UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 8.990 €
Baujahr von 2017 bis 2021
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Suzukis Dauerbrenner
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Sehr handlich
  • Stabiles Fahrgefühl
  • Günstig
  • Bedienung
Kontra:
  • Soziuskomfort
  • Motor im Vergleich zur Konkurrenz

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht213kg
Radstand1.455mm
Länge2.125mm
Radstand1.455mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.055mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum749ccm
Hub46mm
Bohrung72mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung114 PS bei 10.500 U/Min
Drehmoment81 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.235km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite327km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartBrücken
Federung vorneUpside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenZentralfederbein (Federweg 138)mm
Aufhängung hintenTrapezschwinge Stahl
Reifen vorne17 M/C x MT 3.50 120/70ZR17 M/C (58W)

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 240 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

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Honda CBR 600 RR vs. Suzuki GSX-S 750: Vergleich im Alltag und auf der Strecke

Wer zwischen der Honda CBR 600 RR und der Suzuki GSX-S 750 schwankt, steht vor einer spannenden Entscheidung: Auf der einen Seite steht ein kompromissloses 600er Sportbike mit Fokus auf Dynamik und präzises Handling. Auf der anderen Seite bietet die GSX-S 750 einen modernen Street-Charakter, der sich besonders gut für den Alltag und für flotte Ausfahrten eignet. Beide Motorräder machen Spaß – aber sie spielen ihre Stärken auf unterschiedliche Weise aus.

Grundcharakter: Sportbike vs. straßentauglicher Allrounder

Die Honda CBR 600 RR ist klar auf sportliche Fahrweise ausgelegt. Das merkt man an der Ausrichtung: Der Schwerpunkt liegt auf direkter Rückmeldung, hoher Agilität und einem Fahrgefühl, das sich schnell „auf Linie“ bringt. Wer gerne zügig beschleunigt, früh einlenkt und das Motorrad im Kurveneingang spürt, wird hier schnell ein vertrautes Gefühl finden.

Die Suzuki GSX-S 750 verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie wirkt weniger wie ein reines Rennstreckenwerkzeug und mehr wie ein Motorrad, das sich im Alltag unkompliziert bewegt. Die Sitzposition ist meist entspannter, die Ergonomie alltagstauglicher, und das Bike fühlt sich auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän an. Das macht sie besonders interessant, wenn nicht jede Fahrt nur aus „Sportmodus“ besteht.

Vergleich der Fahrdynamik: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im direkten Vergleich zeigt sich: Die CBR 600 RR spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn das Motorrad konsequent bewegt wird. Das 600er Sportkonzept sorgt dafür, dass sich das Bike bei sportlicher Gangart sehr lebendig anfühlt. Die Leistungsentfaltung ist dabei typischerweise auf zügiges Vorankommen ausgelegt – mit dem Gefühl, dass das Motorrad „mitarbeitet“, sobald die Drehzahl anzieht.

Die GSX-S 750 wirkt hingegen oft harmonischer im gemischten Betrieb. Gerade im Stadtverkehr oder auf Landstraßen mit vielen Tempowechseln kann das den Unterschied machen: Die Maschine lässt sich meist leichter dosieren, ohne dass sofort ein sehr sportlicher Fahrstil nötig ist. Dadurch entsteht ein Fahrgefühl, das weniger „auf Drehzahl“ angewiesen ist und mehr auf gleichmäßige Dynamik setzt.

Stärken und Schwächen bei der Beschleunigung

Die Honda CBR 600 RR punktet, wenn es darum geht, aus Kurven heraus zügig Tempo aufzubauen und das Motorrad dynamisch zu bewegen. Ihre Stärke liegt im sportlichen Gesamtpaket: Motorcharakter, Ansprechverhalten und das präzise Zusammenspiel mit Fahrwerk und Bremsen.

Die Suzuki GSX-S 750 hat ihre Stärke eher in der Alltagspraxis: Beschleunigung fühlt sich oft „einfacher“ an, weil das Motorrad nicht zwingend auf maximale Drehzahlen angewiesen ist. Schwäche im Vergleich kann sein, dass das absolute Sportgefühl – also das letzte Quäntchen Rennstrecken-Feeling – weniger im Vordergrund steht als bei der CBR.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. entspannteres Tempo

Beim Fahrwerk unterscheiden sich die Philosophien deutlich. Die CBR 600 RR ist auf sportliche Linienführung ausgelegt. Das Fahrgefühl ist häufig sehr direkt: Einmal eingelenkt, bleibt das Motorrad stabil und vermittelt das Vertrauen, auch bei zügigerem Tempo früh zu reagieren. Gerade auf kurvigen Strecken zeigt sich, dass ein Sportbike-Konzept Vorteile hat.

Die GSX-S 750 ist dagegen oft die bessere Wahl, wenn die Fahrt nicht nur aus „Bestzeiten“ besteht. Das Handling wirkt meist gutmütiger im Alltag, die Maschine lässt sich leichter kontrollieren und bleibt auch bei wechselnden Bedingungen angenehm. Das kann besonders dann überzeugen, wenn die Strecke nicht perfekt ist oder wenn längere Fahrten anstehen.

Kurvenverhalten im Vergleich

Die Honda CBR 600 RR bringt in Kurven häufig mehr „Sport-Feedback“. Das Motorrad lädt dazu ein, die Linie sauber zu fahren und das Tempo konsequent zu steigern. Gleichzeitig kann das Setup sportlich straffer wirken, was bei längeren Fahrten oder auf schlechterem Asphalt weniger komfortabel sein kann.

Die Suzuki GSX-S 750 kann in Kurven ebenfalls sehr agil sein, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie fühlt sich oft souverän an, ohne dass man ständig „am Limit“ fahren muss. Das ist ein Vorteil für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind, aber nicht jede Ausfahrt als Training sehen.

Bremsen und Sicherheit: Wie gut lässt sich Tempo kontrollieren?

Beide Motorräder sind grundsätzlich auf zügige Fahrten ausgelegt, aber die Art der Bremswirkung kann sich unterscheiden. Die CBR 600 RR zielt auf eine sehr direkte Verzögerung und ein sportliches Bremsgefühl. Das ist besonders dann hilfreich, wenn häufig aus höheren Geschwindigkeiten verzögert wird oder wenn man beim Einlenken stark auf Kontrolle angewiesen ist.

Die GSX-S 750 bietet ebenfalls eine solide Bremsleistung, wirkt im Vergleich aber oft etwas „alltagstauglicher“ in der Dosierbarkeit. Das kann im Stadtverkehr und bei wechselnden Bedingungen den Unterschied machen, weil das Bike leichter fein zu steuern ist.

Stärken und Schwächen bei der Bremsdosierung

Die Honda CBR 600 RR punktet, wenn eine sehr präzise Rückmeldung und sportliche Bremsperformance gefragt sind. Mögliche Schwäche: Wer viel im Alltag unterwegs ist, kann den sportlichen Charakter als weniger entspannt empfinden, vor allem wenn häufig gebremst und beschleunigt wird.

Die Suzuki GSX-S 750 ist oft die angenehmere Wahl für „Stop-and-go“-Situationen und für längere Touren, bei denen nicht ständig maximal sportlich gefahren wird. Schwäche im Vergleich: Wer ausschließlich auf maximale Sportbrems-Performance und Rennstrecken-Feeling aus ist, könnte die CBR als zielgenauer empfinden.

Sitzposition und Ergonomie: Komfort entscheidet über die Freude

Ein zentraler Unterschied ist die Sitzposition. Die Honda CBR 600 RR ist typischerweise deutlich sportlicher ausgelegt. Das bedeutet: mehr Druck auf den Oberkörper, eine stärker nach vorn geneigte Haltung und ein Fahrgefühl, das den Fokus auf aktive Kontrolle legt. Das ist auf kurzen bis mittleren sportlichen Fahrten oft ideal. Bei längeren Touren oder bei häufigem Stadtverkehr kann die Haltung jedoch anstrengender werden.

Die Suzuki GSX-S 750 bietet meist eine entspanntere Sitzposition. Dadurch wird das Motorrad für viele Fahrer zur „Lieblingsmaschine“, weil sie sich auch nach mehreren Stunden noch gut anfühlt. Wer regelmäßig pendelt oder Touren plant, bei denen nicht nur Kurven zählen, profitiert häufig von dieser Alltagsfreundlichkeit.

Für wen ist welche Haltung angenehmer?

Die CBR 600 RR passt besonders gut, wenn sportliche Fahrweise im Vordergrund steht und die aktive Haltung Teil des Spaßes ist. Die GSX-S 750 ist oft die bessere Wahl, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird – vom Feierabend-Trip bis zur längeren Tour.

Elektronik und Fahrmodi: Unterstützung vs. purer Fokus

Moderne Motorräder bringen unterschiedliche elektronische Helfer mit. Im Vergleich zeigt sich häufig: Die CBR 600 RR setzt stärker auf sportliche Unterstützung, die das Motorrad bei dynamischer Fahrweise stabil hält. Das kann das Vertrauen erhöhen, gerade wenn man zügig unterwegs ist oder wenn die Strecke wechselhaft ist.

Die GSX-S 750 wirkt oft so, als wäre die Elektronik darauf ausgelegt, den Alltag zu erleichtern. Fahrmodi und Assistenzsysteme können hier helfen, das Motorrad je nach Situation leicht anpassbar zu machen – ohne dass man ständig „am Setup“ denken muss.

Stärken und Schwächen bei der Elektronik

Die Honda CBR 600 RR kann mit sportlicher Elektronik besonders überzeugen, wenn dynamisches Fahren im Fokus steht. Schwäche im Vergleich: Wer bewusst „pur“ fahren möchte, könnte die Sportausrichtung als stärker spürbar empfinden.

Die Suzuki GSX-S 750 punktet eher mit einem stimmigen Gesamtpaket für unterschiedliche Fahrbedingungen. Schwäche im Vergleich: Wer die maximale sportliche Ausrichtung sucht, findet diese bei der CBR oft konsequenter umgesetzt.

Alltagstauglichkeit: Welche Maschine passt besser in den Wochenplan?

Im Alltag zählt mehr als nur die reine Leistung. Dazu gehören Dinge wie Handlichkeit bei niedrigen Geschwindigkeiten, Ergonomie, Wärmeentwicklung, Sicht und das Gefühl, das Motorrad auch bei weniger perfekten Straßen zu kontrollieren.

Die GSX-S 750 hat hier häufig die Nase vorn, weil sie sich unkomplizierter bewegt und die Sitzposition entspannter ist. Dadurch eignet sie sich gut für Pendeln, Stadtfahrten und Touren, bei denen man nicht ständig „sportlich“ fahren muss.

Die Honda CBR 600 RR ist im Alltag nicht „schlecht“, aber sie ist stärker auf sportliche Einsätze zugeschnitten. Wer die CBR vor allem für Ausfahrten nutzt, bei denen Kurven und Fahrspaß im Vordergrund stehen, wird die Stärken deutlich spüren. Für häufige Alltagsfahrten kann die sportliche Ausrichtung jedoch schneller ermüden.

Fazit: Welche Honda CBR 600 RR oder Suzuki GSX-S 750 ist die bessere Wahl?

Die Honda CBR 600 RR ist die passendere Wahl, wenn sportliche Dynamik, präzises Handling und ein klar sportliches Fahrgefühl im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die gerne zügig unterwegs sind, die Linie in Kurven aktiv gestalten und das Motorrad als sportliches Werkzeug erleben möchten. Wer regelmäßig sportliche Ausfahrten plant und die sportliche Sitzposition akzeptiert, bekommt hier ein sehr zielgerichtetes Gesamtpaket.

Die Suzuki GSX-S 750 ist die bessere Wahl, wenn Vielseitigkeit zählt: Alltag, längere Touren und flotte Fahrten mit entspannterer Ergonomie. Sie wirkt oft leichter zu dosieren und macht Spaß, ohne dass jedes Mal ein maximal sportlicher Fahrstil nötig ist. Wer ein Motorrad sucht, das im Wochenplan flexibel bleibt und auch nach mehreren Stunden noch angenehm zu fahren ist, findet in der GSX-S 750 häufig den stimmigeren Begleiter.

Kurz gesagt: CBR 600 RR für den sportlichen Fokus, GSX-S 750 für den alltagstauglichen Fahrspaß.

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