UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 6.069 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Cooler A2-Cruiser mit V2 Motor für 6.000 Euro
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • leicht und handlich zu fahren
  • charakterstarker V2-Motor
  • lässiges Design
  • schöner Blubber-Sound
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
  • sehr zugägnglichj dank niedriger Sitzhöhe
Kontra:
  • Leistungspotenzial nicht voll ausgeschöpft
  • eingeschränkte Soziustauglichkeit
  • Bremsen vorne könnte bissiger sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht195kg
Radstand1.520mm
Länge2.170mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 730 mm
Höhe1.100mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartV-Twin/4-Takt
Hubraum385ccm
Hub68mm
Bohrung60mm
Kühlungflüssig
AntriebRiemen
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung34 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment35 NM bei 5.000 U/Min
Höchstgeschw.152km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite417km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartDoppelschleifen-Stahlrohrrahmen
Federung vorne35-mm-Upside-down-Gabel (Federweg 125)mm
Federung hintenStereofederbeine (Federweg 65)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne130/90-R16
Reifen hinten150/80-R16

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneBremsscheibe mit 4-Kolben-Axial Bremssattel ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenBremsscheibe mit schwimmend gelagertem Einkolben-Bremssattel ( Ø 240 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

Fazit

Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist kein Motorrad für Leistungsfanatiker, keine Mini-Harley-Kopie und auch kein reines Lifestyle-Spielzeug. Sie ist vielmehr ein clever geschnürtes Gesamtpaket für alle, die den Bobber-Stil mögen, aber nicht in Gewicht, Preis und Leistungsexzesse abrutschen wollen. Ihre größten Stärken liegen im eigenständigen Design, in der niedrigen Sitzhöhe, im zugänglichen Handling und vor allem im charmanten V2-Motor mit Riemenantrieb. Schwächen dürfte sie dort zeigen, wo ihre Gattung naturgemäß Grenzen hat: bei Schräglagenfreiheit, Windschutz und sportlicher Härte. Doch genau darum geht es hier nicht. Die Leoncino Bobber 400 will entspannt, cool und charaktervoll sein – und nach allem, was bislang über sie bekannt ist, gelingt ihr das erstaunlich überzeugend. Unter dem Strich ist sie eine der interessantesten Neuerscheinungen im A2-Cruiser-Segment: eigenständig, fair bepreist und mit deutlich mehr Seele, als man in dieser Klasse erwarten würde.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 5.999 €
  • Verfügbarkeit: seit 2026
  • Farben: Schwarz, Braun

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Honda CMX 1100 Rebel vs. Benelli Leoncino Bobber 400 – welcher Cruiser/Bobber passt besser?

Wenn es um den Look geht, sind sowohl die Honda CMX 1100 Rebel als auch die Benelli Leoncino Bobber 400 klar auf einer Linie: Beide setzen auf einen markanten Custom-Charakter, der sofort ins Auge fällt. Trotzdem unterscheiden sich die Motorräder deutlich in der Art, wie sie sich anfühlen und wie sie im Alltag funktionieren. Genau darum geht es in diesem Vergleich: nicht nur darum, was auf dem Papier steht, sondern wie sich die Unterschiede beim Fahren bemerkbar machen – von der Stadt bis zur Landstraße.

Design und Ausstrahlung: Custom-Vibe mit unterschiedlicher Handschrift

Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt erwachsener und „schwerer“ im Auftritt. Der Cruiser-Charakter steht im Vordergrund: Proportionen, Sitzhöhe und die insgesamt ruhige Linienführung vermitteln ein Gefühl von Stabilität. Die Benelli Leoncino Bobber 400 dagegen spielt stärker in Richtung Bobber: kompakter, frecher und optisch oft „leichter“ im Gesamteindruck. Wer einen Stil sucht, der mehr nach Street-Statement aussieht, findet hier schnell den passenden Look.

Beide Modelle punkten mit einem individuellen Erscheinungsbild. Der Unterschied liegt eher darin, welcher Custom-Typ man selbst ist: Cruiser-Fahrer mögen häufig die gelassene, souveräne Optik der Honda. Bobber-Fans fühlen sich mit der Benelli oft schneller „zu Hause“.

Motorcharakter: Drehmoment vs. Agilität

Im Fahrbetrieb zeigt sich der größte Unterschied: Die Honda CMX 1100 Rebel ist auf einen kräftigen, entspannten Antrieb ausgelegt. Der Motor liefert spürbar mehr Reserven und unterstützt ein Fahren, bei dem man nicht ständig nach Drehzahl suchen muss. Das macht sie besonders attraktiv für Strecken, auf denen man gleichmäßig unterwegs ist – etwa beim zügigen Rollen über Landstraßen oder beim entspannten Cruisen.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 setzt dagegen stärker auf das Gefühl von Beweglichkeit. Der Motor wirkt lebendiger im Ansprechverhalten und lädt dazu ein, die Gänge aktiver zu nutzen. Das kann im Stadtverkehr ein echter Vorteil sein: kurze Wege, häufiges Anfahren und das schnelle Wechseln zwischen Situationen lassen die Benelli oft spritzig wirken.

Stärken und Schwächen lassen sich hier gut gegenüberstellen: Die Honda spielt ihre Stärke aus, wenn es um Durchzug und entspanntes Tempo geht. Die Benelli wirkt besonders dort überzeugend, wo man Dynamik und „Handlichkeit“ spürt. Wer eher gleichmäßig cruisen möchte, wird die Honda bevorzugen. Wer gern aktiv fährt und das Motorrad „mitnimmt“, findet in der Benelli oft mehr Spaß pro Minute.

Fahrgefühl und Handling: souverän vs. wendig

Beim Handling zeigt sich ebenfalls eine klare Tendenz. Die Honda CMX 1100 Rebel fühlt sich in der Regel stabil und ruhig an. Geradeauslauf und das Gesamtgefühl sind auf Gelassenheit ausgelegt. Das ist nicht nur auf längeren Strecken angenehm, sondern auch dann, wenn man im Alltag nicht ständig „arbeiten“ möchte, um das Motorrad in Position zu halten.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 wirkt dagegen oft leichter zu dirigieren. In engen Situationen, beim Rangieren oder beim schnellen Richtungswechsel macht sich die kompaktere Auslegung bemerkbar. Wer häufig durch den Verkehr navigiert oder gern auf kurvigen Nebenstrecken unterwegs ist, profitiert von diesem wendigen Charakter.

Die Schwäche der jeweils anderen Seite ist dabei fast logisch: Eine souveräne, größere Maschine kann in engen Stadtpassagen weniger „spielerisch“ wirken als ein kompakteres Bike. Umgekehrt kann ein kleinerer Motor bei längeren, zügigen Autobahn- oder Überlandabschnitten weniger Reserven vermitteln als ein stärkerer Cruiser-Antrieb.

Sitzposition und Komfort: Cruiser-Relax vs. Street-Bob

Die Sitzposition ist bei beiden Motorrädern ein entscheidender Punkt, weil sie direkt beeinflusst, wie lange man sich wohlfühlt. Die Honda CMX 1100 Rebel ist typischerweise auf entspanntes Sitzen ausgelegt. Das unterstützt ein komfortables Fahrgefühl, besonders wenn man nicht ständig in eine „sportliche“ Haltung wechseln möchte. Für viele Fahrer ist das ein Plus, weil man sich auf die Strecke konzentrieren kann – statt auf die eigene Position.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 bringt häufig eine etwas „streetigere“ Haltung mit. Das kann sich sportlicher anfühlen, ohne gleich unbequem zu werden. Gerade bei kürzeren Touren oder wenn man öfter stoppt und anfahren muss, wirkt diese Auslegung oft angenehm praktisch.

Als Gegenüberstellung gilt: Die Honda ist eher die Wahl für entspannte Stunden im Sattel. Die Benelli ist eher die Wahl für Fahrer, die eine etwas direktere, lebendigere Sitz- und Fahrcharakteristik mögen.

Bremsen, Fahrwerk und Alltag: Vertrauen aufbauen

Im Alltag zählt vor allem, wie gut man dem Motorrad vertrauen kann. Die Honda CMX 1100 Rebel vermittelt dabei häufig ein Gefühl von Stabilität und Berechenbarkeit. Das Fahrwerk arbeitet so, dass man Unebenheiten nicht ständig „spürt“, sondern sie eher gedämpft wahrnimmt. In Kombination mit dem kräftigen Antrieb entsteht so ein rundes Gesamtpaket für längere Fahrten.

Die Benelli Leoncino Bobber 400 spielt ihre Stärken oft in der Kombination aus agilerem Fahrverhalten und einem direkten Feedback. Das kann sich besonders auf kurvigen Strecken positiv auswirken. Gleichzeitig ist es sinnvoll, die eigenen Erwartungen realistisch zu halten: Ein kompakteres Motorrad ist nicht automatisch „schlechter“, aber es kann sich bei sehr hohen Belastungen oder langen, anspruchsvollen Etappen anders anfühlen als eine größere Cruiser-Plattform.

Unterm Strich: Die Honda wirkt häufig wie ein Motorrad, das man „einfach fährt“ und das einen trägt. Die Benelli wirkt wie ein Motorrad, das man „nutzt“ – mit mehr Gefühl für Tempowechsel und Richtungswechsel.

Für wen lohnt sich welches Motorrad?

Honda CMX 1100 Rebel: die richtige Wahl für entspannte Cruiser-Touren

Die Honda CMX 1100 Rebel ist besonders passend, wenn der Fokus auf entspanntem Fahren, Durchzug und einem ruhigen, souveränen Fahrgefühl liegt. Wer gern längere Strecken fährt, dabei nicht ständig nach Drehzahl sucht und ein Motorrad möchte, das auch bei wechselnden Situationen gelassen bleibt, trifft mit der Honda häufig eine sehr gute Entscheidung.

Benelli Leoncino Bobber 400: die richtige Wahl für Stadt, Kurven und „mehr Spaß pro Minute“

Die Benelli Leoncino Bobber 400 passt besonders gut, wenn Agilität, lebendiges Ansprechverhalten und ein kompakter, direkter Charakter gefragt sind. Wer viel in der Stadt unterwegs ist, gern auf Nebenstraßen fährt und ein Motorrad sucht, das sich schnell „in die Hand“ nehmen lässt, wird mit der Benelli oft zufriedener sein.

Fazit:

Die Honda CMX 1100 Rebel ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad vor allem entspanntes Cruisen, kräftigen Durchzug und ein stabiles, berechenbares Fahrgefühl liefern soll. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die lange Strecken mögen und ein souveränes Gesamtpaket suchen. Die Benelli Leoncino Bobber 400 ist dagegen die passendere Option, wenn Wendigkeit, direktes Fahrgefühl und ein lebendiger Charakter im Vordergrund stehen – vor allem im Stadtverkehr und auf kurvigen Strecken. Wer den Custom-Look liebt, aber unterschiedliche Prioritäten hat, findet hier zwei sehr unterschiedliche Antworten: Honda für Ruhe und Reserven, Benelli für Agilität und Spielfreude. So lässt sich am Ende leichter entscheiden, welches Motorrad zum eigenen Fahrstil wirklich besser passt.

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