| UVP | 12.459 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 6.499 € | |
| Baujahr | von 2024 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Souveräner Motor
- brummeliger Sound
- sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
- niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
- sehr lässiges Fahrgefühl
- Bremsen vorne könnten stärker sein
- kerniger Sound
- spritziger Motor
- gute Offroad-Ausstattung
- zugängliches Bike
- abschaltbares Hinterrad-ABS
- gutes Display mit Vollkarten-Navigation
- dürfte gerne etwas leichter sein
- Vorderrad-Bremse 1b
- etwas unruhig auf der Autobahn
- Ergonomie im Stehen für größere Fahrer 1b
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
| Gewicht | 185 | kg |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Länge | 2.210 | mm |
| Radstand | 1.505 | mm |
| Sitzhöhe: | 820 | mm |
| Höhe | 1.380 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Zweizylinder-Reihenmotor, 4-Takt | |
| Hubraum | 449 | ccm |
| Hub | 55 | mm |
| Bohrung | 72 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 88 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 42 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 42 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 152 | km/h |
| Tankinhalt | 18 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 398 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Telegabel | |
| Federung hinten | Stereo-Federbein | |
| Reifen vorne | 130/70B18 M/C | |
| Reifen hinten | 180/65B16 M/C | |
| Rahmenbauart | Stahlrohrrahmen | |
| Federung vorne | 41 mm, USD-Gabeln, Druckstufe und Dämpfung einstellbar (Federweg 200)mm | |
| Federung hinten | KYB, Mehrlenker-Hinterradaufhängung, Vorspannung, Druck- und Rückpralleinstellung (Federweg 200)mm | |
| Aufhängung hinten | Aluminium-Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90 R21 | |
| Reifen hinten | 140/70 R18 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Vierkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 320 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe, Einkolben-Bremssattel, J.Juan ( Ø 240 mm) | |
Fazit
Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
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Honda CMX 1100 Rebel vs. CF Moto 450 MT: Vergleich für Alltag, Tour und Fahrgefühl
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick völlig unterschiedliche Welten repräsentieren, wird der Vergleich besonders spannend. Die Honda CMX 1100 Rebel steht für einen klassischen Cruiser-Ansatz: entspannte Sitzposition, souveräne Drehmoment-Charakteristik und ein Look, der auch im Stand sofort auffällt. Die CF Moto 450 MT dagegen zielt stärker auf einen modernen Allround-Charakter: vielseitig, alltagstauglich und mit dem Anspruch, auch auf längeren Strecken oder wechselndem Terrain eine gute Figur zu machen.
Im Folgenden werden die wichtigsten Punkte beider Modelle miteinander abgeglichen – ohne reine Datenlisten, sondern mit Blick darauf, wie sich die Unterschiede im Alltag anfühlen.
Grundcharakter: Cruiser-Ruhe trifft Allround-Vielseitigkeit
Honda CMX 1100 Rebel: entspanntes Cruiser-Konzept
Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt wie gemacht für ruhiges Gleiten. Die Sitzposition ist auf Komfort ausgelegt, die Armhaltung bleibt angenehm, und das Motorrad vermittelt schnell das Gefühl, dass es nicht auf hektische Reaktionen, sondern auf gleichmäßiges Tempo optimiert ist. Gerade im Stadtverkehr oder auf kurzen Pendelstrecken spielt der Cruiser-Charakter seine Stärken aus: entspanntes Handling, gut dosierbare Gasannahme und ein Fahrstil, der weniger „Sport“ und mehr „Genuss“ bedeutet.
CF Moto 450 MT: moderner Allround-Ansatz
Die CF Moto 450 MT ist stärker auf Flexibilität ausgelegt. Die Sitzposition und die Auslegung des Motorrads wirken so, als wäre es für unterschiedliche Situationen gedacht: von der täglichen Fahrt bis zur Tour, bei der auch mal eine andere Route gewählt wird. Das Motorrad fühlt sich dabei oft „lebendiger“ an als ein klassischer Cruiser – nicht im Sinne von aggressiver Sportlichkeit, sondern eher als Allround-Plattform, die sich leicht anfühlt und schnell in den passenden Rhythmus findet.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistungsbilder im Vergleich anfühlen
Beim Vergleich der Motorcharakteristik zeigt sich ein klarer Unterschied: Die Honda CMX 1100 Rebel setzt auf ein großes Hubraum-Konzept. Dadurch entsteht ein kräftiges, gleichmäßiges Drehmomentbild, das das Motorrad besonders bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen angenehm macht. Das bedeutet in der Praxis: weniger Schaltarbeit, entspanntes Anfahren und ein souveränes Gefühl, wenn es zügig weitergehen soll.
Die CF Moto 450 MT verfolgt dagegen einen anderen Ansatz. Das Leistungsbild wirkt eher „effizient“ und dynamisch im passenden Drehzahlbereich. In der Stadt oder auf Landstraßen kann das sehr angenehm sein, weil das Motorrad schnell auf Gasbefehle reagiert. Für lange Autobahnphasen oder sehr hohe Dauerlasten ist das Fahrgefühl jedoch stärker davon abhängig, wie man die Drehzahlen nutzt und welche Streckenprofile bevorzugt werden.
Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität
Honda CMX 1100 Rebel: ruhige Linie, souveräne Kontrolle
Die Rebel vermittelt eine stabile, gut kontrollierbare Fahrweise. Gerade bei gleichmäßigem Tempo auf längeren Strecken wirkt das Fahrwerk harmonisch. Kurven lassen sich sauber anfahren, und das Motorrad bleibt dabei berechenbar. Das ist ein großer Vorteil für Fahrer, die vor allem Komfort und Gelassenheit suchen – und weniger das Gefühl, ständig „arbeiten“ zu müssen.
CF Moto 450 MT: wendig und anpassungsfähig
Die CF Moto 450 MT wirkt im Vergleich agiler. Das Handling ist so ausgelegt, dass Richtungswechsel und das Durchfahren von wechselnden Streckenprofilen leichter fallen. Gerade wenn die Route nicht nur aus „glatten“ Straßen besteht, sondern auch aus Baustellen, Landstraßen oder wechselnden Belägen, spielt die Vielseitigkeit ihre Vorteile aus. Gleichzeitig gilt: Wer maximale Cruiser-Ruhe erwartet, wird die Unterschiede im Fahrgefühl spüren.
Ergonomie und Sitzposition: Komfort für unterschiedliche Fahrstile
Bei der Ergonomie zeigt sich ein typischer Klassenunterschied. Die Honda CMX 1100 Rebel ist klar auf entspannte Haltung ausgelegt. Das unterstützt längere Fahrten, weil die Belastung über den Tag hinweg gleichmäßiger verteilt wirkt. Die Fußrasten und die Sitzgeometrie passen besonders gut zu einem Fahrstil, bei dem eher „gleiten“ als „sportlich aktiv“ im Vordergrund steht.
Die CF Moto 450 MT bietet dagegen eine Sitzposition, die sich stärker nach „Allround“ anfühlt. Sie unterstützt eine aufrechtere Haltung und wirkt dadurch oft praktisch für den Alltag. Wer häufig zwischen Stadt, Landstraße und Tour wechselt, profitiert von dieser Flexibilität. Gleichzeitig kann das subjektive Empfinden je nach Körpergröße und bevorzugter Sitzhaltung variieren.
Bremsen und Fahrstabilität: Vertrauen im Alltag
Im Vergleich der Bremsen und der allgemeinen Fahrstabilität zeigt sich: Beide Motorräder sind so ausgelegt, dass sie im normalen Fahrbetrieb zuverlässig wirken. Die Honda Rebel spielt ihre Stärken besonders bei ruhiger, planbarer Fahrweise aus. Das Bremsgefühl wirkt dabei oft „direkt“ und gut dosierbar, was im Stadtverkehr und bei häufigen Geschwindigkeitswechseln hilft.
Die CF Moto 450 MT wirkt ebenfalls vertrauenswürdig, aber mit einem anderen Schwerpunkt: Sie unterstützt dynamischere Manöver und fühlt sich in Situationen, in denen schnell reagiert werden muss, oft sehr handlich an. Wer häufig enge Kurven, wechselnde Straßen oder spontane Ausweichmanöver fährt, wird die Agilität zu schätzen wissen.
Ausstattung und Praxis: Was im Alltag wirklich zählt
Bei der Ausstattung geht es weniger um „mehr“ oder „weniger“, sondern darum, wie gut die jeweiligen Konzepte zur Nutzung passen. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf den Cruiser-Lifestyle setzt. Das bedeutet: weniger „Technik-Show“, mehr Fokus auf Fahrgefühl, Komfort und einen stimmigen Gesamtauftritt.
Die CF Moto 450 MT ist dagegen stärker als Allround-Plattform gedacht. Das zeigt sich in der Art, wie sie sich für unterschiedliche Einsatzzwecke eignet: Pendeln, Touren, längere Strecken mit Gepäck oder auch Strecken, bei denen man nicht immer nur auf perfekte Straßenverhältnisse trifft. Wer ein Motorrad sucht, das nicht nur für eine einzige Art von Fahrt ideal ist, findet hier einen klaren Vorteil.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CMX 1100 Rebel – Stärken
- Entspanntes Cruiser-Fahrgefühl: angenehm bei Stadtfahrten und auf längeren Strecken.
- Kräftiges Drehmomentbild: weniger Stress beim Anfahren und im flüssigen Fahrbetrieb.
- Ruhige, stabile Fahrweise: vermittelt Vertrauen bei gleichmäßigem Tempo.
- Stimmige Ergonomie: Komfortorientierung für entspannte Touren.
Honda CMX 1100 Rebel – Schwächen
- Weniger „Allround-Agilität“ als bei einem stärker adventure-orientierten Konzept.
- Fokus auf Cruiser-Charakter: Wer maximale Vielseitigkeit über alle Streckentypen erwartet, könnte Unterschiede spüren.
CF Moto 450 MT – Stärken
- Vielseitiger Allround-Charakter: passt gut zu wechselnden Einsatzprofilen.
- Agiles Handling: macht Richtungswechsel und dynamischere Situationen leichter.
- Praktische Tour-Tauglichkeit: wirkt wie ein Motorrad, das man gern „einfach mitnimmt“.
- Effizientes Leistungsgefühl im passenden Drehzahlbereich.
CF Moto 450 MT – Schwächen
- Charakterunterschied zum Cruiser: Wer vor allem Drehmoment-Ruhe sucht, wird ein anderes Gefühl bekommen.
- Streckenabhängigkeit: Für sehr lange Hochgeschwindigkeitsphasen ist die Fahrweise stärker entscheidend.
Für wen lohnt sich welches Motorrad?
Die Entscheidung hängt vor allem davon ab, welcher Fahrstil im Vordergrund steht. Die Honda CMX 1100 Rebel ist besonders attraktiv für Fahrer, die ein Cruiser-Motorrad suchen, das Komfort, Ruhe und ein kräftiges, entspanntes Fahrgefühl liefert. Wer häufig gemütlich unterwegs ist, Wert auf eine stimmige Sitzposition legt und das Motorrad vor allem für Stadt, Landstraße und entspannte Touren nutzt, findet hier eine sehr passende Basis.
Die CF Moto 450 MT ist dagegen die bessere Wahl, wenn ein Motorrad für viele Situationen gebraucht wird: Alltag, Touren, wechselnde Streckenprofile und ein Fahrgefühl, das sich schnell anpasst. Wer ein Motorrad möchte, das nicht nur für eine bestimmte Art von Fahrt optimiert ist, sondern als vielseitiger Begleiter funktioniert, wird mit der MT-Philosophie eher glücklich.
Fazit:
Die Honda CMX 1100 Rebel ist die Wahl für alle, die den Cruiser-Charakter wirklich leben wollen: entspannte Ergonomie, souveränes Drehmomentgefühl und eine ruhige, stabile Fahrweise, die besonders auf Stadtfahrten und genussorientierten Touren überzeugt. Wer weniger „Action“ sucht und mehr „entspannt ankommen“ möchte, bekommt mit der Rebel ein Motorrad, das sich genau dafür anfühlt.
Die CF Moto 450 MT punktet dagegen mit Allround-Vielseitigkeit und agilerem Handling. Sie passt gut zu Fahrern, die häufig zwischen unterschiedlichen Streckenprofilen wechseln, gern spontan unterwegs sind und ein Motorrad möchten, das sich unkompliziert an verschiedene Einsätze anpasst. Wer ein flexibles Gesamtpaket sucht, bei dem Touren, Alltag und wechselnde Routen zusammen gedacht werden, findet in der MT die stimmigere Option.