UVP 11.039 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Test des komfortablen Alltags-Sportlers CBR650R von Honda
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • elastischer, drehfreudiger 4-Zylinder
  • cooler Sound
  • alltagsfreundliche Sitzposition
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Nicht-Sportler geeignet
  • gutes Fahrwerk, gute Bremsen
  • bringt voll Laune!
Kontra:
  • keine Fahrmodi
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis (208€)
  • Display etwas in die Tage gekommen
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht208kg
Radstand1.450mm
Länge2.120mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.150mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum649ccm
Hub46mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment63 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite314km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenDoppelschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Vor allem bleibt hängen, dass die CBR ein alltagstaugliches Bike ist, was den Fahrspaß aber nicht im Geringsten mindert - im Gegenteil: Gerade weil die CBR so umgänglich ist, macht es einen Heidenspaß, mit ihr durch die Gegend zu sportlern. Davon einmal abgesehen finden wir sie außerdem richtig schön, wie fast alle Sportler. Jetzt verstehen wir auch, warum unsere YouTube-Nutzer uns seit Jahren in den Ohren liegen, wir mögen doch endlich mal die Honda CBR 650 R testen. Check, ham' wir gemacht, hat sich tatsächlich gelohnt, danke für den Tipp.
 
Das Testbike wurde uns übrigens zur Verfügung gestellt von motofun, einem großen Honda-Händler aus Kaltenkirchen in der Nähe von Hamburg. Dort steht die CBR als Vorführer in schwarz und wartet auf Probefahrer. Nur zu, Nico und sein Team freuen sich auf Euren Besuch!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: rot, schwarz

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda CBR 650 R vs Honda X-ADV: Vergleich im Alltag, auf Tour und auf gemischten Strecken

Wenn zwei so unterschiedliche Charaktere aus dem Honda-Universum aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda CBR 650 R steht für sportliche Straßenperformance, klare Linien und ein Fahrgefühl, das Lust auf zügige Kurven macht. Die Honda X-ADV dagegen kombiniert den Anspruch eines modernen Adventure-Bikes mit der Alltagstauglichkeit eines Scooters – mit einer Sitzposition, die mehr Übersicht verspricht, und einem Konzept, das auch abseits des reinen Asphaltalltags Spaß macht.

Im Folgenden geht es darum, wie sich die beiden Modelle im direkten Vergleich schlagen: bei Fahrkomfort und Ergonomie, bei Handling und Agilität, bei Bremsen und Fahrstabilität, bei Elektronik und Assistenz sowie bei der Frage, welches Motorrad für welche Art von Nutzung besser passt. Dabei werden die typischen Stärken und Schwächen beider Maschinen gegeneinander abgewogen – ohne die Werte als Selbstzweck zu betrachten.

Grundcharakter: Sportlichkeit vs. Vielseitigkeit

Honda CBR 650 R: sportlich, direkt, straßenfokussiert

Die Honda CBR 650 R wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf die Straße zugeschnitten ist. Die Motorcharakteristik und das Fahrwerk-Setup zielen auf ein dynamisches Ansprechverhalten. Im Vergleich zur X-ADV liegt der Fokus klar auf zügigem Fahren, präzisem Einlenken und einem Fahrgefühl, das sich wie „Sport“ anfühlt – auch wenn man nicht permanent am Limit unterwegs ist.

Honda X-ADV: Adventure-Optik mit Scooter-Alltag

Die Honda X-ADV verfolgt ein anderes Ziel: Sie soll im Alltag unkompliziert sein, dabei aber die Optik und das Selbstverständnis eines Adventures mitbringen. Im Vergleich zur CBR 650 R ist die Sitzposition deutlich entspannter und erhöht, was die Übersicht im Stadtverkehr verbessert. Gleichzeitig ist das Konzept darauf ausgelegt, dass man auch mal über unebene Wege oder schlechteren Untergrund hinwegkommt, ohne sofort das Gefühl zu haben, dass das Motorrad „falsch“ eingesetzt wird.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das zählt

Beim Vergleich der Sitzposition zeigt sich schnell, wie unterschiedlich die Philosophie ist. Die CBR 650 R bringt eine sportlichere Haltung mit, die den Fahrer näher an die Kontrolle über das Motorrad heranholt. Das ist besonders dann ein Vorteil, wenn Kurvenfahren im Vordergrund steht oder wenn man auf der Landstraße gern zügig unterwegs ist.

Die X-ADV setzt dagegen auf eine aufrechtere Position. Das wirkt im Alltag sofort entlastend: weniger „Kampfhaltung“, bessere Sicht nach vorn und ein Gefühl von Stabilität. Im Vergleich zur CBR 650 R ist das Motorrad dadurch oft die entspanntere Wahl für Pendeln, Stop-and-Go-Verkehr und längere Strecken, bei denen man nicht ständig in eine sportliche Haltung „hineinrutschen“ möchte.

Handling und Fahrgefühl: Agilität vs. souveräne Gelassenheit

CBR 650 R: präzises Einlenken und sportliche Kontrolle

Im direkten Vergleich punktet die Honda CBR 650 R vor allem beim Handling. Das Motorrad fühlt sich in Kurven oft leichter an, reagiert direkter und vermittelt ein klares Feedback. Wer gern früh bremst, sauber einlenkt und das Motorrad aktiv führt, wird die CBR 650 R als „Werkzeug“ für sportliches Fahren schätzen.

X-ADV: stabiler Eindruck und komfortorientiertes Tempo

Die Honda X-ADV wirkt weniger wie ein reines Kurvenwerkzeug, sondern eher wie ein Motorrad, das Tempo souverän verwaltet. Das Handling ist nicht „träge“, aber die Charakteristik ist stärker auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Gerade wenn die Strecke wellig ist oder der Untergrund nicht perfekt, spielt die X-ADV ihre Stärken aus: Man fährt entspannter, ohne ständig gegen das Motorrad arbeiten zu müssen.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beide Modelle sind für den Alltag gemacht, aber sie liefern das Gefühl unterschiedlich. Die Honda CBR 650 R spielt ihre Stärken eher in Situationen aus, in denen man zügig beschleunigt, das Drehzahlband nutzt und das Motorrad „mitnimmt“. Im Vergleich zur X-ADV wirkt die CBR 650 R dadurch oft sportlicher, weil das Ansprechverhalten und die Abstimmung stärker auf dynamisches Fahren ausgelegt sind.

Die Honda X-ADV ist dagegen die Maschine, die man gern nutzt, wenn man nicht ständig „optimieren“ will. Die Kraftentfaltung wirkt im Alltag oft harmonischer, was besonders beim Anfahren, im Stadtverkehr und auf längeren Strecken spürbar wird. Im direkten Vergleich ist das Fahrgefühl weniger „rennstreckenorientiert“, dafür aber alltagstauglicher und entspannter.

Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen in jeder Situation

Beim Thema Bremsen und Fahrstabilität zeigt sich: Die CBR 650 R ist tendenziell die Maschine, die man beim sportlichen Fahren als besonders „direkt“ wahrnimmt. Das unterstützt ein zügiges Fahrverhalten, weil man sich auf das Ansprechverhalten verlassen möchte.

Die X-ADV setzt stärker auf ein Gefühl von Kontrolle und Ruhe. Gerade bei wechselnden Bedingungen – etwa wenn die Straße schlechter ist oder man mal nicht nur auf glattem Asphalt unterwegs ist – kann das ein Vorteil sein. Im Vergleich wirkt die X-ADV dadurch oft wie die „sicherere“ Wahl für gemischte Nutzung, während die CBR 650 R mehr Spaß macht, wenn die Strecke klar nach Sport aussieht.

Elektronik und Assistenz: Moderne Unterstützung, aber mit unterschiedlichem Fokus

Beide Motorräder profitieren von moderner Elektronik, aber der Nutzen zeigt sich je nach Einsatzprofil. Die CBR 650 R wirkt im Vergleich stärker auf das sportliche Fahren ausgerichtet: Elektronik und Abstimmung unterstützen ein dynamisches Fahrgefühl, ohne den Charakter zu „verkleiden“.

Die X-ADV ist dagegen stärker auf Alltag und Vielseitigkeit ausgelegt. Elektronische Helfer wirken hier oft wie ein Sicherheitsnetz, das das Motorrad in verschiedenen Situationen berechenbarer macht. Das ist besonders dann wertvoll, wenn man das Bike nicht nur am Wochenende bewegt, sondern regelmäßig im Alltag.

Komfort und Alltagstauglichkeit: Welche Maschine macht den Unterschied?

Im Alltag entscheidet selten nur der Motor – oft sind es Kleinigkeiten: Windschutz, Sitzkomfort, Übersicht, Handhabung im Stand und das Gefühl, wie „stressfrei“ sich das Motorrad bewegt. Die Honda X-ADV hat hier im Vergleich häufig die Nase vorn, weil die aufrechte Sitzposition und die adventure-orientierte Gesamtkonzeption den Alltag leichter machen. Dazu kommt, dass das Konzept darauf ausgelegt ist, auch bei wechselnden Bedingungen nicht sofort an Grenzen zu stoßen.

Die Honda CBR 650 R ist dagegen die Maschine, die im Vergleich besonders dann überzeugt, wenn der Tag nach „Fahren“ aussieht: Landstraße, kurvige Strecken, zügige Ausfahrten. Der Komfort ist nicht schlecht, aber der Schwerpunkt liegt klar auf sportlicher Dynamik. Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist, wird die X-ADV oft als entspannter empfinden; wer gern Kurven sucht, wird die CBR 650 R stärker genießen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 650 R – Stärken

  • Sportliches Fahrgefühl mit direkter Rückmeldung
  • Agiles Handling für Kurven und zügige Landstraßenfahrten
  • Klare Straßenfokussierung: Das Motorrad fühlt sich „richtig“ an, wenn die Strecke passt

Honda CBR 650 R – Schwächen

  • Weniger „Allround“-Gefühl als die X-ADV bei gemischten Bedingungen
  • Sportlichere Sitzhaltung kann im reinen Pendel-Alltag weniger entspannend wirken

Honda X-ADV – Stärken

  • Hohe Alltagstauglichkeit durch aufrechte Ergonomie und souveräne Fahrweise
  • Vielseitiger Charakter für unterschiedliche Streckenqualitäten
  • Komfortorientiertes Gesamtpaket für längere Fahrten

Honda X-ADV – Schwächen

  • Weniger „sportlich-kurvenfokussiert“ als die CBR 650 R
  • Wer maximale Agilität im sportlichen Stil sucht, wird die CBR 650 R stärker bevorzugen

Für wen passt welches Motorrad?

Der Vergleich lässt sich am besten über das eigene Fahrprofil entscheiden. Die Honda CBR 650 R ist besonders passend für Menschen, die gern sportlich auf der Straße unterwegs sind: Kurven, zügige Ausfahrten, ein Motorrad, das sich wie ein präzises Werkzeug anfühlt. Wer Wert auf direktes Feedback legt und das Motorrad bewusst dynamisch bewegt, wird mit der CBR 650 R sehr zufrieden sein.

Die Honda X-ADV passt dagegen besser zu Fahrern, die ein Motorrad für den Alltag und für unterschiedliche Strecken suchen: Pendeln, längere Touren, gelegentlich auch schlechterer Untergrund. Wer eine entspanntere Sitzposition, mehr Übersicht und ein vielseitiges Konzept möchte, findet in der X-ADV häufig die passendere Wahl.

Fazit:

Die Honda CBR 650 R ist die bessere Wahl, wenn der Schwerpunkt klar auf sportlichem Fahren auf der Straße liegt. Im Vergleich wirkt sie agiler, direkter und macht besonders dann Spaß, wenn Kurven und zügiges Tempo im Vordergrund stehen. Wer ein Motorrad sucht, das Dynamik belohnt und sich wie „Straßen-Sport“ anfühlt, trifft mit der CBR 650 R den richtigen Ton.

Die Honda X-ADV gewinnt dagegen dort, wo Alltagstauglichkeit und Vielseitigkeit wichtiger sind. Im Vergleich überzeugt sie durch eine entspanntere Ergonomie, ein souveränes Fahrgefühl und die Fähigkeit, auch bei wechselnden Bedingungen gelassen zu bleiben. Wer regelmäßig fährt, Touren plant und ein Motorrad möchte, das nicht nur auf perfektem Asphalt funktioniert, ist mit der X-ADV meist besser bedient.

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