UVP 9.959 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 16.600 €
Baujahr von 2020 bis 2026~
Was bringt die neue Elektro-Kupplung in der CB 650 R?
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Was kann der neue Harley-Bobber mit dem 117ci V2?
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Pro und Kontra

Pro:
  • E-Clutch funktioniert super
  • typischer Vierzylinder Character
  • bissiger Sound
  • ausgereiftes Motorrad, alles hat Hand und Fuß
  • Fahrwerk und Bremsen top
  • auch ohne E-Clutch verfügbar
Kontra:
  • E-Clutch optisch 1b
  • keine Fahrmodi
Pro:
  • Bäriger Motor mit echtem Harley-Feeling
  • krasser Sound
  • lässiger Auftritt
  • technisch gut ausgestattet
Kontra:
  • Bremsen sind nur okay
  • ABS regelt nicht mehr zeitgemäß
  • Sozius sitzt wie auf einer Abschußßrampe

Abmessungen & Gewicht

Gewicht203kg
Radstand1.450mm
Länge2.120mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.075mm
Gewicht293kg
Radstand1.630mm
Länge2.320mm
Radstand1.630mm
Sitzhöhe: 680 mm
Höhe1.160mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum649ccm
Hub46mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight® 117 Classic
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment63 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite314km
Leistung91 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment156 NM bei 2.750 U/Min
Höchstgeschw.190km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite240km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenDoppelschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49-mm-Telegabel mit zwei Federraten, Dual Bending Valve, Leichtmetall-Gabelbrücken und Faltenbälgen (Federweg 130)mm
Federung hintenZentralfederbein mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 86)mm
Aufhängung hintenDreieckschwinge
Reifen vorne100/90B19,57H,BW
Reifen hinten150/80B16,77H,BW

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Vierkolben-Festsattelbremsen ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Zweikolben-Schwimmsattelbremse ( Ø 292 mm)

Fazit

Die neue Honda CB 650 R mit E-Clutch ist ein besonderes Bike. Zum Einen wegen der neuartigen Kupplungshilfe, zum Anderen, weil sie mit einen 4-Zylinder-Motor ausgestattet ist. Sie fährt sich klasse, ist einfach zu handeln und eignet sich daher auch für nicht ganz so erfahrene Biker. Das moderne Display gefällt uns ebenfalls besser als das Alte, insofern hat das Update für durchaus 2024 Sinn gemacht. Im Vordergrund steht bei alledem aber immer noch der Fahrspaß, den auch schon die Vorgängerin ohne E-Clutch bieten konnte. Tolles Motorrad! Sie ist übrigens auch ohne E-Clutch für 8.800 Euro erhältlich.
 
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt. Dort steht die CB 650 R mit E-Clutch als Vorführer bereit. Wir raten Euch zur Probefahrt, damit ihr feststellen könnt, wie gut die neue E-Clutch funzt. Viel Spaß!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.200€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 6.000€
  • Farben: rot, grau, grün, schwarz

Fazit

Die Harley-Davidson Street Bob 2025 ist ein gelungener Cruiser für Individualisten, die Wert auf Authentizität und Fahrspaß legen. Das Design ist klassisch und dennoch modern, die Technik ausgereift und die Ausstattung sinnvoll gewählt. Im Fahrverhalten überzeugt das Bike durch Agilität und Komfort, das Preis-Leistungs-Verhältnis ist angesichts der Qualität und des Kultfaktors angemessen. Persönlich überzeugt die Street Bob durch ihre Vielseitigkeit und das besondere Fahrerlebnis, das nur eine echte Harley bieten kann. Für alle, die einen charakterstarken Cruiser suchen, ist die Street Bob 2025 eine klare Empfehlung.


Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley-Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort wartet die Street Bob und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl auf den Zahn fühlen.
 
DEAL: Wer sich beeilt, bekommt bei HD Kiel die Street Bob 2025 (gleiches Motorrad, andere Farben) für 17.000 Euro inkl. der Speichenfelgen!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 17.000 € (Aktion!)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 14.000€
  • Baujahre: 2006 - heute
  • Farben: rot, blau, grau, schwarz, oliv

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Honda CB 650 R vs. Harley-Davidson Street Bob: Welches Motorrad passt besser?

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CB 650 R und die Harley-Davidson Street Bob, wird der Vergleich schnell spannend. Die eine Maschine steht für sportlich-nackte Agilität, die andere für den klassischen Cruiser-Charakter mit markantem Auftritt. Genau darum lohnt sich der Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle – denn am Ende entscheidet nicht nur die Optik, sondern vor allem, wie sich die Bikes im Alltag und auf der Tour anfühlen.

Grundidee und Charakter: Roadster vs. Cruiser

Honda CB 650 R: dynamisch, direkt, straßennah

Die Honda CB 650 R ist als Roadster konzipiert: kompakt, reaktionsfreudig und mit einer Sitzposition, die eher nach „Fahren“ als nach „Schlendern“ aussieht. Das Motorrad wirkt wie gemacht für kurvige Strecken, zügige Ausfahrten und alle, die gern aktiv am Gas arbeiten. Wer ein Motorrad sucht, das sich leichtfüßig bewegt und dabei sportlich bleibt, findet hier eine klare Linie.

Harley-Davidson Street Bob: kernig, entspannt, präsent

Die Harley-Davidson Street Bob verfolgt einen anderen Ansatz: Cruiser-Feeling, kräftiger Sound und ein Fahrstil, der mehr auf Drehmoment und Rhythmus setzt als auf hektische Beschleunigungsorgien. Die Sitzposition ist auf Komfort und Kontrolle ausgelegt, wodurch sich längere Strecken oft entspannter anfühlen. Gleichzeitig ist die Street Bob ein Bike, das optisch und akustisch sofort eine Haltung zeigt.

Motor und Fahrgefühl im Vergleich

Der größte Unterschied zeigt sich im Motorcharakter. Die Honda CB 650 R spielt ihre Stärken eher über ein sportliches Ansprechverhalten aus: Gas geben fühlt sich meist fein dosierbar an, und das Motorrad lädt dazu ein, die Gänge zügig zu nutzen. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das an „Kurvenarbeit“ erinnert – auch wenn es im Alltag natürlich genauso funktioniert.

Die Harley-Davidson Street Bob setzt dagegen stärker auf kräftiges Drehmoment und einen gleichmäßigeren Rhythmus. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Ziel nicht „maximale Agilität“ ist, sondern ein souveränes Vorankommen. Der Sound und die Art, wie der Motor die Leistung auf die Straße bringt, sorgen für dieses typische Cruiser-Gefühl: weniger „spitz“, mehr „druckvoll“.

Ergonomie und Sitzposition: wie sich die Bikes anfühlen

Bei der Ergonomie trennen sich die Wege deutlich. Die Honda CB 650 R bietet eine Sitzhaltung, die eher sportlich ausgerichtet ist: der Oberkörper wirkt leicht nach vorn orientiert, was die Kontrolle in dynamischen Situationen unterstützt. Das ist ein Vorteil, wenn häufig zügig gefahren wird oder wenn Kurvenfahrten im Fokus stehen.

Die Street Bob ist dagegen auf entspanntes Sitzen ausgelegt. Die Haltung wirkt weniger „sportlich gestreckt“, sondern eher auf Komfort und Übersicht. Das kann im Stadtverkehr und auf längeren Strecken spürbar angenehmer sein, vor allem dann, wenn das Tempo nicht ständig hoch und runter geht.

Fahrwerk, Handling und Bremsen: Stärken und Grenzen

Beim Handling punktet die Honda CB 650 R typischerweise mit einem agilen Charakter. Sie wirkt leichter zu bewegen, reagiert schnell auf Lenkimpulse und unterstützt damit ein zügiges Vorankommen. Gerade auf kurvigen Strecken ist das ein klarer Vorteil: Das Motorrad lädt dazu ein, die Linie zu halten und die Geschwindigkeit kontrolliert aufzubauen.

Die Harley-Davidson Street Bob ist im Handling weniger auf „Sportlichkeit“ getrimmt, sondern auf Stabilität und souveränes Gleiten. Das Motorrad fühlt sich dann besonders stark an, wenn die Fahrt gleichmäßiger wird und die Strecke Raum gibt. In engen Situationen kann das Handling je nach Fahrweise weniger „spielerisch“ wirken als bei der Honda.

Auch bei Bremsen und Fahrwerksgefühl zeigt sich der Unterschied im Konzept: Die Honda zielt stärker auf präzises Ansprechen in dynamischen Szenarien, während die Street Bob eher auf ein kontrolliertes, cruiser-typisches Bremsverhalten setzt. Beide können im Alltag überzeugen – aber die Erwartungshaltung sollte zum Fahrstil passen.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Pendeln und Tour

Im Alltag entscheidet oft Kleinkram: Übersicht, Komfort, Temperament im Verkehr und das Gefühl, schnell wieder „entspannt“ zu sein. Die Honda CB 650 R ist dafür prädestiniert, weil sie sich im Stadtverkehr gut bewegen lässt und das Fahrgefühl auch bei wechselnden Geschwindigkeiten lebendig bleibt. Wer häufig pendelt oder gern zwischen Ampeln und kurzen Strecken wechselt, bekommt hier ein Motorrad, das nicht „zu schwer im Kopf“ wirkt.

Die Street Bob spielt ihre Stärken besonders dann aus, wenn der Tag nicht nur aus Stop-and-Go besteht. Auf längeren Strecken und bei gleichmäßigerem Tempo wirkt der Cruiser-Ansatz oft stimmig. Gleichzeitig kann die Harley im dichten Verkehr je nach persönlichem Empfinden weniger „handlich“ wirken als die Honda, was aber auch daran liegt, dass die Street Bob bewusst auf einen anderen Fahrstil optimiert ist.

Optik, Umbau und Individualität

Beide Motorräder lassen sich individuell gestalten, aber die Richtung ist unterschiedlich. Die Honda CB 650 R wirkt wie eine moderne Basis für einen cleanen, sportlichen Look. Sie eignet sich gut für Fahrer, die gern mit kleinen Änderungen arbeiten: Sitz, Lenker, Beleuchtung oder Akzente – ohne den Charakter komplett zu drehen.

Die Harley-Davidson Street Bob ist dagegen prädestiniert für den klassischen Cruiser-Style. Hier passt das Thema Umbau besonders gut: Auspuff, Optik-Details, Sitzbank, Lenker und viele weitere Komponenten lassen sich so wählen, dass die Street Bob noch stärker nach „Street Bob“ aussieht. Wer Individualität über Sound und Optik ausdrücken möchte, findet in der Harley-Community meist eine sehr breite Auswahl.

Wartung, Service und Alltagskosten: worauf es ankommt

Bei Wartung und Service spielen nicht nur die reinen Kosten eine Rolle, sondern auch Verfügbarkeit und Routine. Beide Marken haben einen etablierten Markt, wodurch Ersatzteile und Service grundsätzlich gut planbar sind. Trotzdem gilt: Der tatsächliche Aufwand hängt stark davon ab, wie intensiv gefahren wird und welche Wartungsintervalle eingehalten werden.

Für die Kaufentscheidung ist daher weniger „welches Motorrad ist immer günstiger“ entscheidend, sondern eher, wie gut das eigene Umfeld (Werkstatt, Teile, Erfahrung) zu der Marke passt. Wer regelmäßig Service macht und Wartung nicht aufschiebt, fährt mit beiden Modellen langfristig gut.

Für wen ist welches Motorrad die bessere Wahl?

Honda CB 650 R: ideal für sportlich orientierte Fahrer

Die Honda CB 650 R ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das sich leicht bewegt, schnell auf Eingaben reagiert und Spaß an dynamischer Fahrt vermittelt. Wer Kurven mag, gern zügig unterwegs ist und eine sportlichere Sitzposition akzeptiert, bekommt hier ein Motorrad, das im Alltag wie auf der Tour funktioniert – ohne dabei „zu schwer“ zu wirken.

Harley-Davidson Street Bob: ideal für Cruiser-Fans und Sound-Liebhaber

Die Harley-Davidson Street Bob passt am besten, wenn der Fokus auf Cruiser-Feeling, markantem Sound und einem souveränen Fahrrhythmus liegt. Wer gern entspannt fährt, Drehmoment statt Drehzahl sucht und das Motorrad auch optisch als Statement versteht, wird mit der Street Bob sehr zufrieden sein. Besonders auf längeren Strecken kann der Komfort-Ansatz überzeugen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CB 650 R – Stärken: agiles Handling, sportliches Ansprechverhalten, lebendiges Fahrgefühl und eine Sitzposition, die dynamisches Fahren unterstützt. Schwächen: wer ausschließlich „Cruiser-entspannt“ fahren möchte, empfindet die sportlichere Ausrichtung möglicherweise als weniger passend.

Harley-Davidson Street Bob – Stärken: kerniger Charakter, souveränes Drehmomentgefühl, Cruiser-Komfort und ein starker Auftritt durch Sound und Optik. Schwächen: wer maximale Agilität in engen Situationen erwartet, kann die Street Bob im Vergleich zur Honda als weniger verspielt wahrnehmen.

Fazit:

Die Honda CB 650 R ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag leicht zu bewegen ist, sportlich reagiert und vor allem auf kurvigen Strecken Spaß macht. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die ein aktives Fahrgefühl mögen und eine eher sportliche Sitzposition nicht scheuen. Die Harley-Davidson Street Bob gewinnt dagegen dort, wo Cruiser-Charakter zählt: kräftiger Motorrhythmus, markanter Sound, entspannteres Fahrgefühl und ein Motorrad, das optisch wie akustisch sofort wirkt. Wer längere Touren genießt und das Motorrad als Teil des Lebensgefühls betrachtet, findet in der Street Bob die stimmigere Antwort. Kurz gesagt: Honda für Dynamik und Agilität, Harley für Cruiser-Komfort und Präsenz.

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