UVP 11.039 €
Baujahr von 2019 bis 2026~
UVP 4.999 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Test des komfortablen Alltags-Sportlers CBR650R von Honda
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A1 und B196 Enduro aus Japan für 5.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • elastischer, drehfreudiger 4-Zylinder
  • cooler Sound
  • alltagsfreundliche Sitzposition
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Nicht-Sportler geeignet
  • gutes Fahrwerk, gute Bremsen
  • bringt voll Laune!
Kontra:
  • keine Fahrmodi
  • QuickShifter nur gegen Aufpreis (208€)
  • Display etwas in die Tage gekommen
Pro:
  • sehr leicht
  • agiles Handling & komplett Geländegängig
  • VVA-Motor mit knapp 15 PS
  • günstiger Verbrauch, günstiger Unterhalt
Kontra:
  • dürftige Bremsleistung auf der Straße
  • kein ABS hinten
  • auf der Autobahn etwas nervös

Abmessungen & Gewicht

Gewicht208kg
Radstand1.450mm
Länge2.120mm
Radstand1.450mm
Sitzhöhe: 810 mm
Höhe1.150mm
Gewicht138kg
Radstand1.430mm
Länge2.160mm
Radstand1.430mm
Sitzhöhe: 875 mm
Höhe1.195mm

Motor

Motor-BauartVierzylinder-Viertakt-Reihenmotor
Hubraum649ccm
Hub46mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-Bauart4-Takt, Flüssigkeitsgekühlt, OHC, 1-Zylinder-Motor
Hubraum125ccm
Hub59mm
Bohrung52mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung95 PS bei 12.000 U/Min
Drehmoment63 NM bei 9.500 U/Min
Höchstgeschw.197km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite314km
Leistung14 PS bei 10.000 U/Min
Drehmoment11 NM bei 6.500 U/Min
Höchstgeschw.104km/h
Tankinhalt8Liter
Verbrauch2l pro 100km
Reichweite352km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrahmen
Federung vorneShowa USD-Gabel 41mm (Federweg 108)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 128)mm
Aufhängung hintenDoppelschwinge
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten180/55-17
RahmenbauartSemi-Doppelschleifenrahmen
Federung vorneKYB Telegabel, Ø 41 mm, nicht einstellbar (Federweg 215)mm
Federung hintenÜber Hebelsystem angelenktes KYB Federbein, Federvorspannung einstellbar (Federweg 187)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge Aluminium
Reifen vorne21 Zoll
Reifen hinten18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremszangen ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe, 2-Kolben Bremszange ( Ø 267 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, 1-Kolben Bremszange ( Ø 220 mm)

Fazit - was bleibt hängen

Vor allem bleibt hängen, dass die CBR ein alltagstaugliches Bike ist, was den Fahrspaß aber nicht im Geringsten mindert - im Gegenteil: Gerade weil die CBR so umgänglich ist, macht es einen Heidenspaß, mit ihr durch die Gegend zu sportlern. Davon einmal abgesehen finden wir sie außerdem richtig schön, wie fast alle Sportler. Jetzt verstehen wir auch, warum unsere YouTube-Nutzer uns seit Jahren in den Ohren liegen, wir mögen doch endlich mal die Honda CBR 650 R testen. Check, ham' wir gemacht, hat sich tatsächlich gelohnt, danke für den Tipp.
 
Das Testbike wurde uns übrigens zur Verfügung gestellt von motofun, einem großen Honda-Händler aus Kaltenkirchen in der Nähe von Hamburg. Dort steht die CBR als Vorführer in schwarz und wartet auf Probefahrer. Nur zu, Nico und sein Team freuen sich auf Euren Besuch!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 9.500€
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2019
  • Farben: rot, schwarz

Fazit


Die Yamaha WR125R (2026) ist kein Motorrad für Stammtisch-Übertreibungen, sondern eine durchdachte kleine Enduro mit klarem Einsatzzweck. Sie kombiniert moderne Technik wie VVA, LCD-Cockpit und LED-Licht mit einem Fahrwerkslayout, das den Begriff Dual-Sport tatsächlich verdient. Auf der Straße wirkt sie vielseitig, komfortabel und gutmütig, im leichten Gelände glaubwürdig und motivierend. Ihre Grenzen liegen dort, wo harte Offroad-Spezialisten oder deutlich stärkere Maschinen ins Spiel kommen – aber das ist keine Schwäche, sondern Teil ihres ehrlichen Charakters.

Für A1-Fahrer, B196-Umsteiger und alle, die eine unkomplizierte, sparsame und gleichzeitig abenteuerlustige 125er suchen, gehört die WR125R schon jetzt zu den interessantesten Neuerscheinungen des Jahres 2026. Sie ist nicht die stärkste, nicht die niedrigste und nicht die sportlichste 125er. Aber sie könnte eine der vielseitigsten sein – und gerade das macht sie so attraktiv.

Das Testbike wurde uns netterweise zur Verfügung gestellt von Tecius & Reimers von Yamaha Zentrum Hamburg. Dort steht ein Vorführer in Schwarz und wartet auf Probefahrer. Wer nicht fahren, sondern nur schauen will, ist aber bei Tecius & Reimers ebenfalls Herzlich Willkommen. Nicht vergessen: Im Keller stehen jede Menge gebrauchte Bikes.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 4.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Blau, Schwarz

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Honda CBR 650 R vs Yamaha WR 125 R: Vergleich für Fahrspaß, Alltag und die richtige Wahl

Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick aus unterschiedlichen Welten kommen, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CBR 650 R steht für sportliche Straßenperformance, klare Linie und ein Fahrgefühl, das auf der Landstraße richtig Spaß macht. Die Yamaha WR 125 R dagegen ist als leichtes, wendiges Motorrad gedacht, das sich vor allem dann wohlfühlt, wenn der Alltag flexibel bleiben soll – inklusive der typischen Situationen, in denen man gern schnell reagieren und unkompliziert unterwegs sein möchte.

Im Folgenden werden die wichtigsten Unterschiede zwischen beiden Modellen herausgearbeitet: Wie unterscheiden sich Motorcharakter und Leistungsentfaltung? Welche Rolle spielen Sitzposition und Ergonomie? Und wie wirken sich Fahrwerk, Bremsen und Handling im Alltag aus? Dabei geht es nicht um reine Zahlen, sondern um das, was man beim Fahren wirklich merkt – und um die Frage, welches Motorrad für welchen Einsatzzweck die bessere Wahl ist.

Grundcharakter: Sportstraße vs. leichtes Allround-Feeling

Die Honda CBR 650 R ist vom Konzept her ein Straßenmotorrad, das sportlich aussieht und auch so gefahren werden will. Die Maschine wirkt wie gemacht für dynamische Ausfahrten: Man spürt, dass sie auf zügiges Vorankommen und saubere Linien ausgelegt ist. Wer gern kurvig fährt, findet hier ein Motorrad, das sich gut anfühlt, wenn es etwas flotter wird.

Die Yamaha WR 125 R verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Sie ist leicht, handlich und eher darauf ausgelegt, den Alltag zu erleichtern. Das Motorrad wirkt weniger „auf maximale Dynamik getrimmt“, sondern mehr auf unkomplizierte Beweglichkeit. Gerade im Stadtverkehr, auf kurzen Strecken oder wenn zwischendurch auch mal ein anderer Weg interessant wird, spielt die WR ihre Stärken aus.

Motor und Fahrgefühl: Wie sich Leistung anfühlt

Honda CBR 650 R: souverän und sportlich abgestimmt

Bei der Honda CBR 650 R ist der Motorcharakter klar auf Straßenfahrt ausgelegt. Das Ansprechverhalten wirkt direkt, und die Leistungsentfaltung ist so gestaltet, dass man in vielen Situationen ohne ständiges „Nachdenken“ einfach zügig vorankommt. Besonders auf der Landstraße zeigt sich der Vorteil: Man kann in einem passenden Drehzahlbereich fahren, ohne ständig die Gänge zu wechseln, und das Motorrad bleibt dabei stabil im Gefühl.

Yamaha WR 125 R: agil, drehfreudig und alltagstauglich

Die Yamaha WR 125 R setzt auf ein leichtes, lebendiges Fahrgefühl. Der Motor wirkt eher darauf ausgelegt, dass man mit der Drehzahl arbeitet und das Motorrad dadurch „mitnimmt“. Das ist nicht automatisch ein Nachteil: Gerade für Einsteiger oder für Fahrten, bei denen es vor allem um Beweglichkeit und unkomplizierte Strecken geht, kann diese Art von Antrieb sehr angenehm sein. Die WR fühlt sich schnell „in der Hand“ an und macht Lust, auch mal spontan eine andere Route zu nehmen.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie bequem?

Die Honda CBR 650 R bringt eine sportlichere Sitzposition mit. Das bedeutet: Wer gern dynamisch fährt, findet schnell eine Haltung, die das Kurvenfahren unterstützt. Gleichzeitig ist die Position eher auf Fahrspaß ausgelegt als auf reinen Komfort. Für längere Strecken ist das in der Regel gut machbar, aber wer sehr entspannt cruisen möchte, merkt eher, dass die CBR „sportlich“ gedacht ist.

Die Yamaha WR 125 R wirkt ergonomisch deutlich alltagstauglicher. Die Sitzhaltung ist so gewählt, dass man sich leichter auf verschiedene Situationen einstellen kann – vom kurzen Weg in der Stadt bis zur etwas längeren Tour. Wer häufig stop-and-go fährt oder zwischendurch auch mal auf unübersichtliche Situationen reagieren muss, profitiert von der unkomplizierten Haltung.

Handling und Fahrwerk: Stabilität vs. Wendigkeit

Honda CBR 650 R: präzise in Kurven

Im Fahrverhalten zeigt die Honda CBR 650 R vor allem ihre Stärke: präzises Handling. Das Motorrad vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, wenn es in die Kurve geht. Gerade bei zügigerem Tempo wirkt die Abstimmung harmonisch, und man bekommt das Vertrauen, die Linie sauber zu halten. Das Fahrwerk unterstützt dabei, dass die CBR nicht nur „schnell aussieht“, sondern sich auch so fährt.

Yamaha WR 125 R: leicht zu bewegen

Die Yamaha WR 125 R punktet mit Wendigkeit. Sie lässt sich im Alltag leichter manövrieren, fühlt sich in engen Situationen weniger „schwer“ an und macht das Handling insgesamt entspannter. Das ist besonders dann wichtig, wenn man viel in der Stadt unterwegs ist oder wenn das Motorrad regelmäßig bewegt werden muss, etwa beim Parken oder bei häufigen Richtungswechseln.

Bremsen und Sicherheit im Alltag

Bei beiden Motorrädern ist das Thema Bremsen entscheidend, aber die Wirkung im Alltag unterscheidet sich durch das Gesamtkonzept. Die Honda CBR 650 R ist auf sportlichere Fahrten ausgelegt: Beim zügigen Fahren ist das Bremsgefühl darauf abgestimmt, dass man kontrolliert verzögern kann und das Motorrad dabei stabil bleibt. Die Yamaha WR 125 R ist dagegen stärker auf Alltagsroutine ausgelegt: Das Bremsverhalten wirkt gut dosierbar, und die Maschine bleibt auch bei moderatem Tempo angenehm berechenbar.

Unterm Strich gilt: Wer häufig dynamisch fährt, profitiert von der sportorientierten Abstimmung der CBR. Wer vor allem im Alltag unterwegs ist, bekommt bei der WR ein unkompliziertes, gut handhabbares Gesamtpaket.

Alltagstauglichkeit: Welche Maschine passt besser in den Wochenplan?

Honda CBR 650 R: wenn es auch mal „mehr“ sein darf

Die Honda CBR 650 R ist dann besonders passend, wenn das Motorrad nicht nur „von A nach B“ soll, sondern auch für Ausfahrten genutzt wird. Wer gern am Wochenende fährt, auf der Landstraße zügig unterwegs ist oder einfach das sportliche Gesamtgefühl sucht, wird mit der CBR deutlich mehr Fahrspaß erleben. Im Alltag kann sie zwar ebenfalls genutzt werden, aber sie wirkt eher wie ein Motorrad, das man bewusst fährt – nicht nur nebenbei.

Yamaha WR 125 R: flexibel, leicht und unkompliziert

Die Yamaha WR 125 R ist im Alltag oft die entspanntere Wahl. Sie eignet sich besonders für kurze Strecken, Pendeln und Situationen, in denen man das Motorrad häufig bewegt. Auch wenn die Fahrten nicht immer „sportlich“ geplant sind, bleibt die WR angenehm zugänglich. Wer ein Motorrad sucht, das schnell startklar ist und sich nicht wie ein großes Projekt anfühlt, findet hier einen starken Kandidaten.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CBR 650 R – Stärken

  • Sportliches Fahrgefühl mit präzisem Handling, besonders auf der Landstraße.
  • Stabile Dynamik: Das Motorrad wirkt souverän, wenn es zügiger wird.
  • Motorkonzept für Straßenfahrten: Antrieb und Abstimmung passen gut zusammen.

Honda CBR 650 R – Schwächen

  • Sportlichere Ergonomie: Für sehr entspannte Langstrecken kann die Haltung weniger „cruisig“ wirken.
  • Konzeptbedingt weniger „leicht im Alltag“: Wer vor allem Stadt und enge Manöver priorisiert, empfindet die CBR eher als weniger handlich als die WR.

Yamaha WR 125 R – Stärken

  • Wendigkeit und unkompliziertes Handling – ideal für Stadt und Alltag.
  • Agiles Fahrgefühl, das schnell Vertrauen aufbaut.
  • Allround-Charakter: passt gut zu gemischten Streckenprofilen.

Yamaha WR 125 R – Schwächen

  • Weniger „Sport-Performance“ im Vergleich zur CBR: Für sehr dynamische Fahrten auf der Straße ist die CBR klar im Vorteil.
  • Motorcharakter erfordert mehr Drehzahlgefühl: Wer es lieber entspannt und kraftvoll aus niedrigen Drehzahlen mag, könnte die WR anders erleben.

Für wen lohnt sich welche Wahl?

Der Vergleich wird besonders klar, wenn man die typischen Fahrprofile betrachtet. Die Honda CBR 650 R ist die bessere Wahl für alle, die ein sportliches Straßenmotorrad suchen und regelmäßig Kurven, Landstraßen oder zügigere Fahrten genießen. Wer das Motorrad auch als „Hobby“ betrachtet und sich an einem präzisen, dynamischen Fahrgefühl erfreut, wird mit der CBR sehr zufrieden sein.

Die Yamaha WR 125 R ist dagegen ideal für Menschen, die vor allem flexibel und unkompliziert unterwegs sein wollen: Stadtverkehr, Pendeln, kurze bis mittlere Strecken und ein Motorrad, das sich leicht bewegen lässt. Wer ein leichtes, agiles Bike bevorzugt und nicht zwingend auf maximale Straßenperformance aus ist, bekommt mit der WR ein stimmiges Gesamtpaket.

Fazit:

Die Honda CBR 650 R ist das Motorrad für alle, die sportlich auf der Straße unterwegs sein möchten: präzises Handling, souveräne Dynamik und ein Motorcharakter, der auf Fahrspaß ausgelegt ist. Wer regelmäßig Landstraße fährt oder das Motorrad auch für dynamische Ausfahrten nutzt, findet in der CBR die passendere Wahl.

Die Yamaha WR 125 R passt dagegen besser zu einem Alltag, der Flexibilität verlangt: leicht zu bewegen, angenehm handlich und mit einem Fahrgefühl, das sich schnell vertraut anfühlt. Wer vor allem in der Stadt unterwegs ist, pendelt oder ein unkompliziertes Motorrad für gemischte Strecken sucht, wird mit der WR glücklicher.

Kurz gesagt: CBR 650 R für sportliche Straßenfahrten und mehr Dynamik, WR 125 R für Wendigkeit, Alltagstauglichkeit und ein agiles, leichtes Fahrgefühl.

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