UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 6.960 €
Baujahr von 2013 bis 2024
Waffenscheine bitte rausholen
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Kleiner Allrounder
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Fahrkomfort
  • einfache Bedienung
  • Soziusplatz
  • Reichweite und Verbrauch
Kontra:
  • Keine Assistenzsysteme

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht189kg
Radstand1.410mm
Länge2.080mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 782-790 mm
Höhe1.150mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebO-Ring Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung48 PS bei 8.600 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.175km/h
Tankinhalt17Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite489km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartBrückenrahmen
Federung vorneTelegabel, Ø 41 mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonostoßdämpfer, Federbasis 9-fach einstellbar (Federweg 119)mm
Aufhängung hintenKastenschwinge mit ProLink­-Aufhängung
Reifen vorne120/70 ZR 17
Reifen hinten160/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, Nissin, Zweikolben­-Bremszange ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Nissin, Einkolben-­Bremszange ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

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Honda CBR 600 RR vs Honda CB 500 F: Vergleich für Fahrspaß, Alltag und Anspruch

Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinandertreffen, ist der Vergleich besonders spannend: Die Honda CBR 600 RR steht für kompromisslosen Sport, präzises Handling und den Anspruch, Leistung gezielt auf die Straße zu bringen. Die Honda CB 500 F dagegen ist eher der ruhige, praktische Begleiter – ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag einfügt und dabei trotzdem Fahrspaß liefert. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, welche Schwächen fallen im Vergleich auf und für wen passt welches Bike am besten?

Grundidee der beiden Modelle: Supersport vs. alltagstauglicher Allrounder

Die Honda CBR 600 RR ist klar sportlich ausgerichtet. Das merkt man an der Auslegung: Die Maschine ist darauf getrimmt, dynamisch zu beschleunigen, schnell um die Ecke zu kommen und auf sportliche Fahrweise zu reagieren. Die Honda CB 500 F verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist als nutzbares Motorrad gedacht – für Pendeln, Touren und für Fahrerinnen und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich unkompliziert bewegt und nicht ständig nach „sportlicher Haltung“ verlangt.

Stärken im Charakter: Wo die CBR 600 RR glänzt

Die CBR 600 RR spielt ihre Vorteile vor allem dann aus, wenn es zügig wird. Sportliche Linienführung, ein agiles Fahrgefühl und die typische Supersport-„Direktheit“ sorgen dafür, dass sich das Motorrad wie ein Werkzeug für dynamische Fahrten anfühlt. Auch das Thema Bremsen und Fahrstabilität wirkt im sportlichen Betrieb stimmig: Die Maschine vermittelt Vertrauen, wenn Tempo und Kurvenradien zusammenkommen.

Stärken im Charakter: Wo die CB 500 F überzeugt

Die CB 500 F punktet vor allem mit Alltagstauglichkeit. Die Sitzposition ist weniger extrem, das Motorrad wirkt insgesamt entspannter zu fahren. Gerade im Stadtverkehr und auf kürzeren Strecken fühlt sich das Konzept stimmig an: leicht zu handeln, gut kontrollierbar und nicht so „anspruchsvoll“, wie es bei reinrassigen Sportbikes oft der Fall ist. Dazu kommt, dass die CB 500 F als Einstiegs- und Zweitmotorrad besonders attraktiv ist, weil sie Fahrpraxis aufbaut, ohne sofort zu überfordern.

Fahrgefühl im Vergleich: Handling, Sitzposition und Alltag

Beim Vergleich der beiden Modelle ist das Fahrgefühl der größte Unterschied. Die CBR 600 RR ist auf sportliche Dynamik ausgelegt: Das Motorrad fordert eine aktive Haltung und belohnt diese mit präzisem Einlenken. Die CB 500 F ist dagegen so gestaltet, dass sie auch ohne „Renn-Setup“ Spaß macht. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlichen Touren gewechselt wird.

Einlenken und Kurvenverhalten

Die CBR 600 RR zeigt ihre Stärken bei zügigem Kurventempo. Das Fahrwerk und die Geometrie wirken darauf abgestimmt, dass das Motorrad schnell auf Lenkimpulse reagiert. Die CB 500 F ist ebenfalls kurventauglich, aber eher im Sinne von harmonischem, gutmütigem Fahren. Sie fühlt sich weniger wie ein „Sportgerät“ an, sondern mehr wie ein Motorrad, das man einfach bewegen kann – auch wenn man nicht permanent am Limit fährt.

Sitzposition und Ergonomie

Hier trennt sich die Spreu vom Weizen: Die CBR 600 RR ist sportlich, mit einer Haltung, die auf Geschwindigkeit und Kontrolle ausgelegt ist. Das ist auf längeren Strecken oder bei entspannter Fahrweise nicht immer der bequemste Weg. Die CB 500 F bietet dagegen eine komfortablere Ergonomie, die sich im Alltag deutlich leichter anfühlt. Wer viel unterwegs ist, profitiert von dieser entspannteren Ausrichtung.

Motor und Antrieb: Leistung vs. Zugkraft im Alltag

Beide Motorräder sind Honda-typisch solide, aber sie liefern den Fahrspaß auf unterschiedliche Weise. Die CBR 600 RR ist darauf ausgelegt, sportliche Leistung zu entfalten und bei passender Drehzahl besonders lebendig zu wirken. Die CB 500 F setzt mehr auf kontrollierbare Fahrbarkeit und ein nutzbares Leistungsbild, das sich im Alltag gut dosieren lässt.

Wie sich das im Fahrbetrieb bemerkbar macht

Im Vergleich zeigt sich: Die CBR 600 RR macht besonders dann Freude, wenn die Fahrt dynamisch geplant ist – also wenn Beschleunigungsphasen und Kurvenfahrten bewusst „mitgenommen“ werden. Die CB 500 F dagegen ist stark, wenn gleichmäßiges Fahren, vorausschauendes Beschleunigen und entspanntes Tempo im Vordergrund stehen. Das ist nicht weniger spannend, nur anders: eher „smooth“ statt „aggressiv“.

Stärken und Schwächen im Vergleich

Stärke der CBR 600 RR: sportliche Durchzugskraft im passenden Bereich und ein insgesamt sehr direktes Ansprechverhalten.
Schwäche der CBR 600 RR: weniger entspannter Charakter im Alltag, weil die sportliche Auslegung mehr Aufmerksamkeit und eine passende Fahrweise verlangt.

Stärke der CB 500 F: unkomplizierte Handhabung, gut dosierbare Performance und ein Motorrad, das sich leicht in den Alltag integrieren lässt.
Schwäche der CB 500 F: wer ausschließlich sportliche Höchstleistungen sucht, wird im Vergleich zur CBR 600 RR schneller an Grenzen stoßen – nicht unbedingt technisch, aber vom Anspruch her.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo

Bei beiden Modellen spielt das Thema Sicherheit eine große Rolle. Die CBR 600 RR ist stärker auf sportliche Anforderungen ausgelegt: Bei zügiger Fahrt und häufigen Brems- und Beschleunigungsphasen wirkt das Gesamtpaket besonders stimmig. Die CB 500 F ist ebenfalls solide, aber eher auf allgemeine Alltagssituationen optimiert. Das heißt: Sie bremst zuverlässig und kontrolliert, aber sie ist nicht als „Track-orientiertes“ Sportgerät gedacht.

Was man daraus ableiten kann

Wer häufig sportlich fährt, profitiert von der sportlichen Auslegung der CBR 600 RR. Wer dagegen vor allem Stadt, Landstraße und Touren mit moderatem Tempo plant, bekommt mit der CB 500 F ein Motorrad, das sich weniger „angespannt“ anfühlt und dadurch oft entspannter zu fahren ist.

Alltag, Wartung und Kostengefühl: Wie sich die Nutzung unterscheidet

Im Alltag zählt nicht nur die Leistung, sondern auch das „Gesamtgefühl“: Wie unkompliziert ist das Motorrad im Alltag, wie leicht ist es zu handeln und wie gut passt es zu typischen Strecken? Die CB 500 F wirkt hier besonders passend, weil sie weniger auf sportliche Extrembedingungen ausgelegt ist. Das kann sich auch in einem entspannteren Nutzungskonzept widerspiegeln.

Die CBR 600 RR ist nicht „schlecht“ für den Alltag – aber sie ist stärker auf sportliche Nutzung ausgelegt. Das bedeutet: Wer sie regelmäßig bewegt, sollte sich bewusst sein, dass sie eher nach sportlicher Fahrweise „ruft“. Wer das möchte, bekommt ein sehr begeisterndes Motorrad. Wer vor allem bequem und stressarm unterwegs sein will, wird die CB 500 F häufig als passender empfinden.

Für wen passt welches Motorrad? Klare Empfehlung

Der Vergleich lässt sich am besten über den Fahrstil erklären. Die Honda CBR 600 RR ist ideal für Fahrerinnen und Fahrer, die sportliche Fahrten planen, Kurven dynamisch angehen und ein Motorrad suchen, das bei Tempo besonders viel Spaß macht. Sie ist außerdem spannend für alle, die ein Motorrad möchten, das sich wie ein präzises Sportwerkzeug anfühlt und das Potenzial der Maschine regelmäßig abrufen.

Die Honda CB 500 F ist die bessere Wahl für alle, die ein Motorrad für den Alltag, für Pendelstrecken und für entspannte Touren suchen. Sie eignet sich besonders, wenn das Motorrad leicht zu beherrschen sein soll und man Fahrpraxis aufbauen möchte, ohne ständig das Gefühl zu haben, das Bike „müsse“ sportlich gefahren werden.

Typische Entscheidungssituationen

  • CBR 600 RR: wenn sportliche Fahrten, dynamisches Kurvenfahren und ein direktes Fahrgefühl im Fokus stehen.
  • CB 500 F: wenn Alltag, Komfort, unkomplizierte Handhabung und ein alltagstaugliches Leistungsbild wichtiger sind.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die richtige Wahl, wenn sportlicher Anspruch im Vordergrund steht: dynamische Beschleunigung, präzises Handling und ein Motorradcharakter, der bei zügiger Fahrt besonders viel Freude macht. Wer regelmäßig Kurven und Tempo sucht, bekommt hier ein sehr stimmiges Supersport-Paket. Die Honda CB 500 F ist dagegen die bessere Entscheidung, wenn das Motorrad vor allem im Alltag überzeugen soll: entspannter zu fahren, leichter zu handhaben und ideal für Pendeln, Landstraße und Touren ohne ständige „Sport-Fokus“-Haltung. Kurz gesagt: CBR 600 RR für sportlich ambitionierte Fahrten, CB 500 F für alltagstauglichen Fahrspaß. Wer sich an diesen Leitlinien orientiert, trifft in der Regel genau die richtige Wahl.

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