| UVP | 7.009 € | |
| Baujahr | von 2017 bis 2026~ | |
| UVP | 13.099 € | |
| Baujahr | von 2018 bis 2024 | |
Pro und Kontra
- Fahrkomfort
- Preis
- Bedienung
- Cruisen
- Nicht sportlich
- Komfort
- Verarbeitung
- Fahrleistungen
- Drehfruede
- Windschutz
- Konstantfahrruckeln
Abmessungen & Gewicht
| Gewicht | 190 | kg |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Länge | 2.190 | mm |
| Radstand | 1.490 | mm |
| Sitzhöhe: | 690 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
| Gewicht | 213 | kg |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Länge | 2.120 | mm |
| Radstand | 1.455 | mm |
| Sitzhöhe: | 830 | mm |
| Höhe | 1.090 | mm |
Motor
| Motor-Bauart | Reihe | |
| Hubraum | 471 | ccm |
| Hub | 67 | mm |
| Bohrung | 67 | mm |
| Kühlung | flüssig | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
| Motor-Bauart | Viertakt-Reihenmotor | |
| Hubraum | 998 | ccm |
| Hub | 56 | mm |
| Bohrung | 75 | mm |
| Kühlung | wassergekühlt | |
| Antrieb | Kette | |
| Gänge | 6 | |
Fahrleistungen
| Leistung | 46 PS bei 8.500 U/Min | |
| Drehmoment | 43 NM bei 6.500 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 155 | km/h |
| Tankinhalt | 11 | Liter |
| Verbrauch | 4 | l pro 100km |
| Reichweite | 303 | km |
| Leistung | 145 PS bei 10.500 U/Min | |
| Drehmoment | 104 NM bei 8.250 U/Min | |
| Höchstgeschw. | 230 | km/h |
| Tankinhalt | 16 | Liter |
| Verbrauch | 6 | l pro 100km |
| Reichweite | 325 | km |
Fahrwerk
| Federung vorne | Telegabel 41 mm | |
| Federung hinten | Zentralfederbein | |
| Aufhängung hinten | Zweiarmschwinge | |
| Reifen vorne | ZR | |
| Reifen hinten | ZR | |
| Rahmenbauart | Zentralrohrrahmen aus Stahl (mit Alu-Heckrahmen) | |
| Federung vorne | Showa Upside-Down Teleskopgabel 43mm (Federweg 109)mm | |
| Federung hinten | Showa Zentralfederbein (Federweg 131)mm | |
| Aufhängung hinten | Einarmschwinge aus Alu | |
| Reifen vorne | 120/70-17 | |
| Reifen hinten | 190/55-17 | |
Bremsen
| Bremsen vorne | Einzelscheibe ( Ø 295 mm) | |
| Bremsen hinten | Scheibe ( Ø 240 mm) | |
| Bremsen vorne | Doppelscheibe radial 4Kolben Festsattel ( Ø 310 mm) | |
| Bremsen hinten | Einzelscheibe Doppelkolben Schwimmsattel ( Ø 256 mm) | |
Fazit
Also: Daumen hoch, oder nicht? Ganz klar, Daumen hoch. Selten kann man mal ein Motorrad fahren, was vielleicht den persönlichen Geschmack nicht trifft und schon gar nicht den Fahrstil – das aber trotzdem Sympathiepunkte ohne Ende einfährt.
Dazu ist es eine Honda, will sagen: Hohe Qualität ist gewährleistet, einfache Bedienung wie schon erwähnt auch. Verhindert vielleicht der Preis den Kauf? Nein, 6075 Euro Neupreis sind es, den ganzen Spaß gibt es also für kleines Geld.
Das Testbike wurde uns von Motofun in Kaltenkirchen zur Verfügung gestellt.
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Honda CMX 500 Rebel vs Honda CB 1000 R Neo Sports Café: Welches Honda passt besser?
Wer zwischen der Honda CMX 500 Rebel und der Honda CB 1000 R Neo Sports Café schwankt, entscheidet im Grunde nicht nur über zwei Modelle, sondern über zwei sehr unterschiedliche Motorrad-Charaktere. Die Rebel 500 steht für entspanntes Cruisen, eine zugängliche Fahrbarkeit und einen Look, der sich nach „einfach losfahren“ anfühlt. Die CB 1000 R dagegen ist deutlich sportlicher gedacht: mehr Punch, mehr Dynamik und ein Fahrgefühl, das stärker nach „fordern“ statt nach „entschleunigen“ klingt.
Im folgenden Vergleich schauen wir auf die typischen Unterschiede, die beim Fahren und im Alltag spürbar werden: Motorcharakter, Ergonomie, Handling, Komfort, Bremsen/Fahrwerk und die Frage, wie gut die jeweiligen Stärken zu unterschiedlichen Fahrprofilen passen.
Grundcharakter: Cruisen vs. Dynamik
Honda CMX 500 Rebel – entspannt und unkompliziert
Die CMX 500 Rebel wirkt wie ein Motorrad, das man schnell „in den Alltag integriert“. Der Fokus liegt auf einem ruhigen, gutmütigen Fahrgefühl. Gerade wenn Strecken kurz sind oder der Verkehr häufig stoppt, spielt die Rebel ihre Stärke aus: Sie lässt sich ohne großen Aufwand bewegen und vermittelt ein Gefühl von Kontrolle, ohne ständig nach mehr Leistung zu verlangen.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – mehr Druck, mehr Anspruch
Die CB 1000 R Neo Sports Café ist dagegen klar auf Dynamik ausgelegt. Sie fühlt sich weniger wie ein „Gemütlichkeits“-Bike an, sondern eher wie ein Motorrad, das auch bei zügiger Fahrweise Spaß macht. Wer gern beschleunigt, kurvige Strecken dynamisch angeht oder einfach das Gefühl von Reserven mag, wird hier deutlich mehr Motivation finden.
Sitzposition und Ergonomie: Wie fühlt es sich im Alltag an?
Rebel 500: entspannte Haltung, gute Übersicht
Die Honda CMX 500 Rebel setzt auf eine Sitzposition, die dem Cruisen entgegenkommt. Das bedeutet: Der Oberkörper wirkt weniger „eingeklappt“, die Haltung ist meist angenehm für längere Stadtfahrten und für Touren, bei denen man nicht permanent auf sportliche Winkel achtet. Dadurch wirkt das Motorrad insgesamt zugänglicher – auch für Fahrer, die nicht jedes Mal „sportlich“ fahren wollen.
CB 1000 R: sportlicher, aufmerksamer – aber nicht unbequem
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café bringt eine deutlich aktivere Sitzhaltung mit. Das ist kein reines Renn-Setup, aber die Position unterstützt ein zügigeres Fahren. Wer gern vorausschauend fährt, Kurven „mitnimmt“ und das Motorrad spürbar arbeiten lässt, wird die CB 1000 R als direkter empfinden. Für sehr lange, entspannte Fahrten kann das Setup je nach Körperbau etwas mehr Aufmerksamkeit verlangen als bei der Rebel.
Motor und Fahrgefühl: Charakterunterschiede im direkten Vergleich
CMX 500 Rebel: gleichmäßig, gut dosierbar
Die Honda CMX 500 Rebel spielt ihre Stärke vor allem in der Dosierbarkeit aus. Der Motor wirkt so, dass man ihn im Alltag leicht „lesen“ kann: Man kann entspannt rollen, aber auch zügig anfahren, ohne dass das Motorrad sofort nach mehr verlangt. Das macht sie besonders attraktiv, wenn das Fahrprofil aus Stadt, Feierabendrunde und gelegentlichen Wochenendtouren besteht.
CB 1000 R: kräftiger Schub, mehr Reserven
Bei der Honda CB 1000 R Neo Sports Café steht deutlich mehr Leistung und damit auch mehr Potenzial für Überholmanöver und dynamische Beschleunigung im Vordergrund. Der Motorcharakter ist spürbar „präsenter“: Man merkt schneller, dass das Bike für Fahrten gemacht ist, bei denen man Tempo nicht nur mitrollt, sondern aktiv gestaltet. Wer häufig Autobahnabschnitte oder zügige Landstraßen fährt, profitiert spürbar von der stärkeren Performance.
Handling und Fahrwerk: Wie leicht sind die Motorräder zu bewegen?
Rebel 500: leicht zu kontrollieren
Die CMX 500 Rebel wirkt im Handling oft wie ein Motorrad, das man schnell „im Griff“ hat. Gerade bei niedrigen bis mittleren Geschwindigkeiten fühlt sie sich handlich an und vermittelt Sicherheit. Das ist ein Vorteil, wenn man häufig an Ampeln steht, in der Stadt manövriert oder einfach gern entspannt fährt, ohne ständig an der Linie „arbeiten“ zu müssen.
CB 1000 R: agiler, aber mit mehr Anspruch
Die CB 1000 R Neo Sports Café ist ebenfalls agil, aber sie belohnt aktives Fahren stärker. Das Motorrad wirkt direkter, und das Zusammenspiel aus Motorleistung und Fahrwerk sorgt dafür, dass man schneller merkt, wann man „mitgeht“ und wann man nur hinterherfährt. Für Fahrer, die gern selbst steuern und Kurven dynamisch angehen, ist das ein Plus. Wer dagegen vor allem gemütlich unterwegs ist, kann die CB 1000 R als „zu lebendig“ empfinden.
Bremsen und Stabilität: Vertrauen in jeder Situation
Im Vergleich zeigt sich: Beide Modelle sind auf sicheres Fahren ausgelegt, aber der Charakter unterscheidet sich. Die Rebel 500 wirkt dabei eher auf kontrollierte Alltagsbremsungen und gleichmäßige Verzögerung ausgelegt. Die CB 1000 R bringt durch die stärkere Gesamtperformance oft ein höheres Sicherheitsgefühl bei zügiger Fahrt, weil das Motorrad stabil bleibt und Verzögerung auch bei höheren Geschwindigkeiten souverän wirkt.
Wichtig ist: Nicht nur die Bremsleistung zählt, sondern auch das Gefühl am Hebel und die Vorhersagbarkeit. In der Praxis bedeutet das: Die Rebel 500 ist besonders angenehm, wenn man häufig „sanft“ bremst und viel im Stadtverkehr unterwegs ist. Die CB 1000 R spielt ihre Stärke aus, wenn man häufiger aus höheren Tempi verzögert und dabei ein sportlicheres Setup erwartet.
Ausstattung und Alltag: Was macht den Unterschied?
Rebel 500: Fokus auf das Wesentliche
Die Honda CMX 500 Rebel wirkt wie ein Motorrad, das auf das Wesentliche reduziert ist. Das ist nicht negativ, sondern passt zum Konzept: weniger Ablenkung, mehr Fahren. Für viele ist genau das der Grund, warum die Rebel 500 so beliebt ist – sie ist unkompliziert, wirkt stimmig und lässt sich im Alltag gut handhaben.
CB 1000 R: moderner Anspruch, mehr „Premium“-Gefühl
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café zielt stärker auf den modernen, markanten Look und ein Motorradgefühl, das auch bei längeren Touren motiviert. Wer Wert auf eine Ausstattung legt, die sich nach „mehr Motorrad“ anfühlt, findet hier eher die passende Richtung. Gleichzeitig ist das Bike durch den Charakter eher etwas für Fahrer, die nicht nur bequem unterwegs sein wollen, sondern auch gern die Leistung nutzen.
Stärken und Schwächen im direkten Vergleich
Honda CMX 500 Rebel – Stärken
- Leicht zugänglich: Das Motorrad wirkt schnell verständlich und gutmütig.
- Alltagstauglich: Besonders in Stadt und auf kurzen bis mittleren Strecken macht sie Spaß.
- Entspanntes Fahrgefühl: Die Sitzposition und der Motorcharakter unterstützen ruhiges Cruisen.
Honda CMX 500 Rebel – mögliche Schwächen
- Begrenztes Dynamikpotenzial im Vergleich zur CB 1000 R: Wer sehr sportlich fährt, merkt schneller die Grenzen.
- Weniger „Reserve“ bei zügiger Fahrweise: Für häufige Autobahn- oder Überholphasen kann die größere Leistung der CB 1000 R attraktiver sein.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – Stärken
- Mehr Fahrspaß durch Dynamik: Der Motor und das Gesamtpaket wirken deutlich leistungsorientierter.
- Stabil bei Tempo: Das Motorrad fühlt sich auch bei zügiger Fahrt souverän an.
- Aktiveres Handling: Wer Kurven dynamisch fährt, bekommt ein direktes Feedback.
Honda CB 1000 R Neo Sports Café – mögliche Schwächen
- Anspruch höher: Wer vor allem entspannt cruisen will, kann die CB 1000 R als „zu viel“ empfinden.
- Ergonomie je nach Fahrstil: Die aktivere Haltung passt nicht jedem Körperbau für sehr lange, gemütliche Fahrten.
Welche Zielgruppe passt zu welchem Bike?
Für wen ist die Honda CMX 500 Rebel die bessere Wahl?
Die Honda CMX 500 Rebel passt besonders gut, wenn das Motorrad vor allem für Stadtverkehr, entspannte Feierabendrunden und Touren ohne ständigen Leistungsfokus genutzt wird. Auch für Fahrer, die ein Motorrad suchen, das sich leicht beherrschen lässt und bei dem man schnell ein gutes Gefühl bekommt, ist die Rebel 500 eine sehr stimmige Option.
Für wen ist die Honda CB 1000 R Neo Sports Café die bessere Wahl?
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café ist ideal für Fahrer, die mehr Dynamik wollen: zügige Landstraßen, häufige Überholmanöver, Autobahnabschnitte oder einfach das Bedürfnis nach spürbaren Reserven. Wer gern aktiv fährt und das Motorrad als „Werkzeug für Fahrspaß“ versteht, wird mit der CB 1000 R deutlich mehr Motivation finden.
Fazit:
Die Honda CMX 500 Rebel ist die bessere Wahl, wenn ein Motorrad gesucht wird, das im Alltag unkompliziert bleibt: entspannte Sitzposition, gut dosierbarer Motorcharakter und ein Handling, das auch in der Stadt sicher und angenehm wirkt. Sie eignet sich besonders für Fahrer, die Cruisen mögen und bei Touren vor allem Komfort und Leichtigkeit im Blick haben.
Die Honda CB 1000 R Neo Sports Café gewinnt dagegen dort, wo Dynamik zählt: mehr Schub, souveränes Gefühl bei höheren Geschwindigkeiten und ein aktiveres Fahrverhalten, das Kurven und zügige Fahrweise stärker unterstützt. Wer häufig schneller unterwegs ist oder einfach das stärkere Leistungs- und Fahrspaßpaket sucht, trifft mit der CB 1000 R die passendere Entscheidung.
Kurz gesagt: Rebel 500 für entspanntes, alltagstaugliches Fahren – CB 1000 R für mehr Performance, mehr Anspruch und deutlich mehr Reserven.