| UVP | 12.459 € | |
| Baujahr | von 2021 bis 2026~ | |
| UVP | 7.295 € | |
| Baujahr | von 2026 bis 2026~ | |
Pro und Kontra
- Souveräner Motor
- brummeliger Sound
- sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
- niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
- sehr lässiges Fahrgefühl
- Bremsen vorne könnten stärker sein
- sehr einfaches Fahrverhalten
- komfortable Maschine
- erwachsene Anmutung
- quirliger Motor
- eingeschränkte Offroad-Fähigkeit
- ABS nur gemeinsam vorne und hinten abschaltbar
- Tempomat und Quickshifter nicht erhältlich
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 226 | kg |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Länge | 2.240 | mm |
| Radstand | 1.520 | mm |
| Sitzhöhe: | 710 | mm |
| Höhe | 1.125 | mm |
| Gewicht | 195 | kg |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Länge | 2.300 | mm |
| Radstand | 1.555 | mm |
| Sitzhöhe: | 870 | mm |
| Höhe | 1.460 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 1.084 | ccm |
| Hub | 82 | mm |
| Bohrung | 92 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenzweizylinder | |
| Hubraum | 451 | ccm |
| Hub | 59 | mm |
| Bohrung | 70 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 88 PS bei 7.000 U/Min | |
| Drehmoment | 98 NM bei 4.750 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 160 | km/h |
| Tankinhalt | 14 | Liter |
| Verbrauch | 5 | l pro 100km |
| Reichweite | 280 | km |
| Leistung | 45 PS bei 9.000 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.000 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 175 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 400 | km |
Fahrwerk
| Rahmenbauart | Stahlrohrahmen | |
| Federung vorne | 43mm Telegabel | |
| Federung hinten | Stereo-Federbein | |
| Reifen vorne | 130/70B18 M/C | |
| Reifen hinten | 180/65B16 M/C | |
| Rahmenbauart | Gitterrohrrahmen | |
| Federung vorne | 43-mm USD Teleskopgabel (Federweg 210)mm | |
| Federung hinten | Uni-Trak-Schwinge (Federweg 196)mm | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | 90/90-21 M/C 54S | |
| Reifen hinten | 140/70-17 M/C 66S | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 330 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe ( Ø 256 mm) | |
| Bremsen vorne | Einzelscheibe, Halbschwimmend gelagerte 310-mm-Einzelscheibenbremse mit Doppelkolbenbremssattel ( Ø 300 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibenbremse, Doppelkolbenbremssattel ( Ø 230 mm) | |
Fazit
Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.
Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!
Fazit
Die Kawasaki KLE 500 SE ist ein gelungener Allrounder, der mit Leistung, Komfort und Zuverlässigkeit punktet. Sie eignet sich sowohl für Einsteiger als auch für erfahrene Fahrer, die ein robustes und vielseitiges Motorrad suchen. Wer eine Maschine für den täglichen Gebrauch und gelegentliche Abenteuer abseits der Straße sucht, wird mit der KLE 500 SE bestens bedient. Für extremes Hard-Enduro ist sie allerdings nicht gebaut, das merkt man schon an der mässigen Bodenfreiheit. Trotzdem: Ein ehrliches Motorrad ohne überflüssigen Elektronik-Schnickschnack, das genau das tut, was draufsteht: Abenteuer im Alltag ermöglichen.Ausprobieren könnt Ihr die KLE 500 SE am besten bei Heller & Soltau im schönen beschaulichen Sankt Michaelisdonn, denn dort gibt es wunderbare Landstraßen, auf den denen sich die KLE besonders wohl fühlt. Und natürlich gibt es dort auch jede Menge anderer Kawas, die man probefahren kann - und auch Bikes von Husqvarna findet ihr da.
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Honda CMX 1100 Rebel vs. Kawasaki KLE 500 SE: Welches Motorrad passt besser?
Wenn zwei Motorräder auf den ersten Blick unterschiedlich wirken, steckt dahinter oft genau die Frage, die beim Kauf wirklich zählt: Soll das Motorrad vor allem entspannt cruisen, oder eher flexibel im Alltag und auf wechselndem Untergrund funktionieren? Der Vergleich zwischen der Honda CMX 1100 Rebel und der Kawasaki KLE 500 SE zeigt sehr klar, wie unterschiedlich Philosophie und Fahrgefühl sein können – trotz ähnlicher Grundidee, nämlich ein Motorrad zu finden, das Spaß macht und im Alltag nicht nervt.
Grundidee und Charakter: Cruiser vs. klassischer Allrounder
Die Honda CMX 1100 Rebel ist als Cruiser gedacht: tieferer, entspannterer Look, ein Fahrgefühl mit Fokus auf ruhiges Gleiten und ein Motor, der vor allem aus dem Drehzahlkeller heraus angenehm arbeitet. Die Kawasaki KLE 500 SE dagegen steht für einen klassischeren Ansatz: ein Motorrad, das sich wie ein unkomplizierter Begleiter anfühlt, mit dem man sowohl auf der Landstraße als auch im Alltag gut zurechtkommt. Der Charakter ist weniger „Show“ und mehr „funktioniert einfach“.
Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt
Beim direkten Vergleich zeigt sich: Die Honda CMX 1100 Rebel setzt auf den großen Hubraum und damit auf ein kräftiges, gleichmäßiges Ansprechverhalten. Das macht Überholmanöver und das Beschleunigen aus niedrigen Geschwindigkeiten besonders angenehm. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt dagegen oft lebendiger im Sinne von „mitdenken“: Wer zügig fahren möchte, profitiert davon, den Motor im passenden Bereich zu halten. Das ist nicht automatisch schlechter – im Gegenteil: Für viele Fahrer entsteht daraus ein direkteres Fahrgefühl.
Stärken und Schwächen beim Motorvergleich
- Honda CMX 1100 Rebel: Stärke ist die entspannte Kraftentfaltung. Schwäche kann sein, dass der Fokus weniger auf sportlicher Drehfreude liegt, sondern eher auf souveräner Ruhe.
- Kawasaki KLE 500 SE: Stärke ist das „mitgehen“ des Motors und das unkomplizierte Alltagsgefühl. Schwäche ist, dass bei sehr dynamischem Fahren mehr Drehzahl und Aufmerksamkeit nötig werden.
Sitzposition und Ergonomie: Komfort vs. Agilität
Die Honda CMX 1100 Rebel ist auf eine entspannte Sitzhaltung ausgelegt. Dadurch wirkt das Motorrad besonders auf längeren Strecken angenehm, weil die Haltung weniger „aktiv“ ist. Die Kawasaki KLE 500 SE bietet ebenfalls eine alltagstaugliche Ergonomie, wirkt aber im Vergleich oft etwas „aufrechter“ und dadurch vielseitiger, wenn sich die Fahrumgebung ständig ändert.
Was das für den Alltag bedeutet
Wer häufig im Stadtverkehr unterwegs ist oder kurze Strecken mit vielen Stop-and-go-Situationen fährt, profitiert meist von einer Sitzposition, die nicht ermüdet. Die Honda punktet hier mit dem Cruiser-typischen Komfortgefühl. Die Kawasaki kann dagegen überzeugen, wenn häufig zwischen Landstraße, Stadt und wechselndem Untergrund gewechselt wird, weil die Haltung oft mehr Bewegungsfreiheit zulässt.
Fahrwerk und Handling: Wie stabil oder wie wendig?
Beim Fahrwerk zeigt sich ein typischer Unterschied: Die Honda CMX 1100 Rebel ist darauf ausgelegt, den Fahrfluss ruhig zu halten. Das macht sie besonders auf gleichmäßigen Strecken angenehm. Die Kawasaki KLE 500 SE fühlt sich im Vergleich oft etwas „direkter“ an, was beim Rangieren, bei engen Passagen oder bei wechselnden Straßenverhältnissen spürbar wird.
Stärken und Schwächen beim Handling
- Honda CMX 1100 Rebel: Stärke ist das ruhige, souveräne Fahrgefühl. Schwäche kann sein, dass sie weniger „leichtfüßig“ wirkt, wenn es sehr eng oder hektisch wird.
- Kawasaki KLE 500 SE: Stärke ist die Wendigkeit und das unkomplizierte Handling. Schwäche kann sein, dass sie bei sehr langen, gleichförmigen Autobahnabschnitten weniger „entspannt“ wirkt als die Cruiser-Philosophie der Honda.
Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment
Im Vergleich der Bremsen zählt vor allem, wie gut sich das Motorrad dosieren lässt. Die Honda CMX 1100 Rebel vermittelt dabei häufig ein Gefühl von Stabilität und kontrollierter Verzögerung, was gerade bei ruhiger Fahrweise ein Plus ist. Die Kawasaki KLE 500 SE kann ebenso überzeugen, wirkt aber oft so, als würde sie stärker von der aktiven Fahrweise profitieren – also davon, wie konsequent man bremst und die Maschine führt.
Alltagstauglichkeit: Werkstatt, Ersatzteile und Nutzung
Bei der Frage „passt das Motorrad in den Alltag?“ spielen nicht nur technische Daten eine Rolle, sondern auch die Praxis: Wartungsintervalle, Verfügbarkeit von Ersatzteilen, typische Verschleißteile und die Frage, wie unkompliziert sich das Motorrad nutzen lässt. In der Regel sind sowohl Honda als auch Kawasaki im Serviceumfeld gut aufgestellt. Der Unterschied liegt eher im Einsatzprofil: Die Honda CMX 1100 Rebel wird häufig als entspannter Langstrecken-Cruiser genutzt, während die Kawasaki KLE 500 SE oft als vielseitiger Allrounder gesehen wird, der auch dann Spaß macht, wenn die Strecke nicht perfekt geplant ist.
Stärken und Schwächen im Alltag
- Honda CMX 1100 Rebel: Stärke ist die entspannte Nutzung über längere Zeit. Schwäche kann sein, dass sie für sehr „unperfekte“ Strecken weniger im Fokus steht.
- Kawasaki KLE 500 SE: Stärke ist die Vielseitigkeit im Alltag. Schwäche kann sein, dass sie bei reinem Cruiser-Fokus weniger „genau das“ liefert, was viele an großen Rebels suchen.
Für welche Strecken ist welches Motorrad besser?
Die Honda CMX 1100 Rebel ist besonders stark, wenn die Route nach „entspannt fahren“ aussieht: Landstraße, längere Ausfahrten, ruhige Touren und ein Fahrstil, der nicht ständig nach Drehzahl verlangt. Die Kawasaki KLE 500 SE eignet sich besonders, wenn die Strecke gemischt ist: Stadtanteile, Landstraße, wechselnde Beläge und Situationen, in denen Wendigkeit und ein unkompliziertes Handling wichtiger sind als maximaler Cruiser-Komfort.
Optik und Image: Nicht nur Show, aber ein Teil der Entscheidung
Optik ist Geschmack – aber sie beeinflusst die Kaufentscheidung oft stärker, als man denkt. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt wie ein klassischer Cruiser, der bewusst auf Stil und entspanntes Auftreten setzt. Die Kawasaki KLE 500 SE wirkt dagegen wie ein Motorrad, das man nutzt, nicht nur anschaut. Wer sich im Alltag eher als „Tourer“ sieht, landet häufig bei der Honda. Wer sich als „Allrounder“ versteht, fühlt sich mit der Kawasaki oft schneller zuhause.
Fazit:
Die Honda CMX 1100 Rebel ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das vor allem entspanntes Cruisen liefert: kräftige, gleichmäßige Kraftentfaltung, ein ruhiges Fahrgefühl und eine Ergonomie, die auf längere Strecken ausgelegt ist. Sie passt besonders gut zu Fahrern, die weniger „arbeiten“ wollen und mehr „gleiten“ möchten – ideal für Landstraße und Touren mit komfortablem Rhythmus.
Die Kawasaki KLE 500 SE ist die passendere Option, wenn Vielseitigkeit im Vordergrund steht: ein Motorrad, das im Alltag unkompliziert bleibt, sich flexibel an unterschiedliche Strecken anpasst und ein direkteres Fahrgefühl vermittelt. Wer häufig zwischen Stadt und Landstraße wechselt oder auch mal nicht die perfekte Strecke erwischt, findet in der Kawasaki oft den pragmatischeren Begleiter.
Kurz gesagt: Rebel für Cruiser-Komfort und souveräne Ruhe, KLE 500 SE für alltagstaugliche Flexibilität und unkomplizierten Fahrspaß.