UVP 12.459 €
Baujahr von 2021 bis 2026~
UVP 7.545 €
Baujahr von 2026 bis 2026~
Der Japan-Cruiser Modell 2026 muss sich beweisen.
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Was macht die neue Z650 S besser als die alte Z650?
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Pro und Kontra

Pro:
  • Souveräner Motor
  • brummeliger Sound
  • sehr zugängliche Maschine, auch für Anfänger geeignet
  • niedrige Sitzpostion, passt auch für kleinere Leute
  • sehr lässiges Fahrgefühl
Kontra:
  • Bremsen vorne könnten stärker sein
Pro:
  • Motor mit Dampf bei mittleren Drehzahlen
  • brummeliger Sound
  • einfachstes Fahrverhalten
  • gutes Fahrwerk
  • hoher Fahrspaß
Kontra:
  • ab 7.000 Umin geht die Puste aus
  • eingeschränkter Sozius-Komfort
  • Bremse vorne könnte besser sein

Abmessungen & Gewicht

Gewicht226kg
Radstand1.520mm
Länge2.240mm
Radstand1.520mm
Sitzhöhe: 710 mm
Höhe1.125mm
Gewicht188kg
Radstand1.410mm
Länge2.055mm
Radstand1.410mm
Sitzhöhe: 805 mm
Höhe1.065mm

Motor

Motor-BauartViertakt-Reihenmotor
Hubraum1.084ccm
Hub82mm
Bohrung92mm
Kühlungflüssig
AntriebKette
Gänge6
Motor-BauartReihe
Hubraum649ccm
Hub60mm
Bohrung83mm
Kühlungflüssigkeitsgekühlt
AntriebKette
Gänge6

Fahrleistungen

Leistung88 PS bei 7.000 U/Min
Drehmoment98 NM bei 4.750 U/Min
Höchstgeschw.160km/h
Tankinhalt14Liter
Verbrauch5l pro 100km
Reichweite280km
Leistung68 PS bei 8.000 U/Min
Drehmoment64 NM bei 6.700 U/Min
Höchstgeschw.200km/h
Tankinhalt15Liter
Verbrauch4l pro 100km
Reichweite341km

Fahrwerk

RahmenbauartStahlrohrahmen
Federung vorne43mm Telegabel
Federung hintenStereo-Federbein
Reifen vorne130/70B18 M/C
Reifen hinten180/65B16 M/C
RahmenbauartGitterrohr
Federung vorne41-mm-Teleskopgabel (Federweg 125)mm
Federung hintenMonofederbein (Federweg 130)mm
Aufhängung hintenZweiarmschwinge
Reifen vorne120/70ZR17M/C (58W)
Reifen hinten160/60ZR17M/C (69W)

Bremsen

Bremsen vorneEinzelscheibe ( Ø 330 mm)
Bremsen hintenEinzelscheibe ( Ø 256 mm)
Bremsen vorneDoppelscheibe ( Ø 300 mm)
Bremsen hintenScheibe ( Ø 220 mm)

Fazit

Insgesamt ist die Rebel 1100 SE 2025 ein empfehlenswerter Cruiser für alle, die moderne Technik, Zuverlässigkeit und ein stilvolles, reduziertes Design schätzen – ohne den massigen Charakter klassischer Cruiser in Kauf nehmen zu müssen. Sie bietet ein ausgewogenes Verhältnis aus Leistung, Komfort und Ausstattung und überzeugt mit hochwertigen Materialien und durchdachten Details. Preislich bewegt sich die Rebel SE im fairen Rahmen, sodass sie eine interessante Alternative zu etablierten Wettbewerbern darstellt. Wer Wert auf Individualität, Fahrspaß und Alltagstauglichkeit legt, findet in der Rebel SE einen zuverlässigen Begleiter – sowohl für die Stadt als auch für längere Touren.


Das Testbike wurde uns von "motofun", einem großen Honda-Händler in Kaltenkirchen nördlich von Hamburg zur Verfügung gestellt. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine neue Rebel zuzulegen, ist dort herzlich zu einer Probefahrt eingeladen. Bei motofun.de gibt es übrigens auch viele tolle gebrauchten Maschinen im 1. Stock - Sehenswert!

Preis/Verfügbarkeit/Farben/Baujahre

  • Preis: 14.199 € (SE)
  • Gebraucht (3 Jahre alt): 10.000€
  • Baujahre: 2021 - heute
  • Farben: Schwarz, Grau

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Honda CMX 1100 Rebel vs. Kawasaki Z 650 S: Vergleich für Alltag, Fahrspaß und den richtigen Charakter

Wenn zwei Motorräder so unterschiedlich wirken wie die Honda CMX 1100 Rebel und die Kawasaki Z 650 S, geht es im Vergleich selten nur um Daten. Es geht vor allem um den Charakter: Wie fühlt sich das Motorrad an, wie reagiert es im Alltag, und welche Art von Fahrspaß steht im Vordergrund? Genau darum geht es hier – mit Blick auf die Stärken und Schwächen beider Modelle und darauf, welches Bike besser zu welchem Einsatz passt.

Grundidee und Motorrad-Charakter: Cruiser vs. sportlich-kompakt

Die Honda CMX 1100 Rebel steht für einen entspannten Cruiser-Look und ein Fahrgefühl, das auf Gelassenheit ausgelegt ist. Der Fokus liegt auf einem souveränen Auftritt, der sich besonders dann auszahlt, wenn Strecken nicht nur schnell, sondern auch angenehm gefahren werden sollen. Das Motorrad wirkt wie gemacht für ruhige Landstraßenfahrten, längere Touren und eine entspannte Sitzhaltung.

Die Kawasaki Z 650 S dagegen ist ein Naked Bike mit klarer Alltags- und Fahrspaß-Ausrichtung. Sie wirkt agiler, leichter im Handling und richtet sich an Fahrerinnen und Fahrer, die gerne dynamisch unterwegs sind – in der Stadt ebenso wie auf kurvigen Abschnitten. Der Charakter ist direkter: Gasbefehle werden spürbar umgesetzt, und das Motorrad lädt zum aktiven Fahren ein.

Motor und Antrieb: Wie sich die Leistung im Alltag anfühlt

Im Vergleich zeigt sich schnell: Die Honda CMX 1100 Rebel spielt ihre Stärken vor allem über den „Drehmoment-Charakter“ aus. Das bedeutet nicht nur, dass sie kraftvoll wirkt, sondern dass sie sich auch bei moderaten Geschwindigkeiten souverän anfühlt. Beim Anfahren, beim Beschleunigen aus dem Stand oder beim zügigen Überholen auf Landstraßen wirkt die Rebel oft wie ein Motorrad, das nicht ständig nach Drehzahl verlangt.

Die Kawasaki Z 650 S setzt dagegen stärker auf ein sportliches Ansprechverhalten. Sie fühlt sich im Bereich zwischen Stadt und Landstraße besonders lebendig an. Wer gerne mit Gefühl arbeitet, findet hier ein Motorrad, das sich gut dosieren lässt und bei Bedarf zügig nach vorne geht. Im Vergleich zur Rebel ist die Z 650 S häufig die „aktivere“ Wahl: Man fährt sie eher mit dem Kopf und dem Gas, während die Rebel eher mit Ruhe und Kraft überzeugt.

Stärken und Schwächen beim Antrieb

Honda CMX 1100 Rebel – Stärke: souveränes Vorankommen, entspanntes Beschleunigen ohne ständiges Hochdrehen. Honda CMX 1100 Rebel – Schwäche: Wer maximale Sportlichkeit im Sinne von „immer sofort maximal“ erwartet, muss sich darauf einstellen, dass der Cruiser-Charakter Priorität hat.

Kawasaki Z 650 S – Stärke: direktes Ansprechverhalten, dynamisches Fahrgefühl und gute Portion Fahrspaß im Alltag. Kawasaki Z 650 S – Schwäche: Wer lange, sehr entspannte Touren mit möglichst wenig „Fahrarbeit“ sucht, empfindet die sportlichere Auslegung manchmal als weniger gelassen.

Fahrwerk und Handling: Stabilität vs. Agilität

Beim Fahrwerk zeigt sich die unterschiedliche Philosophie. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt auf Komfort und ruhige Kontrolle ausgelegt. Das Motorrad liegt spürbar stabil, besonders wenn die Straße nicht perfekt ist oder wenn die Fahrt eher „gleitend“ statt „sportlich attackierend“ sein soll. In Kurven fährt sie kontrolliert, aber mit einem Charakter, der eher auf Gelassenheit als auf maximale Schräglagen-Performance abzielt.

Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen spürbar agiler. Das Handling wirkt leichter, das Motorrad lässt sich schneller in die gewünschte Linie bringen und unterstützt aktives Fahren. Gerade auf kurvigen Strecken oder bei häufigem Richtungswechsel im Alltag fühlt sich die Z 650 S oft intuitiver an.

Stärken und Schwächen beim Fahrwerk

Honda CMX 1100 Rebel – Stärke: souveräne Stabilität und komfortorientierte Abstimmung. Honda CMX 1100 Rebel – Schwäche: Wer sehr sportlich und aggressiv fährt, merkt schneller Grenzen im „Cruiser-Setup“.

Kawasaki Z 650 S – Stärke: agiles Handling, dynamische Kurvenarbeit und gute Rückmeldung. Kawasaki Z 650 S – Schwäche: Bei sehr langen, entspannten Fahrten kann der sportlichere Charakter weniger „ausruhend“ wirken als bei der Rebel.

Bremsen und Sicherheit: Vertrauen im richtigen Moment

Im Vergleich der Bremsen geht es vor allem um Dosierbarkeit und das Gefühl, wann das Motorrad wirklich „greift“. Die Honda CMX 1100 Rebel vermittelt dabei häufig ein ruhiges, kontrolliertes Bremsverhalten. Das passt gut zu ihrem Cruiser-Ansatz: Man bremst eher vorausschauend und genießt die Stabilität.

Die Kawasaki Z 650 S wirkt beim Bremsen oft direkter und sportlicher. Gerade in Situationen, in denen schnell reagiert werden muss oder in denen man beim Einlenken zügig verzögert, fühlt sich die Z 650 S häufig „näher am Fahrer“ an. Dadurch entsteht ein anderes Sicherheitsgefühl: weniger „gemächlich“, mehr „aktiv“.

Stärken und Schwächen bei der Bremsperformance

Honda CMX 1100 Rebel – Stärke: kontrolliertes, gut dosierbares Bremsgefühl für den Alltag und entspannte Touren. Honda CMX 1100 Rebel – Schwäche: Wer sehr sportliche Bremsmanöver als Standard erwartet, sucht eher die direkte Sportanmutung der Z 650 S.

Kawasaki Z 650 S – Stärke: direkteres Ansprechverhalten und sportliche Kontrolle. Kawasaki Z 650 S – Schwäche: Das Bremsgefühl ist stärker auf dynamisches Fahren ausgelegt – wer maximal Komfort priorisiert, empfindet das Setup manchmal als „zu aktiv“.

Sitzposition und Ergonomie: Wie bequem ist das Motorrad wirklich?

Die Sitzposition ist bei diesem Vergleich der größte Unterschied. Die Honda CMX 1100 Rebel bietet eine aufrechte, entspannte Haltung, die den Rücken entlastet und das Fahren im Alltag angenehm macht. Das Motorrad lädt dazu ein, die Strecke zu genießen – besonders, wenn man nicht ständig „arbeiten“ möchte, um die richtige Fahrhaltung zu halten.

Die Kawasaki Z 650 S ist ergonomisch sportlicher. Das bedeutet nicht automatisch unbequem, aber die Haltung ist stärker auf aktives Fahren ausgelegt. Wer gerne zügig unterwegs ist und die Hände am Lenker als Teil des Fahrgefühls betrachtet, wird die Z 650 S oft als sehr passend empfinden. Für sehr lange, entspannte Fahrten kann die sportlichere Auslegung jedoch schneller als „mehr Aufwand“ wahrgenommen werden.

Stärken und Schwächen bei Komfort

Honda CMX 1100 Rebel – Stärke: entspannte Ergonomie, ideal für Alltag und Touren mit wenig Stress. Honda CMX 1100 Rebel – Schwäche: Wer eine besonders sportliche, „lenkende“ Sitzhaltung sucht, findet sie eher bei der Kawasaki.

Kawasaki Z 650 S – Stärke: sportlich passende Ergonomie für dynamisches Fahren. Kawasaki Z 650 S – Schwäche: Für sehr lange Strecken kann die Haltung schneller anstrengender wirken als bei der Rebel.

Alltagstauglichkeit: Stadt, Landstraße und typische Nutzung

Im Stadtverkehr spielt die Kawasaki häufig ihre Vorteile aus: Das Handling wirkt wendiger, und das Motorrad lässt sich leichter in engen Situationen bewegen. Dazu kommt der sportliche Charakter, der kurze Strecken lebendig macht – auch wenn man nur schnell zur Arbeit oder zum nächsten Termin fährt.

Die Honda CMX 1100 Rebel ist ebenfalls alltagstauglich, aber anders. Sie fühlt sich im Stadtverkehr eher wie ein „entspanntes Cruiser-Paket“ an: weniger hektisch, mehr souverän. Wer im Alltag Wert auf Ruhe legt und nicht ständig zwischen Ampeln „durchzieht“, findet hier eine sehr stimmige Lösung.

Auf der Landstraße zeigt sich ein klares Bild: Die Rebel punktet mit dem kraftvollen, gleichmäßigen Vorankommen und dem komfortorientierten Fahrgefühl. Die Z 650 S punktet mit Agilität und dem Spaßfaktor beim aktiven Fahren. Beide können Touren, aber sie liefern unterschiedliche Arten von Genuss.

Design, Ausstattung und Umbau-Potenzial

Auch wenn Design kein Fahrwert ist, beeinflusst es die Entscheidung. Die Honda CMX 1100 Rebel wirkt wie ein Motorrad, das viele Fahrerinnen und Fahrer gerne personalisieren: vom klassischen Look bis zu modernen Cruiser-Varianten. Die Kawasaki Z 650 S ist dagegen ein Naked Bike, das sich ebenfalls gut umbauen lässt, aber typischerweise in Richtung sportlicher, leichter und „street“-orientierter Optik.

Im Vergleich zeigt sich: Die Rebel ist oft die Wahl für Individualität im Cruiser-Stil, während die Z 650 S häufig für einen dynamischen, straßennahen Charakter steht.

Welche Schwächen sollte man realistisch einordnen?

Bei der Honda CMX 1100 Rebel liegt die größte „Schwäche“ weniger in der Technik als im Erwartungsmanagement: Wer ein Motorrad sucht, das sich wie ein kompromissloses Sportbike anfühlt, wird den Cruiser-Charakter als Bremse erleben. Wer aber genau das will – entspannte Kraft, ruhige Kontrolle und Komfort – wird die Rebel deutlich stärker wahrnehmen.

Bei der Kawasaki Z 650 S ist die Einordnung ähnlich: Die sportlichere Auslegung ist eine Stärke, kann aber für sehr lange, entspannte Fahrten weniger „abschaltend“ wirken. Wer jedoch gerne fährt, Kurven nutzt und das Motorrad als aktives Werkzeug betrachtet, wird die Z 650 S als sehr passend empfinden.

Fazit:

Die Honda CMX 1100 Rebel ist die bessere Wahl für Fahrerinnen und Fahrer, die vor allem entspanntes Fahren, souveräne Kraftentfaltung und eine komfortorientierte Sitzposition suchen. Sie passt besonders gut zu Alltag mit wenig Stress, zu längeren Touren und zu Menschen, die den Cruiser-Charakter bewusst mögen. Wer ein Motorrad möchte, das nicht ständig nach Drehzahl verlangt und sich dabei stabil und gelassen anfühlt, wird mit der Rebel glücklich.

Die Kawasaki Z 650 S ist die bessere Wahl, wenn Agilität, direktes Ansprechverhalten und sportlicher Fahrspaß im Vordergrund stehen. Sie eignet sich besonders für Stadtfahrten, kurvige Strecken und für alle, die gerne aktiv fahren und das Motorrad als dynamisches Gesamtpaket erleben möchten. Wer mehr „Näher am Fahrer“-Gefühl sucht und das Handling als Teil des Spaßes betrachtet, trifft mit der Z 650 S die passendere Entscheidung.

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