UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 20.400 €
Baujahr von 2022 bis 2024
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Was kann der neue Mischling aus Café-Racer und Super-Sportler?
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • Wahsinns-Motor mit Raketen-Schubkraft
  • fauchender Triple-Sound
  • zupackende Brembo Stylema Bremsanlage
  • volle Hütte inkl. semi-aktiven Fahrwerk von Öhlins
  • nahezu einzigartiges Design
Kontra:
  • sportlich fordernde Sitzposition
  • Soziusbetrieb 1b
  • Standgeräusch 98 db (konnte auch bei Pro stehen)

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht199kg
Radstand1.439mm
Länge2.090mm
Radstand1.439mm
Sitzhöhe: 830 mm
Höhe1.120mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartDreizylinder-12V-DOHC-Reihenmotor
Hubraum1.160ccm
Hub61mm
Bohrung90mm
Kühlungflüssig
AntriebX-Ring-Kette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung180 PS bei 10.750 U/Min
Drehmoment125 NM bei 9.000 U/Min
Höchstgeschw.245km/h
Tankinhalt16Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite246km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartDoppelrohrrahmen mit verschraubtem Heckrahmen
Federung vorneVoll einstellbare 43 mm Öhlins Up-Side-Down-Gabel, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Federung hintenÖhlins Monoshock Hinterradaufhängung mit Umlenkung, Öhlins S-EC 2.0 OBTi Fahrwerk mit elektronisch einstellbarer Zug- und Druckstufendämpfung (Federweg 120)mm
Aufhängung hintenAlu-Einarmschwinge
Reifen vorne120/70 ZR17
Reifen hinten190/55 ZR17

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe, Brembo Stylema Monoblock-Radialsättel, Kurven-ABS, radialer Handbremszylinder ( Ø 320 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Brembo-Doppelkolbenschwimmsattel ( Ø 220 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Was für ein Traumbike, die Speed Triple 1200RR! Vor allem der Motor und das Fahrwerk werden uns im Gedächtnis bleiben. Die Sitzposition allerdings auch: Wie gesagt, das ist nichts für Bandscheiben-Geschädigte oder die, die es werden wollen. Ansonsten ist das Konzept der RR relativ einzigartig. Lediglich die MV Agusta Superveloce verfolgt einen ähnlichen Ansatz: Optik Café-Racer, alles andere Racer-Racer. Wir hatten jedenfalls jede Menge Spaß mit der Triumph Speed Triple 1200 RR.
 
Das Testbike wurde uns zur Verfügung gestellt von Triumph-Hamburg. Wer Bock hat auf eine Probefahrt: Dort steht sie als Vorführer und freut sich schon auf jede Menge Probefahrten, dazu ist sie schließlich da.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: ab 20.400€
  • Verfügbarkeit: ab 04/2022
  • Farben: rot, weiß

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Honda CBR 600 RR vs Triumph Speed Triple 1200 RR – der Vergleich im Überblick

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick komplett unterschiedliche Welten repräsentieren, wird ein Vergleich besonders spannend. Die Honda CBR 600 RR steht für kompromisslose Sportlichkeit im 600er-Format: leicht, drehfreudig und auf agiles Handling ausgelegt. Die Triumph Speed Triple 1200 RR dagegen spielt in einer anderen Liga – als leistungsstarkes Naked Bike mit viel Drehmoment, markanter Fahrdynamik und dem Anspruch, auch jenseits der Rennstrecke zu überzeugen.

Im Folgenden geht es nicht um reine Daten, sondern darum, wie sich die Unterschiede im Alltag und in der Fahrpraxis bemerkbar machen. Dabei werden die im Vergleich genannten Werte beider Modelle miteinander gegenübergestellt – und daraus werden klare Stärken und mögliche Schwächen abgeleitet.

Grundcharakter: Sportler mit Fokus vs Naked mit Druck

Honda CBR 600 RR: Drehzahl und Präzision

Die Honda CBR 600 RR ist ein Motorrad, das sich stark über Drehzahl und ein sportliches Setup definiert. Im Vergleich zeigt sich: Die CBR zielt auf ein sehr direktes Ansprechverhalten und ein Handling, das Kurvenwechsel schnell und kontrolliert möglich macht. Gerade wer gerne zügig unterwegs ist und das Motorrad aktiv bewegt, bekommt hier ein sehr passendes Gesamtpaket.

Triumph Speed Triple 1200 RR: Drehmoment und souveräne Kraft

Die Triumph Speed Triple 1200 RR wirkt dagegen wie ein Motor, der nicht nur „hochdreht“, sondern vor allem „zieht“. Die im Vergleich gegenübergestellten Leistungs- und Drehmomentwerte unterstreichen den Charakter: mehr Druck aus tieferen Bereichen, spürbar mehr Reserven beim Beschleunigen und ein Fahrgefühl, das auch bei dynamischer Landstraßenfahrt entspannt bleibt. Das Naked-Format sorgt zusätzlich dafür, dass sich die Kraft sehr unmittelbar anfühlt.

Motor und Antrieb: Wie sich die Werte in der Praxis anfühlen

Leistung & Drehmoment im Vergleich

Beim Vergleich der Leistungsdaten und der Drehmomentcharakteristik wird schnell klar, warum sich beide Motorräder so unterschiedlich fahren. Die Honda CBR 600 RR setzt auf ein sportliches Leistungsband, das besonders dann glänzt, wenn das Motorrad im oberen Drehzahlbereich bewegt wird. Die Triumph Speed Triple 1200 RR profitiert dagegen von den im Vergleich deutlich stärkeren Reserven: Beim Herausbeschleunigen aus Kurven wirkt das Drehmoment wie ein „Turbo“ für den Vortrieb, ohne dass ständig in den höchsten Drehzahlbereich gewechselt werden muss.

Stärke der CBR: sehr sportliche Performance, die sich wie ein präzises Werkzeug anfühlt.
Stärke der Speed Triple: souveräner Schub, der das Fahren dynamisch und gleichzeitig weniger hektisch macht.

Mögliche Schwäche der CBR: Wer selten hoch dreht oder eher gemütlich fährt, nutzt das Potenzial nicht immer vollständig.
Mögliche Schwäche der Speed Triple: Durch den stärkeren Charakter kann das Motorrad bei sehr defensivem Fahrstil „zu viel“ sein – zumindest im Gefühl, weil die Kraft sofort da ist.

Fahrwerk & Handling: Agilität vs Stabilität

CBR 600 RR: leichtes Einlenken und schnelle Richtungswechsel

Im Vergleich der Fahrwerksauslegung und der typischen Fahreigenschaften zeigt die Honda CBR 600 RR ihre Stärke: Sie lässt sich zügig einlenken und unterstützt einen sportlichen Fahrstil. Gerade wenn Kurvenfolgen mit klaren Linien gefahren werden, spielt die CBR ihre Agilität aus. Die Werte und die daraus resultierende Abstimmung zielen auf ein präzises Gefühl am Vorderrad und ein kontrolliertes Durchziehen durch den Kurvenbogen.

Speed Triple 1200 RR: Druck auf der Straße, Kontrolle bei Tempo

Die Triumph Speed Triple 1200 RR wirkt im Vergleich besonders dann überzeugend, wenn Tempo und Belastung steigen. Die Kombination aus Leistungsentfaltung und Fahrwerksabstimmung sorgt dafür, dass die Maschine auch bei dynamischer Fahrweise stabil bleibt. Das Naked-Layout macht das Fahrgefühl direkter, während die im Vergleich genannten Komponenten darauf ausgelegt sind, die Kraft sauber in Vortrieb umzusetzen.

Stärke der CBR: sehr sportliches, schnelles Handling.
Stärke der Speed Triple: souveräne Stabilität und Kontrolle bei zügiger Gangart.

Mögliche Schwäche der CBR: Wer lange Strecken entspannt fahren möchte, empfindet die sportliche Ausrichtung manchmal als „zu fokussiert“.
Mögliche Schwäche der Speed Triple: Bei sehr engen, langsamen Passagen kann das größere Leistungs- und Gewichtskonzept weniger „leichtfüßig“ wirken als ein reines 600er-Sportbike.

Bremsen & Sicherheit: Vertrauen beim Verzögern

Beim Vergleich der Bremswerte und der typischen Bremswirkung zeigt sich ein klares Bild: Beide Motorräder sind auf sportliche Nutzung ausgelegt, aber mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Die Honda CBR 600 RR punktet mit einem sehr direkten Gefühl beim Verzögern – passend zu ihrem sportlichen Charakter. Die Triumph Speed Triple 1200 RR bringt durch ihre Leistungsreserve und die daraus resultierende Fahrdynamik ein Bremskonzept mit, das auch bei hoher Beanspruchung Sicherheit vermittelt.

In der Praxis bedeutet das: Wer häufig hart bremst und sehr spät in Kurven geht, wird an beiden Bikes Freude haben. Die CBR fühlt sich dabei oft „spitzer“ an, während die Speed Triple eher „ruhig und kraftvoll“ wirkt.

Elektronik & Fahrmodi: Unterstützung oder Fokus?

Im Vergleich der elektronischen Helfer wird deutlich, dass beide Modelle auf moderne Fahrassistenz setzen. Die Honda CBR 600 RR unterstützt sportliche Fahrweise mit Systemen, die Traktion und Stabilität im richtigen Rahmen halten. Die Triumph Speed Triple 1200 RR geht dabei oft in Richtung eines sehr fein abgestimmten Gesamtpakets, das die starke Motorcharakteristik kontrollierbar macht.

Stärke der CBR: Elektronik, die sportliche Linien unterstützt.
Stärke der Speed Triple: Elektronik, die die Kraft dosierbar macht, ohne das Fahrgefühl zu „zähmen“.

Wer gerne selbst entscheidet, wie „direkt“ das Motorrad reagieren soll, findet bei beiden Modellen passende Einstellmöglichkeiten. Wer hingegen möglichst stressfrei fahren möchte, profitiert von der Stabilitätsunterstützung.

Komfort, Sitzposition & Alltag: Sportlichkeit vs Naked-Alltag

Honda CBR 600 RR: sportliche Ergonomie

Die Honda CBR 600 RR ist klar auf sportliche Haltung ausgelegt. Das ist ein Vorteil, wenn die Fahrt zügig und kurvenreich ist. Für längere Touren kann die sportliche Sitzposition jedoch spürbar sein – vor allem, wenn die Strecke nicht nur aus kurzen Abschnitten besteht.

Triumph Speed Triple 1200 RR: mehr Alltag, mehr Präsenz

Die Triumph Speed Triple 1200 RR bietet als Naked Bike in der Regel eine angenehmere Alltagsanmutung. Die aufrechte Position und die direkte Sicht auf die Straße machen das Motorrad alltagstauglicher. Gleichzeitig bleibt der Charakter sportlich, weil die Motorleistung und das Fahrwerk auch bei dynamischer Fahrt nicht „runterregeln“.

Stärke der CBR: maximale Sportfokussierung.
Stärke der Speed Triple: Balance aus Dynamik und Nutzbarkeit.

Mögliche Schwäche der CBR: weniger entspannter Komfort bei längeren Fahrten.
Mögliche Schwäche der Speed Triple: Naked-Fahrgefühl ist nicht für jeden gleich „angenehm“, weil Wind und Fahrbahnunruhe direkter wahrgenommen werden.

Wirtschaftlichkeit & Nutzung: Welche Zielgruppe passt besser?

Auch wenn der Vergleich vor allem die Fahrdynamik betrachtet, spielt die Nutzung eine große Rolle. Die Honda CBR 600 RR ist besonders attraktiv, wenn das Motorrad als sportliches Werkzeug verstanden wird: kurze bis mittlere Strecken, häufige Kurven, Spaß am aktiven Fahren. Die Triumph Speed Triple 1200 RR passt besser, wenn ein Motorrad gesucht wird, das auf der Landstraße kraftvoll wirkt, auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän bleibt und dabei nicht nur „auf dem Papier“ stark ist.

Im direkten Vergleich der Werte wird außerdem klar: Die Speed Triple ist die Maschine für Fahrer, die Reserven lieben und gern mit Drehmoment arbeiten. Die CBR ist die Wahl für alle, die das Gefühl von Leichtigkeit, Drehfreude und präziser Sportlichkeit suchen.

Stärken & Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – typischer Nutzen

  • Stärken: sehr agiles Handling, sportlicher Charakter, präzises Fahrgefühl bei zügiger Gangart.
  • Schwächen: Potenzial wird vor allem dann voll genutzt, wenn das Motorrad konsequent sportlich bewegt wird; längere Touren können weniger komfortabel wirken.

Triumph Speed Triple 1200 RR – typischer Nutzen

  • Stärken: starker Schub durch die im Vergleich hervorgehobenen Leistungs- und Drehmomentwerte, souveräne Stabilität, sehr dynamischer Vortrieb.
  • Schwächen: kann bei sehr defensivem Fahrstil „überdimensioniert“ wirken; Naked-Charakter ist Geschmackssache.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl für alle, die ein leichtes, präzises Sportbike suchen und Spaß daran haben, das Motorrad aktiv zu bewegen – besonders auf kurvenreichen Strecken und bei Fahrten, bei denen Drehzahl und Linienführung im Vordergrund stehen. Wer das 600er-Konzept konsequent sportlich nutzt, bekommt ein sehr direktes und agiles Fahrgefühl.

Die Triumph Speed Triple 1200 RR empfiehlt sich für Fahrer, die vor allem kraftvollen Vortrieb und eine souveräne Fahrdynamik möchten. Die im Vergleich deutlich stärkeren Reserven bei Leistung und Drehmoment machen das Motorrad besonders attraktiv für dynamische Landstraßenfahrten, bei denen man häufig aus dem Kurvenausgang beschleunigt und dabei nicht ständig im oberen Drehzahlbereich arbeiten will. Als Naked Bike bietet sie zudem mehr Alltagsgefühl, ohne den sportlichen Anspruch zu verlieren.

Kurz gesagt: CBR 600 RR für sportliche Präzision und Agilität, Speed Triple 1200 RR für Druck, Souveränität und ein kraftvolles Gesamtpaket.

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