UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 14.189 €
Baujahr von 2017 bis 2026~
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Roller oder Motorrad? Cross-Over!
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • gut funktionierendes DCT-Getriebe Serie
  • überraschend frecher Sound
  • flottes Vorankommen
  • komfortable Sitzposition
  • ordentliche Ausstattung mit Keyless Go und Taktionskontrolle
Kontra:
  • Kofferraum eher klein
  • Kette statt Riemen

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht238kg
Radstand1.588mm
Länge2.245mm
Radstand1.588mm
Sitzhöhe: 820 mm
Höhe1.375mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum745ccm
Hub80mm
Bohrung77mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung55 PS bei 6.250 U/Min
Drehmoment68 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.171km/h
Tankinhalt13Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite351km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartStahlrohrrahmen
Federung vorne41 mm Upside-Down Teleskopgabel (Federweg 154)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 150)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge, ProLink Aufhängung
Reifen vorne120/70-17
Reifen hinten160/60-15

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibenbremse mit radial befestigten Vierkolbenbremszangen ( Ø 296 mm)
Bremsen hintenEinscheibenbremse mit Einkolbenbremszange und Feststellbremse ( Ø 240 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

Fazit

Wer bei normalen Rollern eigentlich die Nase rümpft, aber irgendwie die praktischen Vorzüge dieser Gattung erkannt hat, sollte sich mal einen Honda X ADV 750 genauer ansehen - bzw. an besten gleich Probe fahren, denn gerade das Fahren ist das spezielle an diesem Bike, was aber nur schwer zu beschreiben ist. Es macht einfach einen Heidenspaß, mit diesem "Ding" durch die Gegend zu schrubben. Die Qualität von Honda verspricht auch bei gebrauchten X ADVs wie unserem Testbike noch jede Menge Fahrspaß für viele Jahre. Motor, Fahrwerk, Bremsen und Bedienung sind top, Wettbewerber gibt es quasi gar nicht - oder fällt Euch ein vergleichbares Zweirad ein?
 
Die Testmaschine steht übrigens bei Motorrad Ruser für 7.790 Euro. Wer Interesse hat, klickt hier.

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 12.000€
  • Gebraucht (5 Jahre alt): 8.000€
  • Baujahre: seit 2018
  • Farben: rot, 

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Honda CMX 1100 Rebel vs Honda X-ADV: Vergleich für Alltag, Landstraße und Reise

Wenn zwei Motorräder aus dem Hause Honda aufeinandertreffen, lohnt sich ein genauer Blick – erst recht, wenn sie unterschiedliche Philosophie verkörpern. Die Honda CMX 1100 Rebel steht für einen modernen Cruiser-Ansatz: entspannte Sitzhaltung, ein klarer Look und ein Fahrgefühl, das vor allem im Alltag und auf der Landstraße Spaß macht. Die Honda X-ADV dagegen ist eher die „Allround“-Antwort: Adventure-Optik, mehr Alltagsschutz, eine auf vielseitige Strecken ausgelegte Ausrichtung und ein Charakter, der auch außerhalb der reinen Asphalt-Routine funktioniert.

Im folgenden Vergleich werden die typischen Stärken und Schwächen beider Modelle gegenübergestellt – damit leichter wird, das Motorrad zu finden, das wirklich zum eigenen Fahrstil passt.

Grundidee im Vergleich: Cruiser-Flow vs Adventure-Universum

Honda CMX 1100 Rebel: entspannt, kompakt im Gefühl, klar im Stil

Die CMX 1100 Rebel wirkt wie ein Motorrad, das bewusst auf „weniger Ablenkung“ setzt. Der Cruiser-Ansatz zeigt sich in der Sitzposition und im Gesamteindruck: Man sitzt ruhig, fährt gelassen und genießt den Rhythmus. Gerade wenn kurze Strecken, Stadtfahrten oder Feierabendrunden im Fokus stehen, spielt die Rebel ihre Stärken aus. Das Motorrad fühlt sich nicht wie ein Projekt an, sondern wie ein unkomplizierter Begleiter.

Honda X-ADV: vielseitig, alltagstauglich und mit Reisegedanken

Die X-ADV ist deutlich stärker auf „jeden Tag, jede Strecke“ ausgelegt. Der Adventure-Charakter ist nicht nur Optik: Die Ausrichtung zielt auf mehr Schutz, bessere Sicht und ein Fahrgefühl, das auch bei wechselnden Bedingungen souverän bleibt. Wer öfter längere Strecken fährt, häufig unterwegs ist oder sich nicht auf perfekte Straßenverhältnisse verlassen möchte, findet hier eine stimmige Basis.

Motorcharakter und Fahrgefühl: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Beim Vergleich der Motoren geht es weniger um reine Zahlen, sondern um das, was daraus im Alltag entsteht. Die Honda CMX 1100 Rebel vermittelt einen eher „direkten“ Cruiser-Drive: Das Ansprechverhalten wirkt harmonisch, das Motorrad lässt sich in vielen Situationen entspannt bewegen, ohne dass ständig hohe Drehzahlen nötig wären. Dadurch entsteht ein ruhigerer, gelassener Eindruck – ideal für gleichmäßiges Cruisen.

Die Honda X-ADV spielt dagegen ihre Vielseitigkeit aus. Der Charakter wirkt agiler und „breiter“ einsetzbar: Beim Beschleunigen aus dem Stand oder beim dynamischen Überholen auf der Landstraße fühlt sich das Motorrad bereit an, ohne dass man sich auf einen engen Drehzahlbereich festlegen muss. Für Fahrten, bei denen sich Tempo und Streckenprofil häufiger ändern, ist das ein echter Vorteil.

Sitzposition und Ergonomie: Wer sitzt wie – und warum das wichtig ist

Ein entscheidender Unterschied liegt in der Ergonomie. Die CMX 1100 Rebel ist auf eine entspannte Haltung ausgelegt. Das bedeutet: weniger „Adventure-Stellung“, mehr Cruiser-Gefühl. Wer gerne mit natürlicher Ruhe fährt, findet hier eine passende Sitzcharakteristik. Gleichzeitig kann diese Ausrichtung bei sehr langen Strecken oder bei häufigem sportlicherem Fahren weniger „neutral“ wirken als bei einem Adventure-Setup.

Die X-ADV bietet eine Sitzposition, die stärker auf Kontrolle und Alltagstauglichkeit ausgelegt ist. Das Motorrad wirkt dadurch oft „aufgeräumter“ für längere Fahrten: Man sitzt so, dass man sowohl entspannt als auch bei Bedarf zügig reagieren kann. Gerade wenn die Tour nicht nur aus Autobahn oder nur aus Landstraße besteht, sondern aus allem etwas, ist diese Flexibilität ein Plus.

Windschutz und Alltag: Komfort bei wechselnden Bedingungen

Im Alltag entscheidet oft Kleines über den Fahrspaß. Die Honda X-ADV hat hier einen klaren Vorteil: Durch die adventuretypische Front und den stärkeren Fokus auf Schutz wirkt das Motorrad bei höheren Geschwindigkeiten und bei wechselndem Wetter angenehmer. Das reduziert Ermüdung und macht längere Strecken entspannter.

Die Honda CMX 1100 Rebel setzt dagegen mehr auf „offenes“ Cruiser-Feeling. Das kann genau richtig sein, wenn die Fahrt eher gemütlich geplant ist und man den Fahrtwind bewusst spürt. Wer aber regelmäßig lange Strecken mit höheren Tempi fährt, wird den zusätzlichen Schutz der X-ADV eher zu schätzen wissen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs Agilität im Vergleich

Beim Fahrwerk geht es um das Zusammenspiel aus Komfort, Rückmeldung und Stabilität. Die CMX 1100 Rebel vermittelt ein ruhiges, cruiser-typisches Fahrverhalten. In vielen Alltagssituationen wirkt das Motorrad souverän und nicht unnötig nervös. Das ist besonders dann angenehm, wenn die Straßen nicht immer perfekt sind und man nicht ständig „arbeiten“ möchte.

Die X-ADV zielt stärker auf Kontrolle in unterschiedlichen Situationen. Das Handling wirkt oft präziser, wenn sich die Strecke verändert – etwa beim Wechsel zwischen zügiger Landstraße und Abschnitten, die weniger glatt sind. Gleichzeitig kann das Setup je nach Fahrstil etwas „direkter“ wirken als bei einem klassischen Cruiser. Wer eine sehr entspannte, weiche Gangart bevorzugt, könnte die Rebel als harmonischer empfinden; wer dagegen ein Motorrad möchte, das sich schnell anpasst, wird die X-ADV eher mögen.

Ausstattung und Technik: Was im Alltag wirklich zählt

Beide Motorräder sind modern gedacht, aber sie setzen unterschiedliche Prioritäten. Die Honda X-ADV wirkt wie ein Motorrad, das für den Alltag mit mehr „Fahrkomfort-Logik“ gebaut ist: Schutz, Übersicht und eine Ausrichtung, die auch bei längeren Fahrten und wechselnden Bedingungen hilft. Dadurch entsteht ein Paket, das sich wie gemacht anfühlt, wenn man nicht nur am Wochenende fährt.

Die Honda CMX 1100 Rebel ist dagegen stärker auf den Cruiser-Lifestyle fokussiert. Das zeigt sich im Gesamtkonzept: weniger „Adventure-Overhead“, mehr Motorradgefühl. Für viele ist das ein Vorteil, weil man sich schneller auf das Wesentliche konzentriert – nämlich auf das Fahren und das entspannte Ankommen.

Stärken und Schwächen im direkten Vergleich

Honda CMX 1100 Rebel – Stärken

  • Entspanntes Cruiser-Fahrgefühl: angenehm im Alltag und auf der Landstraße.
  • Harmonischer Charakter: lässt sich oft unkompliziert bewegen, ohne ständiges „Nachregeln“.
  • Klare Ausrichtung: wirkt stimmig für Fahrten, bei denen Komfort und Stil im Vordergrund stehen.

Honda CMX 1100 Rebel – Schwächen

  • Weniger Fokus auf Wind- und Wetterschutz: bei längeren, schnelleren Strecken kann das spürbar sein.
  • Adventure-Vielseitigkeit geringer: wenn die Tour oft gemischt ist, spielt die X-ADV ihre Stärken stärker aus.

Honda X-ADV – Stärken

  • Mehr Schutz und Reisekomfort: besonders bei längeren Fahrten und höheren Geschwindigkeiten.
  • Vielseitiger Charakter: eignet sich für unterschiedliche Streckenprofile und Fahrstile.
  • Kontrolliertes Handling: wirkt oft souverän, wenn sich die Bedingungen ändern.

Honda X-ADV – Schwächen

  • Adventure-Setup nicht für jeden Geschmack: wer maximal „Cruiser pur“ sucht, könnte die Rebel stimmiger finden.
  • Fokus auf Allround-Einsatz: dadurch fühlt sich das Motorrad manchmal weniger „reduziert“ an als ein klassischer Cruiser.

Für welche Fahrprofile passt welches Motorrad?

Die Entscheidung wird leichter, wenn der eigene Alltag klar ist. Die Honda CMX 1100 Rebel passt besonders gut, wenn kurze bis mittlere Touren im Vordergrund stehen, die Fahrt eher entspannt sein soll und das Motorrad vor allem als stilvoller Begleiter dienen soll. Auch wer gerne auf der Landstraße fährt, ohne ständig maximale Dynamik zu suchen, wird mit der Rebel viel Freude haben.

Die Honda X-ADV ist die bessere Wahl, wenn die Touren häufiger länger werden, wenn Wind- und Wetterschutz eine größere Rolle spielen und wenn die Strecke nicht immer planbar ist. Wer ein Motorrad möchte, das sowohl für den Alltag als auch für „mehr als nur Asphalt“ gedacht ist, findet in der X-ADV eine sehr stimmige Lösung.

Fazit:

Wer ein Motorrad sucht, das vor allem durch entspanntes Cruisen, einen klaren Cruiser-Charakter und unkomplizierte Fahrbarkeit überzeugt, liegt mit der Honda CMX 1100 Rebel richtig. Sie ist ideal für alle, die Alltagstouren und Landstraßenfahrten genießen möchten, ohne dass der Fokus auf maximalem Schutz oder Adventure-Vielseitigkeit liegt. Die Honda X-ADV empfiehlt sich dagegen für Fahrerinnen und Fahrer, die häufiger längere Strecken fahren, bei wechselnden Bedingungen unterwegs sind und dabei mehr Wind- und Wetterkomfort sowie ein alltagstaugliches, vielseitiges Handling möchten. Kurz gesagt: Rebel für den entspannten Cruiser-Alltag, X-ADV für den vielseitigen Reise- und Allround-Einsatz.

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