UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 13.795 €
Baujahr von 2016 bis 2026~
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Was kann der Classic-Roadster Jahrgang 2026?
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • toller Motor mit ordentlich Dampf
  • noch tollerer Sound
  • ausgewogenes Fahrverhalten
  • Qualität, wohin das Auge schaut
  • sicher durch Schräglagen-Features
Kontra:
  • Tja - weiß ich jetzt auch nicht...
  • Okay, ganz untenrum ruckelt der Twin etwas.

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht233kg
Radstand1.450mm
Länge2.170mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart8V-SOHC-Reihenmotor, 270° Hubzapfenversatz
Hubraum1.200ccm
Hub80mm
Bohrung98mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung80 PS bei 6.550 U/Min
Drehmoment105 NM bei 3.500 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite309km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartStahlrohr-Schleifenrahmen
Federung vorne41 mm KYB Cartridge-Gabel (Federweg 120)mm
Federung hintenStereo-Federbeine, KYB Doppelstoßdämpfer mit einstellbarer Federvorspannung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Stahl
Reifen vorne100/90-18
Reifen hinten150/70 R17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelte 310-mm-Festscheiben, Brembo, schwimmend gelagerte 2-Kolben-Bremssättel, OCABS ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelne, 255 mm feste Bremsscheibe, Nissin 2-Kolben-Schwimmsattel, OCABS ( Ø 255 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit

Die Triumph Bonneville T120 bleibt auch 2026 ein Motorrad mit Seele. Wer sich auf ihren Charakter einlässt, bekommt ein Fahrerlebnis, das nicht von Zahlen, sondern von Emotionen geprägt ist. Sie ist dabei kein Motorrad für Höchstleistungen oder Rennstreckenambitionen – sondern für Menschen, die das Fahren genießen wollen. Die behutsamen Verbesserungen im Jahr 2026 machen sie noch zugänglicher und runder im Gesamtbild.
 
Triumph bleibt seiner Philosophie treu: klassische Motorräder mit moderner Zuverlässigkeit. Sie überzeugt durch:
• zeitloses Design
• kultivierten, drehmomentstarken Motor
• hohen Fahrkomfort
• solide Technik
 
Für wen ist die T120 geeignet?
• Fahrer, die Wert auf Stil und Charakter legen
• Einsteiger mit Anspruch auf Qualität
• Wiedereinsteiger
• Tourenfahrer mit Hang zur Nostalgie
Weniger geeignet für:
• sportlich ambitionierte Fahrer
• Technik-Enthusiasten, die maximale Elektronik erwarten
 
Bock auf Probefahrt? Auf geht's zu Triumph Hamburg, wo die neue T120 als Vorführer auf Euch wartet. Dort gibt es natürlich auch alle anderen Triumph Modelle in der Ausstellung und viele Vorführer. Wohin von dort aus fahren: Am besten Richtung Süd-Osten Richtung Dove-Elbe und dann weiter nach Fünfhausen und zurück über die Autobahn.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.795 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Verfügbarkeit: seit 2016
  • Farben: Grau, Blau-Weiß

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Honda CBR 600 RR vs. Triumph Bonneville T120 – Vergleich, Stärken und Schwächen

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CBR 600 RR und die Triumph Bonneville T120, wird der Vergleich besonders spannend. Auf der einen Seite steht ein kompromissloses Supersport-Bike, das auf Dynamik, Präzision und sportliche Fahrweise ausgelegt ist. Auf der anderen Seite bietet die Triumph Bonneville T120 eine Mischung aus klassischem Stil, souveränem Cruiser-Feeling und einem Motorcharakter, der eher zum entspannten Fahren einlädt als zum ständigen „Aufdrehen“.

Beide Motorräder können Spaß machen – aber auf sehr unterschiedliche Art. Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag und auf der Strecke voneinander unterscheiden: beim Fahrgefühl, bei Komfort und Ergonomie, beim Handling, bei Bremsen und Fahrwerk sowie bei den typischen Stärken und Schwächen, die sich beim Kauf bemerkbar machen.

Grundcharakter: Supersport vs. Retro-Cruiser

Honda CBR 600 RR: sportlich, direkt, zielgenau

Die Honda CBR 600 RR ist vom Grundkonzept her ein Motorrad für Fahrer, die gern zügig unterwegs sind und das Motorrad als Werkzeug für Kurven und Beschleunigung sehen. Der Fokus liegt auf agilem Handling, einem klaren Ansprechverhalten und einer Fahrweise, die sich schnell „sportlich“ anfühlt. Wer häufig dynamisch fährt, wird die direkte Rückmeldung am Lenker und die präzise Linienführung schnell zu schätzen wissen.

Triumph Bonneville T120: entspannt, kultiviert, stilbewusst

Die Triumph Bonneville T120 steht dagegen für ein anderes Erlebnis: mehr Gelassenheit, mehr „Mitfahren“ statt „Arbeiten“. Der Motor und die gesamte Abstimmung wirken darauf ausgelegt, dass sich längere Strecken angenehm anfühlen. Dazu kommt der unverwechselbare Retro-Look, der nicht nur optisch überzeugt, sondern auch das Fahrgefühl prägt: Man sitzt eher „komfortabel“ und fährt mehr im Fluss.

Motor und Kraftentfaltung: Wie sich Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Honda CBR 600 RR und der Triumph Bonneville T120 ist die Art der Kraftentfaltung der größte Unterschied. Die CBR 600 RR ist darauf ausgelegt, ihre Stärken besonders im sportlichen Bereich auszuspielen. Das bedeutet: Wer zügig unterwegs ist, profitiert von der Art, wie das Motorrad bei höheren Drehzahlen nach vorn zieht und wie sauber es sich beschleunigen lässt.

Die Bonneville T120 setzt dagegen stärker auf ein gleichmäßiges, gut nutzbares Drehmoment über einen breiteren Bereich. Dadurch wirkt sie im Stadtverkehr und auf Landstraßen oft „einfacher“ zu fahren: weniger Schaltarbeit, weniger hektisches Hochdrehen, dafür ein souveränes Ansprechverhalten. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn die Fahrt nicht ausschließlich aus sportlichen Passagen besteht.

Fahrwerk und Handling: Präzision vs. souveräne Ruhe

Honda CBR 600 RR: Kurvenarbeit mit klarer Rückmeldung

Die Honda CBR 600 RR spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn es in Richtung Kurven und zügiges Tempo geht. Das Fahrwerk und die Geometrie zielen auf Stabilität bei sportlicher Gangart und auf ein Handling, das schnelle Richtungswechsel unterstützt. Die Rückmeldung ist dabei eher „technisch“: Man spürt, was das Motorrad macht, und kann die Linie sehr direkt beeinflussen.

Stärken liegen hier klar in der Kurvenpräzision und im Gefühl von Kontrolle. Eine mögliche Schwäche zeigt sich eher dann, wenn der Fokus auf entspanntem Fahren liegt: Wer viel im Stop-and-go unterwegs ist oder lange komfortorientiert fahren möchte, merkt schneller, dass ein Supersport-Bike nicht für jede Situation optimiert ist.

Triumph Bonneville T120: entspanntes Handling mit Cruiser-Charakter

Die Triumph Bonneville T120 vermittelt beim Fahren mehr „Souveränität“ als „Angriff“. Das Motorrad liegt ruhig, wirkt gutmütig und lässt sich in vielen Alltagssituationen angenehm bewegen. Gerade auf Landstraßen und bei längeren Fahrten ist das ein Plus: Man sitzt so, dass man nicht ständig gegen die eigene Sitzposition arbeitet.

Im Vergleich zur CBR 600 RR ist die T120 weniger auf maximale sportliche Agilität ausgelegt. Wer sehr sportlich fährt und das Motorrad wie ein Supersport-Bike „arbeitet“, wird Unterschiede spüren. Dafür gewinnt die Bonneville T120 in der Kategorie Alltagskomfort und Fahrspaß ohne Stress.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen bei Tempo und in der Praxis

Beide Motorräder können sicher und kontrolliert gefahren werden, aber die Schwerpunkte unterscheiden sich. Die Honda CBR 600 RR ist als sportliches Motorrad darauf ausgelegt, auch bei zügiger Fahrweise schnell und präzise zu verzögern. Das gibt Sicherheit, wenn es sportlich wird oder wenn man in kurzer Zeit von Tempo auf Kontrolle wechseln muss.

Die Triumph Bonneville T120 bietet ebenfalls ein überzeugendes Bremsgefühl, wirkt aber eher auf „Alltagssicherheit“ und gleichmäßige Kontrolle abgestimmt. In der Praxis bedeutet das: Für viele Fahrer ist die T120 genau dann stark, wenn nicht ständig hart gebremst und maximal beschleunigt wird.

Ergonomie und Komfort: Sitzposition entscheidet über den Fahrspaß

Beim Vergleich der Honda CBR 600 RR und der Triumph Bonneville T120 ist die Ergonomie ein entscheidender Punkt. Die CBR 600 RR ist sportlich ausgelegt: Das heißt, die Sitzposition ist eher nach vorn orientiert, was bei dynamischer Fahrweise Vorteile bringt. Für längere Strecken kann das aber je nach Körperbau und Fahrstil anstrengender werden.

Die Bonneville T120 ist dagegen klar auf komfortorientiertes Fahren ausgelegt. Die Sitzhaltung wirkt entspannter, und das Motorrad passt gut zu Fahrten, bei denen man nicht nur „schnell sein“, sondern auch angenehm ankommen möchte. Wer häufig pendelt oder Touren plant, wird den Unterschied schnell merken.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und längere Strecken

Honda CBR 600 RR im Alltag

Die CBR 600 RR ist im Alltag dann besonders stark, wenn der Fahrer sportlich unterwegs ist und das Motorrad auch im Verkehr als „lebendiges“ Gerät nutzen möchte. Die direkte Gasannahme und das präzise Handling machen sie attraktiv, wenn kurze Strecken oder spontane Ausfahrten im Vordergrund stehen.

Als mögliche Schwäche kann sich zeigen, dass ein Supersport-Bike weniger „entspannt“ wirkt. Wer viel Stop-and-go fährt oder lange ohne Pausen unterwegs ist, könnte die ergonomischen Kompromisse eher spüren.

Triumph Bonneville T120 im Alltag

Die T120 ist besonders dann im Vorteil, wenn der Alltag nicht nur aus sportlichen Momenten besteht. Die Maschine wirkt wie gemacht für gleichmäßiges Fahren, für Landstraßenrunden und für Touren, bei denen der Fokus auf Komfort und Stil liegt. Das Motorrad lädt dazu ein, die Fahrt zu genießen – ohne ständig die Grenzen auszuloten.

Wenn der Anspruch dagegen sehr sportlich ist, kann die CBR 600 RR in den Bereichen Agilität und sportliche Dynamik die bessere Wahl sein.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Stärken der Honda CBR 600 RR

  • Sportliche Präzision und direktes Fahrgefühl
  • Kurven- und Beschleunigungsfokus für dynamische Fahrweise
  • Hohe Kontrolle bei zügigem Tempo

Schwächen der Honda CBR 600 RR

  • Ergonomie eher sportlich – kann bei langen Fahrten anstrengender sein
  • Weniger „entspannt“ im Alltag, wenn der Fokus auf Komfort liegt

Stärken der Triumph Bonneville T120

  • Komfortorientiertes Fahren mit souveränem Charakter
  • Motorcharakter, der sich im Alltag leicht nutzen lässt
  • Stil und Fahrkultur – besonders für Touren und Genussfahrten

Schwächen der Triumph Bonneville T120

  • Weniger auf maximale sportliche Agilität ausgelegt
  • Wer „Supersport-Feeling“ sucht, wird Unterschiede spüren

Worauf beim Kauf achten: Der richtige Einsatzzweck

Der Vergleich zeigt: Es geht weniger darum, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Wer häufig sportlich fährt, Wert auf präzises Handling legt und das Motorrad als Werkzeug für dynamische Passagen nutzen möchte, wird mit der Honda CBR 600 RR deutlich glücklicher.

Wer dagegen Wert auf Komfort, auf einen kultivierten Fahrstil und auf ein Motorrad legt, das sich auch auf längeren Strecken angenehm anfühlt, findet in der Triumph Bonneville T120 die passendere Basis. Dazu kommt der Faktor „Look & Feeling“: Die T120 ist nicht nur ein Fortbewegungsmittel, sondern auch ein Statement.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl für Fahrer, die sportliche Dynamik suchen: präzises Handling, direktes Feedback und ein Fahrgefühl, das besonders bei zügiger Gangart überzeugt. Sie passt ideal, wenn Kurven, Beschleunigung und Kontrolle im Vordergrund stehen und längere Fahrten sportlich „mitgetragen“ werden können.

Die Triumph Bonneville T120 ist dagegen die richtige Entscheidung für alle, die Fahrspaß ohne Stress möchten: komfortorientierte Ergonomie, ein Motorcharakter, der sich im Alltag leicht nutzen lässt, und ein souveränes Gefühl auf Landstraße und bei Touren. Wer den klassischen Stil liebt und ein Motorrad sucht, das sich vor allem durch Genuss und Alltagstauglichkeit auszeichnet, wird mit der T120 deutlich zufriedener sein.

Kurz gesagt: Sport und Präzision sprechen für die CBR 600 RR – Komfort, Kultur und entspanntes Reisen sprechen für die Bonneville T120.

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