| UVP | 6.699 € | |
| Baujahr | von 2023 bis 2026~ | |
| UVP | 3.529 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- sehr zugängliches, leicht fahrbares Motorrad
- wendiges und agiles Fahrverhalten
- einfache Bedienung, draufsetzen und losfahren
- Fußrasten im Weg
- dunkles Display
- Hebel nicht in Reichweite einstellbar
- Leicht, agil und wendig
- einfaches Fahrverhalten
- ordentliche Bremsen
- gute Ausstattung
- günstiger Preis
- eingeschränkte Sozius-Tauglichkeit
- Einrichtung der Navigations-App ist eine Zumutung
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 192 | kg |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Länge | 2.153 | mm |
| Radstand | 1.484 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.137 | mm |
| Gewicht | 154 | kg |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Länge | 2.020 | mm |
| Radstand | 1.375 | mm |
| Sitzhöhe: | 790 | mm |
| Höhe | 1.100 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihentwin | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | 1-Zylinder-Viertaktmotor mit 4 Ventilen und elektronischer Einspritzung | |
| Hubraum | 125 | ccm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 47 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.250 U/Min | |
| Tankinhalt | 12 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 333 | km |
| Leistung | 15 PS bei 9.500 U/Min | |
| Drehmoment | 12 NM bei 8.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 110 | km/h |
| Tankinhalt | 15 | Liter |
| Verbrauch | 2 | l pro 100km |
| Reichweite | 652 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Teleskopgabel 41 mm (Federweg 150)mm | |
| Federung hinten | Stereo-Federbeine (Federweg 145)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 110/80R19M/C 59H | |
| Reifen hinten | 150/70R17M/C 69H | |
| Rahmenbauart | Stahl-Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 35 mm-Upside-Down-Gabe (Federweg 110)mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein, Federvorspannung verstellbar (Federweg 120)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge aus Stahl | |
| Reifen vorne | 110/70-17 | |
| Reifen hinten | 150/60-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben-Bremssattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Schwimmsattel ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Zweikolben Schwimmsattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolbenzange ( Ø 220 mm) | |
Fazit
Die Honda CL500 ist ein einfach zu fahrendes und sehr zugängliches Bike, das jede Menge Fahrspaß vermittelt. Es ist einfach ausgestattet, stellt den Fahrer vor keinerlei Rätsel und funktioniert ganz hervorragend. Wie üblich bei A2-Bikes sollte man keine Leistungswunder erwarten. Die CL500 ist eher ein gemütliches Bike, mit dem man bewusst jeden Kilometer genießt.Die Testmaschine wurde uns netterweise von motofun zur Verfügung gestellt. motofun ist ein großer Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg. Dort steht die CL 500 als Vorführer - und nahezu jede andere aktuelle Honda kann dort ebenfalls zur Probe gefahren werden. Auf geht's zu motofun!
Fazit: Der Geheimtipp im 125er-Segment?
Die Voge R125S zeigt eindrucksvoll, wie stark sich chinesische Motorradhersteller in den vergangenen Jahren entwickelt haben. Sie bietet:
- Die maximal zulässigen 15 PS der A1-Klasse.
- Moderne Assistenzsysteme inklusive ABS und Traktionskontrolle.
- Ein zeitgemäßes Design.
- Ein überraschend hochwertiges Fahrwerk.
- Umfangreiche Ausstattung mit LCD-Display, Smartphone-Anbindung und USB-Anschluss.
- Einen attraktiven Preis.
Perfekt ist sie nicht. Das Prestige etablierter Marken erreicht sie noch nicht, und Langzeiterfahrungen über viele Jahre sind naturgemäß weniger umfangreich als bei Honda, Yamaha oder KTM. Dennoch liefert Voge ein Gesamtpaket, das man in dieser Preisklasse kaum ignorieren kann.
Unterm Strich wirkt die neue R125S wie genau das, was viele junge Fahrer suchen: ein sportliches, modernes und voll ausgestattetes Motorrad, das nicht das Konto sprengt. Wer sich derzeit nach einer 125er umsieht und bereit ist, auch einmal über die bekannten Marken hinauszuschauen, sollte der Voge R125S definitiv eine Probefahrt gönnen. Sie könnte sich als eine der spannendsten Überraschungen ihrer Klasse entpuppen.
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Honda CL 500 vs. Voge R 125 S: Motorradvergleich für Alltag, Einsteiger und entspannte Touren
Wenn zwei Motorräder aufeinandertreffen, die auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, lohnt sich ein genauer Blick. Die Honda CL 500 steht für einen modernen Retro-Ansatz mit erwachsenem Charakter, während die Voge R 125 S eher die pragmatische Seite betont: leicht zugänglich, alltagstauglich und mit dem Fokus auf einen unkomplizierten Einstieg. In diesem Vergleich geht es darum, wie sich die beiden Modelle im Alltag unterscheiden – und welche Stärken und Schwächen sich daraus für unterschiedliche Fahrprofile ergeben.
Grundidee im Vergleich: Retro-Charakter vs. sportlich-pragmatischer Einstieg
Die Honda CL 500 wirkt wie ein Motorrad, das man gern länger fährt: Die Optik erinnert an klassische Linien, aber die Technik und die Abstimmung zielen auf modernes Fahren. Dadurch entsteht ein stimmiger Mix aus Komfort, Alltagstauglichkeit und einem Motor, der nicht nur „läuft“, sondern sich auch angenehm anfühlt.
Die Voge R 125 S dagegen ist stärker auf den Einstieg und die tägliche Nutzung ausgerichtet. Sie ist ein Motorrad, das sich schnell „richtig“ anfühlt: überschaubare Dimensionen, eine Sitzposition, die nicht überfordert, und ein Fahrgefühl, das eher auf Kontrolle als auf maximale Dynamik setzt. Genau das kann im Stadtverkehr und auf kurzen Strecken ein echter Vorteil sein.
Motor & Fahrgefühl: Wie sich die Leistungscharaktere im Alltag unterscheiden
Beim Vergleich der Motoren zeigt sich vor allem ein Unterschied im Charakter. Die Honda CL 500 spielt ihre Stärken dort aus, wo man mehr Reserve spürt: beim zügigen Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stadtverkehr heraus und auf Landstraßen, wenn es etwas flotter werden darf. Das Fahrgefühl wirkt dabei meist „erwachsener“ – nicht im Sinne von aggressiv, sondern eher in dem Sinne, dass das Motorrad auch bei wechselnden Geschwindigkeiten souverän bleibt.
Die Voge R 125 S ist dagegen auf ein entspanntes, kontrolliertes Fahren ausgelegt. Der Motor unterstützt das Vorankommen ohne großes Drama. Wer hauptsächlich kurze Strecken fährt, im Verkehr häufig stoppt und startet oder ein Motorrad sucht, das sich leicht dosieren lässt, wird mit diesem Ansatz schnell warm. Gleichzeitig gilt: Wer dauerhaft sehr hohe Ansprüche an Beschleunigung oder Tempo stellt, stößt eher an Grenzen als mit der größeren Honda.
Stärken & Schwächen beim Antrieb
- Honda CL 500: Stärken liegen in der Alltagssouveränität und dem Gefühl von Reserve. Schwäche kann sein, dass sie für manche Einsteiger „zu viel Motorrad“ sein kann, wenn wirklich nur sehr kurze Strecken im Fokus stehen.
- Voge R 125 S: Stärken liegen in der unkomplizierten Dosierbarkeit und dem angenehmen Einstieg. Schwäche ist die begrenztere Dynamik, wenn längere Strecken mit höherem Tempo oder häufiges Überholen anstehen.
Fahrwerk & Handling: Leichtigkeit vs. Stabilität
Im Handling unterscheiden sich die beiden Modelle spürbar. Die Voge R 125 S fühlt sich im Alltag oft besonders handlich an. Das macht sich vor allem im Stadtverkehr bemerkbar: enge Situationen, langsame Manöver und häufiges Rangieren werden leichter. Auch auf kurvigen Nebenstraßen kann das Handling überzeugen, weil das Motorrad schnell „mitdenkt“.
Die Honda CL 500 wirkt dagegen tendenziell stabiler und ruhiger, sobald die Geschwindigkeit steigt oder die Strecke länger wird. Auf Landstraßen und bei längeren Touren spielt das Motorrad seine Stärke aus: Es vermittelt Vertrauen, bleibt gut kontrollierbar und wirkt weniger „nervös“, wenn die Fahrbahn wechselt.
Komfort im Alltag
Komfort ist nicht nur Federung, sondern auch Sitzposition und Ergonomie. Die Voge R 125 S passt häufig gut zu Fahrern, die eine aufrechte, entspannte Haltung bevorzugen und ein Motorrad suchen, das nicht zu viel „Arbeit“ abverlangt. Die Honda CL 500 bietet ebenfalls einen alltagstauglichen Komfort, wirkt aber oft so, als sei sie stärker auf längere Fahrten ausgelegt – besonders dann, wenn man nicht nur von Ampel zu Ampel fährt.
Bremsen & Sicherheit: Wie gut lässt sich das Motorrad kontrollieren?
Bei der Bremsleistung geht es im Vergleich weniger um „maximale“ Werte, sondern um das Gesamtgefühl: Dosierbarkeit, Standfestigkeit und wie schnell das Motorrad auf Eingaben reagiert. Die Honda CL 500 bietet in der Regel ein sehr berechenbares Bremsverhalten, das sich im Alltag angenehm anfühlt – besonders, wenn man häufig aus moderaten Geschwindigkeiten verzögert.
Die Voge R 125 S kann ebenfalls mit einem gut kontrollierbaren Setup punkten. Gerade für Einsteiger ist wichtig, dass Bremsen nicht „überraschen“, sondern sich natürlich anfühlen. Wer vorausschauend fährt, bekommt hier ein sicheres Gefühl, ohne dass man ständig nachjustieren muss.
Stärken & Schwächen bei der Kontrolle
- Honda CL 500: Stärken in der souveränen Rückmeldung und dem ruhigen Bremsgefühl. Schwäche: Wer sehr leichtgewichtig unterwegs ist oder extrem niedrige Geschwindigkeiten bevorzugt, kann die Honda als „größer“ wahrnehmen.
- Voge R 125 S: Stärken in der Einsteigerfreundlichkeit und der einfachen Dosierbarkeit. Schwäche: Bei sehr sportlicher Fahrweise oder häufigen Vollbremsungen aus höheren Tempi ist die größere Honda im Gesamteindruck im Vorteil.
Ausstattung & Praxis: Was zählt, wenn das Motorrad wirklich genutzt wird
In der Praxis entscheidet oft nicht nur der Motor, sondern die Summe aus Alltagstauglichkeit und Ausstattung. Die Honda CL 500 wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach fährt“: Die Bedienung ist meist intuitiv, und das Gesamtpaket passt gut zu Menschen, die ein Motorrad suchen, das sich nicht nach kurzer Zeit „zu klein“ anfühlt.
Die Voge R 125 S ist dagegen häufig die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag funktionieren soll: kurze Wege, Stadtverkehr, gelegentliche Ausflüge. Hier zählt, dass das Motorrad nicht einschüchternd wirkt und sich schnell in den Alltag integrieren lässt.
Wartung & Alltagsthemen
Bei beiden Modellen spielt die Frage nach Wartungsaufwand und Zuverlässigkeit eine Rolle. In der Kaufentscheidung ist es sinnvoll, nicht nur auf einzelne Komponenten zu schauen, sondern auf das Gesamtpaket: Wie zugänglich sind Wartungsstellen, wie unkompliziert ist der Umgang im Alltag und wie gut lässt sich das Motorrad langfristig betreiben. In der Tendenz gilt: Die Honda CL 500 wird oft als „langfristig gedacht“ wahrgenommen, während die Voge R 125 S besonders für Einsteiger interessant ist, die ein solides, unkompliziertes Motorrad suchen.
Für wen passt welches Motorrad? Vergleich nach Fahrprofil
Damit der Vergleich wirklich hilft, lohnt sich der Blick auf typische Situationen. Wer hauptsächlich in der Stadt unterwegs ist, häufig stoppt, rangiert und das Motorrad leicht beherrschen möchte, findet in der Voge R 125 S oft einen sehr passenden Begleiter. Sie ist unkompliziert, handlich und unterstützt ein entspanntes Fahrgefühl.
Wer dagegen mehr will als nur kurze Strecken – also auch Landstraße, längere Touren und Situationen, in denen man Reserve schätzt – wird mit der Honda CL 500 meist zufriedener. Die Honda wirkt im Gesamteindruck „runder“ für gemischte Einsätze: Stadt, Landstraße und längere Fahrten fühlen sich stimmig an.
Typische Stärken im Überblick
- Honda CL 500: besonders stark für gemischte Nutzung, längere Strecken und Fahrer, die ein Motorrad suchen, das auch bei mehr Tempo souverän bleibt.
- Voge R 125 S: besonders stark für Einsteiger, Stadtverkehr und alle, die ein leicht zu handhabendes Motorrad mit unkompliziertem Charakter bevorzugen.
Fazit:
Die Voge R 125 S ist die bessere Wahl, wenn das Motorrad vor allem im Alltag funktionieren soll: Stadtverkehr, kurze Strecken, häufiges Rangieren und ein Fahrgefühl, das schnell Sicherheit vermittelt. Sie punktet mit Handlichkeit und einem unkomplizierten Charakter, der Einsteiger nicht überfordert und das Fahren angenehm leicht macht.
Die Honda CL 500 empfiehlt sich, wenn mehr Vielfalt im Fahrprofil gefragt ist: Landstraße, längere Touren und Situationen, in denen man Reserve und ein ruhigeres Gesamtgefühl schätzt. Die Honda wirkt im Vergleich insgesamt souveräner und „erwachsener“, wodurch sie oft die bessere Langzeit-Entscheidung ist, wenn das Motorrad nicht nur für den Einstieg, sondern auch für die nächsten Jahre genutzt werden soll.
Kurz gesagt: Voge R 125 S für den unkomplizierten Einstieg und den Stadtfokus – Honda CL 500 für gemischte Nutzung, mehr Reserven und mehr Tourenlust.