UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 5.199 €
Baujahr von 2011 bis 2026~
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Verarbeitung
  • Hochwertige Komponenten
  • Gewicht
  • Sparsamer Motor
Kontra:
  • Soziuskomfort

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht143kg
Radstand1.367mm
Länge2.029mm
Radstand1.367mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.090mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart1-Zylinder, 4-Takt Motor
Hubraum125ccm
Hub47mm
Bohrung58mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung15 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment12 NM bei 8.000 U/Min
Höchstgeschw.115km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite554km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartGitterrohrrahmen, pulverbeschichtet
Federung vorneWP Apex Upside-Down Ø 43 mm (Federweg 142)mm
Federung hintenWP-Apex Monoshock (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, Alu-Kastenschwinge
Reifen vorne110/70 ZR 17
Reifen hinten150/60 ZR 17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneVierkolben-Radialfestsattel , Bremsscheibe ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinkolben-Schwimmsattel, Bremsscheibe ( Ø 230 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

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Honda CBR 600 RR vs KTM 125 Duke: Vergleich für Fahrspaß, Alltag und Anspruch

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus völlig unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda CBR 600 RR steht für sportliche Performance und ein Setup, das auf Dynamik ausgelegt ist. Die KTM 125 Duke dagegen ist kompakt, leicht und auf Agilität in Alltagssituationen getrimmt. Genau daraus entsteht die Frage, die viele Fahrerinnen und Fahrer beschäftigt: Welches Motorrad passt wirklich zum eigenen Fahrprofil – und worin unterscheiden sich die Stärken und Schwächen im Alltag?

Grundidee im Vergleich: Sportlichkeit vs. Agilität

Honda CBR 600 RR: Fokus auf Performance

Die Honda CBR 600 RR ist ein klassisches Sportmotorrad, das sich vor allem dann richtig wohlfühlt, wenn es zügig vorangehen darf. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, Leistung sauber in Vortrieb umzusetzen und dabei ein sportliches Fahrgefühl zu liefern. Wer gerne dynamisch fährt, Kurven mit Schwung nimmt und das Motorrad als Werkzeug für zügige Ausfahrten sieht, findet hier eine Maschine, die genau dafür gemacht ist.

KTM 125 Duke: Fokus auf Wendigkeit

Die KTM 125 Duke setzt dagegen auf ein Konzept, das im Alltag besonders überzeugt: leicht zu handeln, schnell im Richtungswechsel und angenehm, wenn der Verkehr dicht ist oder die Wege zwischen Ampeln kurz sind. Die Duke wirkt wie ein Motorrad, das man gerne „einfach nimmt“, weil es unkompliziert bleibt und das Fahren im Stadt- und Landstraßenmix Spaß macht.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich vor allem der Unterschied im Charakter: Die Honda CBR 600 RR liefert sportliche Reserven und fühlt sich bei zügiger Fahrweise besonders stimmig an. Der Motor unterstützt das dynamische Fahren, und das Gesamtpaket wirkt wie aus einem Guss, wenn es darum geht, Tempo aufzubauen und Kurven entschlossen anzugehen.

Die KTM 125 Duke spielt ihre Stärken eher über das Zusammenspiel aus Leichtigkeit, direkter Reaktion und dem Gefühl, jederzeit „bereit“ zu sein. Statt auf große Reserven zu setzen, punktet sie mit dem, was im Alltag zählt: schnelle Reaktion, unkompliziertes Handling und ein Fahrgefühl, das auch auf kürzeren Strecken motiviert.

Handling und Ergonomie: Wie leicht fällt das Fahren?

CBR 600 RR: sportlich, aber mit Anspruch

Die Honda CBR 600 RR ist spürbar auf sportliche Sitzposition und kontrolliertes Kurvenfahren ausgelegt. Das ist ein Vorteil, wenn das Ziel dynamische Ausfahrten sind. Gleichzeitig bedeutet ein sportliches Setup auch: Wer viel im Stop-and-go unterwegs ist oder lange Strecken entspannt fahren möchte, merkt schneller, dass die Maschine eher „sportlich“ als „komfortorientiert“ gedacht ist.

Duke: leicht zu bewegen

Die KTM 125 Duke wirkt im Vergleich deutlich alltagstauglicher im Handling. Das Motorrad ist leichter zu manövrieren, fühlt sich im Stadtverkehr weniger „groß“ an und macht Richtungswechsel unkompliziert. Für viele Fahrerinnen und Fahrer ist genau das der Punkt: weniger Aufwand beim Fahren, mehr Fokus auf den Verkehr und auf das eigene Tempo.

Fahrwerk und Bremsen: Kontrolle in Kurven und beim Verzögern

Bei der Honda CBR 600 RR ist das Fahrwerkskonzept klar auf sportliche Kontrolle ausgelegt. In flotten Passagen kann das Motorrad sehr präzise wirken: Die Linie lässt sich gut halten, und das Zusammenspiel aus Fahrwerk und Antrieb unterstützt zügiges Fahren. Die Kehrseite: Wer eher gemütlich unterwegs ist, empfindet die sportliche Auslegung manchmal als „zu viel“ – nicht im Sinne von schlecht, sondern im Sinne von: Das Motorrad fordert die passende Fahrweise ein.

Die KTM 125 Duke bietet im Vergleich eine angenehm direkte Art, das Motorrad zu bewegen. In typischen Alltagssituationen ist das ein Plus, weil das Motorrad schnell auf Veränderungen reagiert. Bei sehr ambitionierter Fahrweise zeigt sich jedoch, dass die Duke eher für Agilität und Alltag ausgelegt ist als für das Maximum an sportlicher Reserven, wie es bei einem 600er Sportbike der Fall ist.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und längere Strecken

Im Alltag unterscheiden sich die beiden Motorräder vor allem durch ihre „Passform“ zum Einsatzgebiet. Die KTM 125 Duke ist prädestiniert für Stadtverkehr, kurze Wege und eine entspannte Fahrweise, bei der man das Motorrad häufig nutzt. Sie wirkt weniger sperrig und lässt sich leichter in den Alltag integrieren.

Die Honda CBR 600 RR ist dagegen eher ein Motorrad für Fahrerinnen und Fahrer, die bewusst sportlich unterwegs sind. Für längere Strecken kann sie funktionieren, aber das Setup ist stärker auf zügige Fahrten ausgelegt. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die Duke meist als unkomplizierter empfinden. Wer dagegen regelmäßig Landstraße oder sportliche Touren fährt, wird an der CBR mehr Freude finden.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CBR 600 RR

  • Sportliches Gesamtpaket für dynamische Fahrten und klare Kontrolle in Kurven.
  • Leistungs- und Reservestärke, die zügiges Fahren besonders angenehm macht.
  • Sportliche Präzision im Fahrgefühl, wenn die Fahrweise zum Motorrad passt.

Schwächen der Honda CBR 600 RR

  • Anspruchsvolleres Fahrgefühl durch sportliche Ergonomie – weniger „entspannt“ im Alltag.
  • Weniger passend, wenn der Fokus stark auf Stadtverkehr und unkomplizierter Nutzung liegt.

Stärken der KTM 125 Duke

  • Agiles Handling und leichtes Manövrieren im Alltag.
  • Motivation im Mix aus Stadt und Landstraße durch direkte Reaktion.
  • Unkompliziertes Fahrkonzept, das sich gut in den Alltag integrieren lässt.

Schwächen der KTM 125 Duke

  • Begrenzte sportliche Reserven im Vergleich zu einem 600er Sportbike.
  • Weniger „Maximal-Anspruch“, wenn es um sehr ambitionierte Fahrweise und Tempo geht.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die typischen Fahrerprofile betrachtet. Die Honda CBR 600 RR ist vor allem dann die bessere Wahl, wenn sportliche Touren, zügiges Fahren und ein präzises Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Wer gerne Kurven dynamisch nimmt, das Motorrad als sportliches Werkzeug versteht und bereit ist, die sportliche Auslegung auch im Alltag zu akzeptieren, wird mit der CBR sehr zufrieden sein.

Die KTM 125 Duke ist dagegen ideal, wenn das Motorrad vor allem im Alltag genutzt wird: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Auf- und Absteigen, spontane Fahrten und ein Fahrgefühl, das leicht bleibt. Wer ein Motorrad sucht, das schnell Spaß macht, ohne dass jedes Ausfahren „sportlich geplant“ sein muss, liegt mit der Duke oft genau richtig.

Fazit

Die Honda CBR 600 RR ist die richtige Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die sportliche Performance suchen und das Motorrad vor allem dann genießen, wenn es zügig und kontrolliert durch Kurven geht. Ihr Vorteil liegt im sportlichen Gesamtpaket: präzises Fahrgefühl, starke Reserven und ein Setup, das dynamische Ausfahrten belohnt. Wer jedoch überwiegend entspannt im Stadtverkehr unterwegs ist oder ein möglichst unkompliziertes Alltagsgefühl möchte, könnte die sportliche Auslegung als weniger passend empfinden.

Die KTM 125 Duke punktet dagegen dort, wo Alltag zählt: leichtes Handling, schnelle Reaktion und ein agiles Fahrgefühl, das auch auf kurzen Strecken motiviert. Sie ist besonders geeignet, wenn das Motorrad häufig genutzt wird, wenn der Verkehr oft stoppt und wenn Wendigkeit wichtiger ist als maximale sportliche Reserven. Kurz gesagt: Für sportliche Ambitionen und dynamische Touren passt die CBR besser – für Alltag, Agilität und unkomplizierten Fahrspaß ist die Duke die stimmigere Wahl.

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