind und Fahrkomfort schätzen und das Motorrad als Reisebegleiter sehen.

Die Aprilia RS 457 ist dagegen die bessere Wahl, wenn sportliche Fahrdynamik wichtiger ist. Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das schnell auf Eingaben reagiert, findet in der RS 457 einen passenden Charakter.

Wichtig ist auch die Erwartungshaltung: Die Harley belohnt einen ruhigen, gleichmäßigen Fahrstil und sorgt für ein entspanntes Gesamtgefühl. Die Aprilia belohnt Aktivität – also bewusstes Fahren, häufiges Beschleunigen und das Ausnutzen der sportlichen Abstimmung.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist für alle die richtige Wahl, die vor allem komfortorientierte Touren fahren möchten. Ihr großer Pluspunkt liegt im souveränen, ruhigen Fahrgefühl und im Reise-Konzept, das lange Strecken angenehm macht. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist und Windschutz sowie Stabilität schätzt, bekommt hier ein Motorrad, das genau dafür gemacht wirkt.

Die Aprilia RS 457 empfiehlt sich dagegen, wenn sportliche Dynamik und agiles Handling im Vordergrund stehen. Sie macht besonders auf kurvigen Strecken Spaß, reagiert direkt und unterstützt einen aktiven Fahrstil. Wer gern zügig fährt und das Motorrad als „Spaßmaschine“ sieht, wird mit der Aprilia eher glücklich.

Kurz gesagt: Tourenkomfort und entspanntes Reisen sprechen eher für die Harley – sportliche Aktivität und Kurvenfreude eher für die Aprilia.

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