UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 17.050 €
Baujahr von 2014 bis 2023
Waffenscheine bitte rausholen
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Gutaussehend und auf das Wesentliche reduziert!
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • hübsch anzusehen
  • puristisch
  • cooles Fahrgefühl
  • zahlreiche Customizing-Möglichkeiten
Kontra:
  • Preis
  • nix für Riesen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht222kg
Radstand1.487mm
Länge2.220mm
Radstand1.487mm
Sitzhöhe: 803-805 mm
Höhe1.265mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartBoxer
Hubraum1.170ccm
Hub73mm
Bohrung101mm
KühlungÖl-Luft
AntriebKardan
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung110 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment116 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.220km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite340km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartGitterrohr, Motor mittragend
Federung vorneUpside-Down 45 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenParalever
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 265 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen?

Die R nineT macht nicht nur Spaß beim Fahren, sondern sieht auch toll aus! Und genau diese Kombination ist es vermutlich auch, die das Bike von Beginn an für Motorradfans weltweit so begehrenswert macht.
BMW beschreibt es wie folgt: „Designen Sie Ihr Motorrad, designen Sie Ihr Leben.“ Es hat eben auch viel mit Lifestyle zu tun und so lässt die nineT in Punkto Vielfältigkeit kaum Customizer-Wünsche offen. Sie ist die Basis für tiefgehende Individualisierungen, was die Maschine von der Konkurrenz abhebt. Neben den schon vielfältigen Modell- und Designvarianten gibt es jede Menge Customizing-Zubehör, und so kann jeder seinen ganz eigenen Roadster-Traum wahr werden lassen. Sogar die Bordelektronik ist mit zahlreichen Schnittstellen so ausgelegt, dass Veränderungen keine große Hürde darstellen.

Auch wenn die NineT in nahezu allen Belangen puristisch daherkommt – beim Preis tut sie dies nicht. Schon gar nicht wenn man die zahlreichen Veränderungsmöglichkeiten ausschöpft um sein eigenes, exklusives Traumbike zu realisieren. Aber Individualität hat eben immer auch Ihren Preis. Der Erfolg gibt BMW jedoch auch in diesem Fall mal wieder Recht, denn die BMW R NineT ist so beliebt, dass man mit extrem langen Lieferzeiten rechnen sollte.

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.









Preis/Verfügbarkeit/
Farben/Baujahre

  • Preis: 15.350 Euro
  • Gebraucht: ab 9.500 Euro
  • Baujahre: seit 2014
  • Farbe:Blackstorm metallic, Blackstorm metallic Vintage (+980 €), Marsrot/Cosmicblue (+1100 €), Pollux/Aluminium (+980 €)
  • weitere Modell-Varianten:  Pure, Scrambler, Urban GS

Das Testmotorrad wurde uns freundlicher Weise von Motorrad Ruser zur Verfügung gestellt.

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Honda CBR 600 RR vs. BMW R nineT: Motorradvergleich im Motorradtest

Wer zwischen der Honda CBR 600 RR und der BMW R nineT schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur zwischen zwei Modellen, sondern zwischen zwei sehr unterschiedlichen Motorradwelten. Die eine steht für kompromissloses Sportfahren, die andere für markante Retro-Ästhetik und einen unverwechselbaren Charakter. Genau deshalb lohnt sich ein genauer Blick: Wie unterscheiden sich Fahrgefühl, Einsatzbereich und die typischen Stärken – und wo liegen die Schwächen im Alltag?

Grundidee der beiden Motorräder: Sportfokus vs. Retro-Identität

Die Honda CBR 600 RR ist als Sportmaschine gebaut, die auf Dynamik, präzises Handling und zügiges Vorankommen ausgelegt ist. Das zeigt sich bereits im Gesamtkonzept: Der Fokus liegt auf sportlicher Geometrie, agiler Fahrbarkeit und einem Motor, der sich besonders dann richtig entfaltet, wenn es zügig wird.

Die BMW R nineT dagegen setzt auf eine andere Philosophie. Hier steht der Charakter im Vordergrund: Retro-Design, ein eigenständiger Motorlauf und ein Fahrstil, der eher „genossen“ als „abgerissen“ wird. Das Motorrad wirkt dadurch oft alltagstauglicher im Sinne von entspannterem Handling – ohne dabei komplett auf Fahrspaß zu verzichten.

Fahrgefühl im Vergleich: Wie sich die Modelle in der Praxis anfühlen

Honda CBR 600 RR: präzise, schnell, sportlich direkt

Im direkten Vergleich wirkt die Honda CBR 600 RR deutlich „sportlicher“ in der Reaktion. Beim Einlenken fühlt sich das Motorrad meist sehr zielgerichtet an: Kurven werden nicht nur durchfahren, sondern aktiv gestaltet. Gerade auf Landstraßen und bei zügigem Tempo spielt die CBR ihre Stärken aus. Das Fahrwerk und die sportliche Abstimmung unterstützen dabei, das Motorrad schnell in die gewünschte Linie zu bringen.

Die Schwäche liegt weniger im Können, sondern im Anspruch: Wer überwiegend gemütlich fährt oder häufig im Stop-and-Go unterwegs ist, erlebt die CBR oft als weniger „entspannt“. Das liegt nicht daran, dass sie unbrauchbar wäre – eher daran, dass ihr Setup auf sportliche Nutzung optimiert ist.

BMW R nineT: souverän, eigenständig, mit mehr „Genuss“-Faktor

Die BMW R nineT vermittelt ein anderes Gefühl. Sie wirkt oft ruhiger und weniger „spitz“ als die CBR, dafür aber sehr stimmig in ihrem Charakter. Beim Fahren steht weniger das maximale Tempo im Vordergrund, sondern das Zusammenspiel aus Motorgefühl, Sitzposition und dem typischen Retro-„Look & Feel“.

Im Vergleich zur CBR ist die R nineT häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad auch im Alltag regelmäßig genutzt werden soll und wenn Fahrten eher nach Stimmung als nach Rennstrecken-Logik geplant sind. Als Schwäche kann sich zeigen, dass die sportliche Dynamik nicht die gleiche Schärfe wie bei einer 600-ccm-Sportmaschine erreicht. Wer konsequent sportlich am Limit fahren möchte, wird das Motorrad eher als „anders“ erleben – nicht unbedingt als schlechter, aber weniger kompromisslos.

Motorcharakter: Unterschiedliche Leistungsentfaltung und Fahrbarkeit

Beim Vergleich der Honda CBR 600 RR und der BMW R nineT wird schnell klar, dass die Motoren nicht nur unterschiedliche Konzepte verfolgen, sondern auch unterschiedliche Erwartungen erfüllen. Die CBR ist auf eine sportliche Leistungsentfaltung ausgelegt, die besonders bei höherer Drehzahl und dynamischer Fahrweise Spaß macht. Dadurch eignet sie sich hervorragend, wenn Beschleunigung und zügiges Durchziehen im Fokus stehen.

Die BMW R nineT setzt dagegen auf einen Motorcharakter, der sich mehr nach „Drehmoment und Gefühl“ anfühlt. Das macht sie oft angenehm im Alltag: Gangwechsel, gleichmäßiges Tempo und entspanntes Rollen funktionieren sehr stimmig. Wer jedoch ausschließlich nach maximaler Sportdynamik sucht, wird die Unterschiede zur CBR stärker spüren.

Handling und Fahrwerk: Wo die Stärken liegen

CBR 600 RR: sportliche Agilität und klare Rückmeldung

Die Honda CBR 600 RR punktet im Vergleich vor allem beim Handling. Das Motorrad wirkt wie dafür gemacht, Kurven schnell und kontrolliert zu durchfahren. Die Abstimmung unterstützt dabei, das Tempo zu halten und die Linie sauber zu fahren. Gerade bei sportlicher Fahrweise ist die Rückmeldung oft direkt und nachvollziehbar.

Als Schwäche zeigt sich, dass diese sportliche Ausrichtung im Alltag weniger „komfortabel“ wirkt als bei einem Motorrad, das stärker auf entspannte Nutzung ausgelegt ist. Wer häufig kurze Strecken fährt oder viel Stadtverkehr hat, merkt das eher.

R nineT: souveränes Fahrverhalten mit Retro-Charme

Die BMW R nineT bringt im Vergleich eine andere Art von Kontrolle. Sie wirkt oft stabil und gutmütig im Alltag, ohne dabei den Fahrspaß zu verlieren. Das Fahrwerk und die Geometrie passen zur Idee des Motorrads: Charaktervolles Fahren, bei dem man die Strecke nicht nur „abarbeitet“, sondern erlebt.

Wenn es sehr sportlich und aggressiv wird, kann die CBR in der Dynamik klar die Nase vorn haben. Die R nineT bleibt jedoch eine starke Wahl für alle, die ein Motorrad suchen, das auch abseits der „Sportstrecke“ überzeugt.

Bremsen und Sicherheit: Vergleich der Bremswirkung im Alltag

Im Motorradvergleich zählt nicht nur, wie stark gebremst werden kann, sondern auch, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Die Honda CBR 600 RR ist in der Regel auf sportliche Bremsperformance ausgelegt: Beim zügigen Fahren fühlt sich die Bremsanlage oft sehr direkt an, was das Vertrauen in Kurven und beim Herausbeschleunigen unterstützt.

Die BMW R nineT bietet ebenfalls eine solide Bremsbasis, wirkt aber im Vergleich häufig eher auf „kontrolliertes Alltagsfahren“ abgestimmt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn das Motorrad nicht permanent im sportlichen Modus bewegt wird. Wer allerdings regelmäßig sehr hart bremst und sportliche Fahrten priorisiert, wird die sportliche Auslegung der CBR stärker spüren.

Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag

Hier trennen sich die Wege besonders deutlich. Die Honda CBR 600 RR ist typischerweise auf sportliche Ergonomie ausgelegt. Das bedeutet: Die Sitzposition unterstützt dynamisches Fahren, kann aber auf längeren Strecken oder bei entspannter Fahrweise weniger angenehm wirken. Der Windschutz und die Verkleidung helfen zwar, aber die Grundausrichtung bleibt sportlich.

Die BMW R nineT wirkt im Vergleich oft alltagstauglicher, weil die Sitzposition und die Gesamthaltung eher auf Komfort und entspannteres Fahren ausgelegt sind. Dadurch eignet sie sich häufig besser für Fahrten, bei denen nicht jede Minute maximal sportlich sein muss.

Design und Charakter: Warum das Aussehen auch beim Kauf zählt

Die Honda CBR 600 RR steht für sportliche Spannung: klare Linien, aggressive Optik und ein Gesamtbild, das nach Leistung aussieht. Die BMW R nineT dagegen ist ein Statement im Retro-Stil. Wer Wert auf Individualität legt, findet bei der R nineT zudem oft eine große Szene, in der Umbauten und Zubehör eine wichtige Rolle spielen.

Im Vergleich ist das Design nicht nur „Optik“, sondern beeinflusst auch das Fahrgefühl: Die CBR wirkt wie ein Werkzeug für sportliche Ziele, die R nineT eher wie ein Motorrad, das man gerne bewegt, um die Fahrt an sich zu genießen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – Stärken

  • Sportliche Agilität und sehr direktes Handling
  • Starke Dynamik bei zügiger Fahrweise
  • Passend für Kurvenfahrten und ambitionierte Ausfahrten

Honda CBR 600 RR – Schwächen

  • Weniger „entspannt“ für häufige Alltagsfahrten
  • Sportliche Ergonomie kann auf längeren Strecken weniger komfortabel wirken

BMW R nineT – Stärken

  • Eigenständiger Charakter und stimmiges Fahrgefühl
  • Oft angenehmer für Alltag und entspannte Touren
  • Starkes Retro-Design mit hoher Individualisierungsfreude

BMW R nineT – Schwächen

  • Sportliche Spitzenleistung im Vergleich zur CBR weniger kompromisslos
  • Wer maximale Sportdynamik sucht, wird Unterschiede stärker merken

Welche Wahl passt besser? Kaufberatung nach Fahrprofil

Wenn der Schwerpunkt auf sportlichem Fahren liegt – also zügige Landstraßen, dynamische Kurven, häufige Ausfahrten mit Tempo und ein Motorrad, das präzise mitarbeitet – dann ist die Honda CBR 600 RR die naheliegende Wahl. Sie ist besonders dann stark, wenn die Fahrweise aktiv und ambitioniert ist und wenn das Motorrad als Sportgerät verstanden wird.

Wenn dagegen Charakter, Alltagstauglichkeit und Fahrspaß mit Genuss im Vordergrund stehen, spielt die BMW R nineT ihre Stärken aus. Sie passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht nur schnell sein möchte, sondern auch die Stimmung und das Motorradgefühl wichtig sind. Außerdem ist sie oft die bessere Option, wenn das Motorrad regelmäßig im Alltag genutzt wird und nicht nur für sportliche Sessions.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad mit klarer Sportausrichtung suchen: präzises Handling, direkte Rückmeldung und eine Dynamik, die bei zügiger Fahrweise besonders begeistert. Wer Kurven aktiv gestalten und sportliche Ausfahrten priorisieren möchte, findet in der CBR den passenden Charakter. Die BMW R nineT hingegen überzeugt dort, wo Fahrgefühl, Stil und entspannter Alltag zählen: Sie bietet einen eigenständigen Motorcharakter, wirkt im Alltag oft stimmiger und macht Touren zu einem Erlebnis, das nicht nur über Tempo definiert wird. Wer ein Motorrad sucht, das man gerne bewegt, weil es zur eigenen Art zu fahren passt, liegt mit der R nineT häufig richtig. Kurz gesagt: Sportfokus und maximale Dynamik sprechen eher für die CBR – Retro-Charme, Genuss und Alltag eher für die R nineT.

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