UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
UVP 16.949 €
Baujahr von 2023 bis 2024
Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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Der neue Cross-Over SportTourer mit jeder Menge Technik im Test
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Pro und Kontra

Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)
Pro:
  • komplette technische Ausstattung in Serie
  • prächtiger Triple mit reichlich Dampf
  • semi-aktives Fahrwerk
  • starke Bremsen
  • 30 Liter Koffer inklusive
Kontra:
  • eingeschränkte Offroad-Fähigkeiten

Abmessungen & Gewicht

Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm
Gewicht223kg
Radstand1.500mm
Länge2.175mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 845-860 mm
Höhe1.430mm

Motor

Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6
Motor-Bauart3-Zylinder Reihe, Viertakt
Hubraum890ccm
Hub62mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km
Leistung119 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment93 NM bei 7.000 U/Min
Höchstgeschw.218km/h
Tankinhalt19Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite380km

Fahrwerk

RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorne41mm Upside-Down-Telegabel (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 137)mm
Aufhängung hintenAlu-Zweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17
Reifen hinten180/55ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 267 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

Fazit

Die neue Tracer 9 GT+ von Yamaha ist ein großer Wurf. Die Maschine ist sportlich, dabei aber komplett reisetauglich. Insofern verspricht die Bezeichnung Cross-Over oder wie Yamaha sagt "Sport-Tourer" nicht zu viel: Diese Maschine kann wirklich viel und bringt jede Menge Fahrspaß mit. Wer hier Kritik sucht, den müssen wir leider vertrösten. Es gibt nichts zu kritisieren. Wer auf einfach gestrickte Maschinen steht, der ist hier allerdings falsch. Die neue Tracer 9 GT+ brennt ein Feuerwerk an Technik und innovativen Systemen ab und benötigt daher auch wenig Einarbeitungszeit bei der Bedienung.

Das Testbike wurde uns freundlicherweise von Motorrad Ruser in Haseldorf für diesen Test zur Verfügung gestellt. Dort steht die Tracer 9 GT+ als Vorführer und freut sich auf Probefahrten. Außerdem gibt es bei Motorrad Ruser auch die anderen Tracer 9 Modelle sowie eigentlich alle Yamahas zum Probefahren. Die Strecken rund um Haseldorf eignen sich perfekt für eine ausgibiege Proberunde, also auf gehts zu Motorrad Ruser - und den guten Kaffee probieren!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

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Harley-Davidson Street Glide Ultra vs. Yamaha Tracer 9 GT Plus – welcher Tourer passt besser?

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten bedienen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra steht für klassischen amerikanischen Touring-Charakter: viel Komfort, viel Präsenz und ein Fahrgefühl, das eher nach entspanntem Gleiten als nach hektischem Tempo klingt. Die Yamaha Tracer 9 GT Plus dagegen wirkt wie ein moderner Allrounder mit Reiseambitionen: sportlich, technisch stark und mit Elektronik, die das Motorrad im Alltag und auf langen Strecken spürbar unterstützt.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Zusammenspiel aus Motorcharakter, Fahrwerk, Bremsen, Ausstattung und Gesamterlebnis unterscheiden. Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Motorräder nicht isoliert betrachtet, sondern zueinander eingeordnet – denn genau daraus ergibt sich die Frage: Welches Motorrad fühlt sich für den eigenen Fahrstil stimmiger an?

Grundcharakter: Cruiser-Touring trifft auf sportliches Reise-Motorrad

Harley-Davidson Street Glide Ultra: souveränes Touring-Gefühl

Die Street Glide Ultra ist ein Motorrad, das auf Langstrecke ausgelegt ist. Das merkt man nicht nur am Konzept, sondern auch daran, wie die Leistungsentfaltung und das Fahrverhalten zusammenpassen. Im Vergleich zeigt sich: Die Harley setzt stärker auf das Drehmomentgefühl und auf eine gleichmäßige, entspannte Art, Kilometer zu fressen. Wer häufig mit Gepäck unterwegs ist oder lange Strecken am Stück fährt, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Yamaha Tracer 9 GT Plus: dynamisch, präzise und technisch

Die Tracer 9 GT Plus ist dagegen deutlich „moderner“ im Ansatz. Im Vergleich wird klar, dass die Yamaha stärker auf Fahrdynamik und ein aktives Handling ausgelegt ist. Die Kombination aus Motorleistung und dem abgestimmten Fahrwerk sorgt dafür, dass sich das Motorrad auch auf kurvigen Strecken sicher und kontrolliert anfühlt. Gleichzeitig bleibt der Fokus auf Touring: Windschutz, Ergonomie und Elektronik sind so gedacht, dass man auch nach vielen Stunden noch konzentriert fahren kann.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Alltag anfühlen

Beim Vergleich der Motorwerte wird deutlich, dass beide Motorräder auf unterschiedliche Prioritäten setzen. Die Harley liefert ein kräftiges Drehmomentgefühl, das besonders bei gleichmäßigem Tempo und beim Beschleunigen aus niedrigen bis mittleren Drehzahlbereichen überzeugt. Das ist vor allem dann ein Vorteil, wenn häufig gefahren wird, ohne ständig in den Drehzahlbereich „hineinzuspringen“.

Die Yamaha spielt ihre Stärken eher in der Kombination aus Leistung und Durchzug über einen breiteren Bereich aus. Im Vergleich wirkt das wie ein Motorrad, das schneller „anspringt“, wenn es zügig vorangehen soll. Wer gern dynamischer fährt, häufiger beschleunigt oder Kurven mit mehr Reserven angeht, wird die Tracer 9 GT Plus als agiler erleben.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Street Glide Ultra: komfortorientiert und ruhig

Die Harley wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das Stabilität priorisiert. Das Fahrwerk unterstützt ein ruhiges Rollen, und das Gesamtsetup ist darauf ausgelegt, auch bei längeren Etappen entspannt zu bleiben. Gerade wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn das Motorrad mit Gepäck unterwegs ist, spielt diese Art von Komfort ihre Vorteile aus.

Tracer 9 GT Plus: präzise Führung in jeder Situation

Die Yamaha zeigt im Vergleich ein deutlich sportlicheres Handling. Das Motorrad lässt sich kontrolliert einlenken, bleibt dabei aber nicht „hart“ im Sinne von unkomfortabel. Stattdessen wirkt das Setup wie ein Kompromiss: sportliche Rückmeldung, aber mit dem Anspruch, auch auf Reisen nicht zu ermüden. Wer häufig zwischen Autobahn, Landstraße und kurvigen Abschnitten wechselt, profitiert von dieser Vielseitigkeit.

Bremsen: Vertrauen beim Verzögern

Bei den Bremswerten und dem, was daraus im Fahrgefühl entsteht, zeigt sich ein typischer Unterschied zwischen den Konzepten. Die Harley liefert ein souveränes Verzögerungsgefühl, das besonders dann gut wirkt, wenn man vorausschauend fährt und das Motorrad ruhig in den Bremsvorgang führt. Die Yamaha dagegen wirkt im Vergleich „direkter“: Sie unterstützt zügiges Dosieren und vermittelt das Gefühl, dass man auch bei wechselnden Situationen schnell reagieren kann.

Beide Motorräder sind für Touring ausgelegt – aber die Art, wie das Vertrauen entsteht, ist unterschiedlich. Die Street Glide Ultra punktet mit Gelassenheit, die Tracer 9 GT Plus mit Präzision.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung auf Reisen

Im Vergleich der Elektronik wird schnell klar, dass die Yamaha hier besonders stark ist. Die Tracer 9 GT Plus bringt moderne Assistenzfunktionen und eine Ausstattung mit, die das Motorrad im Alltag spürbar „leichter“ macht. Das zeigt sich vor allem dann, wenn Wetterbedingungen wechseln, wenn man nicht immer maximal sportlich fährt oder wenn man einfach entspannt ankommen möchte.

Die Harley ist ebenfalls auf Touring ausgelegt, aber der Schwerpunkt liegt stärker auf dem klassischen Charakter und auf einem stimmigen Gesamterlebnis. Wer Elektronik als aktiven Fahrhelfer erwartet, wird bei der Yamaha schneller das Gefühl haben, dass sie „mitdenkt“. Wer dagegen ein Motorrad sucht, das sich vor allem über Fahrgefühl und Charakter definiert, wird mit der Street Glide Ultra sehr zufrieden sein.

Komfort und Ergonomie: Langstrecke ohne Stress

Street Glide Ultra: Sitzkomfort und entspannte Haltung

Die Harley wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das für lange Tage gebaut ist. Die Sitzposition und die Art, wie das Motorrad die Strecke „abfedert“, passen besonders gut zu Fahrern, die viel Zeit im Sattel verbringen. Auch das Thema Windschutz und Verkleidung spielt für den Komfort eine große Rolle: Die Street Glide Ultra zielt darauf ab, dass man auch bei längeren Autobahnabschnitten nicht ständig gegen den Fahrtwind arbeiten muss.

Tracer 9 GT Plus: Touring-Komfort mit sportlicher Basis

Die Yamaha bietet ebenfalls Touring-Komfort, aber mit einer anderen Haltung: Die Ergonomie ist so ausgelegt, dass man nicht nur geradeaus entspannt fährt, sondern auch bei Kurven und wechselndem Tempo kontrolliert bleibt. Im Vergleich wirkt das wie ein Motorrad, das für unterschiedliche Fahrstile offen ist – von „gemütlich reisen“ bis „am Nachmittag noch ein bisschen zügiger“.

Ausstattung und Alltag: Was sich im echten Leben bemerkbar macht

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die beiden Modelle in der Philosophie. Die Harley setzt auf Touring-Feeling, Präsenz und eine Ausstattung, die das Motorrad zu einem „Reisegerät“ macht. Die Yamaha dagegen wirkt wie ein modernes Paket aus Technik, Komfort und Fahrbarkeit – besonders dann, wenn man häufig unterwegs ist und dabei unterschiedliche Streckenprofile fährt.

Auch die Art, wie beide Motorräder mit dem Thema Gepäck und Langstrecke umgehen, ist unterschiedlich. Die Street Glide Ultra ist stark, wenn das Motorrad als komfortabler Reisebegleiter mit klarer Touring-Ausrichtung genutzt wird. Die Tracer 9 GT Plus ist stark, wenn man flexibel bleibt und das Motorrad nicht nur für eine Art von Strecke nutzen möchte.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Harley-Davidson Street Glide Ultra – Stärken

  • Touring-Charakter: entspannter Fahrstil, ruhiges Rollen und Fokus auf Langstrecke.
  • Komfort: angenehme Ergonomie und ein Setup, das auch bei längeren Etappen trägt.
  • Präsenz: das Motorrad wirkt „groß“ und souverän – passend zum klassischen Cruiser-Touring.

Harley-Davidson Street Glide Ultra – Schwächen

  • Weniger sportliche Agilität: wer sehr dynamisch fahren will, wird die Yamaha oft als handlicher erleben.
  • Elektronik-Fokus: moderne Assistenzfunktionen stehen nicht so stark im Vordergrund wie bei der Tracer.

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Stärken

  • Vielseitigkeit: sportliche Basis mit Touring-Komfort – ideal für gemischte Strecken.
  • Elektronik: moderne Unterstützung macht das Fahren in vielen Situationen leichter.
  • Präzises Handling: kontrolliertes Einlenken und gute Rückmeldung im Fahrbetrieb.

Yamaha Tracer 9 GT Plus – Schwächen

  • Charakter: wer bewusst den klassischen Cruiser-Ansatz sucht, findet ihn eher bei der Harley.
  • Fahrstilabhängigkeit: die Yamaha spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn man sie auch dynamisch nutzt.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Die Entscheidung hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern davon, welche Art von Reisegefühl gesucht wird. Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist besonders passend für Fahrer, die lange Strecken entspannt angehen, Komfort priorisieren und den klassischen Touring-Charakter lieben. Wer viel Autobahn fährt, häufig mit Gepäck unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das sich wie ein souveräner Reisebegleiter anfühlt, trifft mit der Harley sehr wahrscheinlich die richtige Wahl.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sportlich präzise bleibt und dabei trotzdem touringtauglich ist. Wer gern zwischen verschiedenen Streckenarten wechselt, Elektronik als echten Mehrwert sieht und ein Motorrad möchte, das sowohl für zügige Abschnitte als auch für entspannte Etappen funktioniert, wird mit der Yamaha deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist die Wahl für klassisches Touring: komfortorientiert, souverän im Langstreckenbetrieb und mit einem Charakter, der vor allem Ruhe, Präsenz und entspanntes Fahren in den Mittelpunkt stellt. Wer Kilometer sammeln möchte, ohne ständig an der Fahrtechnik zu arbeiten, bekommt hier ein stimmiges Gesamtpaket.

Die Yamaha Tracer 9 GT Plus passt besser zu Fahrern, die ein modernes Reise-Motorrad suchen: präzises Handling, starke Dynamik und eine Elektronik, die das Fahren in vielen Situationen spürbar erleichtert. Besonders dann, wenn die Route nicht nur aus Autobahn besteht, sondern auch Landstraße und Kurven bietet, wirkt die Yamaha oft wie die flexiblere Option.

Kurz gesagt: Harley für entspanntes Cruiser-Touring mit Komfortfokus, Yamaha für vielseitiges, technisch unterstütztes Reisen mit sportlicherem Anspruch.

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