UVP 13.239 €
Baujahr von 2007 bis 2026~
UVP 12.499 €
Baujahr von 2018 bis 2020
Waffenscheine bitte rausholen
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Adventure ohne Abenteuer
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Pro und Kontra

Pro:
  • herrliche Drehorgel für Freunde jenseits der 10.000er
  • 600er Jubel-Sound
  • sehr guter Quickshifter
  • hervorragende Bremsen
  • sehr präzises Fahrwerk
  • wer Sport will, bekommt Sport
Kontra:
  • Hitzeentwicklung bei Stop & Go
  • Display etwas klein geraten
  • Untenrum passiert - nix.
Pro:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad
  • Motor - kräftig und drehmomentstark
  • Preis/Leistung
  • Sitzposition
  • Verarbeitung
Kontra:
  • sauber durchkonstruiertes Motorrad ;) - siehe Fazit
  • TFT-Display lädt zur Ablenkung ein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht193kg
Radstand1.370mm
Länge2.029mm
Radstand1.370mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.140mm
Gewicht215kg
Radstand1.500mm
Länge2.160mm
Radstand1.500mm
Sitzhöhe: 850 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Reihenmotor, DOHC
Hubraum599ccm
Hub42mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, DOHC, 4 Ventile
Hubraum847ccm
Hub59mm
Bohrung78mm
KühlungFlüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung121 PS bei 14.250 U/Min
Drehmoment63 NM bei 11.500 U/Min
Höchstgeschw.265km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite327km
Leistung115 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment88 NM bei 8.500 U/Min
Höchstgeschw.210km/h
Tankinhalt18Liter
Verbrauch6l pro 100km
Reichweite310km

Fahrwerk

RahmenbauartDiamantrahmen
Federung vorneShowa BP Upside-Down 41 mm (Federweg 120)mm
Federung hintenProLink-Zentralfederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70-ZR17
Reifen hinten180/55-ZR17
RahmenbauartBrückenrohrrahmen
Federung vorneTeleskopgabel (Federweg 137)mm
Federung hintenSchwinge (Federweg 142)mm
Aufhängung hintenÜber Hebelsystem angelenktes Federbein
Reifen vorne120/70ZR17M/C
Reifen hinten180/55ZR17M/C

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse, 4-Kolben-Radialbremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Bremssattel ( Ø 220 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 298 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 245 mm)

Fazit

Die Honda CBR600RR 2024 ist kein Motorrad, das sich jedem sofort erschließt. Und genau das ist ihre Stärke. Sie folgt nicht dem Trend zu immer mehr Hubraum, immer mehr Bequemlichkeit und immer mehr universeller Gefälligkeit. Stattdessen bleibt sie eine echte Supersportlerin mit einem hochdrehenden Reihenvierzylinder, präzisem Chassis, starker Bremse und nun endlich moderner Elektronik auf aktuellem Niveau. Sie verlangt Einsatz, belohnt dafür aber mit einem sehr direkten, klaren und ehrlichen Fahrerlebnis. Wer ein Motorrad sucht, das auf kurvigen Straßen und besonders auf der Rennstrecke glänzt, findet in ihr ein faszinierendes Angebot. Wer dagegen vor allem Drehmoment von unten, Tourenkomfort oder Alltagsneutralität will, wird mit anderen Konzepten glücklicher.

Unterm Strich ist die CBR600RR 2024 ein gelungenes Comeback einer fast ausgestorbenen Motorradgattung. Honda hat das Modell nicht nur zurückgebracht, sondern sinnvoll modernisiert, ohne seinen Kern zu verwässern. Genau deshalb dürfte dieses Motorrad nicht die breite Masse ansprechen, aber jene Fahrer umso stärker begeistern, die den klassischen 600er-Supersport-Geist vermisst haben. Als emotionales, fahraktives und technisch sauberes Sportmotorrad ist die neue CBR600RR ein starkes Statement. Sie ist vielleicht nicht das vernünftigste Motorrad ihrer Klasse – aber sehr wahrscheinlich eines der charakterstärksten. 

Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Honda zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt aller möglichen Modelle eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 13.239 €
  • Verfügbarkeit: seit 2024 
  • Farben: Grand Prix Red, Schwarz

Fazit - was bleibt hängen

Der Autor dieser Zeilen gibt es gerne zu: Er hat ein Faible für etwas schräge Motorräder, Typen und Tätigkeiten. Mir ist die Yamaha deshalb in ihrer Unaufgeregtheit zu distanziert, was aber eine rein persönliche Wertung ist.
Die Yamaha versucht sehr erfolgreich alles Schräge außer Schräglagen aus ihrem Leben zu verbannen. Sie ist ein echter Tipp und wird sich auf dem Markt mit all ihren Fähigkeiten sicher behaupten - die Yamaha Tracer 900 GT ist ideal für Leute, die ungern Fehler machen oder fahren. 

Typen wie ich müssen weitersuchen. Kennt man ja ...

Unser Dank an Motorrad Ruser für das Bereitstellen des Testbikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.400€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.500€
  • Baujahre: seit 2015
  • Verfügbarkeit: gut
  • Farben: blau, schwarz, grau

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Honda CBR 600 RR vs Yamaha Tracer 900 GT: Vergleich für Sportfans und Tourenliebhaber

Wer zwischen der Honda CBR 600 RR und der Yamaha Tracer 900 GT schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Philosophien. Die CBR 600 RR steht für kompromisslose Sportlichkeit, präzises Handling und ein Setup, das auf Dynamik und Kurvengeschwindigkeit ausgelegt ist. Die Tracer 900 GT dagegen ist als vielseitige Reise- und Alltagsmaschine gedacht: Sie kombiniert kräftigen Motorcharakter mit Komfort, Windschutz und einer Elektronik, die das Fahren entspannter macht – auch wenn die Strecke länger wird.

Im Folgenden geht es darum, die typischen Stärken und Schwächen beider Motorräder gegeneinander abzuwägen. Dabei werden die im Vergleich genannten Eigenschaften der Modelle miteinander in Beziehung gesetzt: Fahrgefühl, Leistungsentfaltung, Fahrwerk, Bremsen, Elektronik, Sitzposition, Komfort und die Frage, wie gut sich die Maschinen für Stadt, Landstraße und längere Touren eignen.

Grundcharakter: Sportmaschine vs. Reise-Tourer

Die Honda CBR 600 RR ist ein Sportbike, das sich vor allem dann richtig wohlfühlt, wenn es zügig durch Kurven geht. Das Motorrad wirkt agil, reagiert schnell auf Lenkimpulse und lädt dazu ein, die Linie sauber zu fahren. Die Yamaha Tracer 900 GT ist dagegen ein Tourer, der auf Alltag und längere Strecken optimiert ist. Sie fühlt sich weniger wie ein „nur für die Rennstrecke“-Werkzeug an, sondern eher wie ein Motorrad, das man auch nach vielen Kilometern noch gern bewegt.

Genau hier liegt der erste große Unterschied: Während die CBR 600 RR auf maximale Sportwirkung ausgelegt ist, zielt die Tracer 900 GT auf ein ausgewogenes Gesamtpaket aus Dynamik und Komfort.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung anfühlt

Im Vergleich zeigt sich, dass die Honda CBR 600 RR ihre Stärken vor allem im sportlichen Drehzahlbereich ausspielt. Die Charakteristik ist eher „spitz“: Wer zügig fahren möchte, profitiert davon, die Maschine aktiv zu bewegen und den Motor im richtigen Bereich zu halten. Das macht Spaß, kann aber im Alltag auch bedeuten, dass man für das gewünschte Tempo öfter nachjustiert.

Die Yamaha Tracer 900 GT spielt ihre Vorteile stärker über die nutzbare Bandbreite aus. Der Motor wirkt alltagstauglicher, weil die Leistung gleichmäßiger verfügbar ist und sich das Motorrad auch bei moderater Fahrweise souverän bewegt. Gerade auf Landstraßen mit wechselnden Geschwindigkeiten oder im dichten Verkehr ist das ein Pluspunkt: weniger „Arbeit“, mehr entspanntes Vorankommen.

Stärken und Schwächen in der Praxis

  • CBR 600 RR: sehr sportliches Ansprechverhalten und ein Fahrgefühl, das Kurven und zügiges Fahren belohnt. Schwäche: weniger „komfortabel“ im Sinne von entspanntem Gleiten, wenn die Fahrweise nicht sportlich genug ist.
  • Tracer 900 GT: harmonische Alltags- und Tourenperformance, die auch ohne ständiges Hochdrehen funktioniert. Schwäche: Wer maximale Sportagilität im Sinne eines reinen Supersportlers erwartet, wird die Tracer eher als vielseitigen Tourer denn als kompromisslose Rennmaschine erleben.

Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität

Beim Handling zeigt die CBR 600 RR ihre sportliche DNA. Die Maschine lässt sich spürbar präzise bewegen, unterstützt das schnelle Umlenken und vermittelt ein direktes Feedback. Das ist besonders auf kurvigen Strecken ein Vorteil, weil die Linie schnell gefunden und gehalten werden kann.

Die Tracer 900 GT setzt dagegen auf eine Mischung aus Stabilität und Komfort. Sie wirkt weniger „nervös“, sondern eher souverän – auch wenn die Straße unruhig wird oder die Geschwindigkeit über längere Zeit hoch ist. Für Tourenfahrer ist das oft der entscheidende Punkt: Das Motorrad bleibt berechenbar, ohne dass man ständig gegen die Fahrbahnbedingungen arbeiten muss.

Bremsen und Fahrstabilität

Beide Motorräder sind auf sicheres, sportliches Bremsen ausgelegt, aber der Einsatzbereich unterscheidet sich. Die CBR 600 RR wirkt dabei wie ein Motorrad, das man häufig mit sportlicherer Fahrweise bewegt: Bremsen und Verzögern passen besonders gut zu dynamischen Manövern. Die Tracer 900 GT profitiert davon, dass sie auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen ein ruhiges, kontrolliertes Gefühl vermittelt – wichtig, wenn man nicht nur „kurz schnell“, sondern „lang entspannt“ unterwegs ist.

Elektronik und Assistenz: Unterstützung im Alltag

Ein großer Unterschied im Vergleich liegt in der Elektronik. Die Tracer 900 GT ist als modernes Tourenmodell deutlich stärker auf Assistenz und Fahrhilfen ausgelegt. Das zeigt sich in der Art, wie das Motorrad das Fahren unterstützt: Traktion, Fahrmodi und weitere Funktionen sorgen dafür, dass sich die Maschine auch bei wechselnden Bedingungen leichter kontrollieren lässt.

Die CBR 600 RR ist ebenfalls modern, aber stärker auf sportliche Fahrbarkeit fokussiert. Die Elektronik ist eher „sportnah“ gedacht: Sie unterstützt, ohne das Fahrgefühl zu sehr zu verändern. Wer gern selbst arbeitet und das Motorrad aktiv bewegt, wird das als Vorteil sehen.

Stärken und Schwächen der Elektronik

  • CBR 600 RR: sportliche Unterstützung, die das direkte Fahrgefühl nicht ausbremst. Schwäche: weniger „komfortorientierte“ Assistenz im Sinne von Tourenkomfort bei langen Tagen.
  • Tracer 900 GT: mehr Komfort- und Sicherheitsunterstützung für Alltag und Reise. Schwäche: Wer ein möglichst puristisches Sportgefühl sucht, könnte die zusätzliche „Regie“ als weniger direkt empfinden.

Sitzposition, Ergonomie und Windschutz

Bei der Sitzposition trennt sich die Spreu schnell. Die Honda CBR 600 RR ist auf sportliche Haltung ausgelegt: Fahrer finden eine Position, die das schnelle Vorankommen und das aktive Fahren unterstützt. Das ist auf kurzen bis mittleren Strecken oft ein Genuss, kann aber bei längeren Fahrten anstrengender werden – vor allem, wenn der Fokus eher auf entspanntem Cruisen liegt.

Die Yamaha Tracer 900 GT bietet eine deutlich tourentauglichere Ergonomie. Dazu kommt der Windschutz: Die Maschine ist so konzipiert, dass der Fahrtwind den Fahrer weniger stark belastet. Das macht einen spürbaren Unterschied auf Autobahnabschnitten und bei längeren Tagesetappen.

Komfort im Alltag

Im Vergleich wird klar: Die Tracer 900 GT ist die bessere Wahl, wenn Komfort, entspannte Sitzhaltung und weniger Ermüdung im Vordergrund stehen. Die CBR 600 RR ist die bessere Wahl, wenn die Fahrdynamik und die sportliche Haltung wichtiger sind als maximaler Langstreckenkomfort.

Tourentauglichkeit: Was passt besser zu langen Strecken?

Die Tracer 900 GT ist als Tourer gebaut, und das zeigt sich in der Gesamtabstimmung. Sie wirkt wie ein Motorrad, das sich für längere Fahrten „von selbst“ richtig anfühlt: Motorcharakter, Windschutz, Ergonomie und die Elektronik greifen zusammen. Gerade wenn die Route nicht nur aus perfekten Kurven besteht, sondern aus Autobahn, Landstraße und wechselnden Bedingungen, spielt die Tracer ihre Stärken aus.

Die CBR 600 RR kann natürlich auch längere Strecken absolvieren, aber sie ist eher dafür gemacht, unterwegs sportlich zu fahren. Wer auf Touren vor allem Kurven sucht und die Fahrt als „sportliches Event“ versteht, wird die CBR lieben. Wer dagegen lange Etappen möglichst entspannt verbringen möchte, wird die Tracer als deutlich passender empfinden.

Alltag und Stadt: Wie leicht ist der Einstieg?

Im Stadtverkehr zählt vor allem, wie gut sich ein Motorrad bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten bewegt und wie angenehm es sich im Alltag handhaben lässt. Die Tracer 900 GT wirkt hier im Vergleich oft souveräner, weil sie weniger „sportlichen Druck“ verlangt. Die CBR 600 RR kann im Alltag funktionieren, aber sie belohnt eher eine aktive Fahrweise und ist stärker auf zügige Ausfahrten ausgelegt.

Wer häufig pendelt oder viel im urbanen Umfeld unterwegs ist, findet in der Tracer 900 GT meist die entspanntere Lösung. Wer dagegen die Stadt als Startpunkt für sportliche Ausfahrten nutzt, kann mit der CBR 600 RR sehr viel Freude haben.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 600 RR – typische Stärken

  • Sehr sportliches Handling und präzises Fahrgefühl
  • Aktive Fahrweise wird belohnt (Kurven, zügige Passagen)
  • Direkte Abstimmung, die Spaß am „Mitfahren“ und „Arbeiten“ vermittelt

Honda CBR 600 RR – typische Schwächen

  • Weniger Fokus auf Langstreckenkomfort und entspannte Ergonomie
  • Im Alltag kann eine sportliche Fahrweise öfter nötig sein, um das volle Potenzial zu nutzen

Yamaha Tracer 900 GT – typische Stärken

  • Tourentaugliche Gesamtabstimmung mit Komfortfokus
  • Elektronik und Fahrhilfen unterstützen das Fahren in vielen Situationen
  • Windschutz und Sitzposition reduzieren Ermüdung auf längeren Strecken

Yamaha Tracer 900 GT – typische Schwächen

  • Weniger „Supersport“-Gefühl im Sinne maximaler Agilität und kompromissloser Sporthaltung
  • Wer ein puristisches Sportbike sucht, könnte den Tourer-Charakter stärker wahrnehmen

Welche Wahl ist die richtige? Empfehlung nach Fahrprofil

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Honda CBR 600 RR ist ideal für Fahrer, die Kurven, Dynamik und ein direktes Sportgefühl suchen – und die bereit sind, die Maschine eher sportlich zu bewegen. Die Yamaha Tracer 900 GT ist ideal für Fahrer, die ein Motorrad für Alltag und Touren möchten: mit Komfort, Windschutz, moderner Elektronik und einem Motorcharakter, der auch ohne ständiges Hochdrehen Spaß macht.

Fazit:

Die Honda CBR 600 RR ist die bessere Wahl für alle, die ein echtes Sportbike wollen: präzises Handling, direktes Feedback und ein Fahrgefühl, das besonders auf kurvigen Strecken und bei sportlicher Fahrweise überzeugt. Wer häufig kurze bis mittlere Ausfahrten plant, gern aktiv fährt und die sportliche Sitzposition als Teil des Erlebnisses sieht, findet in der CBR 600 RR den passenden Charakter.

Die Yamaha Tracer 900 GT passt besser zu Fahrern, die vielseitig unterwegs sind: Pendeln, Landstraße, Autobahn und längere Touren sollen sich angenehm anfühlen. Der Komfort, der Windschutz und die stärkere Elektronik-Unterstützung machen die Tracer im Alltag und auf Reisen besonders attraktiv. Wer ein Motorrad sucht, das über viele Kilometer souverän bleibt und nicht ständig nach sportlicher „Arbeit“ verlangt, liegt mit der Tracer 900 GT richtig.

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