UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP
Baujahr von 2006 bis 2011
Waffenscheine bitte rausholen
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Hubraum ist durch nichts zu ersetzen, außer durch - Ihr wisst schon...
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Samtiger, seidiger, kräftiger, durchzugsstarker Motor
  • elastisches Triebwerk mit ordentlich Dampf aus dem Keller
  • 90 Nm schon ab 2.000 UMin
  • toller Reihen-Vierer mit linearer Leistungsabgabe
  • Der Motor ist wirklich der Hammer!
Kontra:
  • schwer
  • keine Ganganzeige
  • hoher Verbrauch

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht264kg
Radstand1.515mm
Länge2.220mm
Radstand1.515mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.215mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum1.284ccm
Hub67mm
Bohrung78mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung114 PS bei 7.750 U/Min
Drehmoment117 NM bei 6.000 U/Min
Höchstgeschw.230km/h
Tankinhalt21Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite339km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTeleskopgabel konventionell (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 116)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten180/55 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 256 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Die Honda CB1300 ist aus unserer Sicht ein echter Geheimtipp auf dem Markt der Gebraucht-Motorräder. Was man hier für etwa 5.000 Euro an Fahrspaß und Qualität geboten bekommt ist wirklich enorm. Dieses Bike wird auch nach 100.000 km noch gut dastehen, sofern man sie regelmäßig wartet. Wer ein klassisches BigBike mit einem herausragenden Motor und Sucht-Sound sucht, sollte mal eine Probefahrt machen. Die kleinen Nachteile, die ein 15 Jahre altes Bike gegenüber einer modernen Maschine hat, nimmt man da gerne in Kauf - sehr gerne sogar!
 
Die Testmaschine wurde uns freundlicherweise von uns selbst für diesen Test zur Verfügung gestellt. Danke Honda, dass ihr die CB1300 gebaut habt!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Gebraucht (15 Jahre alt): 5.000 - 6.000 Euro
  • Baujahre: 2006-2011
  • Farben: rot, schwarz

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Honda CBR 600 RR vs Honda CB 1300 SA – Vergleich & Kaufberatung

Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinandertreffen, denkt man schnell an „ähnlich, aber mit anderen Details“. In diesem Vergleich ist es jedoch eher umgekehrt: Die Honda CBR 600 RR steht für kompromisslose Supersport-DNA, während die Honda CB 1300 SA den Fokus klar auf entspanntes Cruisen und komfortables Reisen legt. Genau deshalb lohnt sich der Blick auf die Unterschiede: Nicht nur, weil sich die beiden Maschinen optisch deutlich unterscheiden, sondern weil sie beim Fahren sehr unterschiedliche Prioritäten setzen.

Im Folgenden werden die typischen Vergleichspunkte gegenübergestellt – also dort, wo sich die aufgelisteten Werte der Modelle in der Praxis bemerkbar machen. So lässt sich besser einschätzen, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil passt und worauf man beim Kauf achten sollte.

Grundcharakter: Supersport vs. Cruiser-Touring

Die CBR 600 RR ist als Sportbike gebaut, um Dynamik zu liefern: ein Motor, der auf Drehfreude ausgelegt ist, ein Fahrwerk, das Kurven als „natürliche Umgebung“ betrachtet, und eine Gesamtanmutung, die auf zügiges Fahren optimiert ist. Die CB 1300 SA dagegen wirkt wie ein Motorrad, das nicht ständig nach dem nächsten Kick sucht, sondern nach dem nächsten Kilometer. Der Charakter ist weniger „spitz“ und mehr „kraftvoll und souverän“ – mit einer Sitzposition, die das entspannte Sitzen begünstigt.

Schon hier zeigt sich eine klare Linie: Wer häufig sportlich unterwegs ist, wird an der CBR 600 RR eher „zu Hause“ sein. Wer längere Strecken komfortabel abspulen möchte, findet in der CB 1300 SA die passendere Basis.

Motor und Antrieb: Drehfreude vs. souveräne Kraft

Beim Vergleich der Motorwerte wird deutlich, warum sich das Fahrgefühl so unterscheidet. Die CBR 600 RR setzt auf ein Konzept, das stark von der Drehzahl lebt. Das bedeutet: Beschleunigung und Durchzug zeigen sich besonders dann, wenn der Motor in seinem „Arbeitsbereich“ ist. Das belohnt sportliches Fahren, bei dem Gangwahl und Drehzahl bewusst genutzt werden.

Die CB 1300 SA ist dagegen auf einen anderen Rhythmus ausgelegt. Die aufgelisteten Leistungs- und Drehmomentwerte sprechen eher für einen Motor, der bereits aus niedrigeren Bereichen kräftig wirkt. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger vom „hochdrehen“ abhängt und mehr von der Fähigkeit, das Motorrad in einem breiten Bereich kontrolliert zu bewegen. Das ist im Alltag und auf längeren Touren oft entspannter, weil weniger „Arbeit“ in der Drehzahl steckt.

Stärken und Schwächen im Motorvergleich

  • Honda CBR 600 RR: Stärken liegen in der Drehfreude und im sportlichen Ansprechverhalten. Schwäche kann sein, dass das volle Potenzial eher dann abgerufen wird, wenn konsequent sportlich gefahren wird.
  • Honda CB 1300 SA: Stärken liegen in der souveränen Kraftentfaltung und dem entspannten Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass der „Supersport-Flow“ – also das extreme Drehzahlgefühl – nicht im gleichen Maß im Vordergrund steht.

Fahrwerk und Handling: Präzision in Kurven vs. Stabilität auf Strecke

Beim Fahrwerk zeigt sich der Unterschied zwischen „agil und sportlich“ und „komfortabel und stabil“. Die CBR 600 RR ist auf präzises Einlenken und dynamisches Kurvenfahren ausgelegt. Das spürt man vor allem dann, wenn es zügig durch Kurven geht: Die Maschine wirkt dann wie ein Werkzeug, das für Linie und Tempo gemacht ist.

Die CB 1300 SA zielt stärker auf Stabilität und ein ruhigeres Fahrverhalten ab. Das ist besonders auf längeren Strecken ein Vorteil, weil das Motorrad weniger „auf Kante“ gefahren werden muss, um sicher und souverän zu wirken. In engen Kurven kann das Handling dennoch Spaß machen, aber der Schwerpunkt liegt eher auf kontrollierter Fahrdynamik statt auf maximaler Sportlichkeit.

Bremsen und Fahrstabilität

Auch bei den Bremswerten und dem Gesamtkonzept wird klar, wie die Maschinen gedacht sind. Die CBR 600 RR profitiert von einem Setup, das auf sportliche Verzögerung und wiederholtes hartes Bremsen ausgelegt ist. Die CB 1300 SA bietet ebenfalls solide Verzögerung, wirkt aber im Gesamtpaket stärker auf „sicher und komfortabel“ abgestimmt – also auf Alltag, Tour und entspannte Kontrolle.

Ergonomie und Sitzposition: sportlich nach vorn vs. entspannt aufrecht

Der größte Unterschied im Alltag ist oft nicht der Motor, sondern die Ergonomie. Die CBR 600 RR bringt eine sportliche Sitzposition mit, die den Oberkörper nach vorn bringt und das Motorrad auf aktives Fahren ausrichtet. Das ist ideal, wenn häufig sportlich gefahren wird oder wenn kurze bis mittlere Strecken im Fokus stehen.

Die CB 1300 SA ist deutlich „touriger“ gedacht. Die Sitzposition wirkt aufrechter und damit alltagstauglicher – besonders dann, wenn längere Fahrten geplant sind. Wer häufig pendelt oder Touren mit Pausen und entspanntem Tempo fährt, wird die ergonomische Ausrichtung meist als Vorteil empfinden.

Für wen ist welche Haltung angenehmer?

  • CBR 600 RR: Passt besser zu Fahrern, die eine sportliche Haltung akzeptieren und gern aktiv mit dem Motorrad arbeiten.
  • CB 1300 SA: Passt besser zu Fahrern, die Komfort priorisieren und auch bei längeren Strecken eine entspannte Haltung möchten.

Reisetauglichkeit: Windschutz, Komfort und Alltag

Reisetauglichkeit entsteht aus vielen kleinen Faktoren: Sitzkomfort, Ergonomie, Fahrgefühl bei konstantem Tempo und die Frage, wie „anstrengend“ das Motorrad im Alltag wirkt. In diesem Vergleich zeigt sich: Die CB 1300 SA ist klar auf Touren ausgelegt. Die Maschine wirkt wie gemacht für längere Strecken, bei denen man nicht ständig „arbeiten“ muss, um zügig voranzukommen.

Die CBR 600 RR kann natürlich auch Touren fahren, aber sie verlangt mehr vom Fahrer. Wer sportlich fährt und die Maschine entsprechend bewegt, wird die CBR 600 RR lieben. Wer dagegen lange, gleichmäßige Strecken eher entspannt genießen möchte, wird die CB 1300 SA als deutlich angenehmer empfinden.

Stärken im Vergleich: Was die Werte in der Praxis bedeuten

Wenn man die aufgelisteten Werte der beiden Modelle gegeneinander betrachtet, entsteht ein klares Bild:

  • Leistungs- und Drehmomentcharakter: Die CBR 600 RR wirkt stärker „drehzahlgetrieben“, während die CB 1300 SA eher „kraftvoll aus dem Bereich heraus“ überzeugt.
  • Fahrwerk und Abstimmung: Die CBR 600 RR ist auf sportliche Dynamik ausgelegt, die CB 1300 SA auf Stabilität und Komfort.
  • Ergonomie: Die CBR 600 RR belohnt aktives Fahren mit sportlicher Haltung, die CB 1300 SA erleichtert längere Fahrten durch eine entspanntere Sitzposition.

Damit lassen sich auch die typischen Kaufentscheidungen ableiten: Es geht weniger darum, „welches ist besser“, sondern darum, „welches passt besser“.

Typische Kauf-Szenarien

Wenn häufig sportlich gefahren wird

Wer Kurven liebt, gern zügig unterwegs ist und das Motorrad als dynamisches Werkzeug versteht, findet in der Honda CBR 600 RR die stimmigere Wahl. Die Maschine belohnt sportliche Fahrweise und macht Spaß, wenn Drehzahl und Linie bewusst genutzt werden.

Wenn Touren und Alltag im Vordergrund stehen

Für Pendeln, längere Ausfahrten und Fahrten, bei denen Komfort und Souveränität zählen, ist die Honda CB 1300 SA meist die passendere Option. Der Motorcharakter und die ergonomische Ausrichtung sorgen dafür, dass das Motorrad auch nach vielen Kilometern noch „leicht“ wirkt.

Wenn das Budget und die Nutzung entscheiden

Unabhängig vom Preis gilt: Die beste Entscheidung entsteht aus der Nutzung. Wer regelmäßig auf Landstraße oder Autobahn unterwegs ist und dabei nicht ständig sportlich „arbeiten“ möchte, wird die CB 1300 SA stärker nutzen. Wer dagegen am Wochenende gern die sportliche Seite auslebt, wird mit der CBR 600 RR mehr Freude haben.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl für alle, die ein Supersport-Motorrad suchen: sportliche Sitzposition, drehzahlbetonter Motorcharakter und ein Fahrwerk, das Kurven und Tempo besonders direkt unterstützt. Sie passt besonders zu Fahrern, die gern aktiv fahren, die Drehzahl nutzen und das Motorrad als dynamisches Erlebnis sehen.

Die Honda CB 1300 SA gewinnt dagegen dort, wo Komfort und Souveränität zählen: ein Motor, der kraftvoll und entspannter aus dem Bereich heraus wirkt, sowie eine ergonomische Ausrichtung, die längere Strecken angenehmer macht. Sie ist ideal für Alltag, Touren und Fahrten, bei denen man nicht ständig nach dem nächsten „sportlichen Moment“ suchen muss.

Kurz gesagt: CBR 600 RR für sportliche Ansprüche und Kurven-Tempo, CB 1300 SA für entspannte Kilometer und souveräne Reise. Wer die eigene Fahrrealität ehrlich einordnet, trifft mit diesem Vergleich die passendere Entscheidung.

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