| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 21.390 € | |
| Baujahr | von 2019 bis 2025 | |
Pro und Kontra
- sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
- wendiges und agiles Fahrverhalten
- einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
- Fußrasten im Weg
- dunkles Display
- Hebel nicht in Reichweite einstellbar
- satte Straßenlage
- 1.000 km Stück kein Problem
- luxuriöser Sitzkomfort für Fahrer und Beifahrer
- bäriger Motor mit sattem Durchzug
- voll ausgestattet nicht ganz billig
- schwer -> eingeschränkte Rangierfähigkeit
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Länge | 2.153 | mm |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.137 | mm |
| Gewicht | 279 | kg |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Länge | 2.222 | mm |
| Radstand | 1.485 | mm |
| Sitzhöhe: | 805 | mm |
| Höhe | 5 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Boxermotor | |
| Hubraum | 1.254 | ccm |
| Hub | 76 | mm |
| Bohrung | 102 | mm |
| Kühlung | Luft-/Flüssigkeitsgekühlt | |
| Antrieb | Kardan | |
Fahrleistungen
| Leistung | 47 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 136 PS bei 7.750 U/Min | |
| Drehmoment | 143 NM bei 6.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 200 | km/h |
| Tankinhalt | 25 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 526 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59H | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69H | |
| Rahmenbauart | Zweiteiliges Rahmenkonzept aus Haupt- und daran angeschraubtem Heckrahmen, mittragender Motor | |
| Federung vorne | BMW Motorrad Telelever, Zentralfederbein, Standrohrdurchmesser 37 mm (Federweg 120)mm | |
| Federung hinten | BMW Motorrad Paralever; WAD Federbein (Federweg 136)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminiumguss-Einarmschwinge | |
| Reifen vorne | 120/70 ZR 17 | |
| Reifen hinten | 180/55 ZR 17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibenbremse ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einscheibenbremse ( Ø 276 mm) | |
Fazit
Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!
Fazit - was bleibt hängen
Wenn ein echter Reise-Tourer, dann RT! Allerdings nur dann, wenn man auf der Straße bleibt. Für Schotter oder Gelände ist die RT gänzlich ungeeignet. Wer aber möglichst komfortabel (und schnell?) von Hamburg nach München kommen will, der wird auf der BMW R 1250 RT nicht nur seinen Spaß haben, sondern auch völlig entspannt ankommen. Da die RT auch statt Kette einen Kardanantrieb hat, muss man auch nicht ständig Kettenpflege betreiben.Die zahlreichen technischen Features inkl. des QuickShifters braucht man vielleicht nicht unbedingt, aber sie funktionieren alle blendend und lassen sich vor allem leicht bedienen. Die Lautsprecher vorne wirken dabei vielleicht ein bisschen nach Alt-Herren-Bike, aber wir müssen zugeben: Wir haben sie genutzt und es genossen. Vielleicht gehören wir aber auch einfach schon zur typischen RT-Generation ...
Die Testmaschine wurde uns zur Verfügung gestellt von Bergmann & Söhne in Pinneberg - vielen Dank.
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Honda CL 500 vs. BMW R 1250 RT: Vergleich für Alltag, Tour und Anspruch
Wer zwei Motorräder gegenüberstellt, die auf den ersten Blick unterschiedlicher kaum sein könnten, bekommt meist schnell ein Gefühl dafür, worauf es wirklich ankommt: Fahrgefühl, Alltagstauglichkeit und der Komfort auf längeren Strecken. Genau das liefert der Vergleich zwischen der Honda CL 500 und der BMW R 1250 RT. Während die Honda eher den Charakter eines modernen Allrounders mit entspannter Zugänglichkeit zeigt, steht die BMW klar für Touring-Anspruch, Komfort und eine sehr ausgeprägte Ausstattung.
Im Folgenden werden die in den Vergleichsdaten genannten Eigenschaften beider Modelle miteinander eingeordnet. Dabei geht es nicht darum, ein Motorrad pauschal „besser“ zu nennen, sondern die Stärken und Schwächen so zu betrachten, dass am Ende klar wird, welches Bike zu welchem Fahrstil und zu welchen Strecken passt.
Grundcharakter: Allrounder vs. Tourer mit Premium-Anspruch
Honda CL 500: leicht zugänglich und unkompliziert
Die Honda CL 500 wirkt wie ein Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt. Der Fokus liegt auf einem stimmigen Gesamtpaket aus handlicherem Handling, alltagstauglicher Sitzposition und einem Motor, der sich sowohl in der Stadt als auch auf der Landstraße gut dosieren lässt. Gerade wenn das Motorrad nicht nur für große Ausfahrten, sondern auch für den täglichen Gebrauch gedacht ist, spielt die CL 500 ihre Stärken aus.
BMW R 1250 RT: Touring-Komfort und souveräne Langstrecke
Die BMW R 1250 RT ist dagegen ein Motorrad, das auf längere Strecken ausgelegt ist. Das zeigt sich in der Ausrichtung des Konzepts: Komfort, Windschutz, Ausstattung und ein Fahrgefühl, das auch bei zügigem Tempo stabil bleibt. Die RT ist weniger „kurz mal eben“ und mehr „Tour mit Anspruch“ – inklusive dem Anspruch, dass man auch nach vielen Kilometern noch entspannt ankommt.
Motor und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Honda CL 500: gleichmäßig, gut kontrollierbar
Im Vergleich zeigt sich, dass die Honda CL 500 vor allem durch ihre gut nutzbare Motorcharakteristik überzeugt. Die Abstimmung wirkt so, dass sich das Motorrad leicht in den passenden Drehzahlbereich bringen lässt. Das ist besonders praktisch, wenn häufiges Beschleunigen und Anfahren im Alltag vorkommt oder wenn die Landstraße eher „flüssig“ als „sportlich“ gefahren wird.
Die Stärke liegt damit weniger in maximaler Durchzugskraft, sondern in der Art, wie der Motor den Fahrer unterstützt: ruhig, berechenbar und ohne große Überraschungen. Das kann ein echter Vorteil sein, wenn man das Motorrad vielseitig einsetzen möchte.
BMW R 1250 RT: souverän und kraftvoll für lange Strecken
Die BMW R 1250 RT spielt ihre Stärken vor allem dann aus, wenn die Strecke länger wird und das Tempo konstant oder zügig sein soll. Im Vergleich wirkt der Motorcharakter auf „Touring“ getrimmt: kräftig im nutzbaren Bereich, mit einem Gefühl von Reserven, das das Überholen und das Beschleunigen aus dem Stand heraus entspannter macht.
Gleichzeitig ist das Motorrad dadurch weniger „leichtfüßig“ als die Honda. Wer häufig enge Stadtpassagen fährt oder oft sehr niedrige Geschwindigkeiten manövriert, merkt den Unterschied im Gesamtkonzept: Die RT ist ein Premium-Tourer, kein reines Stadtmotorrad.
Fahrwerk und Handling: Agilität vs. Stabilität
Honda CL 500: handlich und angenehm zu fahren
Die Honda CL 500 punktet im Vergleich mit einem Handling, das sich für viele Situationen eignet: Stadt, Landstraße und auch mal eine längere Runde am Wochenende. Das Motorrad wirkt dabei so, als würde es dem Fahrer viel „Feedback“ geben, ohne anstrengend zu werden. Gerade bei wechselnden Straßenverhältnissen ist das ein Plus, weil man das Motorrad schnell einschätzen kann.
Als mögliche Schwäche kann man festhalten: Wer sehr lange Autobahnabschnitte mit hoher Geschwindigkeit plant, wünscht sich bei vielen Allroundern oft mehr „Touring-Entspannung“ – und genau da kommt die BMW ins Spiel.
BMW R 1250 RT: stabil, ruhig und komfortorientiert
Die BMW R 1250 RT ist im Vergleich klar auf Stabilität und Komfort ausgelegt. Das Fahrwerk und die Gesamtbalance sind darauf getrimmt, dass das Motorrad auch bei längeren Fahrten souverän bleibt. Gerade wenn Wind, Temperaturwechsel oder wechselnde Fahrbahnqualität auftreten, zeigt die RT ihre Stärke: Sie wirkt weniger „nervös“ und mehr „gelassen“.
Als Gegenpunkt gilt: Das Mehr an Komfort und Ausstattung geht häufig mit einem größeren Motorradgefühl einher. Wer sehr häufig in engen Bereichen unterwegs ist oder das Motorrad oft alleine und bei niedrigen Geschwindigkeiten bewegt, sollte das Handling im Alltag realistisch einordnen.
Komfort und Ergonomie: Sitzposition, Windschutz und Alltag
Honda CL 500: entspannter Allround-Komfort
Die Honda CL 500 bietet eine Sitzposition, die sich für viele Fahrer als „natürlich“ anfühlt. Im Vergleich wirkt sie so, als sei sie darauf ausgelegt, dass man nicht nur kurze Strecken gut schafft, sondern auch längere Fahrten ohne sofortige Ermüdung. Der Komfort ist dabei eher „funktional“ als „touring-pampered“.
Stärken liegen damit in der unkomplizierten Handhabung und dem angenehmen Gefühl, schnell losfahren zu können. Schwächen zeigen sich eher dort, wo maximale Windabschirmung und maximale Langstrecken-Entspannung gefragt sind.
BMW R 1250 RT: Touring-Komfort mit Fokus auf Schutz
Die BMW R 1250 RT ist im Vergleich deutlich stärker auf Langstrecke ausgelegt. Der Windschutz, die ergonomische Auslegung und die insgesamt komfortorientierte Gestaltung sorgen dafür, dass die Fahrt auch nach vielen Kilometern weniger anstrengend wirkt. Gerade bei wechselnden Wetterbedingungen ist das ein spürbarer Vorteil.
Die mögliche Schwäche ist weniger ein „Nachteil“ im technischen Sinn, sondern eher eine Frage der Erwartung: Wer ein leichtes, spontanes Motorrad sucht, kann sich an der RT zunächst „größer“ fühlen. Wer aber Touren plant, wird den Komfort schnell zu schätzen wissen.
Elektronik und Ausstattung: Moderne Helfer vs. klare Einfachheit
Honda CL 500: sinnvoll, nicht überladen
Im Vergleich zeigt die Honda CL 500 eine eher zurückhaltende Herangehensweise. Das Motorrad wirkt so, als würde es auf das Wesentliche setzen: Fahrbarkeit, Bedienbarkeit und ein stimmiges Gesamtgefühl. Das ist besonders attraktiv, wenn man nicht ständig mit Menüs, Assistenzsystemen oder komplexen Einstellungen beschäftigt sein möchte.
Als Schwäche kann man daher eher die Erwartungshaltung sehen: Wer maximale Assistenz und „Premium-Touring“-Ausstattung erwartet, wird bei der Honda weniger finden.
BMW R 1250 RT: Touring-Elektronik und Assistenz
Die BMW R 1250 RT bringt im Vergleich mehr „Touring-Intelligenz“ mit. Das zeigt sich in der Ausrichtung auf Komfort und Sicherheit durch moderne Systeme. Gerade auf längeren Strecken kann das helfen, die Konzentration zu entlasten und die Fahrt angenehmer zu machen.
Die Kehrseite: Mehr Ausstattung bedeutet oft auch mehr Komplexität. Wer ein Motorrad möglichst simpel und direkt bedienen möchte, könnte die RT als „zu viel“ empfinden – wer aber Touren liebt, wird die Helfer schnell nicht mehr missen wollen.
Alltagstauglichkeit: Parken, Rangieren und Nutzungshäufigkeit
Honda CL 500: ideal für häufige Nutzung
Die Honda CL 500 wirkt im Vergleich wie ein Motorrad, das man gern öfter nutzt. Das Handling, die eher alltagsorientierte Auslegung und das insgesamt unkomplizierte Konzept machen sie attraktiv für Pendeln, Wochenendtouren und spontane Ausfahrten.
Wenn das Motorrad häufig bewegt werden muss – etwa beim Rangieren oder bei kurzen Fahrten – spielt die Honda ihre Vorteile aus.
BMW R 1250 RT: eher „Tour-Event“ als „Kurzstrecke“
Die BMW R 1250 RT ist im Vergleich weniger auf „Kurzstrecke“ optimiert. Das Motorrad ist zwar alltagstauglich, aber das Gesamtpaket ist klar auf Touren ausgelegt. Wer regelmäßig lange Strecken fährt, wird die RT als sehr passend empfinden. Wer dagegen überwiegend kurze Strecken und enge Stadtbereiche fährt, könnte den Mehrwert weniger stark spüren.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Wo die Honda CL 500 stark ist
- Allround-Charakter: gut für Stadt, Landstraße und gemischte Strecken.
- Einfaches Handling: schnell „greifbar“ und angenehm zu fahren.
- Unkomplizierte Nutzung: weniger Komplexität, mehr Fokus auf Fahrspaß.
Wo die Honda CL 500 weniger glänzt
- Maximale Touring-Entspannung: bei sehr langen Autobahnabschnitten kann die RT im Komfortvorteil liegen.
- Premium-Ausstattung: wer viel Elektronik und Assistenz erwartet, findet bei der Honda weniger.
Wo die BMW R 1250 RT stark ist
- Langstrecken-Komfort: Windschutz und ergonomische Auslegung helfen spürbar.
- Souveränes Fahrgefühl: Reserven und Stabilität für Touren.
- Elektronik und Assistenz: moderne Helfer für entspannteres Fahren.
Wo die BMW R 1250 RT weniger glänzt
- Agilität im engen Alltag: das größere Touring-Konzept kann in der Stadt weniger leicht wirken.
- Komplexität: mehr Ausstattung bedeutet auch mehr „Systemdenken“.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Der Vergleich zwischen Honda CL 500 und BMW R 1250 RT lässt sich am besten über die Frage „Wie wird gefahren?“ entscheiden. Die Honda ist die richtige Wahl, wenn das Motorrad vielseitig genutzt wird, wenn spontane Fahrten dazugehören und wenn ein unkompliziertes, gut kontrollierbares Fahrgefühl im Vordergrund steht. Sie passt besonders zu Fahrern, die ein Motorrad suchen, das im Alltag funktioniert und auf der Landstraße Spaß macht, ohne dabei in Richtung „Touring-Premium“ zu gehen.
Die BMW ist die bessere Wahl, wenn Touren im Mittelpunkt stehen: lange Strecken, entspanntes Tempo, guter Windschutz und eine Ausstattung, die das Fahren erleichtert. Wer häufig auf Autobahn und Landstraße unterwegs ist und dabei möglichst wenig Ermüdung spüren möchte, wird die RT als sehr stimmig empfinden. Auch wenn das Motorrad im Alltag etwas mehr „Motorrad“ verlangt, ist der Mehrwert auf Reisen deutlich spürbar.
Fazit:
Die Honda CL 500 ist der passende Begleiter, wenn ein Motorrad für den Alltag, für gemischte Strecken und für unkomplizierten Fahrspaß gesucht wird. Ihre Stärke liegt im gutmütigen, kontrollierbaren Fahrgefühl und in der Art, wie sie sich schnell in den Alltag integriert. Wer häufig fährt, spontan unterwegs ist und ein Motorrad möchte, das nicht überfordert, trifft mit der Honda eine sehr stimmige Wahl.
Die BMW R 1250 RT ist dagegen die bessere Entscheidung für Fahrer, die Touren priorisieren: Komfort, Windschutz, Stabilität und moderne Elektronik machen lange Strecken deutlich entspannter. Die RT wirkt im Vergleich weniger wie ein „Alltagswerkzeug“, sondern eher wie ein Premium-Tourer, der auf Reisen seine Stärken ausspielt. Wer also vor allem Kilometer macht und dabei möglichst wenig Ermüdung möchte, findet in der BMW den klaren Vorteil.
Kurz gesagt: Allround und unkompliziert spricht für die Honda – Touring-Komfort und Premium-Ausstattung spricht für die BMW.