UVP 6.699 €
Baujahr von 2023 bis 2026~
UVP 10.645 €
Baujahr von 2011 bis 2024
Test des neuen und günstigen A2 Scramblers von Honda
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Japanische Schönheit mit viel Chrome und Königswelle.
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Pro und Kontra

Pro:
  • sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
  • wendiges und agiles Fahrverhalten
  • einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
Kontra:
  • Fußrasten im Weg
  • dunkles Display
  • Hebel nicht in Reichweite einstellbar
Pro:
  • lässige Optik
  • cooler Sound
  • einfaches Fahrverhalten
  • einfachste Bedienung
  • viel Chrome
Kontra:
  • Bremsen könnten stärker zupacken
  • teilweise Vibrationen
  • überschaubare Leistung

Abmessungen & Gewicht

Gewicht192kg
Radstand1.484mm
Länge2.153mm
Radstand1.484mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.137mm
Gewicht221kg
Radstand1.465mm
Länge2.180mm
Radstand1.465mm
Sitzhöhe: 790 mm
Höhe1.075mm

Motor

Motor-BauartReihentwin
Hubraum471ccm
Hub67mm
Bohrung67mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum773ccm
Hub83mm
Bohrung77mm
KühlungLuft
AntriebKette
Gänge5

Fahrleistungen

Leistung47 PS bei 8.500 U/Min
Drehmoment43 NM bei 6.250 U/Min
Tankinhalt12Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite333km
Leistung48 PS bei 6.500 U/Min
Drehmoment60 NM bei 2.500 U/Min
Höchstgeschw.170km/h
Tankinhalt14Liter

Fahrwerk

Federung vorneTeleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm
Federung hintenStereo-Federbeine (Federweg 145)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne110/80R19M/C 59H
Reifen hinten150/70R17M/C 69H
RahmenbauartDoppelschleife
Federung vorneTelegabel 41mm, nicht einstellbar (Federweg 130)mm
Federung hintenStereofederbeine, Federbasis einstellbar (Federweg 107)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne100/90-19 Zoll
Reifen hinten130/80-18 Zoll

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm)
Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe

Fazit

Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.
 
Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 6.400€
  • Verfügbarkeit: seit 03/2023
  • Farben: orange, grün, schwarz, blau

Fazit - was bleibt hängen

Keine Ganganzeige, kein Benzinfüllstandsanzeige, keine Fahrmodi, kein gar nichts. Die Kawasaki W800 verzichtet bewusst auf alles, was heutige moderne Maschinen an Technik an Bord haben. Ist das schlimm? Im Gegenteil, bei einem Retrobike wie der W800 ist das genau richtig. Statt in irgendwelchen Menüs herumzufummeln starten wir einfach den Motor und fahren los. Herrlich. Übrigens hätte der W800 ein Kickstarter irgendwie auch gut zu Gesicht gestanden. Naja, im Alltag ist so ein Anlasser per Knopfdruck dann vielleicht doch ganz okay. Moderne Technik eben...
 
Vielen Dank an Thomas aus Meldorf, der uns seine Kawasaki W800 für diesen Test zur Verfügung gestellt hat. Einen Kaffee und ein interessantes Gespräch zur Lage der Nation war auch noch drin - insgesamt daher ein schöner Tag mit einem schönen Motorrad.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 10.645 €
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 7.000 €
  • Verfügbarkeit: seit 2011
  • Farben: grau-schwarz-blau

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Honda CL 500 vs. Kawasaki W 800: Vergleich für Alltag, Tour und Retro-Feeling

Wenn zwei Motorräder aus der Retro-Ecke kommen, denkt man schnell, dass sie sich im Kern ähneln. Doch bei Honda CL 500 und Kawasaki W 800 liegen die Schwerpunkte spürbar anders. Während die CL 500 eher als modernes, alltagstaugliches Gesamtpaket wirkt, steht die W 800 stärker für den klassischen Charakter mit einem sehr eigenen Fahrgefühl. Genau hier lohnt sich der Blick auf die Unterschiede: nicht nur auf einzelne Daten, sondern darauf, wie sich diese im Alltag anfühlen.

Grundidee und Charakter: Modernes Retro vs. klassischer Klassiker

Die Honda CL 500 ist im Vergleich zur W 800 deutlich „zeitgemäßer“ gedacht. Das zeigt sich vor allem daran, wie das Motorrad mit dem Alltag umgeht: unkompliziert, gut kontrollierbar und mit einer Motorcharakteristik, die sich auch im Stadtverkehr angenehm dosieren lässt. Die Kawasaki W 800 dagegen wirkt wie ein Motorrad, das man nicht nur fährt, sondern „erlebt“. Der Motor und die Art, wie Leistung anliegt, stehen stärker im Mittelpunkt. Wer auf den typischen Retro-Sound und ein sehr direktes, klassisches Ansprechverhalten Wert legt, findet hier schnell den roten Faden.

Motor und Antrieb: Wie sich Leistung und Drehmoment im Fahralltag zeigen

Im Vergleich der Motorwerte fällt auf, dass beide Modelle ihre Stärken haben, aber auf unterschiedliche Weise. Die Honda CL 500 wirkt im Alltag oft harmonischer, weil sie die Leistung gleichmäßiger in den Fahrbetrieb übersetzt. Das macht sie besonders interessant, wenn häufig kurze Strecken, Ampelphasen und wechselnde Geschwindigkeiten anstehen. Die Kawasaki W 800 spielt dagegen ihre Stärken dort aus, wo man gleichmäßiger unterwegs ist und das Motorrad „arbeiten“ lassen kann. Die Art, wie sich die Kraft aufbaut, wirkt weniger wie ein modernes Antriebsmanagement und mehr wie ein klassischer Charaktermotor.

Unterm Strich bedeutet das: Wer häufig im Stop-and-Go-Modus unterwegs ist oder gern entspannt rollt, profitiert von der CL 500-Logik. Wer dagegen Touren liebt, bei denen der Motor im passenden Bereich gehalten wird, wird mit der W 800 oft mehr „Motorradromantik“ erleben.

Ergonomie und Sitzposition: Komfort vs. Stilgefühl

Bei der Ergonomie unterscheiden sich die beiden Bikes spürbar. Die Honda CL 500 bietet eine Sitzposition, die sich häufig als ausgewogener Kompromiss zwischen Alltag und längerer Fahrt anfühlt. Das hilft besonders dann, wenn man nicht nur kurze Runden dreht, sondern auch mal eine längere Strecke plant. Die Kawasaki W 800 setzt stärker auf den klassischen Retro-Look und die typische Haltung. Das kann sehr stimmig sein, verlangt aber je nach Körpergröße und Fahrgewohnheit etwas mehr „Anpassung“ an die eigene Komfortzone.

Lenkung, Kontrolle und Handling

Im Handling zeigt sich ein weiterer Unterschied: Die Honda CL 500 wirkt im Vergleich oft agiler und leichter zu dosieren. Das macht sie besonders attraktiv, wenn häufig enge Straßen, Kreisverkehre oder Parkmanöver anstehen. Die Kawasaki W 800 kann ebenfalls souverän bewegt werden, fühlt sich aber stärker nach „ruhigerem“ Cruiser an. Das ist nicht automatisch ein Nachteil – im Gegenteil: Auf Landstraßen und bei gleichmäßigem Tempo kann genau diese Ruhe sehr angenehm sein.

Fahrwerk und Bremsen: Wie stabil ist das Setup?

Beim Fahrwerk und den Bremsen geht es nicht nur um Zahlen, sondern um das Zusammenspiel. Die Honda CL 500 wirkt im Vergleich häufig wie ein Motorrad, das auf Alltagstauglichkeit optimiert ist: gut kontrollierbar, mit einem Fahrgefühl, das auch bei wechselnder Fahrbahnbeschaffenheit nicht sofort „fordert“. Die Kawasaki W 800 kann ebenfalls stabil sein, legt aber den Fokus stärker auf ein klassisches, ruhiges Fahrverhalten. Wer gern „gleitend“ fährt und die Maschine nicht ständig ausbalancieren möchte, wird das Setup oft als stimmig empfinden.

Bei den Bremsen zeigt sich im Vergleich meist ein klares Bild: Die CL 500 wirkt tendenziell fein dosierbar für den täglichen Gebrauch, während die W 800 ihre Stärke eher dann ausspielt, wenn man mit dem Motorrad bewusst und vorausschauend arbeitet. Beide sind alltagstauglich – der Unterschied liegt eher im Stil, wie man das Motorrad „liest“.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und Parken

Im Alltag zählt, wie schnell man sich wohlfühlt. Die Honda CL 500 punktet im Vergleich häufig dort, wo es praktisch wird: unkomplizierte Handhabung, gutmütiges Ansprechverhalten und ein Gesamtpaket, das sich schnell vertraut anfühlt. Das macht sie besonders interessant, wenn das Motorrad nicht nur am Wochenende genutzt wird, sondern auch unter der Woche.

Die Kawasaki W 800 ist ebenfalls alltagstauglich, aber sie wirkt stärker wie ein Motorrad, das man bewusst auswählt. Wer gern mit dem Motorrad „bei sich“ bleibt – also mit einem klaren Stil, einem markanten Motorcharakter und einem Fahrgefühl, das nicht auf Effizienz im Sinne von „maximal unauffällig“ getrimmt ist – wird die W 800 häufig als besonders passend empfinden.

Wartung, Ersatzteile und Langzeitgefühl

Auch wenn der konkrete Wartungsplan und die Kosten je nach Nutzung variieren, ist die Richtung im Vergleich klar: Beide Marken stehen in der Regel für eine solide Ersatzteilversorgung und einen etablierten Service. Der Unterschied entsteht eher durch die Frage, wie „modern“ das Motorrad im Alltag wirkt. Die CL 500 kann durch ihr zeitgemäßes Gesamtkonzept oft als unkompliziert im Handling wahrgenommen werden. Die W 800 bringt den klassischen Charakter mit – das ist nicht weniger zuverlässig, aber es fühlt sich stärker nach „Klassikerpflege“ an, also nach dem Motorrad, das man gern im Blick behält.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CL 500 – Stärken

  • Ausgewogenes Gesamtpaket: Motor, Ergonomie und Fahrverhalten wirken im Vergleich harmonisch.
  • Alltagstauglich: Besonders gut, wenn häufig kurze Strecken und Stadtverkehr vorkommen.
  • Leicht zu kontrollieren: Das Handling fühlt sich oft intuitiv an.

Honda CL 500 – mögliche Schwächen

  • Weniger „Klassiker-Intensität“: Wer den maximalen Retro-Charakter sucht, könnte sich bei der CL 500 weniger „verzaubert“ fühlen.
  • Charakter eher modern: Das ist für viele ein Vorteil, kann aber für Puristen weniger emotional wirken.

Kawasaki W 800 – Stärken

  • Starker klassischer Charakter: Motor und Fahrgefühl wirken sehr eigenständig.
  • Touren-Feeling: Auf längeren Strecken und bei gleichmäßigem Fahren kommt die W 800 oft besonders gut zur Geltung.
  • Retro-Identität: Das Motorrad wirkt wie ein bewusster Stil-Kauf.

Kawasaki W 800 – mögliche Schwächen

  • Stil statt maximaler Alltagskompromiss: Im Stadtverkehr kann das Fahrgefühl je nach Gewohnheit weniger „leicht“ wirken.
  • Ergonomie individuell: Die Sitzposition und Haltung passen nicht jedem sofort.

Welche Wahl passt? Kaufberatung nach Fahrprofil

Die Entscheidung zwischen Honda CL 500 und Kawasaki W 800 hängt weniger davon ab, welches Motorrad „besser“ ist, sondern welches besser zum eigenen Fahrprofil passt. Im Vergleich zeigt sich: Die CL 500 ist häufig die Wahl, wenn das Motorrad vielseitig eingesetzt wird und sich schnell in den Alltag integrieren soll. Die W 800 ist oft die Wahl, wenn das Motorrad vor allem für das besondere Fahrgefühl gekauft wird – für den Sound, den Charakter und das klassische Gesamtbild.

Für wen ist die Honda CL 500 besonders geeignet?

Die Honda CL 500 passt besonders gut, wenn häufig gemischte Strecken gefahren werden: Stadt, Landstraße und gelegentliche Touren. Wer ein Motorrad sucht, das sich unkompliziert anfühlt, gut dosierbar ist und nicht ständig „überredet“ werden muss, wird mit der CL 500 oft schnell glücklich. Auch für Einsteiger oder Wiedereinsteiger kann sie attraktiv sein, weil das Gesamtpaket im Vergleich sehr zugänglich wirkt.

Für wen ist die Kawasaki W 800 besonders geeignet?

Die Kawasaki W 800 ist besonders interessant, wenn der Fokus auf dem klassischen Retro-Erlebnis liegt. Wer gern gleichmäßig fährt, Touren plant und den Motorcharakter bewusst genießt, findet in der W 800 häufig das stimmigere Gesamtgefühl. Auch wer ein Motorrad sucht, das optisch und akustisch stark auftritt und nicht nur „funktionieren“ soll, wird mit der W 800 oft mehr Emotion verbinden.

Fazit:

Im Vergleich von Honda CL 500 und Kawasaki W 800 zeigt sich ein klares Muster: Die Honda CL 500 ist die vielseitigere Wahl für den Alltag. Sie wirkt im Zusammenspiel aus Motor, Ergonomie und Handling oft harmonisch und leicht kontrollierbar – besonders dann, wenn Strecken kurz sind oder das Tempo ständig wechselt. Die Kawasaki W 800 ist dagegen die Wahl für alle, die den Retro-Charakter wirklich spüren wollen. Ihr Fahrgefühl wirkt klassischer und stärker „motorradtypisch“, was auf Touren und bei gleichmäßigem Fahren besonders gut zur Geltung kommt.

Wer ein unkompliziertes, modernes Retro-Motorrad sucht, trifft mit der CL 500 meist die bessere Entscheidung. Wer hingegen das besondere Erlebnis, den klassischen Stil und den markanten Motorcharakter in den Mittelpunkt stellt, wird mit der W 800 deutlich mehr Freude haben.

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