UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2010
Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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Wenn der Weg das Ziel ist
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
Pro:
  • Komfort
  • Durchzug
  • Langstreckentauglichkeit
  • Qualität
Kontra:
  • wenig handlich

Abmessungen & Gewicht

Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm
Gewicht252kg
Radstand1.480mm
Länge2.155mm
Radstand1.480mm
Sitzhöhe: 795 mm
Höhe1.220mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum998ccm
Hub56mm
Bohrung75mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung98 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment96 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.228km/h
Tankinhalt19Liter

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
RahmenbauartBackbone

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe
Bremsen hintenScheibe

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

Fazit - die fährt weiter

Kinder, wie die Zeit vergeht. Kaum elf Jahre alt und schon kann man ein Motorrad guten Gewissens in die nicht existierende Rubrik „Klassik-Sporttourer“ einsortieren. Beim 0-100 km/h-Test drehte sie hinten schön durch, moderne Biker sind die Abwesenheit einer Traktionskontrolle eben nicht mehr gewohnt.

Hier fährt man noch schön selbst. Wer so etwas sucht, kann hier zuschlagen. Die Honda CBF 1000 kommt mit frischer Inspektion und auch die Verschleißteile sind noch nicht … nun ja … verschlissen. Dank der Qualität dürfte sie ihrem neuen Besitzer noch lange Freude bereiten.

Preis / Verfügbarkeit / Farben / Baujahre

  • Gebraucht: ab 2.500€
  • Baujahre: 2006-2011
  • Verfügbarkeit: sehr gut
  • Farben: blau, silber, schwarz

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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs Honda CBF 1000 – welcher Tourer passt besser?

Wenn es um große Motorräder für lange Strecken geht, treffen zwei Welten aufeinander: Auf der einen Seite steht die Harley-Davidson Street Glide Ultra mit ihrem klaren Cruiser- und Touring-Anspruch, auf der anderen Seite die Honda CBF 1000, die für viele vor allem als pragmatischer, alltagstauglicher Tourer bekannt ist. Beide Modelle sind auf Komfort ausgelegt, beide wollen Kilometer sammeln – aber sie tun das mit sehr unterschiedlichem Charakter.

Im folgenden Vergleich schauen wir uns an, wie sich die Stärken und Schwächen der beiden Motorräder in der Praxis gegenüberstehen: beim Fahrgefühl, beim Komfort, bei der Ausstattung, bei der Handlichkeit und auch dabei, wie gut sich die Maschinen für unterschiedliche Fahrprofile eignen.

Grundcharakter: Cruiser-Feeling vs. sportlich-pragmatischer Tourer

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra steht für den klassischen Harley-Auftritt: ein massiver Look, ein deutlich spürbarer Vibe im Antrieb und ein Fahrstil, der eher auf entspanntes Gleiten als auf hektische Reaktionen ausgelegt ist. Wer sich an das typische Cruiser-Gefühl gewöhnt hat, erlebt die Street Glide Ultra als Motorrad, das sich auf langen Strecken besonders stimmig anfühlt.

Die Honda CBF 1000 wirkt dagegen wie ein Tourer, der aus dem Alltag heraus gedacht ist: funktional, ausgewogen und mit einem Motor, der sich gut dosieren lässt. Das Motorrad vermittelt eher das Gefühl, zuverlässig „mitzuziehen“, statt sich in den Vordergrund zu drängen. Dadurch ist die CBF 1000 für viele eine Maschine, die man gern auch außerhalb großer Urlaubspläne nutzt.

Motor und Fahrgefühl: Drehmoment-Charakter vs. gleichmäßige Kraftentfaltung

Beim Antrieb zeigen sich die Unterschiede besonders deutlich. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra spielt ihre Stärken vor allem dort aus, wo Drehmoment und Charakter zählen: beim Anfahren, beim entspannten Beschleunigen aus dem Stand oder aus niedrigen Geschwindigkeiten heraus. Das Fahrgefühl ist dabei weniger „fein abgestimmt“ im Sinne von sportlicher Präzision, sondern mehr „direkt“ und emotional.

Die Honda CBF 1000 punktet mit einer Kraftentfaltung, die sich sehr harmonisch in den Alltag einfügt. Gerade wenn es um gleichmäßiges Tempo, flüssiges Fahren im Verkehr oder um längere Strecken mit konstantem Rhythmus geht, wirkt die Honda oft souverän. Die Abstimmung ist dabei so gewählt, dass man das Motorrad leicht kontrollieren kann – auch dann, wenn die Situation nicht perfekt geplant ist.

Stärken und Schwächen im Antriebskonzept

  • Street Glide Ultra: Starke emotionale Wirkung, sehr stimmiger Cruiser-Drive; als Gegenpol kann das Handling bei engen Situationen weniger agil wirken.
  • CBF 1000: Ausgewogene, gut dosierbare Performance; dafür wirkt der Charakter weniger „ikonisch“ als bei der Harley, dafür aber alltagstauglicher.

Komfort auf langen Strecken: Sitzposition, Ergonomie und Windschutz

Beide Motorräder sind für Touring gemacht, aber die Art des Komforts unterscheidet sich. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt stark auf das klassische Touring-Erlebnis: eine ergonomische Ausrichtung, die auf entspanntes Fahren ausgelegt ist, und ein Konzept, das den Fahrer möglichst lange „ruhig“ arbeiten lässt. Dazu kommt der Fokus auf eine Ausstattung, die das Reisen angenehmer macht – gerade wenn man häufiger mit Gepäck unterwegs ist.

Die Honda CBF 1000 bietet ebenfalls sehr guten Langstreckenkomfort, wirkt dabei aber oft etwas „neutraler“: Die Sitzposition und die Fahrwerksabstimmung sind so gewählt, dass man auch über längere Zeit ohne ständiges Nachjustieren gut zurechtkommt. Gerade wenn man nicht nur Autobahn fährt, sondern auch Landstraßen und wechselnde Untergründe dabei sind, spielt die Honda ihre Stärken aus.

Wind, Gepäck und Alltagstauglichkeit

Im Vergleich zeigt sich: Die Street Glide Ultra ist besonders dann im Vorteil, wenn das Motorrad als „Reisemobil“ genutzt wird. Die CBF 1000 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad nicht nur für den Urlaub, sondern auch für regelmäßige Touren und den Alltag gedacht ist. Beide können Gepäck transportieren, aber die Harley wirkt stärker auf „große Tour“ getrimmt, während die Honda eher „Tour mit Flexibilität“ liefert.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Wendigkeit

Bei der Harley-Davidson Street Glide Ultra steht die Stabilität im Vordergrund. Das Motorrad fühlt sich auf längeren Strecken sehr souverän an, besonders wenn man gleichmäßig fährt und die Maschine „arbeiten“ lässt. In Kurven ist das Fahrgefühl typisch Cruiser: nicht unbedingt hektisch, aber mit spürbarer Ruhe. Das kann ein Vorteil sein, wenn man entspannt unterwegs ist – kann aber in engen Situationen oder bei häufigem Rangieren weniger leichtfüßig wirken.

Die Honda CBF 1000 ist im Handling oft etwas zugänglicher. Sie lässt sich im Alltag leichter bewegen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, das gerade bei wechselnden Geschwindigkeiten und Verkehrssituationen hilft. Auf kurvigen Strecken wirkt sie dabei sehr stimmig, ohne den Fokus zu verlieren: Touring bleibt Touring, aber die Honda ist dabei weniger „schwer zu bewegen“ als viele große Cruiser.

Vergleich der Fahreigenschaften

  • Street Glide Ultra: Sehr stabil und komfortorientiert; weniger agil bei engen Manövern.
  • CBF 1000: Gute Alltagsbeweglichkeit; kann im „Cruiser-Feeling“ weniger emotional wirken.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im Tempo

Bei beiden Motorrädern ist das Ziel klar: sicheres Verzögern und ein Bremsgefühl, das man auch bei längeren Fahrten nicht „neu lernen“ muss. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra bietet dabei ein Bremskonzept, das zum Cruiser passt: kräftig, berechenbar und auf ruhige Kontrolle ausgelegt. Die Honda CBF 1000 wirkt im Vergleich häufig etwas feinfühliger in der Dosierung, was im Stadtverkehr und bei häufigen Geschwindigkeitswechseln spürbar sein kann.

Wichtig ist: Beide Maschinen sind für Touring gemacht. Wer viel Autobahn fährt oder häufig lange Etappen plant, profitiert von einem System, das auch bei wiederholtem Bremsen konstant bleibt. Wer dagegen viel im Alltag unterwegs ist, merkt den Vorteil einer leichtgängigen Dosierbarkeit.

Elektronik und Ausstattung: Komfort-Features vs. praktische Tourer-Logik

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist in der Regel stärker auf „voll ausgestattetes Reisen“ ausgelegt. Gerade bei Komfort- und Infotainment-Themen zeigt sich der Touring-Anspruch. Das Motorrad wirkt wie ein Paket aus Fahrgefühl und Ausstattung, das man nicht erst „zusammenbauen“ muss.

Die Honda CBF 1000 setzt dagegen auf eine eher pragmatische Tourer-Logik. Die Ausstattung ist so gewählt, dass sie im Alltag funktioniert und nicht überladen wirkt. Das kann ein Vorteil sein, wenn man sich nicht ständig mit Technik beschäftigen möchte, sondern einfach fahren will.

Stärken und Schwächen bei der Ausstattung

  • Street Glide Ultra: Mehr „Reise-Feeling“ durch umfangreiche Touring-Ausrichtung; dafür kann die Harley im Handling und in der Bedienlogik „größer“ wirken.
  • CBF 1000: Praktisch, alltagstauglich und leicht zu integrieren; weniger „Show“ im Sinne von Cruiser-Inszenierung.

Verbrauch und Kosten im Alltag: Fahrprofil entscheidet

Beim Thema Verbrauch und Betriebskosten gilt: Der Unterschied entsteht weniger durch „besser oder schlechter“, sondern durch das Fahrprofil. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra wird besonders dann effizient, wenn man ihr Temperament nicht ständig „abruft“, sondern gleichmäßig fährt. Die Honda CBF 1000 kann im Alltag oft überzeugen, weil sie sich sehr gut dosieren lässt und dadurch auch bei wechselnden Bedingungen ruhig bleibt.

Auch Wartung und Ersatzteilversorgung spielen in der Praxis eine Rolle. Beide Marken sind etabliert, aber die Honda wird häufig als besonders unkompliziert wahrgenommen, während die Harley eher die Fans anspricht, die bereit sind, sich intensiver mit dem Motorrad und seiner Welt zu beschäftigen.

Für wen lohnt sich welche Maschine?

Harley-Davidson Street Glide Ultra: die richtige Wahl für…

Die Street Glide Ultra passt besonders gut, wenn lange Touren im Vordergrund stehen und das Motorrad als „Reisebegleiter“ gedacht ist. Wer den Cruiser-Charakter liebt, gerne entspannt fährt und Wert auf eine umfangreiche Touring-Ausrichtung legt, findet in der Harley eine stimmige Kombination aus Komfort, Stil und Fahrgefühl. Auch wenn das Handling in engen Situationen nicht die Stärke ist, wird das auf langen Strecken oft durch Stabilität und Ruhe ausgeglichen.

Honda CBF 1000: die richtige Wahl für…

Die CBF 1000 ist ideal, wenn ein Tourer gesucht wird, der sich flexibel in den Alltag einfügt. Wer regelmäßig fährt, auch mal spontan unterwegs ist und dabei ein Motorrad möchte, das sich leicht kontrollieren lässt, wird mit der Honda glücklich. Die CBF 1000 eignet sich besonders für Fahrer, die Touring mögen, aber nicht nur im „Urlaubsmodus“ unterwegs sein wollen.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist die bessere Wahl, wenn der Fokus auf Cruiser-Emotion, Touring-Komfort und einem Motorrad liegt, das sich wie ein großes Reisepaket anfühlt. Wer lange Strecken liebt, den charakteristischen Harley-Antrieb schätzt und eine umfangreiche Ausstattung als echten Mehrwert sieht, bekommt hier ein stimmiges Gesamtbild. Kleine Manöver und enge Situationen sind dabei eher der Bereich, in dem die Harley weniger leichtfüßig wirkt.

Die Honda CBF 1000 empfiehlt sich vor allem dann, wenn ein alltagstauglicher Tourer gesucht wird, der sich gut dosieren lässt und im Handling zugänglich bleibt. Wer regelmäßig fährt, auch außerhalb der großen Urlaubsfahrten, und dabei Wert auf praktische Tourer-Logik legt, trifft mit der Honda oft die passendere Entscheidung. Insgesamt wirkt die CBF 1000 als „komfortabler Allround-Tourer“, während die Street Glide Ultra stärker als „Touring-Cruiser“ für Menschen überzeugt, die genau dieses Gefühl suchen.

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