UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 13.100 €
Baujahr von 2007 bis 2017
Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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BMW R 1200 R: Die Allzweckwaffe von BMW
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
Pro:
  • für eine Boxer-Maschine relativ leicht
  • kräftiger Motor mit Charakter
  • als agiler Tourer aufrüstbar
  • kein Technik-Overload
  • sicheres Fahrgefühl
Kontra:
  • nicht ganz billig
  • Windschutz unterirdisch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm
Gewicht232kg
Radstand1.515mm
Länge2.165mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.300mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungLuft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung125 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite363km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
Rahmenbauartzweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 140)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 140)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 276 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Wunderbar, diese BMW R1200 R. Nicht nur schön, schnell und sicher, sondern auch potent genug für eine Alpentour. Dazu braucht es natürlich ein Koffersystem, welches bei BMW ganz schön ins Geld geht. Und eben eine Tourenscheibe, die im Zweitmarkt (z.B. MRA) für etwa 150 Euro zu haben ist. So ausgerüstet dürfte man in den Bergen den anderen Bikern ganz schön um die Ohren fahren, denn die 1200er bringt alles mit, was es dafür braucht: Kraft, Agilität, Wendigkeit und vor allem das Gefühl der Sicherheit, dass einem mit diesem Bike eigentlich nicht viel passieren kann. 

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (7 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: 2006-2014
  • Farben: weiß, mattgrau, schwarz, blau, rot

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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. BMW R 1200 R: Vergleich für Touren, Alltag und Fahrgefühl

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Glide Ultra und die BMW R 1200 R, wird der Vergleich spannend: Hier trifft ein klassischer, groß dimensionierter Tourer mit viel Komfort und Präsenz auf einen eher puristischen Naked-Bike-Ansatz, der sich durch Agilität und Alltagstauglichkeit auszeichnet. Beide Modelle können begeistern – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken bringen die jeweiligen Konzepte mit, wo liegen die Schwächen, und welches Motorrad passt besser zu den eigenen Fahrgewohnheiten?

Grundkonzept: Tourer mit Gepäck- und Komfortfokus vs. Naked mit Leichtigkeit

Harley-Davidson Street Glide Ultra: gebaut für lange Strecken

Die Street Glide Ultra ist als Tourer gedacht: viel Windschutz, komfortable Sitzgeometrie und ein Gesamtpaket, das auf entspanntes Reisen ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt wie geschaffen für Fahrten, bei denen nicht nur die Strecke zählt, sondern auch das Gefühl, unterwegs „angekommen“ zu sein. Gerade bei längeren Etappen spielt die Ausstattung eine große Rolle: Wer regelmäßig mit Gepäck unterwegs ist oder sich auf Komfort und Ruhe im Fahrbetrieb verlässt, findet hier ein stimmiges Gesamtbild.

BMW R 1200 R: Naked-Charakter und Alltagsnutzen

Die BMW R 1200 R verfolgt einen anderen Ansatz. Als Naked Bike steht die direkte Verbindung zur Straße im Vordergrund: weniger Verkleidung, mehr Gefühl, oft auch ein agileres Handling im Stadtverkehr. Das Motorrad eignet sich besonders für Fahrer, die nicht ständig „Tourer-Modus“ brauchen, sondern ein Bike möchten, das sich flexibel bewegt – von der kurzen Runde bis zur spontanen Ausfahrt. Die R 1200 R ist dabei nicht nur ein Spaßgerät, sondern kann auch auf längeren Strecken überzeugen, wenn man den Fokus eher auf Fahrgefühl als auf maximale Abschirmung legt.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Drehmoment-Genuss vs. kontrollierte Dynamik

Beim Vergleich der Motorcharaktere zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die beiden Konzepte sind. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt auf den typischen Cruiser-/Tourer-Charakter: spürbares Drehmoment, ein „entspanntes“ Ansprechverhalten und ein Fahrstil, der sich gut mit gleichmäßigem Tempo und ruhigem Gasgeben verträgt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn man lange Strecken ohne ständiges Hochschalten genießen möchte.

Die BMW R 1200 R wirkt dagegen oft „nervöser“ und direkter im Antritt. Sie vermittelt ein dynamisches Gefühl, das sich gut dosieren lässt – ideal, wenn man häufiger beschleunigt, kurvig fährt oder im Alltag öfter zwischen verschiedenen Geschwindigkeiten wechselt. Wer ein Motorrad sucht, das sich leicht in den Fahrfluss einfügt und dabei trotzdem sportlich wirken kann, wird mit der BMW eher glücklich.

Komfort und Ergonomie: Windschutz und Ruhe vs. Beweglichkeit

Street Glide Ultra: Komfort als Priorität

Die Street Glide Ultra punktet vor allem dort, wo viele Tourer-Fahrer hinwollen: Komfort über längere Zeit. Der Windschutz und die insgesamt tourentaugliche Sitzposition helfen dabei, dass Fahrten weniger anstrengend wirken. Auch das Handling bei höheren Geschwindigkeiten ist meist entspannter, weil das Motorrad auf Stabilität und „Gelassenheit“ ausgelegt ist.

Stärken: hoher Reisekomfort, ruhigeres Fahrgefühl auf längeren Strecken, gute Basis für Touren mit Gepäck.
Schwächen: durch die Tourer-Auslegung kann das Handling im dichten Stadtverkehr schwerer wirken; außerdem ist das Motorrad eher auf „Reise“ als auf maximale Leichtigkeit im Alltag getrimmt.

BMW R 1200 R: Ergonomie für den Alltag

Die BMW R 1200 R bietet eine Sitzposition, die häufig als natürlicher empfunden wird, wenn man viel zwischen Stadt, Landstraße und kürzeren Strecken pendelt. Ohne den großen Tourer-Aufbau wirkt das Motorrad leichter zu kontrollieren, besonders bei langsamen Geschwindigkeiten. Auch das Einlenken und die Beweglichkeit in engen Situationen sind typische Pluspunkte.

Stärken: agiles Handling, gute Alltagstauglichkeit, direkter Kontakt zur Straße.
Schwächen: wer viel Wert auf maximalen Windschutz legt, könnte auf langen Autobahn-Etappen eher Kompromisse spüren.

Handling und Fahrwerk: Stabilität auf Strecke vs. Agilität in Kurven

Im Vergleich der Fahrwerks- und Handling-Philosophie zeigt sich ein klares Bild: Die Street Glide Ultra zielt auf Stabilität und souveränes Gleiten ab. Das Motorrad fühlt sich besonders dann „rund“ an, wenn die Strecke fließt und man gleichmäßig unterwegs ist. In Kurven kann sie ebenfalls überzeugen, aber das Gesamtkonzept bleibt eher auf Tour ausgelegt.

Die BMW R 1200 R ist dagegen oft die Wahl für Fahrer, die Kurven und Wechsel zwischen verschiedenen Fahrzuständen mögen. Das Naked-Design unterstützt ein unmittelbares Fahrgefühl. Gerade auf Landstraßen, bei häufigem Richtungswechsel oder wenn man im Alltag öfter mal zügig reagieren möchte, spielt die BMW ihre Stärken aus.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen durch Dosierbarkeit

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: kontrolliertes Verzögern und ein sicheres Gefühl in kritischen Situationen. Im Alltag zeigt sich häufig, dass die BMW R 1200 R durch ihre kompaktere Bauweise und das direkte Fahrgefühl besonders gut dosierbar wirkt. Die Street Glide Ultra kann dagegen mit einem tourentypischen Sicherheitsgefühl punkten, vor allem dann, wenn man bei höheren Geschwindigkeiten unterwegs ist und das Motorrad stabil bleibt.

Wichtig: Die beste Bremsleistung bringt nichts, wenn die eigene Fahrweise nicht passt. Daher lohnt sich vor dem Kauf eine Probefahrt, um das Zusammenspiel aus Hebelgefühl, Dosierbarkeit und dem eigenen Tempo zu testen.

Elektronik und Ausstattung: Tourer-Komfort vs. Naked-Funktionalität

Elektronik ist bei beiden Modellen ein Thema, aber die Ausrichtung ist unterschiedlich. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist typischerweise stärker auf Komfort- und Reisefeatures ausgerichtet: Das Motorrad soll den Alltag auf Tour erleichtern und das Handling mit Gepäck sowie längeren Etappen angenehmer machen. Wer viel plant, organisiert und mit Ausstattung unterwegs ist, wird das als Vorteil sehen.

Die BMW R 1200 R setzt eher auf funktionale Elektronik, die das Fahren unterstützt, ohne den Charakter zu überdecken. Gerade für Fahrer, die ein Motorrad möchten, das sich nicht „zu sehr“ anfühlt, sondern klar und direkt bleibt, kann das sehr passend sein.

Verbrauch und Kosten im Alltag: Fahrstil entscheidet, Konzept beeinflusst

Beim Thema Verbrauch gilt: Der reale Wert hängt stark vom Fahrstil, der Strecke und dem Tempo ab. Dennoch beeinflusst das Konzept die Tendenz. Die Street Glide Ultra wird oft dann besonders effizient, wenn man gleichmäßig fährt und den Tourer-Charakter nutzt. Wer dagegen häufig beschleunigt und im Stadtverkehr viel stoppt und startet, spürt eher die Auswirkungen des größeren Setups.

Die BMW R 1200 R kann im Alltag durch ihre kompaktere Art und die oft dynamische Fahrbarkeit punkten. Wer vorausschauend fährt und das Motorrad im passenden Drehzahlbereich bewegt, bekommt meist ein stimmiges Gesamtbild aus Fahrspaß und Kosten. In beiden Fällen gilt: Ein realistischer Blick auf die eigenen Fahrstrecken ist wichtiger als jeder Prospektwert.

Gepäck und Alltag: Tourer-Logik vs. Naked-Flexibilität

Ein großer Unterschied im Alltag ist die Frage: Wie oft wird Gepäck wirklich gebraucht? Die Street Glide Ultra ist hier klar im Vorteil, weil das Motorrad als Tourer gedacht ist und die Ausstattung typischerweise auf längere Reisen ausgelegt ist. Wer regelmäßig mit Koffer, Tasche oder zusätzlichem Equipment fährt, profitiert von der Tourer-Logik.

Die BMW R 1200 R ist eher die Wahl, wenn Gepäck selten oder moderat ist. Für Tagesausflüge und spontane Fahrten ist das Naked-Konzept oft praktischer, weil das Motorrad leichter wirkt und sich schneller „einsatzbereit“ anfühlt.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Glide Ultra – typische Stärken

  • Hoher Reisekomfort und entspannteres Fahrgefühl auf langen Strecken
  • Tourer-Setup mit Fokus auf Windschutz und Gepäcktauglichkeit
  • Motorcharakter, der gleichmäßiges Fahren besonders angenehm macht

Harley-Davidson Street Glide Ultra – typische Schwächen

  • Im dichten Stadtverkehr kann das Handling weniger leicht wirken
  • Wer maximale Agilität und „Naked-Direktheit“ sucht, könnte Kompromisse spüren

BMW R 1200 R – typische Stärken

  • Agiles, direktes Fahrgefühl und gute Alltagstauglichkeit
  • Flexibilität für kurze Strecken und kurvige Landstraßen
  • Oft sehr gut dosierbares Fahrverhalten durch das Naked-Konzept

BMW R 1200 R – typische Schwächen

  • Weniger Windschutz als bei einem klassischen Tourer
  • Für sehr lange Autobahnfahrten kann der Komfort je nach Vorlieben variieren

Welche Probefahrt lohnt sich wirklich?

Damit der Vergleich nicht nur auf dem Papier bleibt, lohnt sich eine Probefahrt mit klaren Schwerpunkten. Teste bei der Harley-Davidson Street Glide Ultra besonders: Sitzkomfort über eine längere Strecke, Windgefühl und das Handling bei niedrigen Geschwindigkeiten. Bei der BMW R 1200 R lohnt es sich, auf Landstraße und in der Stadt zu prüfen: Einlenken, Dosierbarkeit, Motoransprache und wie angenehm sich längere Fahrten anfühlen.

Wenn möglich, nimm eine Route, die sowohl fließenden Verkehr als auch Kurven und kurze Stopps enthält. So wird schnell klar, welches Motorrad zu den eigenen Gewohnheiten passt.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt auf Tourenkomfort, Windschutz, entspannter Langstrecken-Atmosphäre und einer Ausstattung liegt, die Reisen mit Gepäck unkompliziert macht. Wer häufig längere Strecken fährt oder ein Motorrad sucht, das sich auf der Autobahn und bei gleichmäßigem Tempo souverän anfühlt, wird mit der Street Glide Ultra sehr wahrscheinlich zufriedener sein. Ihre mögliche Schwäche zeigt sich vor allem dort, wo Leichtigkeit im Vordergrund steht – etwa im dichten Stadtverkehr oder wenn maximale Agilität wichtiger ist als Komfort.

Die BMW R 1200 R passt dagegen besser zu Fahrern, die direktes Fahrgefühl, Agilität und Alltagstauglichkeit priorisieren. Sie wirkt oft handlicher und vermittelt mehr „Unmittelbarkeit“ zur Straße, was besonders auf Landstraßen und bei häufig wechselnden Situationen Spaß macht. Wer jedoch vor allem maximale Abschirmung und Tourer-Ruhe sucht, könnte bei langen Autobahn-Etappen eher Kompromisse spüren.

Kurz gesagt: Street Glide Ultra für die große Reise und maximalen Komfort, R 1200 R für Flexibilität, Fahrspaß und ein Motorrad, das im Alltag schnell überzeugt.

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