UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 33.920 €
Baujahr von 2025 bis 2026~
Waffenscheine bitte rausholen
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Neuer Full-Dresser aus Milwaukee mit 175 Nm Drehmoment und 393 kg Kampfgewicht
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Verstaumöglichkeiten ohne Ende
  • souveräner Auftritt, sowohl optisch als auch sonst
  • Puh, was für ein Motor! Abteilung Dampfhammer.
  • sehr passender V2 Blubber-Sound
  • Starkes Riesendisplay mit Vollkartennavi OHNE Handykopplung
  • Bequemer sitzt man nirgendwo - auch nicht zu Hause
Kontra:
  • sehr schwer, rangieren ist schweißtreibend
  • nix für Schwächlinge oder Anfänger
  • Sitzheizung fehlt irgendwie noch
  • Kupplung erfordert Kraft
  • Scheibe ist bei einigen Fahrern im Blickfeld
  • Apple Car-Play ja, Android-Auto leider nein (warum?!)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht393kg
Radstand1.625mm
Länge2.590mm
Radstand1.625mm
Sitzhöhe: 725 mm
Höhe1.350mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartMilwaukee-Eight 117 V2
Hubraum1.923ccm
Hub114mm
Bohrung104mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung109 PS bei 5.020 U/Min
Drehmoment175 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt23Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite378km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartDoppelschleifen-Rohrrahmen
Federung vorne49 mm Dual-Bending-Valve-Telegabel, nicht einstellbar (Federweg 117)mm
Federung hintenZwei 3-Zoll-Federbeine mit Emulsionstechnologie und einstellbarer Vorspannung (Federweg 76)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/60B19 61H
Reifen hinten180/55B18 80H

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Vierkolben-Festsättel , axial montiert ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, axial montierte Bremszange ( Ø 300 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die neue Street Glide Ultra ist kein Motorrad für Jedermann. Man muss sich schon auf diesen Full-Dresser mit seinem Gewicht einlassen - dann aber hat man jede Menge Spaß und ein nahezu unvergleichlich gelassenes Fahrerlebnis. Der V2 drückt ohne Ende, obwohl man das mit der Ultra nur selten in Anspruch nehmen wird. Hier ist eher cruisiges Vorangleiten angesagt. Der Name der Maschine ist also Programm: Ultracooles Straßengleiten!
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von Harley Davidson Kiel zur Verfügung gestellt. Dort warten die Street Glide und viele andere Harley Vorführer auf Probefahrer. Harley Kiel liegt verkehrsgünstig an der Autobahn und man kann vom Händler mehr oder weniger sofort auf Landstraßen das Bike seiner Wahl ausführen. Vielleicht ja demnächst eine Street Glide Ultra - oder eine Road Glide?

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 33.920€
  • Verfügbarkeit: Ultra seit 2025
  • Farben: grau, schwarz, blau, rot-schwarz

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Honda CBR 600 RR vs Harley-Davidson Street Glide Ultra: Vergleich für unterschiedliche Fahrwelten

Wenn zwei Motorräder so gegensätzlich wirken wie die Honda CBR 600 RR und die Harley-Davidson Street Glide Ultra, wird der Vergleich besonders spannend. Hier trifft ein sportlich ausgelegtes Supersport-Bike auf ein komfortorientiertes Touring-Cruiser-Konzept. Genau das macht die Entscheidung am Ende so individuell: Es geht weniger darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrstil, zu den Strecken und zu den Prioritäten passt.

Im Folgenden werden die typischen Unterschiede beider Modelle entlang der wichtigsten Kriterien gegenübergestellt: Fahrgefühl und Motorcharakter, Handling, Komfort, Ausstattung, Alltagstauglichkeit und die Frage, wie sich die jeweiligen Stärken im echten Betrieb ausspielen.

Grundidee: Supersport-Präzision vs. Touring-Komfort

Die Honda CBR 600 RR ist als sportliches Motorrad für dynamische Fahrten ausgelegt. Das zeigt sich im gesamten Konzept: Ausrichtung auf Agilität, ein spürbar sportlicheres Handling und ein Motor, der auf zügige Beschleunigung und hohe Drehzahlen ausgelegt ist. Wer gern zügig durch Kurven fährt und das Motorrad als Werkzeug für sportliche Linien nutzt, findet hier eine klare Antwort.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra verfolgt dagegen eine andere Philosophie. Die Street Glide Ultra ist auf Langstrecke, Komfort und entspanntes Reisen ausgelegt. Das merkt man vor allem an der Sitzposition, dem Windschutz und der Art, wie sich das Motorrad auf Autobahn- und Landstraßenkilometern anfühlt: weniger „Attacke“, mehr „Durchziehen“ – mit dem typischen Charakter eines großen V-Twin-Tourers.

Motorcharakter und Antrieb: Drehzahlfreude vs. Drehmomentgefühl

Beim Antrieb unterscheiden sich die beiden Motorräder deutlich. Die Honda CBR 600 RR setzt auf ein sportliches, drehzahlorientiertes Konzept. Dadurch wirkt die Beschleunigung besonders dann stark, wenn das Motorrad im oberen Drehzahlbereich genutzt wird. Das ist ideal, wenn das Fahren häufig mit zügigem Tempo, häufigen Lastwechseln und sportlicher Fahrweise verbunden ist.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra dagegen spielt ihre Stärken eher über ein kräftiges Drehmomentgefühl aus. Der V-Twin liefert den Schub spürbar „von unten“ und macht das Motorrad dadurch besonders angenehm für gleichmäßiges Cruisen. Das ist ein Vorteil, wenn Strecken länger werden, wenn weniger Schaltarbeit gewünscht ist oder wenn das Motorrad auch bei konstantem Tempo souverän wirken soll.

Stärken und Schwächen im Alltag

Die CBR 600 RR punktet, wenn es um sportliche Dynamik geht: Sie fühlt sich dann am „richtigen“ Platz an, wenn Kurven, Überholvorgänge und sportliche Beschleunigungsphasen das Fahrprofil bestimmen. Eine mögliche Schwäche ist, dass das sportliche Konzept weniger auf entspanntes Dahingleiten ausgelegt ist – wer sehr gemütlich unterwegs sein möchte, muss die sportliche Auslegung bewusst „runterregeln“.

Die Street Glide Ultra ist stark, wenn Komfort und Reisegefühl zählen. Gerade bei längeren Etappen ist das Motorrad oft die entspanntere Wahl. Als Gegenpol kann man festhalten: Das Touring-Konzept ist schwerer und weniger agil als ein Supersport-Bike. In engen Passagen oder bei sehr sportlicher Fahrweise kann das Handling dadurch weniger „leichtfüßig“ wirken.

Fahrwerk und Handling: Kurvenarbeit vs. Stabilität auf Strecke

Das Handling der Honda CBR 600 RR ist klar auf sportliche Kurvenfahrt ausgerichtet. Das Motorrad wirkt wendig, reagiert direkt und unterstützt eine Fahrweise, bei der Linienführung und zügige Richtungswechsel im Vordergrund stehen. Gerade auf kurvigen Landstraßen zeigt sich, warum Supersportler oft als „präzise“ beschrieben werden: Die CBR lädt dazu ein, das Motorrad aktiv zu bewegen.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist dagegen vor allem auf Stabilität und Ruhiglauf ausgelegt. Auf längeren Strecken, bei gleichmäßigem Tempo und bei Wind- und Fahrbahneinflüssen spielt das Touring-Konzept seine Vorteile aus. Die Maschine fühlt sich dann besonders souverän an, wenn nicht das „letzte Zehntel“ in der Kurve zählt, sondern ein sicheres, komfortables Vorankommen.

Bremsen und Fahrgefühl

Beide Motorräder sind grundsätzlich für zügiges Fahren ausgelegt, aber sie „übersetzen“ das unterschiedlich. Die CBR 600 RR wirkt im sportlichen Einsatz oft direkter und unterstützt ein aggressiveres Bremsen und Beschleunigen im Kurvenkontext. Die Street Glide Ultra kann im Touring-Betrieb ebenfalls stark verzögern, legt aber den Fokus stärker auf kontrollierte, komfortable Verzögerung und ein gleichmäßiges Gesamtgefühl.

Sitzposition und Komfort: Sportlich kompakt vs. Touring-entspannt

Die Sitzposition ist einer der größten Unterschiede. Die Honda CBR 600 RR ist sportlich und eher kompakt: Das bedeutet meist eine stärkere Krümmung im Oberkörper und eine Position, die den Fahrer näher an die sportliche Kontrolle bringt. Das ist ideal, wenn kurze bis mittlere Strecken dynamisch gefahren werden und wenn das Motorrad als „Sportgerät“ genutzt wird.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist auf Komfort ausgelegt. Die Sitzhaltung ist entspannter, der Rücken wird anders unterstützt und die Ergonomie ist auf längere Fahrten ausgelegt. Dazu kommt der Touring-Fokus auf Windschutz und eine insgesamt ruhigere Fahrt. Wer häufig auf Autobahn und Landstraße unterwegs ist, profitiert hier besonders.

Windschutz und Geräuschkulisse

Beim Thema Windschutz zeigt sich der Touring-Vorteil besonders deutlich. Die Street Glide Ultra ist so konzipiert, dass der Fahrtwind den Fahrer weniger direkt trifft. Das kann den Unterschied machen, wenn die Tagesetappen länger werden. Die CBR 600 RR kann zwar ebenfalls mit sportlicher Aerodynamik überzeugen, aber sie ist nicht primär auf „Reisekomfort“ optimiert.

Ausstattung und Elektronik: Sportorientierung vs. Touring-Funktionen

Bei der Ausstattung unterscheiden sich die Schwerpunkte. Die Honda CBR 600 RR konzentriert sich auf die Bedürfnisse eines sportlichen Fahrers: Fahrbarkeit, Kontrolle und ein Setup, das dynamisches Fahren unterstützt. Elektronik und Assistenzfunktionen sind dabei meist auf das Handling und die Performance im sportlichen Kontext ausgerichtet.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra setzt stärker auf Touring-Funktionen. Dazu gehören typischerweise Komfort- und Reiseaspekte wie Windschutz, Gepäckmöglichkeiten und eine Ausstattung, die das Motorrad für längere Touren „bereit“ macht. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für kurze Ausfahrten, sondern als Reisebegleiter gedacht ist, wird dieser Unterschied spürbar.

Gepäck, Alltag und Alltagstauglichkeit

Gepäck und Nutzung im Alltag sind bei beiden Motorrädern unterschiedlich gedacht. Die CBR 600 RR ist in erster Linie ein sportliches Motorrad. Das heißt: Sie kann zwar auch im Alltag genutzt werden, aber sie ist nicht darauf ausgelegt, wie ein vollwertiges Reisemotorrad mit viel Gepäck zu funktionieren. Wer gelegentlich etwas transportieren möchte, findet Lösungen – aber das Grundkonzept bleibt sportlich.

Die Street Glide Ultra ist dagegen von der Idee her ein Touring-Bike. Gepäck, Reiseausrüstung und längere Etappen passen besser in das Konzept. Dadurch wirkt sie im Alltag oft „touring-ready“, besonders wenn Fahrten geplant sind, bei denen Komfort und Planungssicherheit wichtiger sind als maximale Kurvendynamik.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – Stärken

  • Sportliches Handling und präzise Reaktion in Kurven
  • Drehzahlorientierter Antrieb für dynamische Fahrweise
  • Sportlicher Fokus auf Performance und aktives Fahren

Honda CBR 600 RR – Schwächen

  • Weniger auf entspanntes Langstreckenfahren ausgelegt
  • Sportliche Sitzposition kann bei sehr langen Fahrten anstrengender wirken

Harley-Davidson Street Glide Ultra – Stärken

  • Komfort und Reisegefühl für lange Strecken
  • Touring-Stabilität und souveränes Fahrverhalten bei Tempo
  • Windschutz und Ergonomie für weniger Ermüdung

Harley-Davidson Street Glide Ultra – Schwächen

  • Weniger agil als ein Supersportler in engen, sportlichen Passagen
  • Touring-Konzept kann im „reinen Sportmodus“ weniger leichtfüßig wirken

Welche Wahl passt zu welchem Fahrertyp?

Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welche Art von Motorradfahrt im Vordergrund steht. Die Honda CBR 600 RR ist besonders passend, wenn Kurven, sportliche Beschleunigung und ein aktives Fahrgefühl wichtiger sind als maximaler Langstreckenkomfort. Sie eignet sich für Fahrer, die gern selbst „arbeiten“, Linien setzen und das Motorrad als sportliches Werkzeug nutzen.

Die Harley-Davidson Street Glide Ultra ist die bessere Wahl, wenn Reisen, Komfort und entspannteres Tempo im Vordergrund stehen. Wer häufig längere Strecken fährt, Wind und Ermüdung reduzieren möchte und ein Motorrad sucht, das sich wie ein Reisebegleiter anfühlt, wird mit der Street Glide Ultra deutlich zufriedener sein.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die richtige Wahl, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und ein drehzahlorientiertes Fahrgefühl im Mittelpunkt stehen. Sie spielt ihre Stärken besonders dort aus, wo Kurven, zügige Fahrten und aktives Fahren gefragt sind. Wer dagegen vor allem lange Strecken, Komfort und ein souveränes Reisegefühl sucht, liegt mit der Harley-Davidson Street Glide Ultra besser. Die Touring-Ausrichtung mit entspannter Ergonomie, starkem Windschutz und stabiler Langstreckencharakteristik macht sie zur passenden Option für ausgedehnte Touren und entspannte Autobahnkilometer. Kurz gesagt: CBR für sportliche Leidenschaft und Kurvenfokus, Street Glide Ultra für Komfort, Reise-Feeling und entspanntes Durchziehen.

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