| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
- wendiges und agiles Fahrverhalten
- einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
- Fußrasten im Weg
- dunkles Display
- Hebel nicht in Reichweite einstellbar
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Länge | 2.153 | mm |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.137 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 47 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59H | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69H | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!
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Honda CL 500 vs Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Vergleich
Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinandertreffen, wird der Vergleich besonders spannend: Die Honda CL 500 steht für einen zugänglichen, alltagstauglichen Charakter mit klassischem Look und einem Motor, der sich unkompliziert anfühlt. Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café dagegen ist deutlich sportlicher und zeigt, wie viel Temperament in einem modernen Naked-Bike stecken kann. Wer sich zwischen beiden Modellen entscheidet, merkt schnell: Es geht weniger um „besser“ oder „schlechter“, sondern um den passenden Stil und das passende Einsatzprofil.
Grundcharakter: entspannt & vielseitig vs. markant & dynamisch
Die Honda CL 500 wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag gemacht ist, ohne dabei langweilig zu sein. Der Motor und die Abstimmung zielen auf ein harmonisches Zusammenspiel aus Durchzug und gutmütiger Bedienbarkeit. Dadurch eignet sich die CL 500 besonders für Fahrten, bei denen nicht nur die Strecke zählt, sondern auch das entspannte Ankommen.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café verfolgt einen anderen Ansatz: Sie ist optisch und fahrdynamisch klar auf Präsenz ausgelegt. Das Bike fühlt sich „wach“ an, reagiert direkter und vermittelt mehr sportlichen Anspruch. Wer häufig zügig unterwegs ist oder sich an knackigen Beschleunigungen und dynamischen Kurvenfahrten erfreut, findet hier eher den passenden Charakter.
Motor & Antrieb: wie sich Leistung im Alltag anfühlt
Im Vergleich der beiden Modelle zeigt sich ein deutlicher Unterschied im Fahrgefühl: Die Honda CL 500 setzt auf einen Motor, der sich gleichmäßig und gut dosierbar anfühlt. Das macht das Bike besonders angenehm im Stadtverkehr und auf Landstraßen, wenn häufiges Anfahren, Beschleunigen und entspanntes Gleiten gefragt sind. Die Stärke liegt weniger im „Anreißen“ maximaler Dynamik, sondern in der souveränen Alltagstauglichkeit.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café spielt dagegen die Karte „mehr Reserven“ und „mehr Punch“. Der Antrieb wirkt spürbar kräftiger und unterstützt zügiges Fahren deutlich stärker. Das ist ein Vorteil, wenn Überholmanöver, Autobahnabschnitte oder kurvige Strecken mit Tempo im Fokus stehen. Gleichzeitig kann genau diese Direktheit auch bedeuten, dass man die Leistung bewusster dosieren möchte, um den Fahrspaß jederzeit kontrolliert zu halten.
Fahrwerk & Handling: leichtfüßig vs. sportlich präzise
Beim Handling unterscheiden sich die Bikes vor allem in der Art, wie sie sich „anfühlen“. Die Honda CL 500 wirkt insgesamt gutmütig und lässt sich im Alltag unkompliziert bewegen. In engen Situationen, beim Rangieren oder in der Stadt ist das ein klarer Pluspunkt. Auch auf kurvigen Landstraßen vermittelt sie ein ruhiges, berechenbares Fahrgefühl.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist spürbar sportlicher abgestimmt. Das Bike liegt oft stabiler und vermittelt mehr Präzision, wenn es zügig durch Kurven geht. Wer gerne dynamisch fährt, wird die direkte Rückmeldung und das sportliche Setup zu schätzen wissen. Der mögliche Nachteil: Je nach Fahrstil und Streckenprofil kann das sportlichere Gefühl weniger „entspannt“ wirken als bei der CL 500.
Sitzposition & Komfort: entspannter Alltag vs. sportlicher Fokus
Die Honda CL 500 bietet eine Sitzposition, die auf Alltag und Vielseitigkeit ausgelegt ist. Das unterstützt längere Fahrten, ohne dass man sich ständig „in eine Sporthaltung“ zwingen muss. Gerade wenn häufig zwischen Stadt, Landstraße und gelegentlicher Tour gewechselt wird, ist diese Ausrichtung ein Vorteil.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café setzt stärker auf eine sportlichere Haltung. Das kann den Fahrspaß erhöhen, weil sich das Motorrad dynamischer „anfühlt“. Gleichzeitig ist das für manche Fahrer auf längeren Strecken weniger komfortabel, vor allem wenn die Touren häufiger im Alltag mit viel Stop-and-go oder über längere Autobahnabschnitte stattfinden.
Bremsen & Sicherheit: Vertrauen in jeder Situation
Beide Motorräder sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber der Unterschied liegt im Charakter der Bremswirkung und im Gefühl beim Dosieren. Die Honda CL 500 punktet mit einem gut kontrollierbaren Setup, das im Stadtverkehr und bei moderatem Tempo besonders angenehm ist. Das macht sie zu einer soliden Wahl, wenn häufige Bremsvorgänge im Alltag vorkommen.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café wirkt im Vergleich sportlicher, was sich auch im Bremsgefühl widerspiegeln kann. Wer zügig unterwegs ist oder häufiger aus höheren Geschwindigkeiten verzögert, profitiert von dem dynamischeren Gesamtpaket. Wichtig ist: Die tatsächliche Wirkung hängt immer auch von Fahrstil, Reifen und Beladung ab, aber der Grundtrend ist klar – die CB 1000 R ist stärker auf Performance ausgelegt.
Alltagstauglichkeit: Parken, Sicht, Übersicht
Im Alltag zählt oft mehr als nur die reine Motorleistung. Die Honda CL 500 spielt hier ihre Stärken aus: Sie wirkt zugänglich, lässt sich im Alltag gut handhaben und passt gut zu Fahrten, bei denen man flexibel bleibt. Auch die Übersicht und die „unkomplizierte“ Bedienung tragen dazu bei, dass das Motorrad schnell zum täglichen Begleiter wird.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist ebenfalls alltagstauglich, aber eher im Sinne eines Bikes, das man gerne auch im Alltag fährt, weil es einfach Spaß macht. Wer häufig in der Stadt unterwegs ist, sollte sich bewusst sein, dass der sportlichere Charakter mehr „Fahrgefühl“ fordert. Das kann ein Vorteil sein – oder eben weniger passend, wenn vor allem Komfort und Ruhe im Vordergrund stehen.
Stärken & Schwächen im direkten Vergleich
Honda CL 500 – Stärken
- Vielseitiger Charakter: gut für Stadt, Landstraße und Touren.
- Leicht zu fahren: harmonisches Ansprechverhalten und unkomplizierte Dosierung.
- Komfortorientierte Ausrichtung: entspannteres Fahrgefühl für längere Strecken.
- Alltagstauglichkeit: wirkt schnell „bereit“, ohne viel Eingewöhnung.
Honda CL 500 – Schwächen
- Weniger sportlicher Fokus: wer maximale Dynamik sucht, fühlt schneller Grenzen.
- Leistungsanspruch: für sehr zügige Fahrten fehlt der „Kick“ im Vergleich zur CB 1000 R.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Stärken
- Mehr Temperament: spürbar dynamischer Charakter und mehr Reserven.
- Sportlich präzises Fahrgefühl: macht Kurven und zügige Passagen besonders attraktiv.
- Starke Performance-Orientierung: Überholen und Tempo liegen näher am Fahrspaß.
- Markantes Gesamtbild: Naked-Optik mit Café-Charakter, der auffällt.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Schwächen
- Sportlicheres Setup: kann auf längeren Strecken weniger „entspannt“ wirken.
- Mehr Anspruch beim Dosieren: wer sehr ruhig fährt, muss die Dynamik bewusst im Griff behalten.
Welche Wahl passt zu welchem Fahrprofil?
Die Entscheidung wird leichter, wenn das eigene Fahrprofil klar ist. Die Honda CL 500 ist besonders passend, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag funktioniert, sich unkompliziert bewegt und auch auf längeren Strecken angenehm bleibt. Sie ist ideal für Fahrten, bei denen die Freude am Fahren entsteht, ohne dass man ständig „arbeiten“ muss, um das Motorrad im richtigen Bereich zu halten.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen die bessere Wahl, wenn Fahrspaß stärker mit Dynamik verbunden ist. Wer gerne zügig unterwegs ist, Kurven aktiv angeht und das Gefühl von mehr Leistung im Alltag wirklich nutzen möchte, bekommt hier ein Motorrad, das genau dafür gemacht wirkt.
Fazit:
Die Honda CL 500 ist die stimmige Wahl für alle, die ein vielseitiges Motorrad suchen, das im Alltag unkompliziert bleibt und auf Landstraßen sowie bei Touren ein entspanntes, gut kontrollierbares Fahrgefühl bietet. Sie punktet mit einem harmonischen Charakter und einer Ausrichtung, die nicht nur auf Tempo, sondern auf Alltagstauglichkeit und Komfort setzt. Wer ein Motorrad möchte, das schnell vertraut wird und sich für unterschiedliche Strecken gut eignet, findet in der CL 500 meist die passendere Basis.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café empfiehlt sich, wenn mehr Dynamik im Vordergrund steht. Das Bike wirkt sportlicher, reagiert direkter und macht vor allem dann Spaß, wenn zügiges Fahren, dynamische Kurven und kräftige Reserven gefragt sind. Wer sich an einem markanten Auftritt und einem performance-orientierten Fahrgefühl erfreut, bekommt mit der CB 1000 R das Motorrad, das den Fahrspaß stärker in Richtung „Temperament“ schiebt. Kurz gesagt: CL 500 für entspannt-vielseitig, CB 1000 R für dynamisch-sportlich.