| UVP | 11.039 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2026~ | |
| UVP | 9.578 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- elastischer, drehfreudiger 4-Zylinder
- cooler Sound
- alltagsfreundliche Sitzposition
- sehr zugängliche Maschine, auch für Nicht-Sportler geeignet
- gutes Fahrwerk, gute Bremsen
- bringt voll Laune!
- keine Fahrmodi
- QuickShifter nur gegen Aufpreis (208€)
- Display etwas in die Tage gekommen
- einstellbares, gutes Fahrwerk
- sehr agiles, leicht zu fahrendes Motorrad
- LED rundum in Serie
- solide Bauweise
- harte Sitzbank
- Motor obenrum ohne Puste
- nur 5 Gänge
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 208 | kg |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.450 | mm |
| Sitzhöhe: | 810 | mm |
| Höhe | 1.150 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Länge | 2.195 | mm |
| Radstand | 1.465 | mm |
| Sitzhöhe: | 890 | mm |
| Höhe | 1.190 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Vierzylinder-Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 649 | ccm |
| Hub | 46 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Einzylinder, 4-Takt | |
| Hubraum | 398 | ccm |
| Hub | 63 | mm |
| Bohrung | 90 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 5 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 95 PS bei 12.000 U/Min | |
| Drehmoment | 63 NM bei 9.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 197 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 314 | km |
| Leistung | 38 PS bei 8.000 U/Min | |
| Drehmoment | 37 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 139 | km/h |
| Tankinhalt | 9 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 249 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrahmen | |
| Federung vorne | Showa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm | |
| Federung hinten | Monofederbein (Federweg 128)mm | |
| Aufhängung hinten | Doppelschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 180/55-17 | |
| Rahmenbauart | Doppelschleifenrahmen | |
| Federung vorne | Upside-Down Teleskopgabel 46 mm (Federweg 260)mm | |
| Federung hinten | KYB Monofederbein mit Ausgleichsbehälter / Öldämpfung (Federweg 277)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge (Aluminium) | |
| Reifen vorne | 120/70R17 M/C 58H (mit Schlauch) | |
| Reifen hinten | 140/70R17 M/C 66H (mit Schlauch) | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Scheibenbremse, Zweikolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibenbremse, Einkolben-Schwimmsattel, ABS abschaltbar ( Ø 240 mm) | |
Fazit - was bleibt hängen
Vor allem bleibt hängen, dass die CBR ein alltagstaugliches Bike ist, was den Fahrspaß aber nicht im Geringsten mindert - im Gegenteil: Gerade weil die CBR so umgänglich ist, macht es einen Heidenspaß, mit ihr durch die Gegend zu sportlern. Davon einmal abgesehen finden wir sie außerdem richtig schön, wie fast alle Sportler. Jetzt verstehen wir auch, warum unsere YouTube-Nutzer uns seit Jahren in den Ohren liegen, wir mögen doch endlich mal die Honda CBR 650 R testen. Check, ham' wir gemacht, hat sich tatsächlich gelohnt, danke für den Tipp.Das Testbike wurde uns übrigens zur Verfügung gestellt von motofun, einem großen Honda-Händler aus Kaltenkirchen in der Nähe von Hamburg. Dort steht die CBR als Vorführer in schwarz und wartet auf Probefahrer. Nur zu, Nico und sein Team freuen sich auf Euren Besuch!
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Honda CBR 650 R vs. Suzuki DR-Z 4SM – Vergleich & Empfehlung
Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CBR 650 R und die Suzuki DR-Z 4SM, wird der Vergleich besonders spannend. Hier treffen ein sportlich ausgelegtes Straßenmotorrad und ein supermoto-orientiertes Konzept aufeinander. Beide Modelle können Fahrspaß liefern – aber auf sehr verschiedene Art. Genau darum geht es in diesem Vergleich: Welche Stärken zeigen sich im Alltag, auf der Landstraße und beim Blick über den Tellerrand? Und wo liegen die Grenzen des jeweiligen Ansatzes?
Grundidee im Vergleich: Sportliche Straße vs. supermoto-typische Vielseitigkeit
Honda CBR 650 R: sportlich, fokussiert, straßenorientiert
Die Honda CBR 650 R steht für ein klares Straßenprofil. Das Motorrad ist darauf ausgelegt, dynamisch zu fahren, Kurven zügig zu nehmen und dabei ein stimmiges Gesamtpaket aus Motorcharakter, Fahrwerk und Bremsgefühl zu bieten. Wer vor allem auf Asphalt unterwegs ist und dabei gern sportlich unterwegs ist, findet hier eine sehr direkte, „straßennahe“ Interpretation eines 650er-Konzepts.
Suzuki DR-Z 4SM: supermoto-Feeling mit Blick auf mehr Untergrund
Die Suzuki DR-Z 4SM verfolgt dagegen einen anderen Weg: supermoto-typische Haltung, ein Setup, das auch unebenen Untergrund nicht sofort als Problem sieht, und ein Fahrgefühl, das eher nach „machen statt nur genießen“ klingt. Die DR-Z 4SM ist besonders interessant für alle, die neben der Straße auch gern mal Feldwege, Schotter oder Strecken mit wechselnden Bedingungen einplanen – ohne gleich in Richtung „reines Offroad-Bike“ zu gehen.
Motor und Antrieb: Wie sich die Charaktere im Alltag unterscheiden
Beim Vergleich der Motor- und Antriebscharaktere zeigt sich schnell: Die Honda CBR 650 R wirkt wie ein Motorrad, das auf flüssige Dynamik und kontrollierte Beschleunigung ausgelegt ist. Die Leistungsentfaltung passt besonders gut zu typischen Straßen-Szenarien – also Überholen, zügiges Herausbeschleunigen aus Kurven und dynamisches Fahren auf der Landstraße. Das Motorrad fühlt sich dabei „aufgeräumt“ an: Gas geben, Linie halten, Tempo aufbauen.
Die Suzuki DR-Z 4SM spielt dagegen stärker mit dem Thema „direktes Ansprechverhalten“ und einem Fahrstil, der mehr Aktivität belohnt. Gerade wenn die Strecke nicht nur aus glattem Asphalt besteht, wirkt die DR-Z 4SM oft als pragmatische Wahl: Man kann das Motorrad spürbar mit dem Fahrgefühl „führen“, und es macht Spaß, wenn man gern mit Gas und Körperposition arbeitet. Das ist weniger „Highspeed-Rennstrecke“, mehr „vielseitige Strecke mit Charakter“.
Fahrwerk und Handling: Wo die Stärken liegen
Honda CBR 650 R: präzise Linie, sportliche Kontrolle
Im Handling zeigt die Honda CBR 650 R ihre Straßenstärken. Das Motorrad vermittelt ein eher sportlich-präzises Gefühl: In Kurven bleibt die Linie stabil, das Fahrwerk unterstützt zügiges Fahren und die Abstimmung wirkt darauf ausgelegt, dass man das Tempo steigern kann, ohne dass das Motorrad „aus dem Konzept“ gerät. Gerade auf der Landstraße ist das ein Vorteil: Man kann sich auf die Fahrdynamik verlassen.
Suzuki DR-Z 4SM: wendig und robust im Denken
Die Suzuki DR-Z 4SM punktet beim Thema „Umgang mit Unebenheiten“. Das Handling ist oft so ausgelegt, dass man auch bei wechselnden Bedingungen entspannt bleibt. In engen Passagen und bei Richtungswechseln wirkt die DR-Z 4SM agil, und sie fühlt sich weniger empfindlich an, wenn die Strecke nicht perfekt ist. Das macht sie besonders attraktiv, wenn der Alltag nicht nur aus glatten Straßen besteht.
Bremsen und Sicherheit im Vergleich
Beim Bremsenvergleich zeigt sich: Die Honda CBR 650 R ist klar auf Straßenfahrten ausgelegt. Das Bremsgefühl wirkt tendenziell „sportlich kontrolliert“, also passend zu zügigem Fahren und häufigen Bremsmanövern in Kurven oder beim dynamischen Stadt-/Landstraßenmix.
Die Suzuki DR-Z 4SM bringt ebenfalls ein solides Bremskonzept mit, aber das Gesamtpaket ist stärker auf wechselnde Bedingungen ausgelegt. Wer öfter auf Untergründen unterwegs ist, die nicht immer gleich griffig sind, schätzt oft die Art, wie das Motorrad insgesamt „mitdenkt“: nicht nur Bremsleistung, sondern auch das Zusammenspiel aus Fahrwerk, Reifenprofil und Fahrgefühl.
Komfort und Alltag: Welche Maschine passt besser zum täglichen Einsatz?
Im Alltag entscheidet oft nicht nur die Leistung, sondern wie gut das Motorrad zu den typischen Wegen passt. Die Honda CBR 650 R ist dabei eher die „Straßen-Standardlösung“: Sie wirkt wie ein Motorrad, das man für Pendeln, Wochenendtouren und flotte Ausfahrten gleichermaßen nutzen kann. Die Sitzposition und die Ausrichtung sind sportlich, aber nicht so kompromisslos, dass der Alltag komplett leidet.
Die Suzuki DR-Z 4SM wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man gern „mitnimmt“, wenn die Route nicht vorhersehbar ist. Wer gern spontan abbiegt, Abkürzungen über Feldwege nimmt oder einfach mehr Abwechslung sucht, bekommt mit der DR-Z 4SM ein Bike, das dafür gemacht ist. Der Komfort ist dabei nicht der Fokus wie bei einem reinen Straßenmodell – dafür ist die Maschine im Denken vielseitiger.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CBR 650 R – Stärken
- Starke Straßenperformance: dynamisches Fahren auf Asphalt fühlt sich besonders stimmig an.
- Präzises Handling: Kurvenfahrten und zügige Richtungswechsel wirken kontrolliert.
- Sportliches Gesamtpaket: Motorcharakter, Fahrwerk und Bremsgefühl greifen gut ineinander.
Honda CBR 650 R – Schwächen
- Weniger „Offroad-Fokus“: sobald der Untergrund unruhiger wird, zeigt sich der straßenorientierte Ansatz.
- Anspruch an die Strecke: für sehr wechselnde Bedingungen ist die DR-Z 4SM oft die entspanntere Wahl.
Suzuki DR-Z 4SM – Stärken
- Vielseitigkeit: macht auch außerhalb perfekter Straßenbeläge Spaß.
- Agiles Fahrgefühl: wendig und lebendig, besonders bei Richtungswechseln.
- Supermoto-Charakter: wer das „Mach’s dir leicht“-Gefühl sucht, wird hier fündig.
Suzuki DR-Z 4SM – Schwächen
- Stärkerer Kompromiss bei reinem Straßenfokus: für lange, sehr sportliche Asphaltfahrten ist die CBR oft im Element.
- Weniger „Highway-Feeling“: das Konzept lebt von Aktivität und Streckenvielfalt.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Honda CBR 650 R ist besonders passend für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem Straßenfahrten planen: Landstraße, zügige Touren, Kurven mit Tempo und ein Motorrad, das sich dabei wie ein stimmiges Sportbike anfühlt. Wer Wert auf präzises Handling und ein sportliches Gesamtpaket legt, bekommt hier eine sehr überzeugende Option.
Die Suzuki DR-Z 4SM ist dagegen ideal für alle, die Abwechslung wollen: Stadt, Landstraße und zwischendurch auch mal Strecken, die nicht nur aus glattem Asphalt bestehen. Wer gern spontan fährt, unebene Abschnitte nicht komplett vermeiden möchte und das supermoto-typische Fahrgefühl sucht, wird mit der DR-Z 4SM deutlich mehr „Freiraum“ erleben.
Fazit:
Wer überwiegend auf Asphalt unterwegs ist und ein Motorrad sucht, das sportlich, präzise und dynamisch wirkt, liegt mit der Honda CBR 650 R richtig. Sie spielt ihre Stärken besonders bei Kurvenfahrten und zügigen Straßenetappen aus und fühlt sich als straßenorientiertes Gesamtpaket besonders stimmig an. Die Suzuki DR-Z 4SM empfiehlt sich dagegen für Fahrerinnen und Fahrer, die mehr als nur die perfekte Straße erwarten: mit ihrem supermoto-typischen Charakter macht sie auch bei wechselndem Untergrund Spaß und belohnt einen aktiven Fahrstil. Kurz gesagt: CBR 650 R für sportliche Straßen-Touren, DR-Z 4SM für vielseitige Strecken mit mehr „Abenteuer“ zwischen den Linien.