| UVP | 33.920 € | |
| Baujahr | von 2025 bis 2026~ | |
| UVP | 8.990 € | |
| Baujahr | von 2009 bis 2016 | |
Pro und Kontra
- Verstaumöglichkeiten ohne Ende
- souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
- Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
- sehr passender V2 Blubber-Sound
- Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
- Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
- sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
- nix für Schwächlinge oder Anfänger
- Sitzheizung fehlt irgendwie noch
- Kupplung erfordert Kraft
- Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
- Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
- bäriger Motor mit kräftigem Drehmoment
- reisetaugliche Sitzposition
- satte Straßenlage, guter Windschutz
- zuverlässiges Bike ohne Reparaturanfälligkeiten
- viel Motorrad für wenig Geld
- etwas schwerfällig in engen Kurven
- für Fahranfänger ungeeignet
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 393 | kg |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Länge | 2.590 | mm |
| Radstand | 1.625 | mm |
| Sitzhöhe: | 725 | mm |
| Höhe | 1.350 | mm |
| Gewicht | 257 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.130 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 1.245 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Milwaukee-Eight 117 V2 | |
| Hubraum | 1.923 | ccm |
| Hub | 114 | mm |
| Bohrung | 104 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Riemen | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Reihen-Vierzylinder | |
| Hubraum | 1.255 | ccm |
| Hub | 64 | mm |
| Bohrung | 79 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 109 PS bei 5.020 U/Min | |
| Drehmoment | 175 NM bei 3.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 23 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 378 | km |
| Leistung | 98 PS bei 7.500 U/Min | |
| Drehmoment | 108 NM bei 3.700 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 19 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 345 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Doppelschleifen-Rohrrahmen | |
| Federung vorne | 49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm | |
| Federung hinten | Zwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 130/60B19 61H | |
| Reifen hinten | 180/55B18 80H | |
| Rahmenbauart | Doppelschleife | |
| Federung vorne | Telegabel 43 mm (Federweg 130)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?
Fazit - was bleibt hängen
Die Suzuki GSX 1250 FA ist ein Allrounder im besten Wortsinn. Sie lässt sich sportlich fahren, ist reisetauglich und macht auf Landstraße und Autobahn richtig Spaß. Sie ist aufgrund des Gewichts, der hohen Leistung sowie der Fahrwerks-Charakteristik sicherlich kein Bike für Fahranfänger. Auch kleine oder zierliche Personen sollten sich besser nach einem anderen Motorrad umsehen.Aufgrund der aus heutiger Sicht technisch eher einfachen Ausstattung und einer guten Fertigungsqualität zählt die GSX 1250 FA sicherlich zu den zuverlässigeren Bikes. Es kann kaum etwas kaputt gehen und alle Bandits hatten schon immer den Ruf, unkompliziert jahrelang ohne Reparaturen ihren Dienst zu tun. Sie eignet sich deshalb hervorragend als Arbeitstier für die tägliche Fahrt zur Arbeit. Wer sich eine gebrauchte GSX 1250 FA kaufen möchte, muss vor größeren Laufleistungen nicht zurückschrecken. Die Maschinen dieses Typs gelten als unkaputtbar.
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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. Suzuki GSX-1250 FA – Vergleich für Touren, Alltag und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken, wie die Harley-Davidson Street Glide Ultra und die Suzuki GSX-1250 FA, wird ein Vergleich besonders spannend. Beide Modelle sind für längere Strecken gedacht, aber sie erzählen dabei eine andere Geschichte: Die Street Glide Ultra steht für den klassischen Harley-Charakter mit viel Komfort, markanter Optik und einem Fokus auf entspannte Reise. Die GSX-1250 FA dagegen bringt eine sportlichere Grundhaltung mit, ohne den Anspruch auf Alltagstauglichkeit zu verlieren. Genau hier lohnt sich der Blick auf die wichtigsten Vergleichspunkte – von Motorcharakter und Fahrwerk bis hin zu Elektronik und Ausstattung.
Grundcharakter: Cruiser-Reisegefühl vs. sportlich-elegante Vielseitigkeit
Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist als Tourer im Cruiser-Look konzipiert. Das merkt man vor allem am Gesamteindruck: Sitzposition, Windschutz und die Art, wie das Motorrad das Tempo auf langen Strecken „trägt“. Die Suzuki GSX-1250 FA wirkt dagegen moderner und dynamischer. Sie richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die nicht nur komfortabel reisen wollen, sondern auch gern zügig unterwegs sind – ohne dabei auf eine gewisse Alltagstauglichkeit zu verzichten.
Im direkten Vergleich zeigt sich: Die Street Glide Ultra spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn Ruhe, Komfort und ein souveränes Dahingleiten im Vordergrund stehen. Die GSX-1250 FA punktet eher dort, wo man zwischen entspanntem Cruisen und sportlicherem Fahren flexibel wechseln möchte.
Motor und Antrieb: Drehmoment-Feeling vs. dynamische Leistungsentfaltung
Beim Motorcharakter unterscheiden sich die beiden Konzepte deutlich. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra steht typischerweise für ein kräftiges Drehmomentgefühl, das sich besonders beim Anfahren, beim Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten und beim gleichmäßigen Rollen bemerkbar macht. Das macht sie zu einem Motorrad, das sich auf Touren „leicht“ anfühlt: Gas geben, Tempo aufbauen, und dann entspannt weiterfahren.
Die Suzuki GSX-1250 FA zielt dagegen stärker auf eine dynamische Leistungsentfaltung. Wer gern zügig beschleunigt oder in flüssigen Passagen das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier ein anderes Fahrgefühl. Im Vergleich wird klar: Beide Motorräder liefern genug Reserven für Überholmanöver und Autobahnfahrten, aber die Art, wie sie diese Reserven bereitstellen, ist unterschiedlich. Die Harley wirkt dabei oft „drehmomentbetont und gelassen“, die Suzuki „kraftvoll und reaktionsfreudig“.
Fahrwerk und Handling: Stabilität auf Strecke vs. Agilität im Alltag
Auf langen Strecken zählt vor allem eines: Wie gut bleibt das Motorrad bei wechselnden Bedingungen stabil und kontrollierbar? Die Street Glide Ultra ist auf souveränes Reisen ausgelegt. Das Fahrwerk unterstützt den Komfort, und das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Ruhe – besonders dann, wenn die Strecke länger wird und man nicht ständig „arbeiten“ möchte.
Die GSX-1250 FA bringt im Vergleich eine Tendenz zu mehr Agilität mit. Das bedeutet nicht, dass sie „sportlich hart“ sein muss, aber sie wirkt oft leichter zu bewegen, wenn es im Alltag enger wird oder wenn man auf Landstraßen mehr Schwung in die Fahrt bringen möchte. Gerade beim Wechsel zwischen Kurven und Geraden zeigt sich die Stärke: Die Suzuki lässt sich häufig direkter positionieren.
Stärken und Schwächen im Überblick: Die Harley ist im Komfort- und Stabilitätsbereich besonders stark, kann aber bei sehr dynamischer Fahrweise weniger „spielerisch“ wirken. Die Suzuki bietet mehr Beweglichkeit und ein lebendigeres Handling, während die Harley dafür mit einem besonders entspannten Reisegefühl punktet.
Komfort und Ergonomie: Windschutz, Sitzgefühl und Tagesreichweite
Bei Tourenmotorrädern entscheidet der Komfort über den Spaßfaktor – und zwar nicht nur nach einer Stunde, sondern nach mehreren. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist hier klar auf Langstrecke getrimmt. Der Windschutz, die Sitzgeometrie und die Art, wie das Motorrad Vibrationen und Fahrbahnunebenheiten „abfedert“, sorgen dafür, dass man auch bei längeren Etappen entspannt bleibt.
Die Suzuki GSX-1250 FA setzt ebenfalls auf Komfort, wirkt aber oft etwas „alltagsnäher“. Das zeigt sich in der Sitzposition und darin, wie leicht man sich auf unterschiedliche Fahrzustände einstellt – etwa wenn man nach der Autobahn wieder auf Landstraßen unterwegs ist. Im Vergleich kann die Suzuki dadurch für Fahrerinnen und Fahrer interessant sein, die nicht nur auf Tour gehen, sondern das Motorrad auch regelmäßig im Alltag nutzen.
Schwäche bzw. Grenze: Wer maximalen Reise-Ruhefokus sucht, findet in der Street Glide Ultra meist die passendere Antwort. Wer dagegen Komfort mit mehr Flexibilität für verschiedene Streckenprofile kombiniert, liegt mit der GSX-1250 FA oft richtig.
Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung vs. bewährte Tourenlogik
Elektronik ist heute ein wichtiger Teil des Fahrgefühls. Im Vergleich zeigt sich: Die Suzuki GSX-1250 FA wirkt häufig als „techniknahe“ Lösung, bei der Assistenz- und Fahrmodi dazu beitragen, das Motorrad in unterschiedlichen Situationen gut kontrollierbar zu machen. Das kann besonders dann helfen, wenn Wetter, Beladung oder Fahrstil variieren.
Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt ebenfalls auf moderne Ausstattung, legt aber den Schwerpunkt stärker auf die Tourenlogik: Bedienbarkeit, Übersicht und ein stimmiges Gesamtpaket für lange Fahrten. Das Ziel ist, dass man sich auf die Strecke konzentriert und nicht ständig mit Einstellungen beschäftigt.
Unterm Strich: Die Suzuki bietet im Vergleich oft mehr „Feintuning“ für unterschiedliche Fahrzustände, während die Harley eher mit einem stimmigen, tourentauglichen Gesamtkonzept überzeugt.
Ausstattung für Gepäck und Alltag: Reisegepäck vs. universelle Nutzbarkeit
Touren werden erst dann wirklich bequem, wenn Gepäck, Stauraum und Alltagstauglichkeit zusammenpassen. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist als Reiseplattform gedacht – mit einem Aufbau, der häufig auf längere Touren und komfortables Mitnehmen ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt wie gemacht für „einpacken, losfahren, genießen“.
Die Suzuki GSX-1250 FA punktet im Vergleich häufig mit einer universelleren Nutzbarkeit. Wer gern zwischen Tour und Alltag wechselt, profitiert davon, dass sich das Motorrad insgesamt unkompliziert in verschiedene Routinen integrieren lässt. Stauraum und Ausstattung sind dabei so gewählt, dass man nicht nur an die große Reise denkt, sondern auch an Wochenendtrips und längere Fahrten mit wechselnden Anforderungen.
Verbrauch und Reichweite: Kostenfaktor vs. Fahrstilabhängigkeit
Beim Thema Verbrauch und Reichweite gilt: Der Fahrstil spielt immer mit hinein. Trotzdem kann man im Vergleich Tendenzen erkennen. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra wird häufig dann besonders effizient, wenn sie im passenden Drehzahlbereich bewegt wird und man das Drehmoment nutzt, statt ständig „gegen“ das Motorrad zu arbeiten. Die Suzuki GSX-1250 FA kann im Vergleich vor allem dann überzeugen, wenn man gleichmäßig fährt und die Leistungsentfaltung passend nutzt – oft mit einem Gefühl von „kontrolliertem Tempo“.
Stärken und Schwächen: Die Harley ist stark, wenn man entspannt und gleichmäßig unterwegs ist. Die Suzuki kann bei moderatem bis dynamischem Fahren ebenfalls gute Ergebnisse liefern, wirkt aber insgesamt stärker davon abhängig, wie aktiv man das Potenzial abruft.
Für wen passt welches Motorrad? Typische Käuferprofile im Vergleich
Der Vergleich wird am Ende besonders klar, wenn man sich fragt, welche Art von Fahrerinnen und Fahrern man selbst ist. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra passt vor allem dann, wenn der Fokus auf Langstreckenkomfort, klassischem Cruiser-Charakter und einem Motorrad liegt, das sich wie eine Reiseplattform anfühlt. Wer gern mit viel Ruhe unterwegs ist, Wind und Strecke genießen möchte und das Motorrad als „Zuhause auf zwei Rädern“ betrachtet, wird hier sehr wahrscheinlich glücklich.
Die Suzuki GSX-1250 FA ist dagegen die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit wichtiger ist: Komfort ja, aber mit mehr Agilität und einer dynamischeren Art, das Motorrad zu bewegen. Wer Touren liebt, aber auch gern mal zügiger fährt oder das Motorrad regelmäßig im Alltag nutzt, findet in der Suzuki oft die passendere Balance.
Fazit: Welche Wahl ist die bessere?
Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist für Fahrerinnen und Fahrer die erste Wahl, die auf langen Strecken vor allem Komfort, Stabilität und ein entspanntes Reisegefühl suchen. Ihr Motorcharakter und die tourentaugliche Gesamtabstimmung sorgen dafür, dass sich Fahrten über viele Kilometer weniger anstrengend anfühlen. Wer das Motorrad als luxuriösen Begleiter für ausgedehnte Touren sieht, bekommt hier ein stimmiges Paket.
Die Suzuki GSX-1250 FA empfiehlt sich eher für alle, die Komfort mit mehr Dynamik verbinden möchten. Im Vergleich wirkt sie oft agiler und lässt sich im Alltag sowie auf kurvigen Strecken leichter „mitnehmen“. Wer zwischen entspanntem Cruisen und zügigem Fahren flexibel wechseln will und dabei moderne Unterstützung schätzt, trifft mit der Suzuki häufig die bessere Wahl.
Kurz gesagt: Street Glide Ultra für maximalen Reisekomfort und Cruiser-Feeling, GSX-1250 FA für vielseitige Touren mit sportlicherem Charakter.