UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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Was kann das neue Modell 2026 und wie fährt sie sich?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
Pro:
  • kräftiger Motor
  • fährt sich superagil
  • sehr gute Bremsen von Brembo
  • trotz hoher Sitzbank gut beherrschbar
  • TFT Cockpit und Schräglagen-Sensorik
  • vier ABS-Modi
  • schon in Serie gut ausgestattet
Kontra:
  • unterhalb von 2.500 Umin rüttelt es im Karton
  • Soziusbetrieb nahezu unzumutbar
  • Quickshifter nur gegen Aufpreis

Abmessungen & Gewicht

Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm
Gewicht160kg
Radstand1.476mm
Länge2.194mm
Radstand1.476mm
Sitzhöhe: 899 mm
Höhe1.183mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum693ccm
Hub80mm
Bohrung105mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung79 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment73 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.195km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite329km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
RahmenbauartChrom-Molybdän-Gitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP APEX 48 mm USD (Federweg 224)mm
Federung hintenWP APEX mit Pro-Lever Umlenkung (Federweg 240)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 15
Reifen hinten160/60R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneBrembo Vierkolben-Radialfestsattel, Einzelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenBrembo Einkolben-Schwimmsattel, Einzelscheibe ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

Fazit

Die Husqvarna 701 Supermoto Modell 2026 ist eine gelungene Weiterentwicklung eines ohnehin sehr eigenständigen Motorrads. Sie bleibt eine kompromisslose Supermoto für Fahrer, die Leichtigkeit, Direktheit und Kurvenlust höher bewerten als Reisekomfort oder Vielseitigkeit um jeden Preis. Gleichzeitig machen der stärkere und überarbeitete Motor, die modernisierte Elektronik, das bessere Cockpit, die Connectivity-Funktionen und die längeren Wartungsintervalle sie erwachsener und praxistauglicher als frühere Generationen. Ihre größten Stärken sind das extrem agile Handling, der druckvolle Einzylinder, die hochwertige Brems- und Fahrwerksausstattung sowie das unverwechselbare Fahrerlebnis.
 
Ihre Schwächen liegen im eingeschränkten Langstreckenkomfort, der hohen Sitzposition und dem spezialisierten Einsatzprofil. Wer ein Motorrad für schnelle Autobahnetappen, große Reisen oder maximale Bequemlichkeit sucht, sollte sich anderweitig orientieren. Wer jedoch ein leichtes, starkes, modernes und emotionales Straßen-Supermoto sucht, findet in der 701 Supermoto 2026 eines der spannendsten Motorräder seiner Klasse.

Tja, da ist dann wohl mal eine Probefahrt angesagt, oder? Am besten bei Heller & Soltau in St. Michaelisdonn, die haben uns auch das Testbike zur Verfügung gestellt. Heller & Soltau verkauft aber nicht nur Motorräder von Husqvarna, sondern ist auch noch Kawasaki Vertragshändler. Auf gehts nach Dithmarschen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.999€ (Aktionspreis 08/2026)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.500€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: weiß-gelb

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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. Husqvarna 701 Supermoto – Motorradvergleich

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Harley-Davidson Street Glide Ultra und die Husqvarna 701 Supermoto, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein komfortorientierter Tourer mit viel Ausstattung und entspannter Langstrecken-Philosophie auf ein leichtes, agiles Supermoto, das vor allem mit Wendigkeit, direktem Ansprechverhalten und viel Fahrspaß im Alltag punktet. Wer sich zwischen diesen beiden Welten entscheiden möchte, sollte vor allem verstehen, wie sich die Unterschiede auf der Straße anfühlen: beim Beschleunigen, in Kurven, beim Manövrieren im Stadtverkehr und auf längeren Strecken.

Grundidee: Tourenkomfort trifft auf Supermoto-Agilität

Die Street Glide Ultra ist klar auf Reisen ausgelegt. Das merkt man an der Ausrichtung: Komfort, Stabilität und eine Ausstattung, die lange Fahrten angenehmer macht. Die 701 Supermoto dagegen ist ein Motorrad, das sich wie ein Werkzeug für dynamisches Fahren anfühlt. Sie ist darauf optimiert, schnell zu reagieren, zügig um die Ecke zu kommen und auch im Alltag dort Spaß zu machen, wo große Tourer oft schwerfälliger wirken.

Fahrgefühl im Vergleich: Charakter und Alltagstauglichkeit

Harley-Davidson Street Glide Ultra: souverän und entspannt

Die Street Glide Ultra spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird. Der Fokus liegt auf ruhigem, gleichmäßigem Vortrieb und einem Fahrgefühl, das auch bei längeren Abschnitten nicht „anstrengt“. Gerade auf Landstraßen und Autobahnabschnitten wirkt das Motorrad wie gemacht für gleichmäßiges Tempo. Das Handling ist dabei nicht auf maximale Sportlichkeit ausgelegt, sondern auf sicheres Gleiten und Komfort.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig unterwegs ist, gerne entspannt fährt und dabei Wert auf eine stimmige Gesamt-Ergonomie legt, findet in der Street Glide Ultra schnell ein „Zuhause“-Gefühl. Gleichzeitig sollte klar sein, dass ein Tourer dieser Art im engen Stadtverkehr und bei häufigen Stop-and-go-Manövern weniger leichtfüßig wirkt als ein leichtes Supermoto.

Husqvarna 701 Supermoto: direkt, leicht und wendig

Die 701 Supermoto ist dagegen ein Motorrad, das Tempo und Richtung sehr unmittelbar vermittelt. Das Fahrgefühl ist lebendig: Gasannahme, Beschleunigung und das Einlenken wirken nah am Fahrer. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei wechselnden Bedingungen zeigt sich der Vorteil eines supermoto-orientierten Konzepts: Das Motorrad lässt sich zügig in die Linie bringen und macht Lust auf dynamisches Fahren.

Im Alltag ist die Husqvarna besonders dann im Vorteil, wenn häufig rangiert, abbiegt oder in der Stadt schnell zwischen Situationen gewechselt wird. Allerdings gilt auch: Wer vor allem lange Autobahnphasen plant oder viel Wert auf „Reise-Ruhe“ legt, wird die Unterschiede im Komfort- und Stabilitätsgefühl stärker spüren als die reine Agilität.

Stärken und Schwächen: Was die Werte in der Praxis bedeuten

Auch wenn technische Daten auf dem Papier nur einen Teil der Wahrheit zeigen, lassen sich aus den typischen Ausrichtungen beider Modelle klare Tendenzen ableiten. Die Street Glide Ultra steht für ein Konzept, das auf Stabilität, Komfort und Ausstattung setzt. Die Husqvarna 701 Supermoto steht für Leichtigkeit, Wendigkeit und sportliche Reaktionsfreude.

Leistung und Antrieb: Charakter statt Zahlen

Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich: Die Street Glide Ultra zielt auf gleichmäßigen Vortrieb und ein entspanntes Fahrbild. Die Husqvarna wirkt dagegen „spitzer“ und unterstützt ein Fahrgefühl, das stärker vom Moment lebt. Das heißt nicht, dass das eine Motorrad „besser“ ist – vielmehr passt das eine besser zu ruhigem Reisen, das andere besser zu dynamischen Fahrten.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Die Unterschiede im Fahrwerk und in der Geometrie spiegeln sich im Handling wider. Die Street Glide Ultra vermittelt mehr Ruhe und wirkt besonders auf längeren Strecken stabil. Die Husqvarna 701 Supermoto ist dagegen dafür gemacht, schnell zu reagieren und Richtungswechsel leicht wirken zu lassen. Wer häufig kurvige Strecken fährt oder im Alltag viel Manövrierarbeit hat, profitiert von dieser direkten Art.

Bremsen und Fahrkontrolle: Vertrauen in unterschiedlichen Situationen

Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie in ihrem jeweiligen Einsatzbereich sicher wirken. Die Street Glide Ultra bringt dabei das Gefühl von „kontrollierter Masse“ mit: Bremsen und Fahrstabilität sind auf souveräne Fahrten ausgelegt. Die Husqvarna bietet dagegen ein unmittelbares Feedback, das besonders beim sportlichen Fahren und in engen Kurven hilft, die Linie schnell anzupassen.

Ausstattung und Komfort: Reise-Setup vs. Fun-Faktor

Ein großer Unterschied liegt in der Ausstattung und im Komfortfokus. Die Street Glide Ultra ist als Tourer gedacht: Das Motorrad ist darauf ausgelegt, lange Strecken angenehm zu machen. Dazu gehört nicht nur die Sitz- und Ergonomie-Philosophie, sondern auch das Gesamtpaket aus Windschutz, Bedienlogik und dem Gefühl, dass man „einfach weiterfahren“ möchte.

Die Husqvarna 701 Supermoto setzt dagegen stärker auf das, was man beim Fahren sofort spürt: Leichtigkeit, Agilität und ein sportliches Gesamtbild. Das bedeutet nicht, dass sie „weniger“ kann – aber sie priorisiert andere Dinge. Wer vor allem kurze bis mittlere Strecken fährt, gerne spontan unterwegs ist und das Motorrad als Werkzeug für Kurven und Stadtverkehr nutzt, wird den Charakter der Husqvarna besonders schätzen.

Für welche Strecken passt welches Motorrad?

Langstrecke und entspannte Touren

Für lange Fahrten ist die Harley-Davidson Street Glide Ultra die naheliegende Wahl. Der Tourer-Ansatz sorgt dafür, dass sich Kilometer eher „wegrollen“ als dass man ständig gegen Ermüdung ankämpft. Wer regelmäßig größere Distanzen fährt, gerne mit Gepäck unterwegs ist oder einfach eine Reise-Atmosphäre sucht, wird mit der Street Glide Ultra deutlich zufriedener sein.

Stadt, Landstraße und kurvige Feierabendrunden

Die Husqvarna 701 Supermoto ist besonders stark, wenn die Strecke nicht nur lang, sondern auch abwechslungsreich ist. Kurven, wechselnde Fahrbahnen und häufige Richtungswechsel machen ihr Konzept leicht. Auch im Stadtverkehr punktet sie durch ihre Wendigkeit und das schnelle, direkte Fahrgefühl.

Typische Käufer-Fragen im Vergleich

„Welches Motorrad ist leichter zu fahren?“

Das hängt vom Alltag ab. In engen Situationen und bei häufigem Rangieren wirkt die Husqvarna durch ihre supermoto-nahe Auslegung oft unkomplizierter. Auf langen Strecken und bei gleichmäßigem Tempo spielt die Street Glide Ultra ihre Stärke aus, weil Komfort und Stabilität das Fahren entspannen.

„Welches Motorrad macht mehr Spaß?“

Mehr Spaß entsteht dort, wo das Fahrprofil zum Motorrad passt. Die Husqvarna belohnt dynamisches Fahren und schnelle Entscheidungen. Die Street Glide Ultra belohnt das „Weiterfahren“: ruhiges Tempo, angenehme Ergonomie und ein Gesamtgefühl, das Reisen leichter macht.

„Welches Motorrad passt besser zu unterschiedlichen Wetterbedingungen?“

Tourer wie die Street Glide Ultra sind oft im Vorteil, wenn Wind- und Wetterkomfort eine große Rolle spielt. Die Husqvarna kann ebenfalls vielseitig genutzt werden, fühlt sich aber stärker nach „Fahren und Spaß haben“ an – besonders dann, wenn die Route abwechslungsreich ist und man das Motorrad aktiv bewegt.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für längere Touren suchen und dabei Wert auf Komfort, Stabilität und eine reiseorientierte Ausstattung legen. Wer häufig weite Strecken fährt, entspannt unterwegs sein möchte und das Motorrad als „Begleiter“ für große Kilometer sieht, wird mit der Street Glide Ultra deutlich glücklicher. Ihre Stärke liegt im souveränen, ruhigen Fahrgefühl und darin, dass man auch nach vielen Stunden noch gerne weiterfährt.

Die Husqvarna 701 Supermoto passt dagegen besser zu Fahrern, die Wendigkeit, direktes Ansprechverhalten und sportliche Agilität suchen. Für Stadtfahrten, kurvige Landstraßen und spontane Feierabendrunden ist sie besonders attraktiv, weil sie schnelle Richtungswechsel und dynamisches Fahren unterstützt. Wer Spaß am aktiven Fahren hat und ein leichtfüßiges Motorrad bevorzugt, findet in der 701 Supermoto die passendere Lösung.

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